Borreliose News 2009 - Seite 7 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009 - Seite 7

04.06.09
Die Wahrscheinlichkeit an Borreliose zu erkranken

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Zeckenbiss in Deutschland an Borreliose zu erkranken. Das Robert Koch Institut ist dieser Frage nachgegangen. So soll nach Schätzungen zufolge die Wahrscheinlichkeit bei 1 zu 300 liegen. Das würde also heißen, das jeder ca. 300. Zeckenbiss zur Ausbruch der Krankheit führt. Und das kann auch nach Jahren der Fall sein. Wobei ich nicht genau weiß, wie man eine solche Schätzung macht. Denn wie soll man die Borreliose Betroffene mitzählen, deren Krankheit nicht erkannt wurde oder die Laborergebnisse wie bei mir falsch waren. Die Dunkelziffer könnte wesentlich höher sein. Auch weiß ich nicht genau, ob es alleine das geschwächte Immunsystem ist, das diese Krankheit ausbrechen lassen soll. Denn es könnte doch sein, das noch eine andere Ursache diesen Prozess der Krankheit auslöst. So könnten doch die Borrelien in den Menschen schlummern und wenn der Körper durch irgendeine andere unbekannte Situation geschwächt ist, die Borreliose ausbrechen. Interessant wäre auch zu wissen, warum bei manchen Menschen die Borreliose nicht ausbricht. Ernähren die sich irgendwie anders oder ist das Genetisch bedingt. Wenn es nämlich z. B. genetisch bedingt wäre, hätten manche Menschen eine viele höhere Wahrscheinlichkeit an Borreliose zu erkranken, als 1 - 300 und andere eine wesentlich kleinere: Quelle: http://typo.weltexpress.info

29.05.09
Erhöhte Borreliose Gefahr im Garten

In einer Studie hat das Robert Koch Institut herausgefunden, das Menschen ein erhöhtes Risiko haben an Borreliose zu erkranken, wenn sie oft im Garten arbeiten und dabei Gras, Büsche, Hecken und Sträucher berühren. Auch ein jahrlanger zeckenfreier Garten muss nicht so bleiben, denn z. B. Igel oder Mäuse können die Zecken in den eigenen Garten schleppen. Damit die Zecken nicht viel Spaß in Ihrem Garten haben, sollte man den Garten so gestalten, dass möglichst viel Licht in den Garten fällt. Damit mehr Licht in den Garten kommt, schneidet man die Sträucher, Hecken und Bäume kürzer. Auch alles Laub, Unterholz, Müll und auch Moos aus dem eigenen Garten entfernen. Ist ein Rasen im Garten, sollte man ihn öfters kurz schneiden, da Zecken hohes Gras lieben. Weil die Zecken auch Feuchtigkeit mögen, sollte man den Rasensprenger im eigenen Garten lieber nicht benutzen. Um zu testen, ob sich die Blutsauger im Garten aufhalten, könnte man ein weißes Tuch (kann man die Zecken besser sehen) nehmen und über die Vegetation streifen. Übrigens, man kann es den Zecken so ungemütlich machen wie man will, einen 100 % Schutz gibt es nicht, so das man sich nach jedem Gartenbesuch noch mal genau nach Zecken absuchen sollte. Quelle: http://www.ratgeberbox.de


21.05.09
Borreliose und der Kampf um die Gesundheit

Oft muss ein Patient der Borreliose hat, regelrecht kämpfen um von einigen Ärzten ernst genommen zu werden. Auch gibt es immer noch unterschiedliche Meinungen zur Diagnose, Behandlung und Heilung einer Borreliose. Besonders bei einer Borreliose, wenn sie Chronisch geworden ist, streiten sich die Experten um die richtige Behandlung heftig. Um erst gar nicht in die Verlegenheit zu kommen, mit einer chronische Borreliose (gibt es laut amerikanischer Leitlinie sowieso nicht) richtig auseinander setzen zu müssen, verbreiten einige so genannten Experten die Schlagwörter u. a. wie Borreliose Hysterie. In Amerika wird schon eine Art von Borreliose Krieg deswegen ausgetragen. Der Witz bei dieser Sache ist, das wohl ins Blaue fachgesimpelt wird, da eine wissenschaftliche ergebnisoffene Erkenntnisgewinn scheinbar nicht geben soll. Eine standardisierte Diagnose und Behandlung ebenso nicht. Und so ist es nicht verwunderlich, das selbst über die Dauer der Antibiotikumvergabe gestritten wird. Und nach einer Behandlung glauben wiederum manche Ärzte, das die Borreliose geheilt ist und wiederkehrende und auch bleibende Symptome nur Einbildung sind b.z.w. nicht von der Borreliose mehr stammen können. Nur diese standardisierte Feststellung einer Borreliose Heilung gibt ebenso nicht. Man stelle sich doch nur mal vor, das wäre statt Borreliose eine Krebserkrankung. So nach dem Motto: Einmal Chemo nie wieder Krebs! Der Haken an der Sache, von Borreliose stirbt man in der Regel nicht, von Krebs kann man allerdings sterben. Quelle: http://www.sueddeutsche.de


14.05.09
Mein eigener Krankheitsverlauf von der chronischen Borreliose

Nach dem ich meine 1/4 jährige Antibiotika Kur beendet habe, bekam ich erst einmal richtig lange Kopfschmerzen. Zum Glück hatte ich noch Kardenwurzel Saft im Haus, so dass ich damit diese Kopfschmerzen überwinden konnte. Aber sonst half mir der Saft der Kardenwurzel nicht viel weiter. In einem Artikel habe ich gelesen, dass man Fischöl und pflanzliches Öl bei einer Borreliose nehmen sollte. Ich nahm Leinöl und Lachsöl Kapseln, das mir auch ein wenig half, obwohl immer noch zu schlechte Tage dabei waren. Nun habe ich vor 3 Wochen eine böse Stirnhöhlenvereiterung und musste Antibiotika nehmen, was dagegen auch half. Leider wusste ich schon vorher, dass dies nicht ohne Konsequenzen bleiben würde. Zunehmend wird der Zustand instabiler, was ich auf die Neurotoxine schließe, da das Breitband - Antibiotika bestimmt einige meiner ungeliebten Borrelien ins Jenseits geschickt hat. Nun werde ich wohl mit der Salz und Vitamin C Therapie beginnen, in der Hoffnung damit endgültig von der fiesen Krankheit Borreliose befreit zu werden. Denn einst ist Sicher! Zur meiner chronischen Borreliose darf groß nichts mehr an Krankheiten dazukommen, sonst ist der geschwächte Körper meist restlos überlastet. Ob die S/C Therapie bei mir hilft, werde ich dann ausführlich berichten. Ich muss nur noch einige Sachen dazu kaufen und dann werde ich loslegen.  

07.05.09
Salz/Vitamin C soll helfen bei der chronischen Borreliose

Ich hatte das Thema S/C Therapie schon den News Ende 2007 erwähnt. Nun stellte ich fest, dass immer mehr in unterschiedlichen Foren positiv über die alternative Therapie gegen die Borreliose berichten. Manche haben fast alle Symptome überwunden und auch scheint die Therapie wissenschaftlich untersucht worden sein. Die Theorie von der S/C Therapie ist, das die zellwandlosen Borrelien, Spirochäten, L - Formen, die zystische Formen andere Bakterien (nicht die nützlichen) durch den erhöhten Salz und Vitamin C Gehalt eingehen. Das soll durch einen Osmotischen Schock ausgelöst werden, so dass die Mikroben durch den erhöhten Salzgehalt in dem Körper austrocknen können. Außerdem sollen die weißen Blutkörper gesteigert werden und die unwillkommenen Mikroben Löcher in die Zellmembranen reißen. Allerdings laufen die Forschungen darüber noch. Es gibt aber auch Menschen mit einer Salz - Überempfindlichkeit in der Bevölkerung von ca. 5 %, die diese Therapie nicht machen können. Bei dem Salz sollte kein herkömmliches Salz genommen werden, sondern z. B. Meersalz oder Himalayasalz. Und preiswert soll die Therapie auch noch sein. So kostet 100g Vitamin C (Ascorbinsäure) im Drogeriemarkt nur ca. 2- 3 Euro und 1 kg natürliches Salz im Reformhaus oder Bioladen ca. 2 - 5 Euro. Bei der Dosierung sollen 1g S/C pro 6 kg Körpergewicht gelten. Wobei man vorsichtig (Anfangdosis ca. 1 - 3 g S/C) beginnen und über den Tag verteilt zu sich nehmen kann. Manche testen die Dosierung auch kinesiologisch aus. Insgesamt soll die Behandlung 2 Jahre dauern und manche merken nach wenigen Wochen eine gewisse Besserung, bei anderen kommt der gewünschte Effekt erst nach Monaten. Zusätzlich sollte ausreichend Wasser (ca. 2 Liter) getrunken werden und viele nehmen zur Entgiftung der Neurotoxine noch Chlorella Algen. Die meisten hatten alle 4 Wochen (Zyklus) Herxheimer Reaktionen und es können alte und auch neue Symptome auftreten, die aber in der Regel bald wieder aufhören, notfalls wurde die Dosierung kurzzeitig runtergefahren. In Amerika sind viele Ärzte bereit, die Therapie zu überwachen und durch Kontrollen z. B. den Blutdruck, Blutbild und Mineralstoffhaushalt zu überprüfen. Das liegt vermutlich daran, das die Therapieform im Townsend Newsletter 2005 veröffentlich wurde. Allerdings gibt es auch immer noch kritische Stimmen, die vor einer S/C Borreliose - Therapie warnen, da es kein Beweis der Wirksamkeit gibt und die Gefahren einer möglichen Unverträglichkeit überwiegen können und eine Borreliose - Therapie grundsätzlich in die Hände eines Arztes gehört. Quelle: http://www.med1.de

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In feuchter Vegetation ist mit erhöhten Anzahl an Zecken zu rechnen

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