Borreliose News 2011 - Seite 3 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011 - Seite 3

17.03.11
Kann man die Borreliose homöopathisch heilen?

Will man Informationen über die homöopathische Behandlung der Borreliose, hört man meist, dass es sich um eine ganzheitliche Behandlung handelt. Deshalb erfährt man auch meist nicht, welche homöopathische Mittel gegen die Borreliose eingesetzt werden. Jetzt habe ich im Internet einen Heilpraktiker gefunden, der mehr über die homöopathische Behandlung der Borreliose verrät. Allerdings rät auch er, die eigentliche Behandlung der Krankheit einen erfahrenen Therapeuten zu überlassen. Vorbeugung: Um die Zeckenstichgefahr zu verringern, nimmt er zur Vorbeugung (einmalig pro Jahr) zur Beginn der Zeckensaison eine Doppelgabe (je 3 Globuli) von der Zeckenbissfieber - Nosode C 200 im Abstand von 15 Minuten. Das soll zwar keinen Zeckenbiss verhindern, jedoch möglicherweise verringern können. Nach dem Zeckenstich: Ist der Kopf der Zecke nach dem Entfernen stecken geblieben, empfiehlt der Heilpraktiker 1 x täglich ca. 3 Tropfen des homöopathischen Mittel Silicea C 200 (maximal 3-mal im Jahr) auf die Bissstelle zu tröpfeln. Die Stichstelle selber kann mit 3 Ledum C 200 Tropfen mit wenig Wasser gemischt öfters aufgetupft werden. Die äußere Anwendung soll den Juckreiz und den möglichen Schmerz der Bissstelle lindern. Homöopathische Behandlung der Borreliose: Als Erstes wird eine homöopathische Anamnese durchgeführt. Nach homöopathischen Gesichtspunkten wird nicht die Krankheit Borreliose behandelt, sondern der individuelle Mensch mit seinen Krankheiten insgesamt. Wobei er folgende Medikation öfters ergeben hat. Je nach Schwere der Borreliose werden bis zu 21 Gaben mit den Borrelia-Nosoden C 200 a 3 Globuli (im 3 Tage Rhythmus je 1 Gabe insgesamt bis zu 3 Wochen) verabreicht. Außerdem kommt der Patient das passende homöopathische Mittel, dass in der Anamnese herausgefunden wurde. Das verschriebt dieser Heilpraktiker häufig in der LM Potenz und sollte 1 x täglich eingenommen werden. Aus Erfahrung beginnt er in der Regel höchstens mit LM 6, um Erstverschlimmerungen zu vermeiden und steigert die Potenz im Laufe der Zeit dann bis LM 18 (manchmal auch LM 24). Bei rheumatischen Beschwerden verordnet er oft das Mittel Acidum formicicum in der Potenz C 12 bis C 30 oder LM 6 bei täglicher Einnahme bis zu 3 Wochen. Bei den Borreliose Patienten zeigte sich oft deutlich, das Natrium muriaticum und Arsenicum album wesentlich häufiger benötigt wird, gefolgt in einigem Abstand von Phosphorus oder Lachesis als alle andere homöopathische Mittel. Notwendig kann bei chronischen Siechtümer (miasmatisch) die Mittel Tuberculinum bovinum, Syphilinum oder Carcinosinum werden, die in interkurrente Gaben verabreicht werden können. Bei der homöopathischen Behandlung soll schon nach Wochen eine deutliche Besserung der Symptome möglich sein. Fragen zu Sicherheit auch Ihren Arzt, ob bei Ihrer Borreliose eine homöopathische Behandlung sinnvoll wäre. Quelle: http://www.rocco-kirch.de  


24.03.11
Kann die Kardenwurzel gegen die Borreliose helfen?

Die neuste Krankengeschichte "Borreliose trotz Antibiotika" hat mich bewogen, mehr über die Kardenwurzel zu erfahren. Ich hatte zwar schon mal eine Kardentinktur probiert, wo ich nach der Antibiotika Therapie starke Kopfschmerzen bekommen habe. Da hat es gegen die Kopfschmerzen relativ schnell geholfen, nahm es aber nicht weiter, weil ich damals nicht glaubte, damit auch noch die Borreliose besiegen zu können. Nun konnte ich in manchen Berichten lesen, dass manche Borreliose Patienten davon geheilt wurden. Das macht natürlich neugierig und ich fand ein Bericht, dass die chinesische Karde schon bei der Syphilis einsetzt wurde. Die Chinesen sind der Ansicht, das die Syphilis die Nierenessenz zerstört und ähnlich wie die Borreliose auch noch physische und psychische Symptome aufweist. Die Pflanze hat im chinesischen den Namen "Xu Duan", was laut Übersetzung soviel bedeuten soll wie: "Wiederherstellung des Zerbrochen". Dass die Karde auch bei der Borreliose helfen kann, hat der Heilpraktiker Matthew Wood herausgefunden und über seine Erfahrungen ein Buch "The Book of the Herbal Wisdom" geschrieben. Während bei Rehböcken eine Borreliose Infektion zum Wachstum des Geweihs anregt, zeigen sich beim Menschen ähnliche Infektionsmerkmale wie bei der Syphilis. Der Heilpraktiker testet, ob eine Karde Tinktur auch bei der Borreliose helfen kann. Dabei machte er folgende Entdeckung. Zuerst werden die Symptome des Patienten schlechter und öfters zeige sich auch ein Hautausschlag. Somit würde die Infektion nach außen getragen und er beobachtete, dass darauf die Patienten oft vollständig geheilt wurden. Auch die Optik der Pflanze lässt die Vermutung aufkommen, das sie scheinbar geeignet bei der Borreliose ist, weil man symbolisch eine Wanderröte in den Blüten sehen kann, die dann beim Abblühen nach außen wandert. Auch der Ethnobotaniker Dr. Wolf Dieter Storl soll seine eigene Borreliose u. a. mit der heimischen Karde besiegt haben und auch Dr. med. Dietrich Klinghardt setzt die Tinktur bei seinen Patienten ein. Laut seiner Vermutung bricht die Borreliose durch seelischen Stress aus, den es zu heilen gilt. Allerdings gibt es auch negative Stimmen im Internet, wo der Beweis der Wirksamkeit der Karde fehle und dringend angeraten wird, erstmal eine Antibiotika Behandlung durchzuführen. Quelle: http://www.suite101.de  


31.03.11
Kann man die Borreliose homöopathisch heilen? Teil 2

Am 17.03.11 habe ich von einem Heilpraktiker berichtet, der bei der Borreliose oft Natrium muriaticum oder Arsenicum album verschreibt. Seltener verordnet er bei der Borreliose die homöopathischen Mittel Phosphorus oder Lachesis. Doch welche psychologische Bedeutung diese Mittel haben kann, habe ich in dem tollen Buch "Psychologische Homöopathie" nachgelesen. Das Mittel Natrium muriaticum bedeutet in der psychologischen Kurzform "unterdrückter Seelenschmerz". Das homöopathische Mittel soll zu Personen passen, die emotionaler Schmerz erleiden. Der Personentypus kommt in der modernen Industriegesellschaft häufig vor. Es sind oft introvertierte Menschen, die in der Kindheit keine bedingungslose Liebe erhielten. Außerdem haben Sie Ihren Kummer in der Kindheit tief vergraben und als Erwachsener möchte er ungern über Gefühle sprechen. Auch kann das Kind zur Rebellion neigen, weil es Angst hat und sich verletzt fühlt. Eigentlich ist der Hauptgrund ein Natrium muriaticum Typ zu sein, das im häufig die echte Liebe in der Kindheit gefehlt hat. Das Mittel Arsenicum album bedeutet in der psychologischen Kurzform "körperliche Unsicherheit". Das homöopathische Mittel soll zu Personen passen, die ihren Ärger zurückhalten und trotzdem Widerstand leisten. Dabei sind sie sehr ordentlich, allerdings auch halsstarrig oder pendantisch. Er neigt zu Sauberkeit und hortet alle möglichen Sachen. In der Kindheit musste vielleicht das Kind z. B. körperliche Handlungen erdulden, wo es sich nicht wehren konnte. Als Erwachsener kann er sich Sorgen um seine Gesundheit machen und neigt auch zur Furcht vor Krankheiten. Das Auftreten ist oft sehr selbstsicher, wobei es meist eine Fassade ist. Wichtig Punkt ist in Ihrem Leben, die Kontrolle zu haben, sodass Ihnen Themen wie der eigene Tod, Armut oder Krankheit ängstigen. Oft trauen Sie der Diagnose des Therapeuten (auch berechtigt?) nicht. Das Mittel Phosphorus bedeutet in der psychologischen Kurzform "Mangel an Grenzen". Das homöopathische Mittel soll zu vielen Personen passen, die eigentlich oft fröhlich sind, aber genauso rücksichtslos und egozentrisch sein können. Das Mittel Lachesis bedeutet in der psychologischen Kurzform "Sinnlichkeit und Spannung". Das homöopathische Mittel soll zu vielen Personen passen, die ängstlich, eilig und auch eifersüchtig sein können. Wenn also diese 2 oberen homöopathischen Mittel bei der Borreliose Behandlung häufig einsetzt werden, dann wird meiner Meinung nach schon in der Kindheit die Bereitschaft für eine spätere Borreliose-Erkankung geschaffen. Quelle: Psychologische Homöopathie von Philip M. Bailey vom Knaur Verlag.

07.04.11
Symptomfreiheit der Borreliose durch spezielle Entgiftung möglich?
In der neuen BIO-Zeitschrift wird das Thema Borreliose behandelt. Dabei fand ich in einem Interview eine interessante Behandlungsmethode, wie man trotz einer Borreliose symptomfrei werden kann. Es werden nicht die Bakterien getötet, sondern der Körper von den Toxinen befreit. Man kann also praktisch trotz einer Borreliose beschwerdefrei werden. Und zwar wendet selbst ein Berater und viele andere Betroffene von der Borreliose Informations- und Selbsthilfeverein München e. V. diese Methode an. Dabei handelt es sich um die Chlorella Algentherapie, die nach einer gewissen Zeit die Toxine ausleitet. Er selber hat gute Erfahrungen mit dieser Therapie gemacht und wendet Sie schon seit Jahren an. So kann er mit der Borreliose viel besser leben. Die Chlorella Algentherapie soll je nach Händler so um die ca. 100 Euro kosten und wäre somit für fast jeden Betroffenen bezahlbar. Man nimmt also täglich eine gewisse Zahl an Chlorella Algen ein und verdünnt somit den Toxinspiegel nach und nach. Irgendwann soll sogar eine Beschwerdefreiheit eintreten können. Diese hält dann in der Regel ein halbes Jahr oder länger und wenn die Symptome zurückkommen, dann beginnt man die Therapie wieder für ein paar Wochen. Man ist dann quasi beschwerdefrei, obwohl man eine Borreliose hat. Die Funktionsweise soll in etwa so sein, dass normalerweise die Gifte der Borrelien fettlöslich sind und wieder vom Körper im Dünndarm resorbiert werden. Nun entreist die Süßwasser Alge diese Fette und transportiert die befindlichen Gifte, bis sie ausgeschieden sind. Somit reduziert sich mit der Zeit der Toxinspiegel und der Körper kann immer mehr regenerieren. Sind die Toxine größtenteils ausgeschieden, kann sogar eine Beschwerdefreiheit eintreten. Mit den Chlorella Algentherapie können aber nicht nur Borreliengifte ausgeschieden werden, sondern auch z. B. Schwermetalle, Formaldehyd, Pestizide, Benzol, PCB und viele andere fettlösliche Gifte. Das ist in sofern wichtig, damit das Immunsystem wieder in die Lage versetzt wird, richtig arbeiten zu können. Leider konnte ich aber in dem Bericht nichts Genaues über die Dosierung der Chlorella Algentherapie finden. Quelle: BIO Zeitschrift 2/2011

14.04.11
Die Chlorella Algentherapie zur Ausleitung der Neurotoxine
Letzte Woche habe ich über die Chlorella Algentherapie zur Ausleitung der Neurotoxine berichtet, dass sogar zur Beschwerdefreiheit führen soll. Jetzt habe ich von einem netten Borreliose Betroffenen eine E-mail erhalten, der mir ein Ausleitungsschema zu dieser Therapie geschickt hat. Laut dem Plan geht eine Chlorella Algentherapie gegen die Borreliose 74 Tage, wobei man diese Therapie mehrmals im Jahr machen kann. Es handelt sich dabei um Chlorella vulgaris Presslinge mit je 0,2 g pro Pressling. Demnach nimmt man am 1. und 2. Tage jeweils auf den Tag verteilt 60 Stück, dass mit viel Flüssigkeit zerkaut eingenommen wird. Man kann statt den 60 Chlorella Presslinge auch Chlorella Pulver nehmen, das dann 3 x ein leicht gehäufter Teelöffel ergibt. Dieses gibt man dann in ein Glas Wasser und lässt es 3 - 5 Minuten aufquellen und trinkt es nach dem nochmaligen Rumrühren dann. Am 3. und 4. Tag ist eine Pause einzulegen und am 5. bis 12. Tag wird laut dem Plan jeweils 6 Presslinge (diesmal kein Pulver wegen der besseren Dosierung) auf den Tag verteilt mit viel Flüssigkeit zerkaut eingenommen. Das Ganze wiederholt sich ab dem 13. Tag bis zu 24. Tag, bis man am Ende der Therapie am 72. Tag ist. Quasi im 12 Tage Zyklus. Dann zum Abschluss am 73. - 74. Tag noch mal 2 Tage wie am Anfang 60 Chlorella Presslinge oder Chlorella Pulver einnehmen. Um die Neurotoxine der Borreliose aus dem Gehirn zu bekommen, startet man am 49. Tag zusätzlich mit einem Korianderkraut-Extrakt (z. B. von der Fa. Nestmann mit dem Produkt Cilantris, soll auch in der Apotheke erhältlich sein). Das kann man am 49. bis zum 52. Tag (ohne Einnahme-Pause wie bei der Algentherapie) zusätzlich zur Algentherapie mit jeweils 15 Tropfen 3 x täglich im Mund zergehen lassen. Ab dem 53. Tag (ohne Einnahme-Pause wie bei der Algentherapie) zusätzlich zur Chlorella Algentherapie bis zum letzten 74. Tag jeweils 3 x täglich 10 Tropfen im Mund zergehen lassen. So wie es aussieht, bezieht er die Chlorella vulgaris Presslinge von der Heidelberger Chlorella GmbH www.heidelberger-chorella.de und die Erst-Verschlimmerungen sollen bei dieser Therapie gering ausfallen. Das Ausleitungsschema stammt von Dr. med. Klinghardt, der auch bei seinen Patienten damit arbeitet. Die eingebauten Pausen bei dem Plan sollen den Grund haben, damit nicht mehr Toxine von der Borreliose durch die Chlorella aktiviert werden, als die Chlorella selber ausleiten kann. Fragen zu Sicherheit auch Ihren Arzt, ob bei Ihrer Borreliose Behandlung eine Chlorella Algentherapie hilfreich wäre. Quelle: http://www.borreliose-muenchen.de  

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Wenn die Wiese wegen Zecken zur potenziellen Borreliose Gefahr werden kann

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