Borreliose News 2009 - Seite 10 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009 - Seite 10

05.02.09
Borreliose Angststörung oder Borreliose Karneval?

Wenn man im Internet nach der Borreliose forscht, trifft man hin und da auf Artikeln, die mich als Borreliose Betroffener fast umhauen. So behauptet doch allen Ernstes (musste erst mal genau schauen, ob das nicht ein Karneval - Scherz ist) laut Quellenangabe ein Professor, das das Hauptproblem nicht die Borreliose ist, sondern die Angst davor. Wie bitte? Ist die Angst z. B. vor einem Verkehrsunfall schlimmer als der Verkehrsunfall selbst? Dazu gesellt sich noch ein anderer Arzt, der sich wie folgt äußerte: Schwere Erkrankungen durch die Borreliose sind recht selten (also kein Grund zur Panik) und in den meisten Fällen (9 von 10) zeigt sich eine Wanderöte. Meines Wissen zeigt sich eine Wanderöte aber nur bei ca. der Hälfte der Betroffenen. Auch habe ich keine Panik vor der Erkrankung gehabt, sondern erst durch meine Erkrankung (ohne Wanderöte) von der Borreliose erfahren. Hätte ich von Borreliose rechtzeitig gewusst, wäre ich vermutlich auch wieder gesund geworden. Wie auch immer. Aber jetzt wird´s richtig heftig. Auf die Frage, warum wir glauben, das eine schwere Erkrankung der Borreliose für möglich halten, gibt der Arzt zu Antwort, das wir bei Lotto spielen auch glauben, das man einen Millionengewinn bekommt. Nachdem er wohl gemerkt hatte, dass dies übertrieben war, revidiert er seine Aussage, in dem er eine schwerwiegende Borreliose doch für wahrscheinlicher hält. Und ein weiteres Hauptproblem sieht der Professor wieder darin, dass viel zu häufig die Diagnose positiv gestellt wird. Meine Frage dazu ist, was soll uns diese Botschaften sagen und welchen Zweck soll er dienen? Soll die Borreliose verharmlost werden und welchen Grund gibt es dafür? Warum ermittelt ein Generalstaatsanwalt in den USA, wo die Interessen bei den amerikanischen Leitleinen vermutlich mit finanziellen Interessen bestimmter Versicherungen in Zusammenhang stehen könnten? Quelle: http://www.swr.de/odysso


29.01.09
Die Hauptprobleme von der Borreliose

Eines der Hauptprobleme bei der Borreliose scheint die Früherkennung zu sein. Da die Borreliose eine Multisystemkrankheit ist, wird sie oftmals nicht rechtzeitig erkannt. Auch der Borreliose - Test wird durch die ca. 20 möglichen verschiedenen Labor - Verfahren oftmals zum Glückspiel. Was ist denn, wenn der Borreliose Test im Labor negativ war wie bei mir, obwohl man trotzdem Borreliose hatte? Da kann die Krankheit dann chronisch werden und keiner fühlt sich so richtig verantwortlich. Das ist schon das nächste Problem. Welche Behandlung hilft denn eigentlich wirklich? Soll man nun 3 Wochen oder 3 Monaten Antibiotika nehmen und was sagt das klinische Bild aus? Was ist, wenn man nach der Therapie immer noch Beschwerden hat? War es dann zu wenig Therapie oder gar die Falsche? Was ist, wenn man keine Beschwerden mehr hat, ist man dann geheilt? Das ist auch schon das nächste Problem. Wer kann denn mit sicher sagen, dass er von der Borreliose geheilt ist? Weil er keine Beschwerden mehr hat? Und wenn man als gesund eingestuft wird, darf man dann Blutspenden gehen? Und wenn Sie wieder kommen, ist es dann mit Sicherheit keine Borreliose mehr? Oder wieder alles psychisch? Bei der Borreliose scheint es einige Probleme zu geben, wo sich mal Experten richtig Gedanken manchen sollten.  


22.01.09
Was tun, wenn der Borreliosetest negativ ist?

Bei mir war das ja genau so, dass der erste Borreliose - Test negativ war. Erst durch das Forschen über Borreliose und in den Behandlungsarten erwähnte Labor in Köln wurde bei mir doch noch die Borreliose festgestellt. Was aber hätte ich getan, wenn selbst dieser Test negativ ausfallen wäre? Wie im letzten Bericht erwähnt, gibt es ca. 5.000 seltenen Krankheiten. Als allererstes hätte ich mit meinem Arzt über meine Symptome gesprochen und welche Befürchtungen ich habe. Zur Vorbereitung würde ich mir Krankheiten genau anschauen, die solche Symptome machen. Auch könnte man mit dem Heilpraktiker einen kinesiologischen Test machen lassen, der die möglichen Krankheiten einschränken kann. Je nach Symptome schaut man eventuell im Bereich der Schilddrüse, Diabetes, Hepatitis, Pilzerkrankung, Fibromyalgie, Rheuma oder Umweltgifte nach, auch die Sandmücke überträgt einige Erreger. Das alles wird aber vermutlich kein Spaziergang, da viele Krankheiten außer der Borreliose in Frage kommen könnten. Auch sollte man genau den letzten Urlaubsort nicht vergessen, da dann tropische Krankheiten eventuell mit einbezogen werden muss. Auch dort gibt es Zecken und Insekten mit anderen Erregern. Aber selbst wenn es doch psychosomatisch sein sollte, kann man auch diese Krankheit behandeln, manchmal sogar besser als eine hartnäckige chronische Borreliose.


16.01.09
Psychische Ursachen oder Borreliose

Viel zu oft werden Patienten bei Borreliose und anderen Krankheiten als psychisch krank abgestempelt. Das kann einerseits an den unterschiedlichen Verfahren der Labortechnik bei Borreliose liegen, aber anderseits kann auch eine andere Krankheit dahinter stecken. So gibt es ca. 5000 seltene Krankheiten, die ein Arzt nicht feststellen kann, weil er an sie vielleicht nicht denkt oder sie aber auch nicht kennt. Ingesamt ca. 4 Millionen Menschen leiden an so einer selten Krankheit in Deutschland. Das können z. B. Stoffwechselerkrankungen oder Blutbildstörungen sein. Was tun, wenn mein Arzt auf psychische Ursachen besteht. Nun, mein 1. Hausarzt war bei mir felsenfest davon überzeugt, das es bei mir die Psyche ist. Erst als ich den Hausarzt wechselte, wurden auch andere Ursachen in Betracht gezogen. Viele Kranke werden oft gewissermaßen Experte auf dem Krankheitsgebiet, um es dann von einem Arzt diagnostizieren zu lassen. Abhilfe will der Internistenkongress in dieses Jahr schaffen, indem die seltenen Krankheiten ein Hauptthema dieses Kongresses werden. Bis dahin müssen sich die betroffenen Patienten wegen einer Fehldiagnose auch noch oft mit den Bekannten, Verwandten oder Arbeitgeber rumärgern. Dort bekommen Sie dann zu hören, das man sich doch bitte schön mal zusammenreißen sollten. Das Fatale daran ist, wird die Krankheit wie die Borreliose dann später doch festgestellt, kann die Krankheit schon chronisch sein. Quelle: http://www.gesundheit-krankheiten.de/news.html   


08.01.09
Der kalte Winter 2009 keine Gefahr für Zecken

Draußen ist es frostig und kalt und so könnte man doch denken, dass die Zecken dabei eingehen.  Das sieht der Botschafter Prof. Josef Reichholf von der Wildtier Stiftung in Deutschland anderes. Vielmehr tut den Zecken das kalte Winterklima gut, da sie so in ihrer Winterstarre nicht gestört werden. Aber für ihre natürlichen Feinde kann ein langer kalter Winter bedrohlich werden, weil sie irgendwann kein Futter finden können. Wäre es feuchter und wärmer, so wären die Zecken durch einen möglichen Pilzbefall eher gefährdet. So besteht die Gefahr, dass sich die Zahl an Zecken sogar erhöhen kann. Viel wichtiger wäre für die Verringerung der Zeckenanzahl ein trockener März und April oder ein heißer und trockener Sommer wie damals 2003, wobei ich auf solch einen Sommer persönlich verzichten könnte. Allerdings würde ab einer Kälte von - 20 Grad laut Wikipedia für Zecken lebensbedrohlich. Und sollte es nach der Kältewelle wieder wärmer werden, können die Zecken schon aktiv werden. Und die Zecken sind dann in ganz Deutschland aktiv und können u. a. die Infektionskrankheit Borreliose und in Risikogebieten die FSME übertragen. Auch ein Beweis, dass den Zecken die Kälte wohl wenig ausmacht, haben Forscher festgestellt, da in Finnland oder ca. 200 km vor dem Polarkreis infizierte Zecken entdeckt haben. Quelle: http://www.abendblatt.de


03.01.09
Mit Schwarzkümmelöl die Beschwerden von Borreliose lindern

Meine neuste Entdeckung in Sachen "Beschwerden der Borreliose lindern" ist mir der Schwarzkümmel aufgefallen. Wenn man über Schwarzkümmel liest, bekommt man meist die Aussage, dass es sich um ein wahres Wundermittel handelt. Selbst ein Prophet hat sich über Schwarzkümmel geäußert. Mit der Aussage "Das Schwarzkümmel jede Krankheit heilen kann, außer den Tod" macht mich als Borreliose - Betroffener natürlich hellhörig. Aber auch manche Immunologen empfehlen das Heilmittel. Und selbst in Studien soll nachgewiesen worden sein, das Schwarzkümmel eine gute Wirkung auf das Immunsystem hat, das es eine Wirkung gegen die Entstehung von Tumore haben soll und bei Gelenksteifigkeit und bei Rheuma entzündungshemmend wirken kann und eine nachgewiesene Heilwirkung bei Asthma hat. Auch wurde das Schwarzkümmelöl schon vor Jahrtausende im Orient angewandt. Das wieder entdeckte Öl gilt in bestimmten Medien als das seit 10 Jahren erfolgreichste auf Naturbasis (kaltgepresst) hergestellte Heilmittel. So hat es schon viele Krankheiten von Kinder und Erwachsene gemäßigt oder sogar geheilt. Natürlich fand ich noch keine Studie über die Wirksamkeit bei Borreliose, aber ich werde das Schwarzkümmelöl demnächst selber ausprobieren. Zur Auswahl hat man das Öl als Kapseln oder als Tropfen, die man dann nach der Gebrauchsanweisung nehmen kann. Quelle  http:www.eurasischesmagazin.de

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Die Borreliose Ansteckungsgefahr durch Zecken ist im Wald in Deutschland ziemlich groß

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