Borreliose News 2008 - Seite 4 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2008 - Seite 4

25.09.08
Ein Borreliose Impfstoff wurde freiwillig vom Markt genommen

Schon gewusst, es gab einen Impfstoff gegen Borreliose, der in den USA zugelassen war und in Europa vor der Fertigstellung war. Der Impfstoff wurde freiwillig zurückgezogen, weil ihn am Schluss fast keiner haben wollte. Da ich auch davon schon mal gehört habe, dachte ich immer, weil der Impfstoff nicht richtig wirkte. Dem ist vermutlich nicht so, wie ich jetzt gelesen habe. Im Jahre 1991 haben sich der Wissenschaftler im Max Planck Instituts in Freiburg an die Arbeit gemacht und nach einen Impfstoff gegen die Borreliose geforscht. Als es 1999 nach einer Großstudie mit über 10.000 Versuchspersonen auf den US - Markt eingeführt wurde, waren viele begeistert. Es handelte sich um ein vorbeugendes Vakzin, dass eine Ansteckung durch eine Einmaldosis verhindern sollte. Eine Science - Veröffentlichung machte vermutlich die Hoffnung zu nichte, das der Vakzin als Wirkstoff geeignet sei, weil es angeblich zu Autoimmun - Erkrankungen führen soll. Die Zulassungsbehörde sah darin keinen konkreten Anlass, den Impfstoff vom Markt zu nehmen. Allerdings wurde eine Legende geboren, der den Borreliose Impfstoff mehr gefährlich als nützlich erschienen lies. Somit wurde im Jahre 1999 statt den erhofften 500 Millionen Dollar auch nur 42 Millionen Dollar umgesetzt. Im nächsten Jahr waren es nur noch 15 Millionen Umsatz und ein Jahr darauf wollte sich fast keiner mehr Impfen lassen. Dafür gab es die ersten Millionen Dollar Klage gegen die Pharmafirma. Als Argumentations-Grundlage diente die Science - Veröffentlichung. Vermutlich auch deshalb nahm man dann den Impfstoff freiwillig vom Markt, wobei später keine Impfschäden dem Impfstoff angelastet werden konnte. Der europäische Impfstoff hatte bis jetzt schon die 2. Phase klinischer Tests erfolgreich überstanden. Aber es interessierte scheinbar niemand mehr.  Quelle: http://www.laborjournal.de/rubric/archiv/editorials/50.html


18.09.08
Borreliose lindern mit Propolis

Immer auf der Suche nach Schmerzlinderung bei Borreliose bin ich jetzt auf Propolis gestoßen. Selbst Dr. med. Mathias Kropf hat auf seiner Homepage über die positive Rückmeldung seiner mit Borreliose betroffene Patienten mit Propolis (Kapseln) berichtet. Allerdings spricht er von einer Langzeitanwendung nicht unter drei Monaten. Nur gibt es auch kleine Anzahl an Personen, die allergisch darauf reagieren soll. Die sollten das Propolis dann lieber nicht nehmen. Die Bienen nehmen das Bienenharz Propolis zur Abdichten von Spalten und Ritzen in ihrem Bienenstock. Das Bienenharz hat viele Inhaltstoffe und soll bakterizid und antibiotisch Wirkung haben und kann innerlich (z. B. bei Rheuma in Kapselform) und äußerlich (z. B. bei Sonnenbrand als Salbe) angewendet werden. Ich hätte eigentlich gleich auf meinen Nachbarn der Imker ist hören sollen. Der sagte mir nämlich, ich solle Propolis nehmen, dass hilft bei allem auch bei meinen Beschwerden. Im Internet habe ich über einen Fall gelesen, das er seine Symptome seit er Propolis nimmt im Griff hat. Als er 14 Tage nicht das Propolis einnahm, weil die Schachtel leer war, kamen die Symptome zurück. Durch die erneute Einnahme gingen sie wieder zurück. Quelle: http://www.dr-kropf.de


11.09.08
Behandlung von Borreliose nach Dr. Dietrich Klinghardt

Ich habe ein interessanter Artikel über Dr. Dietrich Klinghardt gelesen, wo er seine Therapiemethode vorstellt. Eines der Hauptprobleme bei der Behandlung von Borreliose sei die zystische Form der Bakterie, für die Klinghardt nur ein Antibiotikum Metronidazol mit Flagyl als wirksam erachtet. Oral ist das Antibiotikum nicht so wirksam wie intravenös. Dazu sollte diese Flagyl Gewürz eingenommen werden mit Namen "milk thistle", oder als Alternative ein Flagyl Derivat mit Namen Tinidazol. Mit dem Mittel Wobenzym 3 x täglich 8 - 10 Tabletten sollen die Zysten aufgebrochen werden und besser angreifbar sein. Seine bevorzugte zusätzliche Behandlung besteht aus Heilkräuter, Enzymen, Injektion von Bienengift und spezielle Transfer Faktoren. Bevorzugt nimmt er für die Heilkräuter eine Kombination von Dr. Zhang, die u. a. aus  Knoblauch Extrakten, HH ?, Monastery Heilkräutern  und speziellen Wermut besteht. Außerdem benutzt er die Erstmilch von infizierten trächtigen Kühen. Als Bienengift verwendet er das Mittel Venex 10 oder 20 mit gepuffertem Prokain 2ml, wobei 0,1 ml Venex 10 für die ungefähre Giftmenge eines natürlichen Bienenstich stehen soll. Die durchschnittliche Vergabe nimmt er je nach klinischem Bild des Patienten zwischen 1 - 3 mal wöchentlich entweder 0,5 ml Venex 20 oder 1ml Venex 10 - 3 bis 6 Monate. Er warnt aber ohne erfahrene ärztliche Aufsicht und dem Bienennotfallset kein Selbstversuch bei dieser Behandlung zu starten. Quelle: http://wwwapitherapie.de


04.09.08
Mangostan und Borreliose

Verschiedene Heilpraktiker geht davon aus, das ein schwaches Immunsystem verantwortlich ist, das die Borreliose ausbrechen kann. Um das Immunsystem stärken zu können, sollte man ihm natürliche Antioxidaniten geben. Und da kann Mangostan vielleicht behilflich sein, weil es viele Nährstoffe haben soll. So kann man das Innere der Frucht essen oder als Saft kaufen. Und was hat das jetzt genau mit der Borreliose zu tun? Nun unter der Quellenangabe gibt es den Abschnitt Erfahrungsberichte und dort wird von einer Frau berichtet, die u. a. auch Borreliose hat. Und die bekam alle paar Wochen Antibiotika gegen die Krankheitskeime und auch Viren, wobei meines Wissen gegen Viren kein Antibiotika hilft. Auf jeden Fall hat Sie den Magostan - Saft 2 x 30 ml am Tag zu sich genommen. Nach 6 Wochen hatten sich der Blutsenkungswert so verbessert, das selbst Ihr Arzt erstaunt war. Auch haben sich Ihre Hautprobleme und Diabetes wesentlich gebessert. Zudem soll Mangostan laut Erfahrungsberichte auch bei anderen Krankheiten geholfen haben. Ich werde den Saft bei meiner Borreliose mal ausprobieren. Quelle: http://www.mangostan-institut.com

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Borreliose Gefahr unter Blätter wegen Zecken

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