Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011 - Seite 6

30.06.11
Die Algentherapie und MMS gegen die Borreliose - Meine Erfahrungen

Also ich habe jetzt die Algentherapie hinter mich gebracht und hatte leider nur wenig Erfolg. Es gab zwar mal einen Tag, wo es mir wesentlich besser ging, aber danach war alles wie gehabt. Entweder wirkt die Algentherapie bei mir nicht gegen meine Borreliose oder ich müsste vermutlich mehrere Kuren durchführen, damit sich die Wirkung zeigt, da ich schon 10 Jahre an der Borreliose leide. Sicherlich ist es kein Schaden, die Neutoxine der Borreliose auszuleiten, doch wenn man nichts bedeutend merkt, ist das schon frustrierend. Im Internet bei Twitter habe ich gelesen, das jemand die Algentherapie abgebrochen hat, weil Sie schwere Magenbeschwerden bekam. Ich hatte eigentlich nur bei den Tagen leichten (grüner) Stuhldurchfall, wenn ich die 60er Dosis (Pulver in Wasser aufgelöst) nahm. Es schmeckte auch nicht so lecker, dass ich sagen könnte, das will ich unbedingt wieder machen, besonders wenn ich so wenig davon merke. Gerade am Schluss, wo ich noch das Korianderkraut Mittel zu mir nahm, wurde es sogar ein bisschen schlechter mit meinem Zustand. Irgendwie hatte ich schon während der Algentherapie das Gefühl, das es nicht richtig wirkt bzw. für mich wenig nutzvoll ist. Meistens brauche ich es dann gar nicht mehr weiterzunehmen, denn ich behalte meistens recht damit. Das ging mir auch schon bei der damaligen Einahme von MMS so, wo ich gleich gemerkt hatte, dass diese Art der Therapie mir nicht viel hilft. Außer dem schrecklichen Geschmack des MMS kann ich leider nicht Positives berichten, außer das ich noch trotz dem MMS eine Erkältung bekam. Und genau da habe ich aufgehört das Mittel zu nehmen, denn wenn es nicht einmal eine Erkältung verhindert, wie soll es dann gegen die Borreliose wirken? Zumal man gerade bei dem MMS auch nicht weiß, ob man nicht noch seine Restgesundheit auf Spiel setzt mit den Chemikalien. Aber in der Zwischenzeit war ich wieder aktiv und suchte ein anderes Mittel, das gegen die Borreliose helfen kann. Ich fand per Zufall ein Mittel, das ich gleich bestellt habe, da es vielversprechend klingt. Dabei geht es nicht um das Abtöten der Borrelien, sondern um den Zellenaufbau. So wie ich den Vortrag des Arztes verstanden habe, geht er davon aus, dass der Grund der meisten Krankheiten in den Zellen zu suchen ist. Dabei soll das normale Laborergebnis nicht viel helfen, da es nicht den Zustand und die Versorgung der Zellen wiedergibt. Ich werde nächste Woche mehr darüber berichten und gleich die erste Einnahmeerfahrung des Mittels mitteilen.  


07.07.11
Kann Sango Meeres Korallen bei einer Borreliose helfen?

Ich habe per Zufall einen Vortrag eines Arztes bei Youtube gesehen, der über ionisiertes Kalzium und Magnesium (im Verhältnis 2:1) sowie von Spurenelementen gesprochen hat. Es handelt sich dabei um Sango Meeres Korallen aus japanischen Okinawa. Dort sollen übrigens die ältesten Menschen der Welt wohnen, weil scheinbar über das Trinkwasser die Bewohner automatisch mit den Meereskorallen versorgt werden. Der Arzt von dem Vortrag geht davon aus, dass viele Menschen, wo eine chronische Krankheiten (Borreliose?) haben, vermutlich auch übersäuert sind. Er geht sogar soweit, dass er sagt, der gemeinsame Nenner von Krankheiten ist Säure. (Wobei das Thema Säure für die Schulmedizin scheinbar uninteressant ist) Der Mangel wird dabei oftmals nicht bei einer Blutuntersuchung gefunden, da dieser Mangel in den Zellen sitzen soll. Normale Kalziumkomplexe können laut dem Arzt die Zellen nicht richtig erreichen. Anders sieht das mit ionisierten Mineralstoffen von Meereskorallen aus. Jetzt hat er mehrere Studien vorgestellt, wo es vielen Patienten von allerlei Krankheiten wie z. B. Depressionen, Kopfschmerzen Osteoporose, Lidzittern, Tachykardie, Sodbrennen, Magenbeschwerden, Durchfall, Bauchschmerzen nach der Einnahme von Meereskorallen deutlich besser gingen. Was hat das alles mit der Borreliose zu tun? Es gibt das Sprichwort: "Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles". Denn es gibt ja genügend Menschen, die trotz infizierten Zeckenstich keine Borreliose bekommen. Kann es sein, das Borreliose Betroffene einfach übersäuert sind und deshalb sich nicht gegen die Borrelien wehren können, weil die Zelle einen absoluten Mineralstoffmangel aufweist? Und das besonders, wenn man genetisch anfälliger für die Infektionskrankheit Borreliose ist? Da bei mir bis jetzt überhaupt nichts richtig gewirkt hat, vermute ich mal, dass ich auch so einen Mineralstoffmangel habe. Und wenn es schon nicht gegen die chronische Borreliose helfen sollte, dann habe ich wenigstens reichlich Mineralstoffe zu geführt. Also habe ich eine Packung Sango Meeres Korallen Kapseln bestellt und es bei meiner chronischen Borreliose gleich ausprobiert. Ich nehme es seit ca. 10 Tagen 3 x täglich 1000 mg und hatte schon positive Reaktionen gespürt. Es ist sicherlich noch zu früh, um Wunder zu erwarten, aber ich hoffe mal, dass es noch wesentlich besser wird, weil auch die Studien in dem Vortrag über 3 Monaten gingen. Übrigens soll man sich laut eines Hersteller der Kapseln wegen Fukushima keine Sorgen machen, weil 1. das japanische Okinawa rund 2000 km von Fukushima entfernt ist und 2. die Wasserströmung des verseuchten Wassers in die andere Richtung geht. Hier der Link des 4-teiligen Vortrag bei Youtube, um sich selber ein Bild machen zu können: Teil 1 Hier klicken


14.07.11
Kann die therapeutische Blutwäsche bei der Borreliose helfen?

Bei dem Ehec-Skandal wurden die Patienten bei einem schweren Verlauf der Krankheit mir einer Blutwäsche behandelt. In dem Buch "Krank durch Zeckenstich" von der Borreliose Spezialistin Dr. Petra Hopf-Seidel beschreibt die Ärztin die therapeutische Blutwäsche (Apherese) als ein vielversprechender Weg der Behandlung der Borreliose. Dabei bedarf es meist nur 2 Waschgängen, um schon oft sichtbare und spürbare Erfolge zu haben. Nach der 1. Blutwäsche folgt nach einem Tag Pause die 2. Blutwäsche und nach Bedarf nach 3 Wochen eine Dritte. Das Besondere bei der therapeutischen Blutwäsche ist, dass außer der Wäsche auch noch das Blut analysiert werden kann. So würde man meist genau sehen können, welche Blutbestandteile den Patienten krankgemacht hat. Ihrer Erfahrung nach haben bei der Blutwäsche natürlich die meisten Borrelien-Antikörper im Blut, aber auch sehr oft viele Schwermetalle. Außerdem auch z. B. Acetylcholin, Ganglioside, Immunglobuline, Fibrinogen und zirkulierende Immunkomplexe, das im Blut bei der Blutwäsche gefunden wurde. So kann der Therapeut genau sehen, welche Ursachen (wie z. B. belastende Umwelteinflüsse oder Vorschädigung des Immunsystems) für die Erkrankungen schuld sein könnte. Obwohl es viele Betroffenen der Borreliose nach der Blutwäsche besser geht, sollen hauptsächlich in der Frühphase der Krankheit die Chancen sehr gut sein. Doch in Deutschland kennt die Spezialistin (Stand 2008) nur eine Anlaufstelle (INUS Medical Center - Furth im Wald), wo Ihres Wissens mit der therapeutischen Blutwäsche gearbeitet wird. Doch ob so eine Therapie bei der Borreliose die gesetzlichen Krankenkassen zahlen, ist fraglich. Aber wäre es nicht gut zu wissen, was denn genau die Ursachen der Borreliose sein können? Die Ärztin geht davon aus, dass die Ansteckung der Borreliose bei vielen Patienten quasi der zusätzliche Tropfen ist, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Ich stelle mir das nun so vor, das durch die therapeutische Blutwäsche der Tropfen bildlich gesprochen wieder zurückgenommen wird. Alleine die Hoffnung, dass es durch die Blutwäsche die Borreliose Symptome gemildert werden könnte, klingt verlockend. Quelle: Buch "Krank durch Zeckenstich" von Dr. Petra Hopf-Seidel


21.07.11
Mit Meerrettich die chronische Borreliose besiegen?

Mich erreicht vor Kurzem eine E-Mail, wo eine nette Betroffene der Borreliose mir ein Tipp gab, es doch mal mit Meerrettich zu probieren. Da ich Meerrettich sowieso nicht essen mag, ignorierte ich zuerst die Empfehlung. Aber als Sie mir schrieb, dass Sie an einem Bein gelähmt war und das andere Bein auch schon zu Lähmung tendiert, jetzt aber wieder laufen konnte, war mir klar, dass ich den Meerrettich unterschätzt hatte. Also gleich ins Internet, wo auf einer Webseite erwähnt wird, dass Meerrettich auch bei Pferden angewandt wird, wenn diese Borreliose haben. So wie es aussieht, können Pferde durch Meerrettich geheilt werden oder zumindest geht es Ihnen deutlich besser. Aber zurück zu der E-Mail. Jetzt wollte ich es natürlich genau wissen. So fragte ich Sie, welche Sorte Sie genommen hatte? Sie antwortete mir, dass man ganz normalen Meerrettich nehmen kann, wo es auf den Markt oder in Kaufhäuser zu kaufen gibt. Wie viel Meerrettich nimmt Sie pro Tag? Um zu erreichen, dass der Meerrettich die Liquor-Schranke überwinden kann, um die Borrelien abzutöten, geht Sie von 40 - 50 g (frisch geriebener und gleich (mit Brot) verzehrten) Meerrettich pro 100 kg Körpergewicht aus. Da ich im Internet gelesen habe, das man ab einer Menge von 20 g vorsichtig sein sollte, da es zu Magengeschwüren kommen kann, antwortete Sie, dass Sie trotz dieser hohen Dosierung keine Magenprobleme hat, aber lieber Magengeschwüre hätte, als noch einen Tag länger als notwendig an der Borreliose zu leiden. Von Ingwer als Magenschutz rät sie ab, da diese Pflanze zwar den Magen schützen kann, aber auch die Fortpflanzung der Borrelien fördern kann. Allenfalls Olivenöl oder Knoblauch wäre denkbar als Magenschutz. Nun wollte ich wissen, ob es Erstverschlimmerungen gibt? Sie spürt förmlich, wie sich die Borrelien gegen den Meerrettich wehren und hat jede Menge Herxheimer Reaktionen. Und nun die letzte Frage, wie dosiert Sie den Meerrettich? Sie wiegt ihn immer ab, was in etwa 2 gehäufte Esslöffel ergibt. Am Besten man wiegt ihn einmal selber ab und weis dann, wie viel man in Zukunft nehmen kann. Für alle Leser, die den Beitrag kritisch sehen sei gesagt, dass die Frau vorher in 2 Krankenhäusern ohne Erfolg behandelt wurde und Angst um Ihr Leben hatte. Erst seit der Einnahme des Meerrettichs kann Sie wieder laufen und hat sogar eine chronische Blasenentzündung damit besiegt. Natürlich sollte man bei einer Borreliose sofort zum Arzt. Aber wenn der nicht helfen kann, was dann?

28.07.11
Kann ein bestimmtes Gel die Borreliose verhindern?
In der Universitätsklinik in Köln soll zurzeit eine Untersuchung laufen, bei dem ein bestimmtes Gel gegen die Borreliose getestet wird. In dieser neu angelegten Studie wird eine neue Therapie ausprobiert, die eine Infektion nach dem Zeckenstich verhindern soll. Dabei handelt es sich um ein antibiotikahaltiges Gel, das nach dem Zeckenstich auf die Haut aufgetragen wird. Damit soll eine Infektion nachträglich verhindert werden, die sonst zur Borreliose führen kann. Ist die Studie erfolgreich, würde das Mittel ab 2013 voraussichtlich auf den Markt kommen. Das Zeitfenster nach einem Zeckenbiss soll ca. 4 Tage betragen, weil bis zu diesem Zeitpunkt die Borrelien in der Nähe der Einstichstelle verbleiben würden. Warum die Bakterien dort so lange verbleiben, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Der Vorteil dieser Methode soll sein, da das Gel nur lokal auf die Einstichstelle der Haut aufgetragen wird und kein Antibiotika ins Blut gelangt. Somit würde dann auch keine systemische Nebenwirkung auftreten. Wer die News von borreliose24 schon länger liest, kann sich vielleicht noch an den Beitrag vom 15.07.10 erinnern, wo ich eine Salbe vorstellte, die sich Tetracyclinsalbe nennt. Empfohlen hat diese Salbe damals der Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer, der sich an keine Borreliose seiner Patienten erinnern kann, wenn die Tetracyclinsalbe rechtzeitig nach dem Zeckenstich auf die Einstichstelle "hirsekorngroß" aufgetragen wurde. Somit wäre die inoffizielle Studie des Arztes mit der Salbe schon erfolgreich. Bei der obengenannten Studie der Uni Köln soll es sich um den antibiotischen Wirkstoff Azithromycin handeln. Erste Versuche an Tier und Mensch haben gezeigt, das die Wahrscheinlichkeit groß ist, das dieses Gel eine Infektion der Borreliose verhindern kann. Wer aber jetzt schon einen Zeckenbiss erlitten hat und logischer Weise nicht bis zum Jahre 2013 warten kann, kann sich als Erwachsener (Alter zwischen 18 - 80) bei der Uniklinik Köln melden. Denn es werden noch Probanden für die Studie gesucht. Ich würde aber die Zecke, die zugestochen hat auch gleich mitbringen, damit diese auf Borrelien mituntersucht werden kann. Ich hoffe mal, dass diese Studie erfolgreich verläuft, da man so wieder entspannter die Natur genießen kann. Wenn dann doch mal eine Zecke zugestochen hat, macht man dann das Gel darauf und muss nicht mehr die ganz große Angst haben, an einer Borreliose zu erkranken. Ein Restrisiko gibt es natürlich, denn es gibt ja zum Beispiel auch unbemerkte Zeckenstiche. Somit wäre das genauste Absuchen des Körpers nach einem Naturaufenthalt noch wichtiger geworden. Quelle: http://www.rundschau-online.de   

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Auf diesem Weg können Zecken lauern und durch einen Zeckenbiss die Erreger der Borreliose oder FSME übertragen.
 
 
 
 
 

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