Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009-6

18.06.09
Was sonst noch bei der Borreliose helfen soll

In dem Buch "Borreliose natürlich heilen" werden viele alternative Therapeutika erwähnt, die bei der Borreliose (unterstützend) helfen können. Grundsätzlich würde ich aber den behandelten Arzt fragen, ob diese Mittel zusätzlich zur Behandlung eingenommen werden dürfen. Da wäre zum einen das Lauricidin oder Monolaurin. Das Monolaurin soll auch in der Muttermilch vorkommen, das in der Kokosnussmilch reichlich vorhanden ist. Die Kokosmilch wurde einst bei der Syphilisbehandlung bei den Indianern verwendet. Beim kolloidalen Silber handelt es sich um destilliertes Wasser, das mit Silberteilchen angereichert wurde. Das soll innerlich wie ein Breitbandantibiotikum wirken und ein Enzym blockieren, das Mirkoben, Bakterien und Pilze zum Überleben brauchen. Während in dem Buch von keinen Nebenwirkungen gesprochen wird, warnen einige im Internet vor möglicher Nebenwirkung wie die Argyrie. Weiter geht es zum Artemisin, ein Wirkstoff des einjährigen Beifußes. Damit wurde schon erfolgreich die Malaria behandelt und soll eine antimikrobielle Wirkung mit wenig Nebenwirkung haben. Die kanadische Orangenwurzel (amerikanische Waldpflanze) soll als Allheilmittel gelten, das aber nicht bei einer Schwangerschaft eingesetzt werden darf. Der Ölbaumblatt-Extrakt aus Blättern soll keimtötend sein und das Immunsystem fördern. Die Misteltropfen hat eine hemmende Eigenschaft gegen Tumorzellen und soll auch das Immunsystem stimulieren. Selbst Hippokrates hat das Mittel für einige Krankheiten verordnet. Dann gibt es noch die Rhizoltherapie nach Dr. Gerhard Steindl, ein sauerstoffhaltiges Öl, das Borrelien wegen dem Sauerstoff nicht mögen sollen. Zu guter Letzt noch ungesättigte Fettsäuren wie das Nachtkerzenöl, Borretschsamenöl oder Hanfsamenöl sowie Omega 3 Fettsäuren soll das Immunsystem fördern und Entzündungen lindern können. Quelle: Buch - Borreliose natürlich heilen von Wolf-Dieter Storl / AT Verlag


11.06.09
Die Lyme Borreliose und die Neurotoxine

Eine Theorie von der Lyme Borreliose ist, dass die Beschwerden nicht alleine von den Borrelien als Bakterien selbst verursacht werden, sondern durch die Neurotoxine (Gifte), die Borrelien freisetzen. Deshalb könnten die Antibiotika zwar die Borrelien abtöten, aber nicht die entstandenen Gifte abbauen. Da gibt es mittlerweile neue Behandlungsansätze bei der Lyme Borreliose. Übrigens auch die Herxheimer Reaktionen bei einem Antibiotikum wären der Logik zufolge dann nichts anderes als das zusätzliche Freisetzung von Neurotoxine. Diese Toxine haben dann die Eigenschaft sich an Fettmoleküle zu binden, wodurch sie dann durch den ganzen Körper wandern können. Und das Gehirn wäre dann als fetthaltiges Organ logischerweise auch betroffen. Da sich die Gifte an Fett binden, wird bei dieser Therapie versucht, die Fette mittels Lipidsenker auszuscheiden. Dabei handelt es sich u. a. um z. B. Colestyramin, das laut Quellenangabe als Dauertherapie von 2 x 4g am Anfang und 2 x 8 g als Langzeittherapie verordnet werden kann. Als Gesamttherapie wäre dann laut dem Professor 21 Tage 2 x 200mg Doxycyclin zu nehmen und dann Colestyramin ab dem 10. Tag wie oben beschrieben. Das Colestyramin auf den Maximal Dosis in einem Zeitraum von 3 Monaten gesteigert. Dabei sollte man viel trinken wegen der Verstopfungsgefahr. Diese Therapie hat der Arzt bei vielen Patienten schon durchgeführt. Die Neurotoxine könnten nach meiner Meinung somit der Grund sein, warum der Körper so geschwächt ist und sich gegen die Borrelien auch nicht richtig wehren kann. Dann wäre für mich auch logisch, warum laut eines anderen Experten eine Amalgam Belastung für den Ausbruch einer Borreliose mit verantwortlich sein soll. Quelle: http://www.lymenet.de/shgs/corryw/hartmann.htm


04.06.09
Die Wahrscheinlichkeit an Borreliose zu erkranken

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenbiss in Deutschland an Borreliose zu erkranken. Das Robert Koch Institut ist dieser Frage nachgegangen. So soll nach Schätzungen zufolge die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 300 liegen. Das würde also heißen, das jeder ca. 300. Zeckenbiss zur Ausbruch der Krankheit führt. Und das kann auch nach Jahren der Fall sein. Wobei ich nicht genau weiß, wie man eine solche Schätzung macht. Denn wie soll man die Borreliose Betroffene mitzählen, deren Krankheit nicht erkannt wurde oder die Laborergebnisse wie bei mir falsch waren. Die Dunkelziffer könnte wesentlich höher sein. Auch weiß ich nicht genau, ob es alleine das geschwächte Immunsystem ist, das diese Krankheit ausbrechen lassen soll. Denn es könnte doch sein, das noch eine andere Ursache diesen Prozess der Krankheit auslöst. So könnten doch die Borrelien in den Menschen schlummern und wenn der Körper durch irgendeine andere unbekannte Situation geschwächt ist, die Borreliose ausbrechen. Interessant wäre auch zu wissen, warum bei manchen Menschen die Borreliose nicht ausbricht. Ernähren die sich irgendwie anders oder ist das Genetisch bedingt. Wenn es nämlich z. B. genetisch bedingt wäre, hätten manche Menschen eine viele höhere Wahrscheinlichkeit an Borreliose zu erkranken, als 1 - 300 und andere eine wesentlich kleinere: Quelle: http://typo.weltexpress.info


29.05.09
Erhöhte Borreliose Gefahr im Garten

In einer Studie hat das Robert Koch Institut herausgefunden, das Menschen ein erhöhtes Risiko haben an Borreliose zu erkranken, wenn sie oft im Garten arbeiten und dabei Gras, Büsche, Hecken und Sträucher berühren. Auch ein jahrlanger zeckenfreier Garten muss nicht so bleiben, denn z. B. Igel oder Mäuse können die Zecken in den eigenen Garten schleppen. Damit die Zecken nicht viel Spaß in Ihrem Garten haben, sollte man den Garten so gestalten, dass möglichst viel Licht in den Garten fällt. Damit mehr Licht in den Garten kommt, schneidet man die Sträucher, Hecken und Bäume kürzer. Auch alles Laub, Unterholz, Müll und auch Moos aus dem eigenen Garten entfernen. Ist ein Rasen im Garten, sollte man ihn öfters kurz schneiden, da Zecken hohes Gras lieben. Weil die Zecken auch Feuchtigkeit mögen, sollte man den Rasensprenger im eigenen Garten lieber nicht benutzen. Um zu testen, ob sich die Blutsauger im Garten aufhalten, könnte man ein weißes Tuch (kann man die Zecken besser sehen) nehmen und über die Vegetation streifen. Übrigens, man kann es den Zecken so ungemütlich machen wie man will, einen 100 % Schutz gibt es nicht, so das man sich nach jedem Gartenbesuch noch mal genau nach Zecken absuchen sollte. Quelle: http://www.ratgeberbox.de

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Borreliose Gefahr an Wiesen und Waldgebieten mit vielen Zecken

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