Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2010

07.01.10
Warum manche Borreliose Behandlung nicht helfen

Mit der Borreliose ist das so eine Sache. Bei manchen Patienten scheint kein Kraut gegen die Borreliose gewachsen zu sein, andere dagegen bekommen Antibiotika verschrieben und sind wieder gesund (Wobei man das eigentlich auch nicht sicher weis). Im Internet habe ich einen interessanten Bericht gelesen, der aufschlüsselt, warum eine Borreliose Behandlung scheitern kann: 1. Der Behandlungsbeginn ist bei der Behandlung der Borreliose besonders wichtig, denn desto später die Borrelien bekämpft werden, umso schwieriger und länger kann die Behandlung sein. 2. Manche Bakterienstämme sind scheinbar empfindlicher als andere Stämme, so das bei einem Patienten die Antibiotika Therapie hilft, bei anderen wiederum nicht. Deshalb soll die richtige Wahl des Medikaments und die richtige Länge der Behandlung entscheidend sein. 3. Die verschiedenen Formen der Borrelienstämme, die durch den Einsatz mancher Antibiotika von der normalen Form in die zystische Form (zellwandlos, Sphäroplast) transformieren kann. Nach der Behandlung können sich die Borrelien wieder umwandeln und die Krankheit reaktivieren. Genaue Forschung über dieses Problem soll es aber nicht geben. 4.  Auch kommt es darauf an, wie einzelne Bakterienstämme virulent sind und auf die Menge der Erreger, die bei einem Zeckenstich übertragen werden. Zusätzlich sind die Abwehrlage und der Zustand des Immunsystems der einzelnen Betroffenen entscheidend. 5. Wenn es bei der Krankheit zu Komplikationen kommt und zu einer Autoimmunkrankheit weiterentwickelt, so dass  chronische Entzündung verbleiben können. 6. Nicht vergessen sollte man die Co. Infektionen, die durch die zusätzlichen Erreger zur seltsamen Symptomatik führen können. Wahrscheinlich gibt es auch noch andere Gründe, warum eine Therapie bei der Borreliose nicht hilft. Solange es keine ausgiebige Forschung darüber gibt, kann man eigentlich nur im Dunkeln stochern. Vielleicht es ja auch so gewünscht? Quelle: http://docs.google.com  

14.01.10
Die Wissen eines Heilpraktiker über die Borreliose
Eine interessante Seite habe ich im Internet über die Borreliose gefunden. Nach der Theorie des Heilpraktikers wird ein gesunder Mensch nicht an Borreliose erkranken. Vielmehr geht er davon aus, das die Risikopatienten der Borreliose u. a. Chronisch Kranke, Schwangere und Borreliose erkrankte Menschen (die sich erneut anstecken) sind. Außerdem stellt er klar, dass sich eine Borreliose in Verbindung mit einer anderen Krankheit manifestiert. Somit wäre die Borreliose ohne die zusätzliche Krankheit mit der Homöopathie eigentlich leicht zu heilen. Diesen Verdacht hatte ich auch schon, das diese resistente Borreliose bei mir deshalb nicht weggeht, weil eine andere mir unbekannte Krankheit die Heilung verhindert b.z.w. eine Funktion ausschaltet, das der Körper sich nicht gegen die Borrelien wehren kann. Deshalb lasse ich meine Borreliose nach diesem Prinzip behandelt, in dem ich Störungen der Organe durch ein Bioresonanzverfahren erkennen und behandeln lasse, ohne die eigentliche Borreliose selber zu behandeln. Und somit glaubt auch dieser Heilpraktiker im Internet, dass keine Spontanheilung möglich ist, solange die andere Krankheit im Körper wütet. Interessant ist doch auch, dass eine Borreliose nicht sofort ausbrechen muss, sondern mit Latenzzeit von bis zu 8 Jahren ausbrechen kann. Warum denn das? Meiner Meinung verbleiben die Borrelien solange im Körper, bis sie entweder abgetötet worden sind oder bis der Körper so geschwächt ist, dass das Immunsystem mit den Bakterien überfordert ist. Und somit könnten viele Menschen betroffen sein, die zwar die Borrelien im Körper haben, aber gar nichts von ihrer Existenz wissen. Besonders wenn man vermutet, das die Ansteckung nicht nur alleine von Zecken möglich ist. Quelle: http://www.heilpraxis-groebner.de

21.01.10

Die naturheilkundliche Borreliose Therapie eines Arztes
Während man die Neuinfektion in der Schulmedizin mit Antibiotika behandelt, reicht oft alleine die Antibiotika nicht mehr bei der chronischen Borreliose. Besonders dann, wenn die Borrelien sich schon in zelllosen (L) Form verändert haben, zumal Studien dazu fehlen. Wichtig ist auch noch zu wissen, dass bei einer längeren Antibiotika Vergabe darauf zu achten, das die Darmfora keinen Schaden nimmt. Auch deshalb bietet der Arzt Dr. med. Martin Freiherr von Rosen zusätzlich auch die naturheilkundliche Therapie an. Dabei sind für mich neue interessante Therapien beschrieben. So finde ich die Laserblutbestrahlung sehr interessant, da man damit auch die zellwandlosen Borrelien bekämpfen kann. Diese Therapie wurde in Russland entwickelt und durch die westlichen Länder weiterentwickelt. Das Immunsystem soll durch die Bestrahlung von z. B. bei Rotlicht gestärkt werden und bei Blaulicht bakterientötend wirken. Für die Sauerstoffversorgung soll der grüne Laserstrahl zuständig sein. Eine weitere Möglichkeit der Behandlung der Borreliose durch den Arzt ist die Ozonbehandlung. Das Ozon soll dabei die Viren, Bakterien und Pilze abtöten können. Interessant ist die Ozoninfusion, die auch aus Russland stammt, die man in eine große Eigenblutbehandlung integrieren kann. Gerade bei einer niedrigen Dosis wirkt das Ozon auf das Immunsystem stimulierend. Weitere Möglichkeiten der Behandlung sind die Entsäuerungstherapie, die insulinpotenzierte Therapie, die Homöopathie, Fiebertherapie, Ganzkörperhyperthermie, Schwermetallausleitung, Fußreflexzonenmassage, Infusionstherapie u. e. m. Zusätzlich spricht der Arzt von der Ernährungsumstellung in Form von Feststellen und Reduzierung von unverträglichen Nahrungsmittel, täglich bis zu 700g Gemüse und Obst essen, am Tag zwischen 3 und 4 Liter Wasser trinken und den Omega 3 Gehalt erhöhen durch z. B. Fisch, Rapsöl oder Leinöl. Ein umfangreiche Therapie mit interessanten neuen Ansätzen wie die Laserblutbestrahlung und der Ozoninfusion. Ob das wohl alles die Krankenkasse zahlt? Quelle: http://www.praxis-rosen.de

28.01.10

Was tun, wenn die Antibiotika bei der Borreliose nicht helfen?
Viele Borreliose Betroffene haben es schon erlebt, dass trotz der Einnahme von Antibiotika die Beschwerden nicht geringer wurden. Bei mir war es so, dass ich nach der Einnahme von Antibiotika sogar noch starke Kopfschmerzen bekam. Während es am Anfang bei einer Neuinfektion noch helfen kann, hört man immer mehr, das bei die chronischen Borreliose die gesundheitlichen Probleme trotz AB bleiben. Deshalb wollen wir mal anschauen, was man zu oder nach der Einnahme von Antibiotika in Absprache mit Ihrem Arzt noch tun kann. Zwei wichtige Pfeiler der naturheilkundlichen Therapie gegen die Borreliose sind 1. die Ausleitung der Schadstoffe (Neurotoxine, andere Giftstoffe) und 2. Stärkung des Immunsystem und deren Abwehrkräften. Oft kommen dabei Heilpflanzen wie z. B. Brennnesselblätter, Goldrutenkraut oder Birkenblätter zum Einsatz. Manche verwenden auch Bärlauch, Schwarzkümmelöl, Chlorella Algen oder Koriander und viel Vitamin C. Unterstützend sollen auch Lebertee oder Mariendistel - Tee sein. Achten sollte man auf eine gesunde Ernährung, so das mancher Heilpraktiker von dem Verzehr von Wurst und Fleisch sowie Süßigkeiten abraten. Oft kommt dagegen eine Entsäuerungskur zum Wirken und die Darmfora wird wieder aufgebaut. Bei den Chinesen wird versucht, das Leberblut und die Nierenessenz mit Karde zu stärken. Eine andere Heilpflanze namens Katzenkralle soll eine immunstärkende Wirkung haben und wurde schon bei den Amazonas Indianer verwendet. Übrigens, jede Krankheit wird von dem englischen Arzt Dr. med. Erwin Bach als eine Art Notprogramm gesehen, das auf der körperlichen Ebene einen seelischen Konflikt austrägt. Würde der seelische Konflikt beseitigt werden, würden auch die Selbstheilungskräfte im Körper zum Wirken kommen. Ich glaube aber, das die seelischen Konflikte durch die Krankheit Borreliose sogar noch größer werden, wenn ich mir die Situation mancher Kranken anschaue, die dadurch Ihren Arbeitsplatz verlieren und 1 Jahr später in Hartz 4 landen. Quelle: http://www.avogel.de

04.02.10
Die 5 Hindernisse zur Heilung der Borreliose
Der Heilpraktiker Dieter Berweiler hat in seiner Homepage mal aufgelistet, warum manche Krankheiten wie die Borreliose bei vielen Menschen oft ein leichtes Spiel haben. Als 1. Problem sieht er die Verschlackung im Körper, weil die Endprodukte des Stoffwechsel durch zu wenig trinken oft nicht richtig ausgeschieden werden können. Während ein Gesunder pro Kilogramm Körpergewicht 40 ml trinken sollte, ist bei einem kranken Menschen scheinbar 50 ml notwendig. Das würde bei einem 80 kg kranken Erwachsenen bedeuten, dass er 4 Liter täglich trinken sollte. Als 2. Problem sieht der Heilpraktiker die Vergiftung des Körpers durch Schadstoffe, die die Regenerationsfähigkeit des ganzen Körper behindert und das Immunsystem schwächen kann. Als ungesunde Substanzen kommen für Ihn z. B. Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Süßstoffe, künstliche Aromen, Schwermetalle, Pestizidrückständen, Transfetten, Lösungsmitteln und manche Zusatzstoffe von chemischen Medikamenten in Frage. Die Heilung wird schwer, wenn Giftstoffe noch im Körper befinden oder weiter zugeführt werden. Als 3. Problem folgt die Übersäuerung des Körpers, da die Borrelien sich dadurch im Körper pudelwohl fühlen können. Zu den Hauptverursachern der Übersäuerung sollen u. a. Alkohol, Zucker und Fleisch gehören. Zur Beseitigung sind eine gesunde Ernährung und meist ein Basenmittel erforderlich. Bei dem 4. Problem bei der Heilung der Borreliose soll es sich um eine Darmdysbiose handeln, in dem die (falschen) Bakterien die Tätigkeit des Darms einschränken. Um den Darm wieder zu sanieren, sollte man Ihn erst Renaturierung und dann eine Neubesiedlung der nützlichen Darmbakterien forcieren. Als 5. Problem sieht er die Fehlernährung, in dem der kranke Mensch zu wenig natürliche Mineralstoffe und Vitamine zu sich nimmt. Auch auf das Mengenverhältnis ist dabei zu achten. Wobei die Beseitigung der Missstände eine Grundvoraussetzung sein soll, das mit der Behandlung der Borreliose im naturkundlichen Sinne begonnen werden kann. Aus schulmedizinscher Sicht sollte bei der Borreliose aber erst eine Behandlung mit Antibiotika erfolgen. Quelle: http://www.dieter-berweiler.de

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Zecken können sich im Unterholz des Waldes befinden und Krankheiten wie z. B. die Borreliose übertragen
 
 
 
 
 

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