Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2009

05.11.09
Die Kontaktstrom Behandlung bei einer Borreliose

Das Prinzip bei dieser Behandlung heißt mit Schwingungen die Borrelien zu zerstören. Dabei können enorme Kräfte freiwerden. Man denke nur an ein Glas, das von einer Sängerin mit einem bestimmten hohem Ton einfach kaputt geht. Auch Brücken oder auch Kirchtürme sind bei ungünstigem Wind oder bei bestimmten Glockentönen schon eingestürzt. Und mit dieser geballten Kraft versuchen auch manche Betroffene die Borreliose zu bekämpfen. Bei der Kontaktstrom Methode soll es möglich sein, das bis zu 90 % der Borrelien in kurzer Zeit absterben können. Aber warum nicht 100%? Das Problem bei Strom ist, das es immer den kürzesten Weg nehmen möchte, so dass manche Körperstellen bei der Kontaktstrom - Therapie nicht richtig erreicht werden können. Zu der Therapie braucht man einen Frequenzgenerator (Wobbel FG 7202) für rund 260 Euro und einen Digitalmultimeter (VC 120) für rund 9 Euro sowie ein Krokoverbindunkset für rund 7 Euro (erhältlich z. B. bei Conrad Elektronik). Außerdem benötigt man noch 2 Kontakt (Kupferrohr) für die Hand und ein Kupferblech (1- 2 mm dick / 20 x 30 cm) für die Fußplatte. Bei der Borreliose Abhilfe Yahoo Group gibt es noch die passenden Frequenzen für den Frequenzgenerator und die Anleitungen zum Betrieb. Bedeutend wäre noch zu erwähnen, dass es bei der Kontaktstromtherapie keine Nebenwirkung geben soll. Zwar soll keine Nebenwirkung durch den richtigen Betrieb der Therapieanlage entstehen, sehr wohl aber, wenn die Borrelien abgetötet worden sind in Form von Jarisch-Herxheimer-Reaktionen. Denn die abgetöteten und verwesenden Borrelien sind sehr giftig. Grundsätzlich sollte man ja die Behandlung der Borreliose einem Arzt überlassen werden, aber wenn dies zu keinem Erfolg führt, werde ich auch alternative Methode probieren. In der Regel soll eine beachtliche Besserung durch die Therapie eintreten können, so dass einige unliebsame Symptome der Borreliose verschwinden sollen. Quelle: http://www.borreliose-abhilfe.de


29.10.09
Die Borreliose mit MMS heilen?

Auf der Suche nach einer Heilmethode für meine chronische Borreliose bin ich auf MMS (Miracle Mineral Supplement) gestoßen. Diese Wundermittel, das eigentlich zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt wird, soll stärker als ein Antibiotikum sein und wie ich im Internet schon gelesen habe auch schon Borreliose Patienten geholfen haben. Und in einem Forum - Kommentar konnte ich lesen, das auch schon Dr. Klinghardt mit MMS gearbeitet hat. Doch das Miracle Mineral Supplement gilt als umstritten, denn klinische Beweise für die Wirksamkeit soll es nicht geben und andere vermuten, das dieses Mittel mehr Schaden als Nutzen kann. Doch kann MMS oder Chlordioxid laut Berichte im Internet die Beschwerden von z. B. Tuberkulose, Malaria, Hepatitis oder Borreliose lindern oder nach wenigen Wochen sogar ausheilen. Die Frage wo sich stellt, wenn es so ein Wundermittel gegen viele Krankheiten gibt, warum sich die Spezialisten nicht darauf stürzen und es näher untersuchen? Eine Antwort darauf könnte sein, dass das Mittel doch nicht so toll ist. Doch wird viel mehr vermutet, das durch wirtschaftliche Interessen kein Bedarf besteht, ein Medikament zu entwickeln, die fast alle Krankheiten heilen kann und deswegen das mögliche Heilmittel in Grund und Boden verteufelt, damit keiner auf die Idee kommt, es anzuwenden. Der Autor Jim Humble hat ein Buch geschrieben und sich mit Problematik des MMS befasst und hat unter anderem festgestellt, dass die Malawische Regierung eine Testreihe durchgeführt hat, deren Ergebnis überwältigend ist. So wurde bei der Studie eine 99 % Heilquote erreicht. Zum Beispiel Malariapatienten wurden zu 90 % nach 4 - 8 Stunden wieder gesund. Ein Teil des Buchs hat Jim Humble kostenlos im Internet veröffentlicht, das unter der Quellenangabe zu finden ist. Ich werde mir das auch mal in Ruhe genauer durchlesen und eventuell später noch mal über die Behandlung von MMS bei der Borreliose berichten. Quelle: http://www.jimhumblemms.de


23.10.09
Die Anhörung der IDSA zur Borreliose Leitlinien

Welche Erkenntnisse hat der Generalstaatanwalt aus den USA Connecticut Richard Blumenthal wegen der Überprüfung der IDSA Leitlinien zur Borreliosebehandlung herausgefunden? Nach dem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind die Leitlinien wohl zu eng gefasst. Auch wurde festgestellt, dass die Ärzte mehr Therapiespielraum bräuchten, bis die Lyme Borreliose besser erforscht ist. Wurden die Leitlinien angewandt, blieben in der Regel 58 % weiterhin krank, während 60 % der Fälle sich der Zustand bei einer Langzeitantibiose verbesserte. Manche Versicherungsgesellschaft hatten die Leitlinien benutzt, um Borreliose - Patienten vor einer Langzeittherapie mit Antibiotika fernzuhalten. Von 4 Studien, die die Grundlage der Leitlinien bilden, wiesen 2 gravierende Fehler auf, welche dem Zweck dienten, den Patienten die Langzeitantibiose vorzuenthalten. Übrigens wurden alle 4 Studien mit insgesamt nur 207 Probanden und einem Antibiotikum durchgeführt, was angesichts der Tragweite geradezu lächerlich erscheint. Auch sind mehr Forschungen notwendig und Korrekturen erforderlich. Der Glaube von Dr. Volkmann, dass 2 Tabletten ausreichen, um eine Lyme Borreliose zu heilen, schlug zu 80 % fehl und wird gestrichen. Auch 2 - 4 Wochen Antibiotika können für eine Borreliosebehandlung zu wenig sein. Es gibt mehr Beweise, dass es eine chronische Borreliose gibt, als die Theorie des Post-Lyme-Syndroms. Der vorgeschlagene 2 stufige Borreliosetest ist zu ungenau und lässt zigtausende Patienten der Borreliose ungezählt. Ein Expertengremium muss nun bis vorrausichtlich Ende des Jahres entscheiden, ob die Leitlinien erhalten bleiben oder neu geschrieben werden müssen. Quelle: http://www.youtube.de


15.10.09
Die Borreliose und die Photonentherapie

Ich habe schon am 02.10.08 über die Photonentherapie berichtet und das der Pforzheimer Arzt Dr. med. Ingo Woitzel eine Erfolgsquote von 96 % bei 500 Patienten haben soll. Nun habe ich gelesen, dass er in der Zwischenzeit 2000 Borreliose - Patienten in 10 Jahren behandelt hat, mit einer Erfolgsquote von immer noch ca. 95 Prozent. Die restlichen Betroffenen hatten einen Rückfall, möglicherweise durch eine Reinfektion. Bei der ersten Behandlung berichten Patienten der Photonentherapie, dass es zu Erstverschlimmerung mit Symptomen wie z. B. Schüttelfrost, Unwohlsein, erhöhte Borreliose Symptomatik, vermehrt Schweiß u.s.w kommt. Nach kurzer Zeit werden die Symptome besser und der Allgemeinzustand bessert sich. Allerdings sollte es bei einer Schwangerschaft, nach einer Organtransplantation oder bei Patienten mit Herzschrittmacher nicht angewandt werden. Der Vorteil dieser Therapie ist, dass auch andere Erkrankungen gleich mitbehandelt werden. Denn warum erkranken denn viele Menschen an Borreliose und andere wiederum nicht? Vielleicht liegt noch eine Co-Infektion vor oder eine versteckte andere Krankheit? Aber leider wird diese Behandlung nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen, so dass mir zurzeit keine Möglichkeit bleibt, die Therapie auszuprobieren. Auf jeden Fall bleibt die Photonentherapie mein Favorit bei der chronischen Borreliose, denn sie soll frei von Nebenwirkung sein außer der Erstverschlimmerung. Ich werde weiter darüber berichten. Quelle: http://www.fotonentherapie.nl

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Zeckenbiss - Gefahr ist auf großen Wiesen am Waldgebiet erhöht

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