Borreliose News 2009 - Seite 3 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009 - Seite 3

23.10.09
Die Anhörung der IDSA zur Borreliose Leitlinien

Welche Erkenntnisse hat der Generalstaatanwalt aus den USA Connecticut Richard Blumenthal wegen der Überprüfung der IDSA Leitlinien zur Borreliosebehandlung herausgefunden? Nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind die Leitlinien wohl zu eng gefasst. Auch wurde festgestellt, dass die Ärzte mehr Therapiespielraum bräuchten, bis die Lyme Borreliose besser erforscht ist. Wurden die Leitlinien angewandt, blieben in der Regel 58 % weiterhin krank, während 60 % der Fälle sich der Zustand bei einer Langzeitantibiose verbesserte. Manche Versicherungsgesellschaft hatten die Leitlinien benutzt, um Borreliose - Patienten vor einer Langzeittherapie mit Antibiotika fernzuhalten. Von 4 Studien, die die Grundlage der Leitlinien bilden, wiesen 2 gravierende Fehler auf, welche dem Zweck dienten, den Patienten die Langzeitantibiose vorzuenthalten. Übrigens wurden alle 4 Studien mit insgesamt nur 207 Probanden und einem Antibiotikum durchgeführt, was angesichts der Tragweite geradezu lächerlich erscheint. Auch sind mehr Forschungen notwendig und Korrekturen erforderlich. Der Glaube von Dr. Volkmann, dass 2 Tabletten ausreichen, um eine Lyme Borreliose zu heilen, schlug zu 80 % fehl und wird gestrichen. Auch 2 - 4 Wochen Antibiotika können für eine Borreliosebehandlung zu wenig sein. Es gibt mehr Beweise, dass es eine chronische Borreliose gibt, als die Theorie des Post-Lyme-Syndroms. Der vorgeschlagene 2 stufige Borreliosetest ist zu ungenau und lässt zigtausende Patienten der Borreliose ungezählt. Ein Expertengremium muss nun bis vorrausichtlich Ende des Jahres entscheiden, ob die Leitlinien erhalten bleiben oder neu geschrieben werden müssen. Quelle: http://www.youtube.de  


15.10.09
Die Borreliose und die Photonentherapie

Ich habe schon am 02.10.08 über die Photonentherapie berichtet und das der Pforzheimer Arzt Dr. med. Ingo Woitzel eine Erfolgsquote von 96 % bei 500 Patienten haben soll. Nun habe ich gelesen, dass er in der Zwischenzeit 2000 Borreliose - Patienten in 10 Jahren behandelt hat, mit einer Erfolgsquote von immer noch ca. 95 Prozent. Die restlichen Betroffenen hatten einen Rückfall, möglicherweise durch eine Reinfektion. Bei der ersten Behandlung berichten Patienten der Photonentherapie, dass es zu Erstverschlimmerung mit Symptomen wie z. B. Schüttelfrost, Unwohlsein, erhöhte Borreliose Symptomatik, vermehrt Schweiß u.s.w kommt. Nach kurzer Zeit werden die Symptome besser und der Allgemeinzustand bessert sich. Allerdings sollte es bei einer Schwangerschaft, nach einer Organtransplantation oder bei Patienten mit Herzschrittmacher nicht angewandt werden. Der Vorteil dieser Therapie ist, dass auch andere Erkrankungen gleich mitbehandelt werden. Denn warum erkranken denn viele Menschen an Borreliose und andere wiederum nicht? Vielleicht liegt noch eine Co-Infektion vor oder eine versteckte andere Krankheit? Aber leider wird diese Behandlung nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, so dass mir zurzeit keine Möglichkeit bleibt, die Therapie auszuprobieren. Auf jeden Fall bleibt die Photonentherapie mein Favorit bei der chronischen Borreliose, denn sie soll frei von Nebenwirkung sein außer der Erstverschlimmerung. Ich werde weiter darüber berichten. Quelle: http://www.fotonentherapie.nl


08.10.09
Wie die Ärztekammer Baden Württemberg die Borreliose sieht?

Interessante Informationen habe ich auf der Homepage von der Baden Württembergischen Ärztekammer zur der Borreliose gefunden. So sollen bei allen Kranken von chronischer Borreliose folgende Symptome auftreten: Eine schnelle Erschöpfbarkeit, neu auftretende Alkoholunverträglichkeit, Infektanfälligkeit, Schlafstörungen, wechselnde muskuläre-skelettale Schmerzen, psychische und kognitive Störungen, bleierne Müdigkeit und neurologische Symptome. Wobei die psychischen Störungen genauer bei einer Borrelieninfektion genannt werden: So kann Gereiztheit, Angst, Hyperaktivität, Zwänge, Schlafstörungen (mit Alpträumen und Früherwachen), Aggressivität, Stimmungsschwankungen (in Richtung Depressionen), sozialer Rückzug (z. B. Arbeitsplatzverlust, vorzeitige Rente, Partnerprobleme) und Panik auftreten. Auch auf die Frage, welche Krankheiten bei einer Borreliose oder Neuroborreliose öfters verwechselt werden, wurde eingegangen. Einer der häufigsten Fehldiagnosen bei einer Borreliose sind: Parkinson Krankheit, Multipler Sklerose, Lues cerebrospinalis, somatoformer Schmerzstörung, amyotropher Lateralsklerose (ALS) und Fibromyalgie. Ich dachte immer, dass Offiziell dies so selten ist. Somit kann ich aufgrund der veröffentlichen Informationen auf der Ärztekammer BW Homepage folgendes Schlussfolgern: 1. Die Ärztekammer Baden Württemberg scheint wohl die chronische Borreliose anzuerkennen. 2. Die oben genannte Symptome können von einer Borrelieninfektion stammen und sind nicht vom Patient eingebildet. 3. Es ist der Ärztekammer bekannt, das durch die Borreliose es zum Arbeitsverlust und zur vorzeitigen Rente kommen kann 4. Das es bei der Diagnose der Borreliose häufig zu Fehldiagnosen kommt. So viel Einsicht in so geballter Form über die Borreliose hat mein Lob verdient. Nur jetzt müssen auf die Worte auch Taten folgen! Quelle: http://www.aerztekammer-bw.de/25/15medizin08/B30/3.pdf


01.10.09
Was tun nach dem Zeckenstich?

Wenn man von einer Zecke gestochen wird, stellt sich immer wieder die Frage, was man tun sollte? Das Problem nach der Zeckenentfernung ist, das man ja nicht weiß, ob man sich an Borreliose angesteckt hat. Deshalb sollte man die Zecke untersuchen lassen, ob überhaupt die Erreger sich in der Zecke befunden haben. Auf jeden Fall die Zecke aufbewahren!!!!!! für eine spätere Untersuchungsmöglichkeit, da die Borrelien in der Zecke sich monatelang nachweisen lassen. Am Besten Luftdicht verpacken und mit Datum versehen, damit man später den Zeitpunkt des Zeckenstich genau weiß. Natürlich auch auf eine Wanderöte oder Symptome wie z. B. Grippe (ca. 50 % aller Fälle) nach dem Zeckenbiss achten. Eine interessante Frage erhielt ich gestern per E-Mail, ob man zur Sicherheit lieber prophylaktisch Antibiotika nehmen sollte um einer Borreliose zu vermeiden? Der Mehrzahl der Teilnehmer hatte sich 1998 in einem Experten Meeting dagegen ausgesprochen. Denn was machen Sie beim nächsten Zeckenstich? Wieder Antibiotika auf Verdacht? In meiner News vom 17.09.09 habe ich darauf hingewiesen, das es eine Studie gibt wo festgestellt wurde, dass Einmalgabe von 200 mg Doxycyclin in einem Zeitfenster von 72 Stunden die Vermeidung der Borreliose mit einer Wahrscheinlichkeit von 87 % besteht. Übrigens sollte eine prophylaktische Behandlung mit Antibiotika bis spätestens 10 Tage nach dem Zeckenstich erfolgen mit einer Behandlungsdauer von ca. 10 Tagen je nach Antibiotika z. B. Doxycyclin. Das würde aber nur Sinn machen, wenn die Zecke positiv getestet worden ist oder mehrere Zeckenstiche bestanden haben. Letzt endlich muss es wohl der Arzt entscheiden, ob eine prophylaktische Behandlung erforderlich ist oder nicht. Quelle: http://www.zeckenschlinge.com  


24.09.09
Bioresonanz Therapie und die Borreliose

Die Theorie von der Bioresonanz Therapie (Mora-Therapie) ist, das ein kranker Körper gewisse Schwingungen aussendet. Um eine Heilung zu erlangen müssen somit die Schwingungen erkannt, umgewandelt und zurückgeführt werden. Das ist in so fern interessant, da zur der Borreliose auch andere Krankheiten gefunden werden können, die sich bis jetzt vielleicht hartnäckig versteckt hielten und vielleicht das Immunsystem beeinflusst haben. Bei der Behandlung erhält der Patient in der Regel 2 Elektroden in die Hände und das Bioresonanz - Gerät ermittelt erst die Diagnose und dann die passende Therapie. Durch die mehrmalige Behandlung soll eine Stabilisierung und Verbesserung des Zustands erfolgen und bestenfalls auch die Heilung. Während man im Internet von manchen Erfolgen bei der Behandlung der Borreliose spricht, gibt es bei anderen Patienten keinerlei Erfolge. Dadurch sehen sich die Kritiker der Bioresonanz bestätigt, dass der Behandlungserfolg nur auf einen Placebo Effekt beruht und eigentlich nicht wirksam sein kann. Deshalb schaute ich mir die Informationen des Heilpraktikerverbands näher an. Dort wird berichtet, dass die Therapie zur Stabilisierung und Verbesserung von z. B. Allergie, Asthma,  psychosomatische Krankheiten, Schmerzen, Entzündung, Migräne und vieles mehr führen kann. So wenden viele Heilpraktiker und Ärzte wie z. B. Dr. med. Jochen Gleditsch von der Uni München diese Verfahren der Bioresonanz an. Bei einer Borreliose ist es trotzdem erstmal ratsam, einen Arzt zu konsolidieren. Hat die Behandlung beim Arzt keinen Erfolg kann die Bioresonanz Therapie eventuell einen Versuch wert sein. Quelle: http://www.heilpraktikerverband.de

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Im Waldgebiet am Fluss erhöhte Gefahr von Zecken

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