Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011 - Seite 10

24.11.11
Sozialausschuss will bundesweite Meldepflicht für die Borreliose

So langsam kommt Bewegung bei der Meldepflicht der Borreliose, denn bei einer Sitzung des Sozialausschuss vom 17.11.11 in Baden-Würtemberg ist eine große Mehrheit der Meinung, dass die Meldepflicht bei der Borreliose bundesweit eingeführt werden sollte. Dabei hat die FDP sowie die SPD gewisse Anträge gestellt. Zwar kann der Sozialausschuss in Baden Württemberg keine Meldepflicht in ganz Deutschland einführen, aber sollte eine bundesweite Meldepflicht nicht möglich sein, wird empfohlen, zumindest landesweit die Meldepflicht einzuführen. Endlich hat die Vorsitzende des Ausschuss (Bärbl Mielich, Grüne) die ganze Tragweite der Borreliose angesprochen. Denn nach den Angaben der Vorsitzende gäbe es nach Schätzungen alleine in Baden Württemberg rund 170.000 Betroffene der Krankheit. Gibt es eine Meldepflicht der Borreliose, muss der Arzt bei einer Erkrankung des Patienten mit der Borreliose, dies dem Gesundheitsamt melden. Ein Vorteil der Meldepflicht sieht man in dem Ausschuss darin, dass die epidemiologische Situation besser beleuchtet werden kann und auch besondere Häufungen in Gebieten eine besondere Schutz- und Präventionsmaßnahme bedarf. Dabei wäre das Land Baden Württemberg schon seit geraumer Zeit für eine bundesweite Einführung der Meldepflicht für die Borreliose gewesen. Doch das Bundesministerium für Gesundheit hat leider diesen Vorschlag bislang nicht aufgegriffen. Und wer ist der Leiter beziehungsweise der zuständige Minister für das Bundesministerium für Gesundheit? Richtig, Daniel Bahr, FDP. Wenn jetzt die Baden Württembergische FDP einen Antrag auf bundesweite Meldepflicht im Sozialausschuss stellt, aber dieselbe FDP im Bund keinen Finger rührt, dann kann man vermutlich schon verstehen, warum die FDP bei der Wählergunst nicht hoch angesehen ist. Außerdem will der Sozialausschuss erst mal abwarten, ob sich bundesweit etwas tut und in der Zwischenzeit will man die Erfahrungen vom Saarland und Rheinland-Pfalz abwarten, die die Meldepflicht für die Borreliose erst dieses Jahr eingeführt haben. Danach wird dann entschieden, ob landesweit in Baden Württemberg eine Meldepflicht kommen wird. Eigene Erfahrungen will der Sozialausschuss scheinbar nicht machen, denn sonst könnte man ja gleich die Meldepflicht einführen. Aber das ist scheinbar die hohe Politik, die man als Borreliose Patient nicht unbedingt verstehen muss. Quelle: http://www2.landtag-bw.de    


01.12.11
Kann ein Vitamin D Mangel eine Borreliose begünstigen?

Die Ursache von vielen Erkrankungen kann laut Dr. med. Raimund von Helden an einem Vitamin D Mangel liegen. Davon sind scheinbar viele Menschen in Deutschland betroffen. So würde ein Mangel an Vitamin D auf Dauer auch zu Autoimmunerkrankungen, Krebs, Diabetes, Multiple Sklerose, Rachitis, Depressionen, Osteorose und Bluthochdruck führen können. Zusätzlich kann es zu Symptomen wie zum Beispiel Unruhe, Kreislaufstörungen, Sonnenallergie, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, einige Herzerkrankungen, Schwindel, Muskelzucken, Krämpfe, allgemeine Schwäche, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen oder zu Kältegefühl an Füßen und Händen kommen. Das Immunsystem braucht Vitamin D, um richtig arbeiten zu können. Ein Mangel kann vermehrt zu Infektionskrankheiten führen. Im Prinzip ist die Borreliose nichts anderes als eine Infektionskrankheit. Wenn jetzt eine Borreliose trotz intensiver Behandlungen nicht weggeht, stellt sich für mich die Frage, was sind die Ursachen? Denn auch eine Borreliose braucht zur Entstehung oft ein geschwächtes Immunsystem. Zumal viele Symptome des Vitamin D Mangels auch ich als Borreliose Patient habe. Also ging ich letzte Woche zum Arzt, um den Vitamin D Spiegel bestimmen zu lassen. Das Ergebnis steht noch aus. Allerdings gibt es noch einen anderen Grund, sich den Vitamin D Spiegel bestimmen zu lassen. Denn wie ich von Dr. med. Klinghardt lesen konnte, soll auch das Morbus Boeck (Sarkoidose) eine Erkrankung der Borreliose sein. Dabei wird von den Lymphknoten, die mit Borrelien infiziert sind übermäßig viel Vitamin D produziert. Erkennen könnte man diese Fehlfunktion bei einer Borreliose Erkrankung in einem Vitamin D Spiegel über ca. 45 ng/ml. Bei diesen Borreliose Patienten wendet er dann das Marshall Protokoll (siehe News vom 26.05.11) an. Viele chronischen Borreliose Patienten würde es auf wundersame Weise oft viel besser gehen. Übrigens soll es nichts über den Vitamin D Spiegel aussagen, ob man gebräunt ist. Auch wer in den Wintermonaten in Deutschland in die Sonne sitzt, in der Hoffnung Vitamin D zu tanken, wird bitter enttäuscht. Denn die Sonne muss einen Einstrahlwinkel von mindestens 45 Grad haben, damit durch Strahlung auch Vitamin D erzeugt werden kann. Dieser Sonnenwinkel ist bei uns von ca. Oktober bis März scheinbar nicht vorhanden. Jetzt warte ich das Ergebnis der Untersuchung ab und melde mich dann mit neusten Erkenntnissen zurück. Quelle: Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. med. Raimund von Helden vom Hygeia-Verlag       

08.12.11
Meine Laborergebnisse zum Vitamin D sind eingetroffen
Endlich sind die Laborergebnisse der Blutuntersuchung vom Vitamin D eingetroffen. Der Laborwert lautet: ca. 11 ng/ml. Das heißt, ich habe einen extremen Mangel an Vitamin D. Wenn ich jetzt über meine ganze Krankengeschichte noch mal nachdenke, muss ich feststellen, dass ich zur Zeit meines Ausbruchs der Borreliose öfters Nachtschicht hatte und deswegen tagsüber kaum bis gar nicht in der Sonne war. Somit könnte es doch auch möglich sein, dass eine Borreliose und Vitamin D Mangel einen engeren Zusammenhang hat, als bisher vielleicht angenommen. Zumal das Vitamin D eigentlich auch kein Vitamin ist, sondern es soll eine Vorstufe eines Hormons sein. Inwieweit jetzt das Auffüllen des Vitamin D Spiegels der Gesundung der Borreliose hilft, weiß ich zwar noch nicht, aber ein Mangel ist bestimmt nicht von Vorteil für meine Gesundheit. Denn das Immunsystem braucht zum richtigen Arbeiten optimale Bedingungen. Daher werde ich jetzt, wie im Buch "Gesund in sieben Tagen" beschrieben, dem Vitamin D Mangel entgegen steuern und in der Anfangstherapie relativ schnell die benötigten Einheiten per Kapseln (gab´s bei mir nur auf Privatrezept) zuführen und als Erhaltungstherapie das Vitamin Programm weitermachen. Während eine Besserung bei einem akuten Vitamin D Mangel schon nach rund einem Monat möglich ist, kann es bei einem chronischen Mangel auch ein Jahr dauern, sofern nicht schon irreparable Schäden aufgetreten sind. Also werde ich wegen meiner chronischen Borreliose keine Wunderheilung erwarten, aber zumindest habe ich das Gefühl, eine mögliche Ursache der Borreliose zu beseitigen. In manchen Foren kann man lesen, dass man mit dem Vitamin D auch die Borrelien füttert. Das mag vielleicht sogar stimmen, aber ohne ein intaktes Immunsystem werden mir die Borrelien vermutlich ewig auf der Nase herumtanzen. Und mit dem jetzigen Mangel an Vitamin D sind die Symptome der Borreliose ja auch nicht weniger geworden. Im Internet gibt es auf vitamindelta.de einen Online-Test, wo man mit 10 Fragen selber testen kann, ob der Vitamin D Spiegel eventuell zu niedrig ist. Diesen Test habe ich auch vor der Blutuntersuchung gemacht und wusste deshalb schon vorher, dass ein Mangel vorliegen muss. Jetzt werde ich mal die Kapseln einnehmen und beobachten, was sich bei meiner Borreliose und den Symptomen ändert. Sobald sich was Bedeutendes tut, werde ich natürlich wieder darüber berichten. Ich wünsche Euch alles Gute!  

15.12.11
Kann Sauerstoffmangel im Körper eine Borreliose begünstigen?
Oder anders gefragt: Kann ein Sauerstoffmangel einer der Ursachen sein, warum sich zum Beispiel Borrelien bei Borreliose Betroffenen so stark vermehren, dass eine Borreliose ausbricht? Denn das Immunsystem braucht ausreichend Sauerstoff, um sich gegen Viren und Bakterien wehren zu können. Ein Mangel an Sauerstoff kann negative Auswirkungen haben, die Keime und Parasiten wachsen lässt. Schon im Jahr 1916 wurde nach einem Mittel gesucht, das dem Körper Aktiv-Sauerstoff zuführen kann. Entstanden ist die Rizol-Therapie, die diesen Mangel an Sauerstoff scheinbar ausgleichen kann. Ein Borreliose Patient berichtet im Internet (siehe auch News vom 20.05.10), das er von einer chronischen Borreliose schon nach 3 Wochen geheilt wurde, nach dem er das Mittel Para Spezial NSB Rizol Zeta eingenommen hatte, dass er von seinem Heilpraktiker verschrieben bekam. Dieses Mittel soll aus 69,3 % Rizol Rohstoff (ozoniertes Rhizinusöl), 10 % Nelkenöl, 10 % Wermutöl, 5 % Schwarzkümmel, 3 % Beifußöl, 1,8 % Walnussöl und aus 0,9 % aus Majoranöl bestehen (Angaben in Gewichtsprozent), wobei es auch andere Rezepturen von Rizol gibt, die dann anders bezeichnet werden. Laut der Webseite von http://www.j-lorber.de sollen rund 1/3 der Bevölkerung an einem Sauerstoffmangel leiden. Dieser Mangel kann durch Bewegungsmangel, Stress, ungesunde Lebensweise und Ernährung und zu viel Alkoholgenuss entstehen. Wobei ein Umstand vielen Menschen nicht bekannt ist, dass unsere Erde vor 150 Jahren noch einen Sauerstoff-Partialdruck von ca. 30 Prozent hatte und heutzutage nur noch rund 19 Prozent beträgt. Dieser Umstand des geringen Sauerstoffgehalts soll den menschlichen Organismus schwächen können und für Parasiten und Keime förderlich sein. War deshalb eine Borreliose Erkrankung vor 150 Jahren gar nicht möglich? Wenn man jetzt dem kranken Menschen wieder Sauerstoff zuführt, kann das Immunsystem wieder aktiv werden und sich an die Eliminierung der Parasiten machen. Da die Therapie bei z. B. Schwangerschaft, Allergie, Psychopharmaka Behandlung oder inneren Blutungen kontraindiziert ist, sind die Mittel auch verordnungspflichtig. Um mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte die Dosierung (ca. 30 Minuten vor der Mahlzeit) vorsichtig mit 3 x 1 Tropfen begonnen werden. Im Prinzip sollte man bei der Dosierung um so vorsichtiger sein, desto mehr Borrelien oder Parasiten den Körper befallen haben. Fragen Sie zur Sicherheit auch Ihren Arzt, ob Sie solche Mittel bei Ihrer Borreliose einnehmen dürfen. Quelle: http://www.eiche.ch   

22.12.11
Kritische Gedanken zu Weihnachten über Borreliose?
Und schon wieder ist Weihnachten und ich frage mich langsam, warum ich immer noch an der Borreliose leide? Es muss doch einen Weg geben, die Krankheit endlich zu besiegen. Nicht nur mir geht es so, sondern vielen Menschen auf der Welt. Es kann doch wohl nicht wahr sein, dass es gegen diese Bakterien kein wirkungsvolles Medikament gibt. Denn viele Patienten nehmen Antibiotika, leiden aber trotzdem weiterhin an der Krankheit Borreliose. Meiner Meinung nach steckt die Forschung in den Kinderschuhen und die Politik schaut weg. So darf jeder selber forschen und im Internet nach Informationen suchen, die bei der Krankheit weiterhelfen kann. Es wäre doch wünschenswert, wenn ein Politiker vor das Mikrofon treten und sagen würde, dass die Leidenszeit der Borreliose Patienten vorbei ist und jetzt alle Kraftanstrengung gebündelt werden, damit diese kranken Menschen auch eine Zukunft haben. Wäre das nicht eine Frohbotschaft an Weihnachten? Wenn die Botschaft aber nicht zu uns kommt, dann werden wir in Zukunft stärker darauf hinweisen, dass diese Kraftanstrengung der Politiker gegen die Krankheit Borreliose auch durchgeführt wird. Es kann nämlich nicht sein, dass Menschen aus dem Gesellschaftsleben aussortiert werden, weil sie an der falschen Krankheit leiden. Hier gilt es ein Zeichen zu setzen, damit die Politik endlich aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht. Wer in Zukunft über Gesundheitskosten spricht, sollte klar darauf hingewiesen werden, wie teuer die Krankheit Borreliose ist, wenn sie offiziell ignoriert wird. Ich wollte mal den Aufschrei der Menschen sehen, wenn bei der Krebstherapie gesagt wird, eine Chemotherapie muss ausreichen, mehr gibts nicht. Aber bei der Borreliose gibt es öfters den Glauben, dass eine Behandlung scheinbar ausreicht. Ähnlich wie bei der Borreliose ging es mir auch mit dem Vitamin D Mangel. Obwohl es über 2000 Studien darüber gibt, hatte ich vermutlich jahrelang einen Vitamin D Mangel. Da fragt man sich doch, wie wichtig wird der Bürger bei seiner Gesundheit genommen? Warum wird nicht standardmäßig der Vitamin D Spiegel bei einer Kontrolluntersuchung gemessen, wenn schon bekannt ist, dass ein möglicher Mangel häufiger vorkommt? Übrigens, wäre der Borreliose Patient eine Bank, dann würden vermutlich keine Kosten und Mühen geschont, um zu helfen. Dabei würde es sich auch finanziell lohnen, den Borreliose Patienten zu helfen. Denn alleine schon der Ärztemarathon durch mögliche Fehldiagnosen einer nicht erkannten Borreliose kann ganz schön ins Geld gehen. Was bleibt ist abzuwarten, ob es im Jahre 2012 mehr Einsicht der Verantwortlichen gibt. Ich wünsche allen Lesern von Borreliose24 ein frohes Weihnachtsfest.        

29.12.11
Der Jahresrückblick 2011 bei Borreliose24
Auch dieses Jahr gab es viel zu berichten über die Borreliose, deshalb ein kleiner Jahresrückblick 2011. Im Januar wurde in zwei Bundesländern (Rheinland-Pfalz und Saarland) die Meldepflicht für die Borreliose eingeführt. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob die Wohnlage einen Unterschied macht, dass die Borreliose ausbricht oder nicht. Im Februar erklärte eine Tierärztin, wie Sie Ihre eigene Borreliose besiegt hatte. Damit mehr Hoffnung entsteht, gab es noch ein paar Heilgeschichten über die Borreliose. Im März gingen wir der Frage nach, wie stark die Psyche bei der Krankheit eine Rolle spielen kann. Inwieweit die Zeckengefahr von den Menschen wahrgenommen wird, zeigt ein Erfahrungsbericht. Kann die Krankheit Borreliose auch durch die Homöopathie geheilt werden? Im April bekam ich einen heißen Tipp, der es möglich machen soll, durch eine spezielle Entgiftung symptomfrei zu werden. Außerdem, was gibt es Neues über die Borreliose zu berichten und wie viel Menschen leiden an dieser Krankheit, ohne es überhaupt zu wissen? Im Mai gingen wir der Frage nach, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt. Wie teuer können die Kosten werden, wenn eine Borreliose nicht erkannt wird? Gibt es Hoffnung auf einen neuen Impfstoff und was hat es mit dem Marschallprotokoll auf sich? Im Juni hatte ich meinen eigenen Zecken Albtraum, weil mein Sohn im Kindergarten eine Waldwoche hatte. Da häufig eine Liquorpunktion verordnet wird, versuchte ich herauszufinden, ob diese Untersuchung bei einer chronischen Borreliose überhaupt sinnvoll ist. Per Zufall entdeckte ich im Juli die Sango Meereskorallen und fragte mich, ob sie bei meiner Krankheit hilfreich sein kann? Außerdem erhielt ich eine E-Mail, wo mir eine Betroffene mitgeteilt hatte, dass der Meerrettich eine große Hilfe bei der Borreliose sein kann. Im August wurde das Thema "Wann solle ich eine Borreliose vermuten" erörtert. Außerdem wollte ich wissen, was es mit dem Olivenblattextrakt auf sich hat und wie man eine Sommergrippe von einer Borreliose unterscheiden kann. Im September wurde das Problem eines Kindergartens erwähnt, inwieweit eine Zeckenentfernung eine kleine Operation darstellt? Ist ein Zeckenbiss ein Unfall? Im Oktober berichteten wir über die Borreliosetests, die teilweise heimtückisch sein können. Spielt die zunehmende Giftbelastung bei der Krankheit eine Rolle? Im November gab es ein Bericht, dass eine neue Zeckenkrankheit auf dem Weg zu uns ist. Außerdem wurde erwähnt, dass eine Gesichtslähmung bei Kindern häufig auf eine Borreliose hinweist. Im Dezember machte ich eine neue Entdeckung über den Vitamin D Mangel, der das Immunsystem enorm schwächen kann. Nach einer Blutuntersuchung wurde auch bei mir ein Mangel entdeckt. Ich wünsche allen Lesern von Borreliose24 ein gutes neues Jahr.      

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Zecken können auch im Herbst und Winter unter den Blättern lauern und bei einem Stich die Borreliose übertragen
 
 
 
 
 

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