Borreliose News 2010 - Seite 9 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Borreliose 24
Mehr Hilfe durch Informationen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Borreliose News 2010 - Seite 9

11.10.10
Borreliose Heilung in letzter Minute

Eine interessante Borreliose Heilungsgeschichte fand ich, als ich mich weiter über das Zappen im Internet informierte. Dort wird beschrieben, wie ein 44 Jähriger Mann bei der Heu-Ernte schwer an der Borreliose erkrankte. Dabei hatte er den Zeckenbiss überhaupt nicht bemerkt. Erst als er einen roten Ausschlag an der Brust sah und auch noch im Arm Schmerzen auftauchten, ging er zum Arzt. Zum Glück erkannte der Hausarzt die Borreliose und verschrieb Ihm sofort Antibiotika auf. Normalerweise müssten ja die Antibiotika im Frühstadium noch prima wirken und die Borreliose heilen, doch in diesem Fall war es anders. Der Patient hatte danach schlimmes Kribbeln an Beinen und Arme und konnte nachts vor Schmerzen nicht mehr schlafen. Daraufhin überwies Ihn sein Arzt zum Orthopäden und Neurologen, die Ihm Massagen, Eiswürfelbehandlung, Stangenbäder und ein noch stärkeres Antibiotikum verschrieben haben. Doch statt sich der Zustand besserte wurde es noch schlimmer. Jetzt tauchte noch Schwankschwindel in den Beinen auf und beim Autofahren bekam er plötzlich Sehstörungen, was beinahe zum Unfall führte. Außerdem kam es zu Lähmungserscheinungen des Gesichtsnervs. Da er mit seine Beschwerden nicht mehr weiter wusste, begab er sich in die Hände eines Heilpraktikers. Dieser gab Ihm eine isopathische Arznei, damit der Körper entgiften konnte. Zudem wurde mit einer Frequenztherapie begonnen, so dass der Betroffene nach 3 Wochen deutliche Besserung verspürte. Nach 4 Monaten wurde die Behandlung des Patienten eingestellt, weil sich im Blut keine Krankheitserreger befunden haben. Für den Patient war das Rettung in letzter Minute, wie er selber es beschreibt. Er hatte schon die Angst, dass er mit der Krankheit Borreliose leben müsste, weil keine schulmedizinische Behandlung half. Jetzt ist er wieder gesund wie vor dem Zeckenbiss. Und bei diesem Heilpraktiker werde ich demnächst einen Termin machen, weil er zufällig auch noch in meiner Gegend praktiziert. Quelle: http://www.naturheiltherapie.de


21.10.10
Warum die Borreliose so verstärkt in letzter Zeit auftritt?

Irgendwie ist es schon seltsam, das eine Krankheit Borreliose so massiv in den letzten Jahrzehnten auftritt. Dabei gibt es die Zecken schon seit Menschengedenken und waren früher nur lästige Tierchen, die sonst eigentlich ungefährlich waren. Was hat sich seit einigen Jahrzehnten geändert? Eine ältere Theorie besagt, das sich in der Nähe des Ortes Lyme ein Kriegslabor befand, wo man davon ausgeht, dass die Borrelien sich von dort ausgebreitet haben. Wenn dies stimmen sollte, warum gibt es dann noch keine offizielle Bestätigung der Regierung? Hat man Angst um die Schadenersatzansprüche, die die Betroffenen stellen würden? Eine andere Theorie beschäftigt sich mit Mobilfunkstrahlung, deren Strahlung die Borrelien als Angriff empfinden können und sich deshalb im Körper massiv wehren. Eine weitere Annahme habe ich erst jetzt erfahren, die aber auch interessant ist. Demnach könnte auch unsere Organismus mit den Erregern, die es nach dieser Theorie immer schon gab, nicht mehr fertig werden, weil die Betroffenen der Borreliose eventuell an Wassermangel, Übersäuerung, Mineralstoffmangel oder an allgemeiner Schwäche (auch Psychisch z. B. durch Stress) leiden. Ich habe mal gelesen, dass ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland gewisse Antikörper der Borrelien in sich haben, aber scheinbar bricht diese Krankheit besonders bei den Menschen aus, wenn der Körper eine gewisse Schwächung aufweist. Die Annahme geht aber noch weiter, das es auch keines Zeckenstich bedarf, damit den Krankheit Borreliose ausbricht, weil ein amerikanischer Mikrobiologe davon ausgeht, dass wenn das körperliche optimale Milieu für eine Krankheit vorhanden ist, dass aus sterbenden Zellen sich Bakterien und andere Keime entwickeln können. Obwohl dies gar nicht notwenig wäre, bei einer 80 % Durchseuchung der Bevölkerung, weil es eigentlich nur der richtige Zeitpunkt braucht, damit die Krankheit Borreliose ausbrechen kann. Zwar kann man die Bakterien mit Antibiotika abtöten, aber das Milieu wäre dann immer noch vorhanden, so dass nach dieser Theorie ein erneuter Ausbruch nur eine Frage der Zeit wäre. Quelle: http://www.baldron.com


28.10.10
Interessantes aus einem Vortrag über die Borreliose

Irgendwie bin ich immer wieder begeistert, wenn ich über den Dr. med. Klinghardt lese, der einen Vortrag 2008 über die Lyme Borreliose gehalten hat. Über diesen Vortrag gibt es auch eine DVD zu kaufen, die den Titel trägt "Die Lyme Borreliose und chronische Erkrankungen". Hier mal ein paar Auszüge davon. Er bemängelt in dem Vortrag, dass wenn die Schulmedizin keine Antikörper im Blut findet, der Patient dann keine Lyme Borreliose haben soll. Dabei könnte es doch gut sein, das die Immunzellen keine Antikörper produzieren kann, weil die Borrelien den Zellen keine Chance dazu lassen. Zumal die Borrelien sich meist gar nicht mehr im Blut sondern im Bindegewebe aufhalten. Er halte es deshalb für sinnvoll, den Nachweis der Borreliose durch ein Mikroskop durchzuführen, weil dort man dann auch gleich sehen kann, wie lebendig die Borrelien sind. Auch bemängelt er die zu oft kurze Behandlungsdauer der chronischen Borreliose, weil um die Zysten der Borrelien zu vernichten, es schon bis zu 1 1/2 Jahre dauern kann. Wobei er eine Kombination von Antibiotika anwendet. Oft würde auch die Borreliose mit anderen Krankheiten wie z. B. MS, Depression, Demenz, ALS oder andere Krankheiten verwechselt. So soll es nur wenige MS, Parkinson oder Alzheimer Betroffenen geben, die keine Borrelien Antikörper haben. Ein Grund könnte sein, dass die Wanderröte (ein deutliches Erkennungszeichen der Borreliose) nach seiner Erfahrung nur bei ca. 25 % der Betroffenen auftritt. Nach der Infektion durch die Borrelien können die Schraubenbakterien rasend schnell ins zentrale Nervensystem wandern, was nur wenige Minuten dauern soll. Auch muss die Übertragung nicht durch Zecken erfolgen, denn nach seiner Meinung ist die Krankheit auch von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Aufenthaltsort der Borrelien soll zu 90 % im Magen Darm Trakt befinden und zu 10 % im Gehirn oder Nerven. Ein Hauptgrund, warum die Borrelien in der Neuzeit so viel Toxine ausscheiden würde, hängen laut Dr. Klinghardt mit dem Mobilfunk und dem Elektrosmog zusammen, weil nach einem Versuch mit und dann ohne Abschirmungsglocke war die Toxinausscheidung einer Pilzkultur um das 600-fache angestiegen. Quelle: http://www.mediacana.net


04.11.10
3 Dinge, die man bei einer chronischen Borreliose vermeiden sollte

Um das Immunsystem bei einer chronischen Borreliose nicht noch weiter zu schwächen, sollte man laut einem Buch auf 3 Dinge unbedingt achten. 1. Wenn es möglich ist, sollte man keine Medikamente nehmen, die cortisonhaltig sind. Ausnahmen sollen lediglich cortisonhaltige Augentropfen sein oder inhalatives Asthmaspray. Wenn eine chronische Borreliose diagnostiziert ist, dann sollte Sie mit Ihrem Arzt deshalb über Alternativen sprechen. 2. Eine Gefahr für den Patienten bei der chronischen Borreliose soll eine Impfung sein. Deshalb wäre es ratsam, auf Impfungen zu verzichten, wenn sie nicht unbedingt erforderlich sind. Als Beispiel nannte die Autorin die Grippeimpfung oder die FSME-Impfung. Sie hat nämlich festgestellt, dass besonders bei einer FSME-Impfung es möglich sein soll, dass sich die Krankheit wesentlich verschlechtern kann und in schlimmeren Fällen es sogar zu schweren Schüben kommt oder die neurologischen Beschwerden sich stark verschlechtern können. 3. Wenn es möglich ist, sollte bei der Krankheit chronische Borreliose auf Vollnarkosen verzichtet werden und stattdessen eine Lokalanästhesie ausgewählt werden. Quelle: Buch auf Seite 238 von Dr. Petra Hopf-Seidel "Krank durch Zeckenstich" Anmerkung: Dies scheint bei vielen meiner Ärzte überhaupt nicht bekannt zu sein, denn z. B. mein Hautarzt hat mir, obwohl ich Ihm klar gesagt habe, dass ich an einer chronischen Borreliose leide, eine cortisonhaltige Salbe verschrieben. Da ich schon mal gehört hatte, dass man Cortison vermeiden sollte, habe ich es zum Glück nicht genommen. Als 2. Punkt habe ich auch eine FSME-Impfung machen lassen, obwohl ich an der chronischen Borreliose litt. Nur damals wusste das keiner. Somit hatte ich nicht nur die falsche Diagnose bekommen (ist natürlich psychisch), sondern habe meinen Zustand durch die Impfung vermutlich noch mehr chronifiziert. Auch muss ich noch hinzufügen, als ich auf der Suche nach der richtigen Krankheit war, hatte ich ein Szintigramm (mit radioaktiven Kontrastmittel - Schilddrüsenuntersuchung) machen lassen, das mir damals schwer (4 Wochen starke Probleme) zu schaffen machte.

10.11.10
Die hyperbare Sauerstoff (HBO) und die Borreliose
Nach wie vor habe ich großes Interesse bei meiner chronischen Borreliose, einmal die hyperbare Sauerstofftherapie auszuprobieren. Gerade bei der chronischen Lyme Arthritis soll die Therapie helfen können und über 50 % haben laut der HBO Freiburg nach mehrere Sitzungen weniger Symptome. In den USA soll es einen Fall geben, wo die Therapie sogar einen Patienten ganz geheilt hat. Warum probiere ich das dann nicht einmal aus? Ich vermute mal, dass sich meine gesetzliche Krankenkasse dagegen sträuben wird, die Kosten zu übernehmen, weil die hyperbare Sauerstofftherapie nicht die Standardtherapie bei der Borreliose ist. Zumal auch von der HBO Freiburg eine Voraussetzung für die Behandlung der hyperbaren Sauerstofftherapie ist, dass man bei der Borreliose zuerst eine Antibiotikabehandlung durchgeführt hat. Es soll jetzt eine Studie in Vorbereitung sein, um die Wirkung der hyperbaren Sauerstofftherapie nachzuweisen. Bei der Wirkungsweise vermutet man, dass die hyperbare Sauerstofftherapie so gut wirkt, weil das Antibiotika nicht so gut in Nischen und Zellen vordringen kann, während durch den hohen Sauerstoffpartikeldruck diese Bereiche auch erfassen werden und so die Krankheitserreger zumindest dezimieren, aber auch vernichtet werden kann. Das bloße Einatmen von Sauerstoff ohne den Druck soll diesen Effekt nicht haben. Das Problem, warum man nicht genau die Wirkung der hyperbaren Sauerstofftherapie bei der Borreliose nachweisen kann, soll daran liegen, das es kein Borreliose Tests gibt die Aussagen können, ob der Patient eine Verbesserung durch die Therapie erhalten hat. Es ist ja heutzutage nicht einmal möglich nachzuweisen, ob der Betroffene von der Borreliose geheilt ist. Also müsste praktisch erst einmal die Borreliose Test verbessert werden, bevor eine Studie die Wirkung der hyperbaren Sauerstofftherapie nachweisen kann. Bis dahin hat der Borreliose Kassenpatient eine Chance weniger, sich besser zu fühlen, denn ohne Beweis wird es vermutlich auch keine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse geben. Quelle: http://www.hbo-freiburg.de

18.11.10
Die Borreliose und die Horvi-Enzym-Therapie
Auf einer Webseite habe ich ein Flyer gefunden, wo die Horvi-Enzym-Therapie (HET) erklärt wird. Da dort als wichtige Indikation (z. B. Multiple Sklerose, Depressionen, Asthma, Migräne, Gelenkerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Allergien) auch die Borreliose steht, hat mich das natürlich näher interessiert. Die Therapie stammt vom dem Chemiker und Pharmakologen Dr. Waldemar Diesing, der als Schüler schon von dem Otto Warburg (Nobelpreisträger der Medizin) gelernt haben soll. So entwickelte er ein Herstellungsverfahren, dass die tierischen Reintoxine von Skorpione, Schlangen, Kröten und Spinnen eine Enteiweißung ohne die Veränderung der natürlichen Zusammensetzung möglich macht. Der Dr. Diesing geht davon aus, dass beim Ausbruch von Krankheiten meistens ein Enzymdefekt oder eine Enzymblockade vorliegt. Durch das HET soll nun versucht werden, das die Enzyme wieder repariert werden. Dabei sollen die gesunden Enzyme nicht beeinträchtigt werden. In manchen Therapeutenkreisen wird auch die kesse Aussage getroffen "Wenn gar nichts mehr hilft, dann hilft HET", was ich natürlich nicht nachprüfen kann. Auch soll die Horvi-Enzym-Therapie vorbeugend helfen können, wobei die ganze Therapiemethode in der Schulmedizin nicht anerkannt ist. Wenn ich Berichten im Internet glauben schenken darf, dann hilft das verarbeitete Reintoxin der Spinne "Schwarzen Witwe" (Lactrodectus mactans) gegen die Borreliose. Wer mehr über die Horvi-Enzym-Therapie (HET) erfahren möchte, kann auch das Buch "Schlangen-Enzyme und Ihre Bedeutung für die Heilkunde" vom Erfinder der Therapie Dr. Waldemar Diesing lesen. Ich denke, es ist eine interessante Therapie für meine chronische Borreliose, wobei man da sicherlich einen erfahrenen Therapeuten braucht. Im Frühstadium der Borreliose würde ich aber die Standardtherapie mit Antibiotika vorziehen. Quelle: http://www.osteopathie-opitz.de

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Auch Wiesen und Felder gibt es die Zecken-Gefahr, deren Stich auch die Borreliose übertragen können.

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü