Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Suche

Direkt zum Seiteninhalt

Borreliose News 2009-2

08.10.09
Wie die Ärztekammer Baden Württemberg die Borreliose sieht?

Interessante Informationen habe ich auf der Homepage von der Baden Württembergischen Ärztekammer zur der Borreliose gefunden. So sollen bei allen Kranken von chronischer Borreliose folgende Symptome auftreten: Eine schnelle Erschöpfbarkeit, neu auftretende Alkoholunverträglichkeit, Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, wechselnde muskuläre-skelettale Schmerzen, psychische und kognitive Störungen, bleierne Müdigkeit und neurologische Symptome. Wobei die psychischen Störungen genauer bei einer Borrelieninfektion genannt werden: So kann Gereiztheit, Angst, Hyperaktivität, Zwänge, Schlafstörungen (mit Alpträumen und Früherwachen), Aggressivität, Stimmungsschwankungen (in Richtung Depressionen), sozialer Rückzug (z. B. Arbeitsplatzverlust, vorzeitige Rente, Partnerprobleme) und Panik auftreten. Auch auf die Frage, welche Krankheiten bei einer Borreliose oder Neuroborreliose öfters verwechselt werden, wurde eingegangen. Einer der häufigsten Fehldiagnosen bei einer Borreliose sind: Parkinson Krankheit, Multipler Sklerose, Lues cerebrospinalis, somatoformer Schmerzstörung, amyotropher Lateralsklerose (ALS) und Fibromyalgie. Ich dachte immer, dass Offiziell dies so selten ist. Somit kann ich aufgrund der veröffentlichen Informationen auf der Ärztekammer BW Homepage folgendes Schlussfolgern: 1. Die Ärztekammer Baden Württemberg scheint wohl die chronische Borreliose anzuerkennen. 2. Die oben genannte Symptome können von einer Borrelieninfektion stammen und sind nicht vom Patient eingebildet. 3. Es ist der Ärztekammer bekannt, das durch die Borreliose es zum Arbeitsverlust und zur vorzeitigen Rente kommen kann 4. Das es bei der Diagnose der Borreliose häufig zu Fehldiagnosen kommt. So viel Einsicht in so geballter Form über die Borreliose hat mein Lob verdient. Nur jetzt müssen auf die Worte auch Taten folgen! Quelle: http://www.aerztekammer-bw.de/25/15medizin08/B30/3.pdf


01.10.09
Was tun nach dem Zeckenstich?

Wenn man von einer Zecke gestochen wird, stellt sich immer wieder die Frage, was man tun sollte? Das Problem nach der Zeckenentfernung ist, das man ja nicht weiß, ob man sich an Borreliose angesteckt hat. Deshalb sollte man die Zecke untersuchen lassen, ob überhaupt die Erreger sich in der Zecke befunden haben. Auf jeden Fall die Zecke aufbewahren!!!!!! für eine spätere Untersuchungsmöglichkeit, da die Borrelien in der Zecke sich monatelang nachweisen lassen. Am Besten Luftdicht verpacken und mit Datum versehen, damit man später den Zeitpunkt des Zeckenstich genau weiß. Natürlich auch auf eine Wanderöte oder Symptome wie z. B. Grippe (ca. 50 % aller Fälle) nach dem Zeckenbiss achten. Eine interessante Frage erhielt ich gestern per E-Mail, ob man zur Sicherheit lieber prophylaktisch Antibiotika nehmen sollte um einer Borreliose zu vermeiden? Der Mehrzahl der Teilnehmer hatte sich 1998 in einem Experten Meeting dagegen ausgesprochen. Denn was machen Sie beim nächsten Zeckenstich? Wieder Antibiotika auf Verdacht? In meiner News vom 17.09.09 habe ich darauf hingewiesen, das es eine Studie gibt wo festgestellt wurde, dass Einmalgabe von 200 mg Doxycyclin in einem Zeitfenster von 72 Stunden die Vermeidung der Borreliose mit einer Wahrscheinlichkeit von 87 % besteht. Übrigens sollte eine prophylaktische Behandlung mit Antibiotika bis spätestens 10 Tage nach dem Zeckenstich erfolgen mit einer Behandlungsdauer von ca. 10 Tagen je nach Antibiotika z. B. Doxycyclin. Das würde aber nur Sinn machen, wenn die Zecke positiv getestet worden ist oder mehrere Zeckenstiche bestanden haben. Letzt endlich muss es wohl der Arzt entscheiden, ob eine prophylaktische Behandlung erforderlich ist oder nicht. Quelle: http://www.zeckenschlinge.com


24.09.09
Bioresonanz Therapie und die Borreliose

Die Theorie von der Bioresonanz Therapie (Mora-Therapie) ist, das ein kranker Körper gewisse Schwingungen aussendet. Um eine Heilung zu erlangen müssen somit die Schwingungen erkannt, umgewandelt und zurückgeführt werden. Das ist in so fern interessant, da zur der Borreliose auch andere Krankheiten gefunden werden können, die sich bis jetzt vielleicht hartnäckig versteckt hielten und vielleicht das Immunsystem beeinflusst haben. Bei der Behandlung erhält der Patient in der Regel 2 Elektroden in die Hände und das Bioresonanz - Gerät ermittelt erst die Diagnose und dann die passende Therapie. Durch die mehrmalige Behandlung soll eine Stabilisierung und Verbesserung des Zustands erfolgen und bestenfalls auch die Heilung. Während man im Internet von manchen Erfolgen bei der Behandlung der Borreliose spricht, gibt es bei anderen Patienten keinerlei Erfolge. Dadurch sehen sich die Kritiker der Bioresonanz bestätigt, dass der Behandlungserfolg nur auf einen Placebo Effekt beruht und eigentlich nicht wirksam sein kann. Deshalb schaute ich mir die Informationen des Heilpraktikerverbands näher an. Dort wird berichtet, dass die Therapie zur Stabilisierung und Verbesserung von z. B. Allergie, Asthma, psychosomatische Krankheiten, Schmerzen, Entzündung, Migräne und vieles mehr führen kann. So wenden viele Heilpraktiker und Ärzte wie z. B. Dr. med. Jochen Gleditsch von der Uni München diese Verfahren der Bioresonanz an. Bei einer Borreliose ist es trotzdem erstmal ratsam, einen Arzt zu konsolidieren. Hat die Behandlung beim Arzt keinen Erfolg kann die Bioresonanz Therapie eventuell einen Versuch wert sein. Quelle: http://www.heilpraktikerverband.de


17.09.09
Wissenswertes über Zecken und Borreliose

Wo kann man denn Urlaub machen, wo noch keine Fälle von Borreliose durch Zecken aufgetaucht sind? So wären Afrika, Australien und Südamerika relativ sicher vor der Krankheit. In allen anderen Ländern oder Kontinente wie Asien, Nordamerika oder Europa soll die Krankheit schon aufgetaucht sein. So soll es auch Gebiete und Landstriche geben, wo jede 2. Zecke das Bakterium in sich hat. Bei einer Neuroborreliose können sich übrigens ca. 50 % der Patienten nicht an einen Zeckenstich erinnern. Die Symptome einer Neuroborreliose können kaum grenzenhafte Vielfalt haben, wobei sich die typische Symptome als eine Art Missempfinden im Rücken (auch schmerzhaft) und durch motorische Ausfälle zeigen können. Ein Schutz vor Zeckenstichen kann auch nach einem Aufenthalt in der Natur das sofortige Duschen sein, da noch nicht fest sitzende Zecken wieder dabei abfallen können. Die restlichen Zecken möglichst schnell entfernen. In einer Studie von 2001 wurde festgestellt, dass in einem Zeitraum von 72 Stunden nach dem Zeckenstich (die Zecke sollte vorher entfernt werden) es möglich ist, mit einer Einmalgabe von 200 mg Doxycyclin eine protektiven (vorbeugender) Effekt vor der Borreliose zu erzielen, mit einer Wahrscheinlichkeit von 87 Prozent. Wobei man vorher noch durch einen Einmaltest aus der Drogerie (siehe News Archiv) die Zecke auf möglichen Borrelien Erreger selber untersuchen könnte. Allerdings sollte die Antibiotikum Vergabe von einem Arzt erfolgen, der aber die Studie vermutlich nicht kennen wird. Quelle: http://www.bctropen.info

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Gerade in Waldgebieten wimmelt es von Zecken

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Zurück zur Startseite über Borreliose


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü