Borreliose News 2009 - Seite 5 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009 - Seite 5

13.08.09
Die Zeckeninvasion aus dem Münchener Wald

Eine Familie wohnt in München / Stadtteil Trudering und hat dort ein Haus am Wald. Die Idylle wird gestört durch eine Zeckenplage der besonderen Art. Da der anliegende Wald voller Zecken ist, krabbeln sie auch in den Garten der Familie, so das ein Laufen auf dem Rasen zum Glücksspiel wird. So hat z. B. die Mutter jede Woche einen Zeckenstich, was dazu führte das mittlerweile die ganze Familie an Borreliose erkrankt ist. Tägliches Zecken absuchen und Gummistiefel im Garten halfen nichts und auch der Nachbar hat dasselbe Problem mit den Zecken. Der herbei geholte Kammerjäger sieht nur eine Lösung. Es muss das Gras und Gestrüpp am Waldrand ein paar Meter kurz geschnitten werden, so das Sonnenstrahlen die Zecken in den Wald zurückdrängen. Der Waldbesitzer war damit einverstanden. Leider handelt es sich bei diesem Wald um ein Landschaftsschutzgebiet und da sind Veränderungen offiziell verboten. Was tun?  Die Familie ging zum Gesundheitsreferat, der mangels Zuständigkeit aber keine Veranlassung sieht, was zu unternehmen. Nächste Anlaufstelle war die Naturschutzbehörde. Man könne einen Antrag stellen, soll aber nicht viel bringen. Nächste Station war der CSU Stadtrat, der einen Dringlichkeitsantrag gestellt hat. Er sieht auch das Problem wegen der Grundschule, die auch an diesen Wald angrenzt. Um sich ein Bild zu machen, wie schlimm die Lage ist, hat die Familie ins Gestrüpp des Waldes ein Leintuch gelegt. Nach kurzer Zeit hatten sich 200 Zecken versammelt. Die Familie wünschte sich, dass das Problem mit den Zecken endlich gelöst wird. Quelle: http://www.abendzeitung.de


06.08.09
Interessantes über Borreliose nach Dr. Klinghardt

So soll die Infektionskrankheit Borreliose die Schnellste zunehmende Krankheit nach ADIS sein. Es wurde beobachtet, dass nur bei 50 % der Patienten, die an einer Borreliose leiden, ein Zeckenstich verantwortlich ist. Bei den restlichen 50 % wird vermutet, dass andere Insekten wie z. B. Spinnen, Flöhe oder auch Mücken als Infektionsquelle dafür verantwortlich sein können. Selbst Ausscheidungsprodukte oder andere Körperflüssigkeiten sind theoretisch als Übertragungsmöglichkeit denkbar. Ist eine Ansteckung erfolgt, dauert es gerade mal 12 Stunden, bis im zentralen Nervensystem die Infektion nachweisbar ist. Dabei kann die Infektion sogar mangels Symptome jahrelang bis jahrzehntlang im Körper verweilen, ehe sie dann ausbrechen kann. Viele Symptome (Zahnprobleme, frühzeitige Alterserscheinungen,  Muskelschmerzen etc.) sind einer Borreliose gar nicht deutlich typisch und können daher fehlinterpretiert werden. Es gibt 2 Arten von Neurotoxine, die aber alle fettlöslich (lipophil) sind und im Darm angehäuft (rückresorbiert) werden können. Als Therapie zur Ausscheidung der Neurotoxine empfiehlt Dr. Klinghardt eine Kolon-Hydrotherapie und Chlorella, was eine Anhäufung im Darm verhindern soll. Aus den zystischen Formen der Borrelien können immer wieder neue Keime schlüpfen. Da sich die Borrelien im Zelleninneren verstecken können, sollte zur Therapie auch ein alkalisierendes Mittel gegeben werden. Manche Borrelien sind so gut versteckt, das sie labortechnisch kaum bis gar nicht nachweisbar sind. Sie können sich in Nervenzellen, Sehnen, Makrophagen, Fibroblasten, weißen Blutkörper, Gelenkflüssigkeit, Astrozyten etc. verstecken. Beim chronischen Verlauf der Krankheit ist teilweise das Immunsystem so geschwächt, das keine Antikörper gebildet werden, die man nachweisen kann. Einer mit schwermetallen belasteter Mensch kann nach der Sanierung oder Ausleitung der Stoffe weniger anfällig sein. Quelle: http://www.vitaminet.de       


30.07.09
Die Borreliose und die homöopathische Arzneimittel

Eigentlich suche ich schon lange nach einem homöopathisches Mittel, das bei der Krankheit Borreliose helfen kann. So hat Dr. Peter Alex in seiner Forschung das Aurum arsenicosum C200 für die Krankheit Borreliose gefunden. So soll sich das Arzneimittel bei der Behandlung von Borreliose schon oft bewährt haben. Auch zu Vorbeugung nach dem Zeckenstich kann es helfend sein. In einer Ausgabe der Allgemeinen Homöopathischen Zeitschrift glaubt Dr. Peter Alex nicht, dass alleine mit Antibiotika der genetische Integrationsprozess umgekehrt werden kann, da die Borrelien ein Genom (das Erbgut eines Lebewesens) weitergeben kann, dass in unserem Erbgut integriert wird. Dazu ist aber die Homöopathie in der Lage, so Dr. Alex und glaubt, das die wichtigsten Mittel der Homöopathie zur Borreliose Bekämpfung das Aurum arsenicosum, Ledum palustre, Mercurius und Borrelia burgdorferi C200 ist. Die Theorie davon ist, dass nur deren Medizin helfen kann, die ein ähnliches Prinzip hat, wie die Übertragung der Krankheit selbst. Sicherheitshalber möchte ich darauf hinweisen, dass es auch Heilpraktiker gibt, die es fahrlässig finden, ohne Antibiotika eine Behandlung bei Borreliose durchzuführen, da die Krankheit verschleppt und somit chronisch werden kann. Außerdem fand ich eine interessante Statistik über Borreliose. So sollen in Deutschland mehr Menschen an der Borreliose erkrankt sein, als alle Menschen in Deutschland, die an anderen meldepflichtigen Infektionskrankheiten insgesamt erkrankt sind. Quelle: http://www.infektionsnetz.at


23.07.09
Allicin und die chronische Borreliose

Nachdem ich trotz Antibiotika immer noch an der chronischen Borreliose leide, bin ich immer wieder auf der Suche nach einem Mittel, das mich von dem Leiden der chronischen Borreliose befreit. Als ich vor einiger Zeit auf der Homepage von Dr. med. Mathias Kopf war, fand ich einen Hinweis über Knoblauch, der bei seinen Borreliose Patienten geholfen hat. Es sprach dabei von 10 - 15 Zehen (frisch als Saft mit Möhren) täglich. Ich kauft mir darauf auch eine Packung Knoblauchkapseln, aber so richtig half mir das auch nicht. Was ich damals nicht wusste ist, dass es vermutlich auf den Allicin Gehalt dabei ankommt. Wenn eine frische Zehe vom Knoblauch geschnitten oder zerdrückt wird, entsteht für ein paar Sekunden das Allicin, was aber dann rasch zerfällt. Und um diesen Wirkstoff kommt es bei Knoblauch an. Wie viel Allicin in meinen damaligen Knoblauchkapseln drinnen war, wenn überhaupt, weiß ich nicht. Jetzt habe ich aber Knoblauchkapseln gefunden, in denen reichlich Allicin drinnen sein soll. So soll der Allicingehalt bei einer Kapsel Allimax dem in etwa von 50 Knoblauchzehen entsprechen. Auch gibt es über die Borreliose Behandlung mit dem Allicin eine Studie, die bei der Quellenangabe leider nur auf englischer Sprache gibt. Wenn ich das mit meinem Übersetzungsprogramm richtig verstanden habe, soll eine 90 - 100 % Ausrottung der Borrelien innerhalb von 3 Monaten möglich sein und die mit Borreliose erkrankten Studienteilnehmer hatten teilweise dramatische Besserung ihres Gesundheitszustands erfahren. Außerdem kann es auch noch bei anderen Krankheiten helfen. Quelle: http://www.allicincare.com


16.07.09
Bio Kokosöl soll gegen Zecken helfen

Schon 2001 soll Stiftung Warentest einige Anti - Zeckenmittel getestet haben, wobei die am Besten abschnitten, die Kokosfett enthielten. Und so soll auch Bio Kokosöl von Dr. Georg für Mensch und Tier helfen, die Zecken fern zu halten. Scheinbar mögen die Zecken, die in dem nativen Bio Kokosfett enthaltenen Laurinsäure nicht. Und in dem Bio Kokosöl soll fast 60 % des Laurinsäuregehalts enthalten und auch sonst von guter Qualität sein. Zwar gibt es keine medizinischen Forschungen darüber, aber sollen der Firma reichliche Erfahrungsberichte vorliegen. Beim der Katze, Pferd oder Hund massiert man das Öl an Ohren, Kopf, Rücken und Nacken ein und nimmt eine kleine Menge dafür, um das Fell leicht zu bestreichen. Beim Menschen reibt man das Öl hauptsächlich am den Armen, Kopf und Nacken ein. Trotz des Öl empfiehlt es sich, geeignete Kleidung zu tragen, um den Zecken es nicht all zu leicht zu machen. Hat trotzdem eine Zecke zu gestochen, sollte man nicht das Bio Kokosöl drüber gießen, sondern die Zecke mit einer Pinzette oder Zeckenzange entfernen. Der Vorteil beim dem Öl ist sicherlich, das es keine chemischen Mittel ist und so den Körper von Mensch und Tier nicht zusätzlich belasten kann. Ich befürchte aber, das auch mit dem Auftragen von Bio Kokosöl trotzdem ein Restrisiko besteht, allerdings bevor man sich gar nicht schützt, wäre das sicherlich eine Alternative gegen Zecken. Quelle: http://www.medcom24.de

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Erröhte Borreliose Gefahr in Waldgebieten durch Zecken

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