Borreliose News 2010 - Seite 6 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2010 - Seite 6

01.07.10
Bei der FSME erkranken Männer häufiger als Frauen

Eine interessante Forschung hat ergeben, dass Männer häufiger an der Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME) erkranken als Frauen. Dabei wurden zu der Untersuchung alle gemeldete FMSE Erkrankungen in Deutschland zwischen 2001 bis 2007 ausgewertet. Von den 2.263 Krankheitsfällen waren 792 Frauen betroffen, aber mit 1.471 Fällen erheblich mehr Männer. Selbst im Kindesalter wurden diese Unterschiede schon deutlich, in dem Mädchen weniger an der FSME erkrankten als Jungen. Der Unterschied soll sich im zunehmenden Alter sogar noch klarer ausfallen. Selbst eine in Tschechien beauftragte Untersuchung ergab ein ähnliches Bild. Doch warum ist das so? Offiziell konnte das noch nicht geklärt werden, warum die Virusinfektion gerade Männer bevorzugt. Es wurde zuerst vermutet, dass sich die Männer beruflich oder in der Freizeit häufiger in der Natur aufhalten. Doch das konnte weitgehend entkräftet werden, da Frauen häufiger an der Borreliose erkranken. Da dies nur möglich sei, wenn sich auch Frauen in der Natur aufhalten, kann die Häufigkeit der Naturaufenthalte nicht der Grund sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Hormone der Frau eine wichtige Rolle dabei spielen. So wird das Immunsystem möglicherweise von den Hormonen beeinflusst, was dann je nach Geschlecht die Abwehr beeinträchtigt oder verbessern kann. Aber scheinbar haben die Hormone keine besonderen Einfluss bei der Krankheit Borreliose, weil dort bei den Krankheitszahlen die Frauen sogar noch in der Überzahl sind. Während es bei der FSME einen Impfstoff gibt, ist bis jetzt noch keinen Impfung gegen die Borreliose in Sicht. Bleibt zu hoffen, dass die Forschung irgendwann eine Lösung präsentiert, die der Zeckenkrankheit Borreliose und FSME den Schrecken nimmt. Quelle: http://www.presseportal.de


08.07.10
Kann Weihrauch bei der chronischen Borreliose helfen?

Nachdem meine Energiekarten nach einem halben Jahr keine besondere Wirkung zeigen, bin ich nun auf der Suche nach einem neuen Heilsbringer, der mir meine Beschwerden lindern hilft, da eine erneute Langzeit - Antibiotika - Behandlung bei mir wenig erfolgreich erscheint. Bei meiner Suche bin ich auf den indischen Weihrauch gestoßen, das als wichtiges Naturheilmittel gegen Entzündungen schon seit über 3.000 Jahren bekannt ist. Warum soll Weihrauch bei meiner chronischen Borreliose helfen können? Es geht dabei um die Boswelliasäure im Weihrauchharz, die eine entzündungshemmende Eigenschaft haben soll. Die Entzündungen können sich u. a. als Schwellung, Rötung, gestörte Organfunktion, Wärme oder Ödembildung zeigen. Das Enzym im Körper, das dafür verantwortlich ist, nennt sich 5 Lipoxygenase und kann die Leukotrienen bilden. Das interessante daran ist, dass bei entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Lyme Arthritis (eine Krankheitsform der Borreliose), Polyarthritis, rheumatische Arthritis, Morbus Crohn, Osteoarthritis, Asthma oder Schuppenflechte eine erhöhte Bildung von Leukotrienen beobachtet worden sind. Die Boswelliasäure soll nun im Körper veranlassen, das Enzym zu inaktivieren. Studien haben gezeigt, dass z. B. bei einer chronischen Polyarthritis ein Rückgang der Schmerzen bei bis zu 70 % der Patienten gezeigt hat. Selbst bei Gelenksteifigkeit und Schwellung gab es positive Rückmeldungen. Bei Beginn der Therapie soll man täglich 3 x 800 mg von dem Trockenextrakt nehmen, danach würden schon 3 x 400mg ausreichen. Irgendwo habe ich gelesen, dass es 4 - 8 Wochen dauern kann, bis sich die Wirkung zeigen kann. Zurzeit nehme ich aber noch seit 15 Tagen das GlutaCell® (siehe News vom 15.04.10), deren Wirkung (zur Erhöhung des Glutathion Spiegel) ich noch einige Zeit abwarten möchte. Ich hoffe natürlich immer, dass ich jetzt das richtige Mittel gefunden habe, das mir die Beschwerden wesentlich verbessert. Es wäre nämlich mal schön, wenn sich endlich die Symptome meiner chronischen Borreliose irgendwie beseitigen ließen. Quelle: http://www.umweltmedizin-heute.info      


15.07.10
Wie man eine Borreliose Infektion nach einem Zeckenstich vermeiden kann?

Einen interessanten Tipp fand ich auf einer Webseite, um eine Infektion nach einem Zeckenstich von Grund auf zu vermeiden. Da der Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer ehrenamtlich bei der Webseite im Impressum vertreten ist, gehe ich davon aus, dass die Information fundiert ist. Das Problem ist doch, das man nach einem Zeckenstich nie weiß, ob man sich angesteckt hat. Auch eine Desinfektion mit z. B. Jodlösung, Alkohol, Terracortril Salbe, Jodsalbe oder Arnica soll eine mögliche Infektion mit verschiedenen Keimen meist nicht verhindern können. Es wäre doch wunderbar, wenn es nach dem Zeckenstich eine Möglichkeit gebe, eine Borreliose Infektion zu vermeiden. Auf der Webseite stand, dass wenn man eine Tetracyclinsalbe auf die Einstichstelle auftragen würde, es keine Infektion mehr gab. Zumindest aus Ihrer Erfahrung, denn die Webseite hat auch eine Giftnotrufzentrale, wo auch selber der Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer diese Maßnahme empfiehlt. Nie habe er danach von einer Infektion erfahren, wenn die Tetracyclinsalbe nach dem Zeckenstich auf die Einstichstelle "hirsekorngroß" aufgetragen wurde. Die Salbe soll ca. 10.- Euro kosten und von der Menge für rund 1000 Zeckenstich (soll rund 10 Jahre haltbar sein) reichen. Die Tetracyclinsalbe (z. B. Aureomycinsalbe ®) soll dabei lokal Antibiotisch wirken. Warum wird so eine gute Methode nicht von allen Medien veröffentlicht, wenn doch eine Infektion der Zecke vermieden werden kann? Der Autor der Homepage vermutet, dass die Arzneimittelindustrie deshalb kein Interesse hat, weil damit kein wirkliches Geschäft zu machen ist, da die Salbe (siehe weiter oben) sehr preiswert und lange haltbar ist. Nun kann ich nicht beurteilen, ob Tetracyclinsalbe wirklich alle Infektion verhindern kann, doch wenn damit viele Infektionen der Borreliose verhindert werden könnte, wäre es doch ein Trauerspiel, das dies nicht bekannt gemacht würde. Quelle: http://www.toxcenter.de

22.07.10
Was eine Borreliose begünstigen kann?
Auf einer interessanten Webseite fand ich Hinweise, warum eine Borreliose ausbrechen kann und was alles Überträger der Borrelien sein kann? Wie ich schon oft gelesen habe, geht auch dieser Heilpraktiker davon aus, dass durch eine Immunschwäche sich die Krankheit besonders einfach ausbreiten kann. Doch was alles zur Immunschwäche führen kann, ist doch erstaunlich. So soll dauerhafte Elektrosmogbelastungen, Stress, Umweltgifte, Schlafstörungen, Kummer, Erbschäden, Bewegungsmangel, frühere Infektion, chronische Verdauungsstörungen, falsche Essgewohnheiten, Impfschäden oder andersgelagerte Gesundheitsbelastungen zur  mögliche Immunschwäche führen können. Besonders wenn die Belastungen für den Körper zu viel werden. Dann können sich durch einen Zeckenbiss die Erreger langsam ausbreiten, so das wenn sich Symptome zeigen, schon Jahren vergangen sein können. Wogegen ein intaktes Immunsystem sich gegen die Borrelien oft erfolgreich wehren kann. Deshalb sollte ein Augenmerk bei der naturkundlichen Behandlung auf die Ursache und deren Beseitigung der Immunschwäche gelegt werden. Nur die Vermeidung von Zeckenstichen wäre kein Garant, um eine Borreliose sicher zu vermeiden zu können. Denn so wie der Heilpraktiker berichtet, sollen neuste Forschungen gezeigt haben, das die Borrelien sowie die Co-Erreger auch in Läusen, Mücken, Flöhen und Spinnen zu finden sind. Alleine bei den Mücken in Europa sind ca. 10 % davon mit Borrelien verseucht. Das heißt, dass ca. jeder 10. Mückenstich einen möglichen Kontakt zu den Borrelien herstellen kann. Selbst durch Muttermilch, Blutkonserven oder verseuchtes Wasser wäre eine Übertragung denkbar. Deshalb behandeln die Heilpraktiker die Borreliose ganzheitlich, weil eine Vermeidung durch die Vielzahl der Ansteckungsmöglichkeiten kaum möglich wäre. Denn ein starkes Immunsystem kann auch mit den Borrelien fertig werden. Meiner Meinung nach ist aber eine Antibiotische Erstbehandlung trotzdem von Vorteil, um die Erreger abzutöten, bevor sie sich ausbreiten können. Danach kann eine naturkundliche Behandlung aber durchaus sinnvoll sein. Quelle: http://www.heilpraktiker-in-koeln.de

28.07.10
Gibt es mittlerweile 2 Millionen Borreliose Betroffene in Deutschland?
Laut der Borreliose Gesellschaft ist in Deutschland mit 2 Millionen Borreliose Betroffenen zu rechnen. Und jährlich sollen 700.000 Menschen oder sogar mehr Neuinfizieren geben. Trotz dieser hohen Zahl gibt es immer noch einige Ärzte, die die Borreliose als Modekrankheit sehen. Erst vor kurzem habe ich ein Artikel gelesen, wo ein Amtsarzt zur der Patientin sagte, das es die Krankheit Borreliose gar nicht gibt. Vielleicht sollte man den Amtsarzt, falls er es noch nicht weiß darauf hinweisen, dass die Borreliose auch eine Berufskrankheit ist, die unter der Nummer 3102 bei den gesetzlichen Unfallversicherer geführt wird. Dabei ist gerade bei der Borreliose ein frühzeitige Behandlung so wichtig. Nach Schätzungen zufolge würde eine rechtzeitige erkannte Borreliosekrankheit nur rund 100 Euro kosten, während ein chronisch gewordene Krankheit schon mal über 100.000 Euro kosten kann. Das gilt aber eigentlich nur für Privatpatienten, denn Kassenpatienten sollen des Öfteren mit Verlegenheitsdiagnosen abgewimmelt worden sein. Auch die Behandlung mit Antibiotika hilft nicht immer bei der chronischen Borreliose. Dazu kommt noch, das manche Behandlungen selbst im Frühstadium nicht lang genug und zu niedrig dosiert durchgeführt werden, so das der Heilungseffekt ausbleibt oder sogar ein Verschlimmerung eintreten kann. Manche Ärzte machen nach einer Behandlung der Borreliose so nach 3 - 6 Monaten eine neue Blutuntersuchung. Doch was soll da festgestellt werden, denn meines Wissens gibt es keinen Test, der eine Borreliose als geheilt ausweisen kann. Wer die Diagnose Borreliose bekommt, kann sich heutzutage schon "glücklich" schätzen, den manche Patienten landen eventuell gleich in der Psychiatrie oder bekommen andere Fehldiagnosen wie z. B. Rheuma, Fibromyalgie, Depressionen, multiple Sklerose oder ein chronisches Erschöpfungssyndrom. Die Frage, wo mir stelle ist, wie viel Menschen müssen denn noch an einer Borreliose erkranken, bis die Krankheit mit notwendigen Ernst gesehen wird? Quelle: http://www.vdk.de    

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Zecken können auch am Fluss sein und die Borreliose übertragen

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