Willkommen auf Borreliose 24 !
Eins vorne weg. Wenn Sie Borreliose erkrankt sind gehen sie bitte sofort zum Arzt. Aber da beginnt das Dilemma. Nicht jeder Arzt kennt sich mit Borreliose so gut aus oder kann es auch auf Anhieb feststellen. Wenn sie Pech haben werden sie als Hypochonder oder als psychisch Kranker abgetan. Auch hilft die sogenannte Zecken- Impfung nur bei FSME. Gegen Borreliose gibt es noch keinen Impfstoff. Auch sind die Symptome so vielseitig und die Beschwerden so unterschiedlich.
PS. Leider bin ich selbst Betroffener dieser Krankheit. Eigene Krankengeschichte
Borreliose - Umfrage Ergebnis
Welche Schulnote geben Sie Ihrem Arzt bei der Behandlung der Borreliose? |
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sehr gut (1) |
66 |
12,29% |
gut (2) |
40 |
7,45% |
befriedigend (3) |
30 |
5,59% |
ausreichend (4) |
32 |
5,96% |
mangelhaft (5) |
117 |
21,79% |
ungenügend (6) |
252 |
46,93% |
Vielen Dank für Ihre Teilnahme |
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Newsticker :......Borreliose News ....................
28.07.10
Gibt es mittlerweile 2 Millionen Borreliose Betroffene in Deutschland?
Laut der Borreliose Gesellschaft ist in Deutschland mit 2 Millionen Borreliose Betroffenen zu rechnen. Und jährlich sollen 700.000 Menschen oder sogar mehr Neuinfizieren geben. Trotz dieser hohen Zahl gibt es immer noch einige Ärzte, die die Borreliose als Modekrankheit sehen. Erst vor kurzem habe ich ein Artikel gelesen, wo ein Amtsarzt zur der Patientin sagte, das es die Krankheit Borreliose gar nicht gibt. Vielleicht sollte man den Amtsarzt, falls er es noch nicht weiß darauf hinweisen, dass die Borreliose auch eine Berufskrankheit ist, die unter der Nummer 3102 bei den gesetzlichen Unfallversicherer geführt wird. Dabei ist gerade bei der Borreliose ein frühzeitige Behandlung so wichtig. Nach Schätzungen zufolge würde eine rechtzeitige erkannte Borreliosekrankheit nur rund 100 Euro kosten, während ein chronisch gewordene Krankheit schon mal über 100.000 Euro kosten kann. Das gilt aber eigentlich nur für Privatpatienten, denn Kassenpatienten sollen des Öfteren mit Verlegenheitsdiagnosen abgewimmelt worden sein. Auch die Behandlung mit Antibiotika hilft nicht immer bei der chronischen Borreliose. Dazu kommt noch, das manche Behandlungen selbst im Frühstadium nicht lang genug und zu niedrig dosiert durchgeführt werden, so das der Heilungseffekt ausbleibt oder sogar ein Verschlimmerung eintreten kann. Manche Ärzte machen nach einer Behandlung der Borreliose so nach 3 - 6 Monaten eine neue Blutuntersuchung. Doch was soll da festgestellt werden, denn meines Wissens gibt es keinen Test, der eine Borreliose als geheilt ausweisen kann. Wer die Diagnose Borreliose bekommt, kann sich heutzutage schon "glücklich" schätzen, den manche Patienten landen eventuell gleich in der Psychiatrie oder bekommen andere Fehldiagnosen wie z. B. Rheuma, Fibromyalgie, Depressionen, multiple Sklerose oder ein chronisches Erschöpfungssyndrom. Die Frage, wo mir stelle ist, wie viel Menschen müssen denn noch an einer Borreliose erkranken, bis die Krankheit mit notwendigen Ernst gesehen wird? Quelle: http://www.vdk.de
22.07.10
Was eine Borreliose begünstigen kann?
Auf einer interessanten Webseite fand ich Hinweise, warum eine Borreliose ausbrechen kann und was alles Überträger der Borrelien sein kann? Wie ich schon oft gelesen habe, geht auch dieser Heilpraktiker davon aus, dass durch eine Immunschwäche sich die Krankheit besonders einfach ausbreiten kann. Doch was alles zur Immunschwäche führen kann, ist doch erstaunlich. So soll dauerhafte Elektrosmogbelastungen, Stress, Umweltgifte, Schlafstörungen, Kummer, Erbschäden, Bewegungsmangel, frühere Infektion, chronische Verdauungsstörungen, falsche Essgewohnheiten, Impfschäden oder andersgelagerte Gesundheitsbelastungen zur mögliche Immunschwäche führen können. Besonders wenn die Belastungen für den Körper zu viel werden. Dann können sich durch einen Zeckenbiss die Erreger langsam ausbreiten, so das wenn sich Symptome zeigen, schon Jahren vergangen sein können. Wogegen ein intaktes Immunsystem sich gegen die Borrelien oft erfolgreich wehren kann. Deshalb sollte ein Augenmerk bei der naturkundlichen Behandlung auf die Ursache und deren Beseitigung der Immunschwäche gelegt werden. Nur die Vermeidung von Zeckenstichen wäre kein Garant, um eine Borreliose sicher zu vermeiden zu können. Denn so wie der Heilpraktiker berichtet, sollen neuste Forschungen gezeigt haben, das die Borrelien sowie die Co-Erreger auch in Läusen, Mücken, Flöhen und Spinnen zu finden sind. Alleine bei den Mücken in Europa sind ca. 10 % davon mit Borrelien verseucht. Das heißt, dass ca. jeder 10. Mückenstich einen möglichen Kontakt zu den Borrelien herstellen kann. Selbst durch Muttermilch, Blutkonserven oder verseuchtes Wasser wäre eine Übertragung denkbar. Deshalb behandeln die Heilpraktiker die Borreliose ganzheitlich, weil eine Vermeidung durch die Vielzahl der Ansteckungsmöglichkeiten kaum möglich wäre. Denn ein starkes Immunsystem kann auch mit den Borrelien fertig werden. Meiner Meinung nach ist aber eine Antibiotische Erstbehandlung trotzdem von Vorteil, um die Erreger abzutöten, bevor sie sich ausbreiten können. Danach kann eine naturkundliche Behandlung aber durchaus sinnvoll sein. Quelle: http://www.heilpraktiker-in-koeln.de
Fernsehtipp / Termine - Borreliose, FSME
Zurzeit keine Sendung oder Termine über Borreliose, Zecken oder FSME bekannt. Wer eine Sendung oder Termin weiß, bitte unter Kontakt mitteilen
Kontakt
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Bildquelle : Pixelio.de
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Odyssee einer Borreliose Teil 2
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Psychisch oder Borreliose?
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Häufige Fragen
Woher weiß ich eigentlich, dass ich an Borreliose erkrankt bin ?
Was sind die besonderen Symptome ?
Der Borreliose Test ist Negativ, was nun ?
Brauche ich auf jeden Fall Antibiotika zu Behandlung ?
Mein Arzt sagt, die Symptome sind Psyisch, hat er recht ?
Hat jede Zecke Borreliose oder FSME ?
Ab wann bin ich bei einem Biss angesteckt ?
Überträgt nur die Zecke die Borreliose Krankheit ?
Wo überall gibt`s denn die Zecken ?
Kein Arzt kann mir richtig helfen, was kann ich tun ?
Hilft gesunde Ernährung gegen die Boreliose ?
Warum kam man sich gegen Borreliose nicht impfen ?
3 Wochen Antibiotika und bin immer noch krank, warum ?
Wo finde ich den Borreliose - Facharzt ?
Ich hatte Borreliose, bin ich nun immun ?
Kann ich meine Kinder impfen lassen ?
Hilft auch ein Heilpraktiker bei Borreliose weiter ?
Meine Bekannte sagt, ich soll mich nicht so anstellen,
was sage ich dem ? Häufige Fragen
Wenn Sie mehrere dieser Symptome haben müssen Sie bitte weiter lesen
Konzentrationsschwierigkeiten, geschwollene Lymphknoten, zu viel oder zu wenig Schlaf, Depressionen, Zittern, Schwindel, Knacksen im Nacken, Gesichtslähmung, mehr Kater nach Alkohol, Gewichtsveränderung, Schwitzen, Haarausfall, Taubheitsgefühl, Muskelkrampf, Doppeltsehen, Schmerzen am Hoden oder Leisten, Müdigkeit, Gleichgewichtsstörung, Fieber, Sehstörung, Blasenfunktionsstörung, Vergesslichkeit, Benommenheit, Schleiersehen, Erschöpfung, Brustkorbschmerz, Nackensteifheit, Schwierigkeiten beim Denken, Halsschmerzen, Stimmungsschwankung, Laufschwierigkeiten, Husten, Sexuelle Störung, Kopfschmerz, Hautrötung beim Zeckenbiss oder anderswo, Herzgeräusche, Durchfall, Gelenkschmerzen, Desorientiert, Magenbeschwerden, Muskelzucken, Unregelmäßigkeit bei der Menstruation, Schmerzen am Fuß, Rückensteifheit, Herzklopfen, Ohrenschmerzen, Verwechslungen, Kurzatmigkeit, Frieren, Verstopfung, Muskelschmerzen, Herzstolpern u.v.m. Symptome
Neues aus der Forschung
Deutschen und französischen Forscher ist es gelungen, in Tabakpflanzen einen Impfstoff gegen Borreliren-Bakterien ein-zubauen. Wie die Uni Würzburg berichtete, sind die gentechnisch ver-änderte Tabakpfanze gewonnen Impfstoff gut wirksam bei Mäu se. Leider hilft der Impfstoff nur gegen 1 der 3 bekannten Borrelioseerreger wirk-sam. Aber der Anfang ist gemacht.______________________________________________________________________
Im Großversuch wurde ein Impfstoff gegen die Lyme-Borreliose erfolgreich getestet und steht in den USA kurz vor seiner Zulassung. Der Impfstoff wurde in Deutschland von der Uni Heidelberg sowie von Max - Planck - Institut entwickelt. Für Europa muss das Impfserum noch weiterentwickelt werden.
Neuste Fragen !
Wann weiß der Arzt, ob er es mit einer akuten oder einer chronischen Borreliose zu tun hat? Antwort : Es gibt zwei Werte zur Borreliose Bestimmung. Eine IgM steht für eine akute Borrelien Infektion und das IgG steht für eine chronische Borreliose. Abgesichert wird der Test bei positiven Werten durch einen Westernblot IgG oder/und IgM.
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Wie oft muss man sich gegen FSME impfen lassen? Antwort : Man sagt zwischen 3 - 5 Jahren sollte man eine Auffrischung machen lassen.
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Gibt es eine Liste von Selbsthilfegruppen? Antwort: Die SHG Liste ist in Arbeit und ist jetzt auch schon bei borreliose24 veröffentlicht.
Gerüchte über Zecken
Zecken sollen in die Stadt wandern. Das ist natürlich falsch. Richtig ist, Zecken wandern nicht, sondern warten im Umkreis von 5 m auf Ihren Wirt.
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Zecken fallen von den Bäumen. Auch das ist falsch. Zecken leben bevorzugt im Unterholz, Farnen, hecken und Büschen. Sie klettern bis maximal 1,5 Meter hoch.
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Zecken sind nur in Risikogebieten gefährlich. Auch das stimmt nicht. Die mit Borrelien infizierten Zecken gibt es in ganz Deutschland. Nur die mit FSME infizieren Zecken werden als Risikogebieten gezählt.
Glossar
Lyme Borreliose entsteht durch Bakterien sogenannte Spirochäten auch Schrauben-Bakterien genannt, die dem Syphilis Erreger auch verwandt sind. Es handelt sich dabei um die chronische werdende Borreliose-Infektion.
Neuroborreliose ist eine Borrelieninfektion, die das Nervensystem betreffen. Die Neuroborreliose tritt bei ca. 10 - 20 % der Borreliose auf. Sie kann die Vorstufe einer Lyme Borreliose sein.
Ixodes ricinus ist wohl die bekannteste mittel- europäische Zeckenart, nämlich der gemeine Holzbock. Sie gehört zur der Klasse der Spinnentiere an. Die Ordnung sind die Milben. Es gibt 650 Zeckenarten weltweit.
Larve und Nymphe
Aus dem Ei einer Zecke entsteht zunächst eine Larve (0,5 mm). Nach der ersten Blutmahlzeit wandelt sie sich zur Nymphe (1,4 mm). Aus dem Zwitter wird dann nach der nächsten Blutmahlzeit eine männliche oder weibliche Zecke (3 - 4,5 mm).