Borreliose News 2008 - Seite 8 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2008 - Seite 8

22.05.08
Borreliose und Colostrum

Durch meine Beschäftigung zum dem Thema Immunsystem und Borreliose bin ich auf das Nahrungsmittel Colostrum gestoßen. Es handelt sich dabei um eine Art Vormilch der Kuh, die für das neugeborene Kälbchen gedacht ist, damit das Kälbchen überhaupt lebensfähig bleibt. Anders als beim Menschen bekommt dieser Wiederkäuer keinen Immunschutz von Geburt an. Deshalb ist diese Milch so wichtig für das Tier. Interessanterweise soll das Colostrum der Kuh dem menschlichen Colostrum zu 99 % ähnlich sein, aber in 40 facher höherer Konzentration. So ist es möglich, das man durch die Kraft des Colostrum auch Krankheiten positiv beeinflussen kann, was Studien unter der Quellenangabe belegen. So hat eine Studie festgestellt, das Colostrum spezielle Antikörper-Reaktionen liefert gegenüber Viren, Bakterien und Hefepilzen. Zwar fand ich keine Studie über Colostrum zu Borreliose, aber ich glaube, dass ein starkes Immunsystem hilfreich im Kampf gegen die Borreliose sein kann. Wichtig ist darauf zu achten, dass es sich um die Milch der ersten 12 Stunden handelt und dass keine Hitzeverfahren angewandt worden ist. Übrigens soll dem Kälbchen nichts weggenommen werden, da die Kuh einen Überschuss an der Colostrum produziert. Quelle: http://www.colostrum-informationen.de


15.05.08
Neues aus der Forschung über Borreliose

Interessantes brachte eine neue Studie über Zecken und der Krankheit Borreliose zutage. Auf Rinder und Ziegenweiden sollen sich ca. 90% weniger Zecken befinden, als auf anderen Wiesen. Im Durchschnitt ist ca. je 6 Zecken mit Borrelien infiziert, aber auf Ziegen und Rinderweiden nur ca. je 28. Zecke. Und wenn die Zecken an Wiederkäuer Blut saugen, sollen Sie keine Borrelien mehr aufnehmen können, oder sogar nicht mehr ansteckend für den Menschen sein, da Sie den Erreger vermutlich verlieren. Warum das so ist, wissen die Wissenschafter der Studie noch nicht. Aber möglicherweise kann diese Erkenntnis zu einem Borreliose - Impfstoff führen. Es wird daran auch schon fieberhaft gearbeitet. In dem Bericht ging auch hervor, dass die Geschwindigkeit der Forschung um den Borreliose - Impfstoff auch von den finanziellen Mittel abhängig ist, die zu Verfügung stehen. Quelle: http://www.zdf.de


07.05.08
12 Anti-Zecken-Mittel sind mangelhaft

Die Stiftung Warentest hat 20 Anti-Zecken-Mittel getestet, wovon 12 das Urteil mangelhaft erhielten. Zecken können schlimme Krankheiten übertragen wie z. B. Borreliose oder FSME. Deshalb wäre es von Vorteil, wenn Sie ein Zeckenmittel benutzten, das es auch wirkt. So haben einige Mittel nur für einige Minuten gewirkt, obwohl der Hersteller anscheinend damit wirbt, das der Schutz gegen Zecken einige Stunden anhalten soll. Sogar das Beste im Test schnitt nur mit befriedigend ab. Das Zeckenmittel sollte daher mehr eine Ergänzung sein, um vielleicht um einen Zeckenbiss herum zu kommen. Ein guter Schutz würde passende Kleidung wie z. B. lange Hose und langärmlige Hemd sein. Nach dem Ausflug aus der Natur gut absuchen. Sollte eine Zecke gebissen haben, gleich vorsichtig mit einer Pinzette entfernen. Auch eine Impfung gilt in Risikogebieten als sinnvoll. Nach einem Zeckenstich den Körper genauer beobachten. Weil nicht nur rote Flecken (50%) zu Borreliose führen kann, sondern auch Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber, Lähmungen oder Gelenkschmerzen von einer Borreliose stammen können. Quelle: http://www.hr-online.de


01.05.08
Zur Zecken-Impfung rät die UEFA

Zu der Fußball-EURO 2008 in der Zeit zwischen dem 7. bis 29. Juni rät die UEFA die Teilnehmerländer zur Zeckenschutz-Impfung. In den Sommermonaten sollen laut einer spanischen Sportzeitung die Zecken speziell in Mitteleuropa sehr aggressiv sein. Spätestens 2 Monate vor Beginn der Fußball EM 2008 sollen sich die Funktionäre und Spieler gegen die Zecken impfen lassen. Das österreichische Gesundheitsministerium warnt indessen auch vor der erhöhten Infektionsgefahr bei Massenveranstaltungen und empfiehlt, den Impfschutz genau zu überprüfen. Das gilt für Zuschauer und Sportler gleichermaßen. Was in dem Bericht nicht erwähnt worden ist, das die Zecke auch noch Borreliose übertragen kann. Da fehlen mir die Hinweise, wie eine Borreliose - Infektion möglicherweise verhindert werden kann und wie gefährlich die Krankheit Borreliose ist. Quelle: http://www.salzburg24.at

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Gefährlicher Picknick im Wald wegen Zecken

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