Borreliose News 2008 - Seite 3 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2008 - Seite 3

23.10.08
Was bei chronischer Borreliose und Neuroborreliose helfen kann

Bislang habe ich immer wieder gelesen, dass bei chronischer Borreliose und Neuroborreliose nur ausreichend Antibiotikum verabreicht werden muss, um eine Heilungschance zu bekommen. Trotzdem scheint es bei einigen Betroffenen auch nicht richtig zu helfen. Da ich ja auch an chronischer Borreliose leide, bin ich wieder mal auf der Suche nach dem richtigen Heilmittel gewesen und wurde scheinbar fündig. Bei der Quellenangabe unter Informationen - Therapie bei den Therapievorschlägen hat ein Prof. Dr. med. Friedrich W. Schardt ein neuen interessanten Weg gefunden, wie man die Neuroborreliose erfolgreich therapieren kann. Für Ihn scheint Fluconazol das einzige wirksame Mittel gegen die Neuroborreliose zu sein, das wegen der Wechselwirkung nicht gleichzeitig mit Antibiotika eingenommen werden sollte. Über die chronische Borreliose habe ich bei http://mr.netestate.de gelesen, das 11 Patienten dieses Mittel gegeben wurde, die keinen Erfolg bei Antibiotika hatten, aber durch das Mittel nach 25 Tage ( 2x100mg) teilweise geheilt wurden. Der Prof. Dr. med. Schardt rät bei der Behandlung von Neuroborreliose das Mittel Fluconazol mindestens 50 Tage einzunehmen. Die Behandlung sollte natürlich von einem Arzt durchgeführt werden. Genaue Info siehe Quelle:  http://www.neuroborreliose.net


16.10.08
Auch im Herbst Borreliose und FSME von Zecken möglich

Die Tage werden kürzer und auch der Sonnenschein weniger. Viele denken jetzt nicht mehr an Zecken und Ihre Krankheiten wie Borreliose und FSME. Auch das Fernsehen scheint kein Interesse mehr an dem Thema zu haben, doch was hat sich seit dem Sommer verändert. Gar nichts!! Im Gegenteil, die Zecken lieben Feuchtigkeit und verkriechen sich ins Unterholz oder Laub erst unter 7 Grad plus. Also muss man nach wie vor Vorsichtig sein, wenn man einen Waldspaziergang macht oder Pilze sammeln geht. Selbst im Winter gibt es warme Tage, wo die Zecken aus der Winterstarre erwachen. Und wenn dann jemand mit Grippe - Symptomen zum Arzt kommt, wird mancher vermutlich nicht auf Borreliose kommen. Man könnte gerade den Eindruck gewinnen, das es jedes Frühjahr nur um die Zeckenimpfung für FSME geht und nachdem sich alle geimpft haben, flacht das Thema Zecken wieder ab. Auch sind nicht alle Betroffenen von chronischer Borreliose im Herbst oder Winter auf einmal wieder gesund. Selbst die Politik hat jetzt durch die Finanzkrise vermutlich andere Probleme um sich um Borreliose und FSME Betroffene zu kümmern. Deshalb die eindringlich Warnung: Schützen Sie sich auch im Herbst und Winter vor Zecken und Ihren Krankheiten.


11.10.08
Neuer Behandlungsansatz der Borreliose

Warum hat man nach einer erfolgreichen Antibiotika - Behandlung immer noch Beschwerden? Eine Möglichkeit besteht darin, dass die Bakterien Neurotoxine absondern und die ein Teil der Symptome verursachen können. Das Sehvermögen soll dann wie durch einen Nebel eingeschränkt sein, was man neuerdings sogar durch einen VCS - Test ( Visual Contrast Sensitivity ) überprüfen kann. Dabei wird überprüft, wie genau das Auge die Graustufen sehen kann. Bei vorhandener Neurotoxinbelastung soll dieser Kontrast eingeschränkt sein. Nun gibt es eine Möglichkeit, die Neurotoxine von den Borreliose Bakterien durch einen Molekülfänger zu eliminieren. Es soll ein effektives Ausleitungsmittel sein, dass Körperfette binden kann. Der Allgemeinmediziner Ritchie Shoemaker aus Maryland (USA) hat das Mittel Colestyramin zur Toxinbindung bei Borreliose eingesetzt. Dabei verabreichte er seinen Patienten 2 - 4 x 4 g täglich außerhalb der Mahlzeiten, damit nicht die Nahrungsfette mit gebunden werden. Leider soll das Colestyramin auch Nebenwirkungen haben, wie Verstopfungen, Völlegefühl oder Übelkeit. Bei längerer Anwendung von über 3 Monaten muss aber fettlösliche Vitamine wie A, D, E, K zusätzlich zugeführt werden. Während der Behandlung mit Colestyramin wird darauf hingewiesen, viel zu Trinken. Bei einigen Borreliose - Patienten wurde das Kontrast sehen durch die Behandlung von Colestyramin um über 300 % gesteigert. Die Behandlung sollte von einem Arzt überwacht werden. Quelle: http://www.borreliosearzt.de


02.10.08
Photonentherapie scheint bei Borreliose erfolgreich zu sein

Es klingt unglaublich. Mit einer Erfolgquote von über 96 Prozent und einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von ca. 5 - 7 Anwendungen scheint die Photonentherapie bei Borreliose unheimlich erfolgreich zu sein. Auch wurde eine Beschwerdefreiheit von über 90% erreicht. Und diese Erfolgsquote hat nicht irgendein Heilpraktiker erreicht, sondern ein Facharzt für Allgemeinmedizin. Dabei hat er 500 Patienten über sieben Jahre erfolgreich behandelt. Nur 6 Patienten hatten einen erneuten Ausbruch, wobei selbst diese vermutlich durch neue Zeckenbisse reinfiziert wurden. Durch das Verfahren der Photonentherapie scheint man in der Lage zu sein, Bakterien und Viren aus der Zelle zu bringen und so einen normalen Stoffwechsel zu erreichen. Da sich die Borrelien durch die Photonentherapie nicht mehr verstecken können, kann sie das Immunsystem ellimieren. Außerdem soll es auch bei toxischen Belastungen helfen. Warum ist eine solche erfolgreiche Therapie gegen Borreliose nicht schon eine Standarttherapie? Vermutlich dauert es in der Schulmedizin immer einige Zeit, bis neue Behandlungsmethoden anerkannt werden. Für Patienten, bei denen Antibiotika nicht hilft, sicherlich jetzt schon eine mögliche Alternative. Quelle: http://therapnostika.de - Behandelter Arzt aus dem Bericht: Dr. med. Ingo Woitzel, Facharzt für Allgemeinmedizin, Hohenzollernstr. 81, 75177 Pforzheim

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Waldgebiet wo Zecken lauern können

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