Borreliose News 2011 - Seite 2 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011 - Seite 2

10.02.11
Ein paar Heilgeschichten über die Borreliose

Die chronische Borreliose ist oft hartnäckig, sodass ich Euch heute mal ein paar Heilgeschichten berichten möchte, die ich im Internet gefunden habe. Dies Geschichten soll Euch und mich motivieren am Ball zu bleiben. 1. Ein Frührentner hatte durch seine chronische Borreliose eine Sehminderung von ca. 40 % auf beiden Augen. Er konnte sich an einen Insektenstich erinnern und das es auch einen Hautausschlag gab. Der Arzt behandelte den Patient 4 Wochen lang mit einem gepulsten Antibiotika. Danach gab ihm der Arzt noch kolloidales Silber (ppm 30), die er 3 x 5 ml täglich (4 Wochen) zwischen den Mahlzeiten nehmen sollte. Seine Beschwerden heilten danach vollständig aus. 2. Eine Frau hatte durch einen Zeckenstich eine Wanderröte und begab sich zu dem Arzt. Der gab auch Ihr 4 Wochen lang ein gepulstes Antibiotika mit einer gesonderten Naturheilbehandlung. Nach 4 Wochen waren noch Beschwerden vorhanden, sodass der Arzt der Frau noch 500ml kolloidales Silber (ppm 30) gab, das Sie auch 3 x 5 ml täglich nehmen sollte. Die Beschwerden klangen danach vollständig ab. Zur Kontrolle soll Sie aber noch mal nach einem halben Jahr kommen, da der Arzt eine Pfropfborreliose (das soll eine Borreliose sein, die das Verdauungs- und Bewegungsorgan betreffen mit einer Leberbeteiligung) vermutet. 3. Ein leidenschaftlicher Jäger, der sich schon im Rentenalter befand, kam wegen Gelenkschmerzen zum Arzt. Obwohl er sich an keinen Zeckenstich erinnern kann, wurde die Borreliose bei Ihm festgestellt. Auch er bekam ein gepulstes Antibiotika und nach der Antibiose das kolloidales Silber, mit der obengenannten Dosierung. Bei einer Kontrolle nach einem Jahr waren keine Gelenkschmerzen mehr vorhanden. Aufgefallen ist mir bei diesen Therapien, dass der Arzt (Dr. med. und Borreliose Spezialist) nach der Antibiose noch das kolloidales Silber den Patienten gab. Das Mittel werde ich in den nächsten Wochen mal genauer unter die Lupe nehmen. Quelle: http://de.groups.yahoo.com     


17.02.11
Spielt die Psyche bei der Borreliose eine Rolle?

Die Borreliose ist eine Bakterieninfektion und wird u. a. von infizierten Zecken übertragen. Doch warum werden nicht alle krank, die auch von einer infizierten Zecke (mit Bakterienübertragung) gestochen werden? So haben diese Menschen (ca. die Mehrheit der Bevölkerung) auch Antikörper im Blut, aber die Krankheit bricht (noch) nicht aus. Eine Möglichkeit ist, dass die Betroffenen von den Borrelien krank werden können, kann ein Gendefekt sein. Auch ein schwaches Immunsystem begünstigt die Borreliose. Doch warum haben einige Menschen ein schwaches Immunsystem und die andere wiederum nicht? Da kommt möglicherweise die Psyche in Spiel. Denn die Psycho-Neuro-Immunologie hat herausgefunden, dass Wechselwirkungen zwischen dem zentralen Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem und den Organen gibt. Auch die Psyche kann nicht isoliert betrachtet werden und hat Einfluss auf unseren Körper, was auch als Psychosomatik bekannt ist. Nun bin ich mit Sicherheit der Letzte, der behaupten würde, dass die Borreliose psychisch bedingt ist, aber der Ausbruch der Krankheit kann in einer Zeit bei mir passiert sein, wo ich erhöhter Stress gehabt hatte. Aber auch z. B. Operation, Verlust eines geliebten Menschen, chronischer Wassermangel, Arbeitslosigkeit, körperliche oder seelische Gewalt kann die Funktionsweise des Immunsystems einschränken. Wenn die Krankheit mal ausgebrochen ist, fällt es im chronischen Stadium oftmals schwer, die Borreliose zu heilen. Die Frage, wo ich mir stelle ist, ob es überhaupt sinnvoll ist, mein Immunsystem durch ein Antibiotika (im Frühstadium sicherlich sinnvoll) weiter zu schwächen? Denn wenn das Immunsystem noch instabiler wird, kann ich möglicherweise die Borrelien los werden (vielleicht auch nicht), aber dafür bin ich vielleicht noch anfälliger für andere Krankheiten. Auch wird meine Psyche mit den möglichen inneren Konflikten oder schlechten Kindheitserlebnissen davon nicht geheilt. In der Tat muss bei meiner chronischen Borreliose was getan werden, doch die Frage ist, was hilft wirklich? Irgendwie fehlt mir dazu umfassende Forschungsergebnisse, die der Krankheit Borreliose auf den Grund gehen.


24.02.11
Kann man mit Flor Essence die Borreliose Symptome lindern?

Da ich mein Immunsystem auf Trap bringen wollte, suchte ich nach einem Naturheilmittel, das sowohl für mein Immunsystem förderlich ist, die Borreliose Symptome lindern kann und auch noch eine entgiftende Wirkung (Neurotoxine) hat. Per Zufall fand ich im Internet den Flor Essence Tee, der schier unglaubliche heilende Eigenschaften haben soll. Aber in Verbindung mit der Borreliose fiel die Suche mager aus. Doch scheinbar hat Dr. Brusch den Kräutertee-Mischung (aus 8 Zutaten: Ulmenrinde, Klettenwurzel, Braunalge, Sauerampfer, Rotkleeblüte, Benediktenkraut, Rhabarberwurzel, Brunnenkresse) genauer unter die Lupe genommen. Nicht nur gegen Krebs soll der Indianertee helfen können, sondern auch Arthritis, Alzheimer, Asthma, Diabetes, Kreislaufprobleme, chronischen Infektionskrankheiten (Borreliose?), Schuppenflechte, Hämorrhoiden, Impotenz, Probleme der Schilddrüse und viel mehr Krankheiten. Bei den Ojibwa Indianer wurde dieses heilige Getränk erfunden und soll das Gleichgewicht im Körper und Seele durch den großen Geist zurückbringen. Doch wie so immer, wenn es ein Naturheilmittel gibt, das durch seine wunderhafte Wirkung bei der alternativen Krebsbehandlung bekannt wurde, las ich auch gleich von Seiten der Schulmedizin im Internet (Google Bücher), das die Beweise für die heilende Wirkung des Tees fehlen würden bzw. bei der Krebstherapie sogar schädlich sein kann. Doch wie kann es sein, das eine Krankenschwester mit dem Flor Essence (früher Essiac) viele Menschen angeblich vom Krebs geheilt hat, wenn das Flor Essence wirkungslos ist? Das Beste wird wohl sein, das ich den Tee selber ausprobiere und über die eigenen Erfahrung bei der Borreliose berichte. Allerdings soll die Wirkung erst nach einer gewissen Zeit (Wochen bis Monate) auftreten können, wobei gewisse körperliche Reaktionen (z. B. von der Entgiftung) als positiv zu bewerten sein sollen. Auf einer amerikanischen Webseite las ich, dass auch explizit die Lyme Borreliose als Anwendungsgebiet für den Kräutertee genannt wurde. Fragen Sie aber sicherheitshalber Ihren Arzt, ob Sie gleichzeitig zu Ihrer Behandlung der Borreliose den Flor Essence Tee einnehmen dürfen.  

03.03.11
Nicht jeder nimmt die Zeckengefahr ernst
Gut ich kann schon verstehen, dass wenn man noch nicht an einer Borreliose erkrankt ist, dass man dann die Gefahr nicht wirklich sieht. Doch manche Menschen nehmen die Zeckengefahr überhaupt nicht ernst. So wurde ich am Samstag zum Grillen im Wald eingeladen. Die erste Frage, wo ich stellte war, ist der Grillplatz auch erreichbar, ohne das man durch das Gras laufen muss? Auch schaute ich im Internet, wie der Platz aussieht und sah, dass er ausschließlich mit Kies bedeckt war. Also sagte ich dem Grillen zu. Am Grillplatz angekommen brauchten wir noch Grillstäbe aus Holz, um das Grillgut direkt am Feuer grillen zu können. Meine Suche war fast ergebnislos, da ich nur am einigermaßen sicheren Waldweg suchte, aber andere, die direkt in den Wald gingen, brachten reichlich Holzstäbe mit. Warum habe ich Angst vor einem Zeckenstich und andere gehen unbekümmert in den Wald, wo es nur so von Zecken wimmelt? Meiner Meinung nach, kennen die Personen die Borreliose nicht, denn würden Sie nur ein Tag die Symptome von mir haben, würden Sie nie wieder direkt in den Wald gehen. Auch kursiert immer noch bei manchen Menschen der Glaube, dass man durch eine Zeckenimpfung vor allen Zeckenkrankheiten geschützt ist und dann auch Zeckenstiche kein Problem sind. Das ist natürlich falsch! Was will ich damit sagen? Die Borreliose ist kein Spaß, die man wie einen Schnupfen bekommt und dann wieder los wird, sondern eine ganz fiese Krankheit, die alle möglichen Symptome auslösen kann. Das ganze Leben kann sich mit der Borreliose komplett ändern und nichts ist mehr so, wie es war. Was würde ich dafür geben, wieder gesund zu werden? Doch damals wusste man gar nichts über die Borreliose und Zecken waren nur lästig wie Schmeißmücken, aber halt harmlos. Wenn Sie von einer infizierten Zecke (der übrigens auch unbemerkt erfolgen kann) irgendwo in Deutschland gestochen werden, dann können diese Bakterien auch die Borreliose auslösen. Die rechtzeitige Entfernung hilft leider nicht immer, denn es soll auch Zecken geben, die die Borrelien schon im Speichel haben. Manche Experten behaupten, dass alleine das bloße Berühren der verseuchten Zecke zu Ansteckung ausreichen kann. Wie auch immer. Passen Sie auf sich auf und nehmen Sie die Zeckengefahr ernst. Selbst ein durchtrainierter Körper, der vor Gesundheit nur so strotzt, ist kein Schutz vor der Infektion. Denn selbst Profi Sportler können an der Borreliose erkranken.   

10.03.11
Infektionsrisiko der Borreliose wahrscheinlich höher, als vermutet
Das fängt schon mit der Durchseuchungsrate an. Denn in Teilen von Deutschland z. B. in Regionen von Süddeutschland wird vermutet, das die Durchseuchungsrate bis zu ca. 50 Prozent liegen kann. Das heißt, je zweite Zecke könnte dort die Borreliose übertragen. Dagegen vermutet das Robert-Koch-Institut, das nur jeder 300. Zeckenstich zur Borreliose führen kann. Doch das Infektionsrisiko soll wesentlich höher liegen. In einer Studie mit ca. 3700 Patienten untersuchte die Universität Heidelberg, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, durch einen Zeckenstich an der Borreliose zu erkranken. Sie fand heraus, dass bei einer angenommenen Durchseuchungsrate der Zecken von 25 Prozent, sich ca. 3 Prozent aller Menschen anstecken würden, die einen Zeckenstich abgekommen haben und zwar laut Statistik unabhängig, ob die Zecke infiziert ist oder nicht. Somit wäre die Wahrscheinlichkeit, durch einen Zeckenstich an Borreliose zu erkranken bei ca. jedem 30. Zeckenstich möglich. Aber wenn man von einer infizierten Zecke gestochen wird, kann das Erkrankungsrisiko auf ca. 27 Prozent steigen. Es soll sogar andere Studien geben, die eine Erkrankungsrisiko der Borreliose von bis zu 35 Prozent ausgehen. Somit könnte man bei jedem 3. infizierten Zeckenstich mit Borrelien an der Borreliose erkranken. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass nicht nur Zecken die Krankheit überragen kann, sondern auch z. B. Bremsen, Bettwanzen oder Flöhe, kann man sich ungefähr vorstellen, wie groß das Infektionsrisiko tatsächlich ist. Übrigens soll im Vergleich zur Borreliose das Risiko an FSME zu erkranken ca. 500-mal geringer sein. Zumal der FSME-Virus hauptsächlich in Risikogebieten übertragen werden kann. Und noch eine Vermutung gibt es. Wenn sich Borrelien im Körper befinden, die nicht behandelt werden, soll der Ausbruch der Krankheit im Lauf des Lebens bei einer Wahrscheinlichkeit von ca. 25 - 50 % liegen. Scheinbar kann man sich nicht darauf verlassen, dass wenn die Borreliose nach einem Zeckenstich nicht zeitnahe ausbricht, dass man dann die Krankheit überwunden hat. Somit könnten die Borrelien im Körper eines Menschen quasi eine tickende Zeitbombe sein. Quelle: http://verzeichnis.vitalis-schweiz.ch

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Zecken können auch im Winter die Krankheit Borreliose übertragen

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