Borreliose News 2008 - Seite 10 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2008 - Seite 10

20.03.08
Olivenblattextrakt soll bei Borreliose helfen

Bereits im 19. Jahrhundert hat "Hildegard von Bingen" die Olivenblätter für verschiedene Beschwerden als Tee eingesetzt. Das Olivenblattextrakt sollte aus frischen Blättern und nicht aus Pulver hergestellt sein. Laut den Forumbeiträgen von kurzefrage.de ist es wichtig, auf die Qualität zu achten, sonst kann man eventuell einen Kiwisaft mit Apfelpüree und Olivenblattextrakt Gemisch angeboten bekommen. Es kann bei einigen chronischen Krankheiten helfen, so auch bei chronischer Borreliose. So war in diesem Forum zu lesen, dass ein chronischer Borreliose - Betroffener mit Lähmungserscheinungen durch das Olivenblattextrakt jetzt absolut Symptome frei sei. Ob nun auch geheilt, weiß man nicht. Laut eines Herstellers sollte man bei chronischer Borreliose 3 x 1-2 Esslöffel täglich nüchtern und pur etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten jeweils in 6 Stunden Abstand einnehmen. Der Preis in der Apotheke liegt für eine 500ml Flasche Olivenblattextrakt bei ca. 100 Euro und für eine 100ml Flasche ca. 25 Euro. Quelle: http://www.kurzefrage.de


12.03.08
Borreliose und die hyperbare Sauerstofftherapie

Die WP Fife in Texas hatte 1998 festgestellt, das eine hyperbare Sauerstofftherapie bei chronischer Lyme - Arthritis Erkrankungen einen positiven Einfluss hat. Durchgeführt werden die Therapien in HBO Zentren wie z.B. Bremen, Freiburg, Lüneburg, Hamburg oder Hannover. Die Theorie dahinter ist, das Borrelien nicht sauerstoffresistent sind. Durch das Einatmen des Sauerstoffs in der Druckkammer wird das O2 in Zellen und Blut erhöht. Dadurch können die Erreger dezimiert oder vernichtet werden und zwar auch im Inneren der Zellen und Nischen, die die Antibiotika nicht ereichen kann. Da die Wirkungsweise noch nicht eindeutig geklärt scheint, zahlen die gesetzlichen Kassen in der Regel bei Lyme Borreliose die Therapie nicht. Die Kosten belaufen sich auf ca. 150 - 200 Euro pro Sitzung und bewährt haben sich bei Lyme Borreliose ca. 30 Sitzungen insgesamt. Behandelt wird nur bei gesicherter Diagnose, erst nach einer Antibiotika Therapie und Ausschluss von Kontraindikationen. Bei einer Studie mit 90 Patienten hatten 70% davon eine anhaltende Besserung. Quelle: http://o2-help.org/Patienten/borreliose.html ( HBO Freiburg )


07.03.08
Ledum kann die Borreliose lindern

Die wilde Rosmarin oder Sumpfporst (Ledum palustre) kann bei rheumatischen Beschwerden Linderung bringen. Aber auch bei Hexenschuss, steifem Hals, Gelenkentzündungen, Arthritis und bei Muskelverspannungen soll es helfen. Da es ehe bis zu 2 Jahren gehen soll, bis nach der Antibiotika der Körper sich wieder vollständig von der Borreliose erholen kann, ist jetzt halt Symptomlinderung angesagt. Bei einigen Homöopathen wird das Mittel auch als erste Hilfe bei Insektenstiche eingesetzt. Da meine Beschwerden in die Richtung gehen, habe ich jetzt mit Ledum C30 1 x 5 Globuli täglich angefangen. Später werde ich wohl auf C200 erhöhen und von den Erfolgen berichten. Aber heilen kann man damit die Borreliose angeblich nicht.


01.03.08
FSME von Zecken kann auch sehr gefährlich werden

Vor lauter Borreliose sollte man nicht vergessen, das die Zecken auch noch eine andere bekannte Krankheit übertragen kann. So sind nicht nur die Zahl der Frühsommer-meningo-enzyphallitis (FSME) - Fälle gestiegen, sondern die Erkrankungen verlaufen oft schwerer. Bei der Borreliose kann man durch die rechtzeitige Entfernung der Zecke vielleicht Borreliose verhindern, aber die FSME-Viren überträgt die Zecke sofort. Die Sterberate liegt bei 1-2 Prozent. Jeder 5. Betroffene von FSME hat Folgeschäden, wie etwa Lernbehinderung oder Lähmungen. In 11% aller Fälle wird das Rückenmark angegriffen, was dann oft tödlich enden kann. Die Impfung bietet eigentlich guten Schutz dagegen und seit 2002 sollen die neuen Impfstoffe für FSME besser verträglich sein. Quelle: http://www.faz.net


23.02.08
Gemeldete Borreliose - Erkrankungen haben sich verdoppelt

Innerhalb von 5 Jahren hat sich die Rate der gemeldeten Borreliose - Erkrankungen verdoppelt. Deshalb appelliert das Robert-Koch-Institut (RKI) an die Ärzte, besser über die Borreliose- Infektion aufzuklären. Die Zahlen stammen von den neuen Bundesländern (meldepflichtig) in der Zeit von 2002 bis 2006. Allerdings wurde der Anstieg der Borreliose - Erkrankungen auf die größere Sensibilität der Bevölkerung zurückgeführt. Warum es in den alten Bundesländern keine Meldepflicht gibt, ist mir nicht genau bekannt. Aber auch in den Nachbarländern gibt es eine Zunahme von Borreliose - Infektionen. Um Infektionsrisiken zu vermeiden, setzt das Institut auf Prävention durch Aufklärung bei dem Zeckenschutz und Zeckenbiss. Quelle: http://www.aerztezeitung.de

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Besondere Zeckengefahr im Wald und an Flüssen

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