Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011 - Seite 9

13.10.11
Seit der Meldepflicht steigen die Borreliose Fälle rapide an

Es gibt schon erste Rückmeldungen seit der Einführung der Meldepflicht in Rheinland Pfalz. Die Borreliose Erkrankungen sind seit Einführung der Meldepflicht im Juli schon jetzt deutlich höher, als 2010 im gesamten letzten Jahr. Erwartet wurden wesentlich geringere Borreliose Krankheitsfälle und man ist darüber sehr überrascht. Die Erklärungsversuche einer Sprecherin des Landesuntersuchungsamt sind etwa wie folgt: Durch die vielen Informationen und Fachveröffentlichungen wurde die Meldepflicht bekannt und die Gesundheitsämter und Ärzteschaft haben erfreulicherweise eine Bereitschaft zur Mitwirkung gezeigt. Ob die Zahlen so hoch bleiben, wird man in 3 bis 4 Jahren sehen. Außerdem wurde die Meldepflicht in der Hochsaison begonnen, wo sowieso eine Häufung der Zeckenstiche zu erwarten sind. Klingt für mich im ersten Moment vernünftig, hat aber einen bitteren Beigeschmack. Denn kommt es nur mir so vor, das die Sprecherin die hohe Anzahl der Borreliose Fälle relativieren möchte oder steckt dahinter eine Absicht? Aber gehen wir mal die Punkte zusammen durch. 1. Hohe Anzahl an Meldungen der Borreliose durch Info und Bereitschaft der Ärzte. Ist es sonst anders und die Ärzte waren bisher uninformiert und warum soll es in 3- 4 Jahren weniger Erkrankte geben? Weil der Hype dann nachlässt? Irgendwie kommt es mir so vor, als ob man gerade zu hofft, das die Informationen weniger werden, damit es auch weniger Borreliose Erkrankte gibt. Doch warum soll es weniger Borreliose Erkrankte geben, nur weil die Informationen weniger werden. Ich will doch nicht hoffen, das die Diagnose der Borreliose was mit dem Informationsgehalt der Ärzte zu tun hat. 2. Wenn die Meldepflicht eingeführt wurde, wo mit einer saisonalen Häufung zu rechnen ist, was ist daran so schlecht? Mathematik hin oder her. Vielmehr zeigt es doch, das es viele Borreliose Kranke gibt, die eine Behandlung dringend benötigen. Was die Sprecherin nicht sagt, dass es vermutlich auch noch nicht gemeldete Borreliose Fälle gibt, wo der Arzt keine Borreliose erkennt. Auch muss eine Borreliose nicht sofort ausbrechen. Übrigens, das ganze Jahr ist Zeckenzeit, ob nun Winter oder Sommer. Wussten Sie, das rund 10 Prozent aller Zeckenstiche im Winter passieren? Was den Verdacht nährt, dass manche es lieber hätten, das die Borreliose Zahlen offiziell niedrig bleiben, wird beim Robert Koch Institut (RKI) vermutet, da die gemeldeten hohen Zahlen plötzlich nicht mehr auf der Homepage auftauchten. Begründet wird es offiziell mit einer Plausibilitätsprüfung der Rohdaten. Man könnte fast den Verdacht hegen, dass das Schlimmste, was dem Robert Koch Institut passieren kann ist, zu hohe Borreliose Daten zu veröffentlichen. Manche Borreliose Selbsthilfegruppen hatten nämlich vermutet, dass das RKI die Zahlen vertuschen möchte. War man denn bei der Schweinegrippe auch so zimperlich mit den Zahlen? Quelle: http://www.rhein-zeitung.de


20.10.11
Sind zunehmende Giftbelastungen für die steigende Borreliose Erkrankung verantwortlich?

Viele Menschen werden jedes Jahr von Zecken gestochen, doch nicht alle werden trotz Infektion auch krank. Laut der Erfahrung von Dr. Klinghardt soll die Bereitschaft bei chronischen Erkrankungen nicht durch unerkennbare Ursachen oder durch psychische Konflikte entstanden sein, wie es oftmals gerne behauptet wird, sondern durch eine stetig steigende Toxinlast. Deshalb ist auch ein wichtiger Teil der Therapie bei der chronischen Borreliose das Entgiften des Körpers. Ob unser Körper schon von alleine ausreichend entgiften kann, kommt oftmals auf bestimmte Gene an. Manche Menschen haben die Gene, andere wiederum nicht. Sind die Gene vorhanden, dann können sie durch die Ernährung und der Psyche beeinflusst werden. Da unser Organismus sich weiterentwickelt, kann sich auch alles wieder ändern, wenn man dem Körper in die richtige Richtung hilft. Das würde aber auch gleich erklären, warum manche Menschen überhaupt keinen Erfolg oder nur kurzfristigen Erfolg bei der Antibiotikabehandlung der Borreliose haben, da die Gifte ja weiterhin im Körper erstmals verbleiben können. Auch sind die Erreger der Borreliose keine einfachen Keime, die sich so leicht eliminieren lassen. So sollen die Borrelien äußerst aggressiv sein und eine hohe Infektiosität haben. Laut einer Untersuchung der Universität Freiburg konnte ein Professor bei erkrankten Borreliose Patienten aufgrund von den unterschiedlichen Symptomen genau bestimmen, aus welcher Gegend im Schwarzwald die Ansteckung erfolgt sein muss. Das liegt daran, das sich die Stoffwechselaktivität der Bakterien der Umgebung anpassen können. Häufig kann man in Foren lesen, das Borreliose Patienten oft auch eine Quecksilberbelastung haben, die von dem Zahnamalgam stammen. Zusätzlich sollen die Borrelien auch selber noch Neurotoxine ausstoßen. Man könnte vermuten, dass ein Tropfen der Gifte buchstäblich das Fass zum Überlaufen bringen kann. Will man nun die Borrelien abtöten, dann wird die Giftbelastung durch die Bakterien sogar noch erhöht, was man landsläufig als Herxheimer Reaktionen kennt. Laut einer Vermutung eines Arztes in Amerika, sollen 80 % aller Menschen in den USA mit dem Erreger der Borreliose infiziert sein. Ich gehe mal davon aus, das die Borrelien so lange auf Ihre Stunde warten, bis die Giftbelastung des Körpers so hoch ist, dass die Bakterien aktiv werden können, da es scheinbar das passende Milieu ist. Die Frage ist, wie lange die Verantwortlichen die Gefahr ignorieren möchten? Denn die jetzt schon vielen Patienten der Borreliose könnten nur die Vorhut einer noch größer drohenden Epidemie sein. Quelle: http://www.naturheilmagazin.de   


27.10.11
Warum die Behandlung der chronischen Borreliose oft erfolglos ist?

Die Erreger der Borreliose sind gewissermaßen raffiniert und können einen Antibiotika Angriff entgegen wirken, in dem sie zellwandfreie Formen bilden. Auch hat es damit zu tun, dass durch die Antibiose eine mögliche Übersäuerung im Körper stattfindet. Oftmals ist der Körper alleine schon wegen den toxischen Nervengiften, die die Borrelien erzeugen können, mit einer Säureflut belastet. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass alleine das Eliminieren aller Borrelien noch nicht die ganze Arbeit ist. Denn das Immunsystem muss sich auch noch um die Entsorgung der Toxine, Bakterienleichen und den Restbruchstücken kümmern. Nun ist aber das Immunsystem durch die Behandlung und die Krankheit geschwächt und kann oft diese Arbeit gar nicht mehr richtig vollrichten, so dass es dringend Hilfe braucht. Wird jetzt erneut eine Antibiose verordnet, kann das Antibiotika die zellwandlosen Borrelien nicht töten und das geschwächte Immunsystem ist weiterhin in der Defensive. Wer jetzt alternativ nach Lösungen sucht, wie zum Beispiel durch die Homoöpathie oder Phytotherapie, kann enttäuscht werden. Denn in der Regel gehen diese alternativen Behandlungen von einem noch relativ funktionierenden Immunsystem aus, was oftmals nicht vorhanden ist. Es können sich zwar meist heftige Erstverschlimmerungen zeigen, allerdings ohne nennenswerte Besserung. Die Apothekerin und Heilpraktikerin geht davon aus, das häufig die Patienten glauben, erst eine 100%-Eliminierung der Borreliose Bakterien bringt die Gesundheit wieder. Doch wie mir ein Arzt vor Kurzem erklärt hat, werden chronische Borreliose Patienten immer aktive Borrelien (auch andere Bakterien und Viren) im Körper haben. Die Frage ist halt, wie kann der menschliche Körper die reduzierten Erreger so bändigen, dass ein Miteinander trotzdem möglich ist? Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, das Milieu im Organismus so zu gestalten, das die Borrelien äußerst inaktiv werden und vielleicht auf Dauer doch das Weite suchen. Dazu sollte der Körper entsäuert und entgiftet werden. Die Heilpraktikerin gibt zur Entgiftung je nach Patient (nur 1 Mittel!) entweder Kalium phos. D30, Conium C30 oder Lachesis LM6 einmal täglich maximal einen Monat. Gegen den Energiemangel gibt Sie dem Patienten Gelee Royal und eventuell Zincum val. D30, Arsenicum alb. LM6 oder das Phosphorus C 30. Als Ernährungstipp rät die Apothekerin und Heilpraktikerin bei einer chronischen Borreliose, auf Alkohol, Weizenprodukte, Kaffee und Zucker zu verzichten. Quelle: http://www.hpamann.de  

03.11.11
Neue Zeckenkrankheit in Schweden entdeckt
So wie es aussieht, übertragen Zecken neuerdings in Schweden auch die NEO-Krankheit. Das ist eine Infektionskrankheit, wo das Bakterium noch unbekannt ist. Es wurde 2009 durch eine DNA-Untersuchung im Blut entdeckt, da ein Freizeitsportler über seltsame Symptome klagte. Die Symptome des Erregers "Candidatus neoehrlichia mikurensis" sind häufig grippeähnlich wie zum Beispiel Husten, Durchfall und langes hohes Fieber. Außerdem soll das Bakterium für das Bilden eines Blutgerinnsel verantwortlich sein, das auch lebensgefährlich werden kann und zu Ohnmachtsanfällen führen soll. Nicht nur in Schweden ist die Krankheit aufgetreten, sondern teilweise auch in der Schweiz, Deutschland und Tschechien. Hauptsächlich kann der Erreger schaden anrichten, wenn das Immunsystem geschwächt ist. Zwar sollen bis jetzt nur erst insgesamt 8 Menschen offiziell an der Neo-Krankheit erkrankt sein, doch in Schweden gehen die Forscher davon aus, das die Häufigkeit des Bakteriums vergleichbar ist mit der Verbreitung des Bakteriums der Borreliose. So wie ich das also verstanden habe, geht es hier nicht um einen selten auftretenden Erreger, sondern um ein Bakterium, das somit dieselbe Häufigkeit aufweist, wie die Krankheit Borreliose. Doch stellt sich gleich die Frage, wie kann man diese Krankheit feststellen? Nicht jeder Arzt hat ein Forschungsteam zur Hand und kann eine DNA-Laboruntersuchung auf unbekannte Erreger durchführen lassen. Besonders wenn der Erreger noch nicht erforscht ist. Wird es also in Zukunft noch gefährlicher, von einer Zecke gebissen zu werden? Besonders Personen mit einem geschwächten Immunsystem sollen hochgradig gefährdet sein, wobei noch nicht geklärt ist, wie auch gesunde Menschen auf eine Infektion reagieren. Zumal die infizierte Zecke nicht nur die Borreliose und FSME übertragen, sondern auch viele Co Infektionen im Gepäck haben kann. Da die NEO-Krankheit schon länderübergreifend (Schweiz, Deutschland und Tschechien) aufgetreten ist, kann man davon ausgehen, dass die Verbreitung relativ schnell voranschreitet. Somit wird das Absuchen der Zecken nach jedem Naturaufenthalt eigentlich schon zum Pflichtprogramm, wobei ich dazu übergegangen bin, grundsätzlich gefährdete Gebiete ganz zu meiden. Jede weitere Infektion mit neuen Erregern der Borreliose oder anderen Krankheiten will ich meinem Körper beim besten Willen nicht mehr zumuten. Sobald ich was Neues über die neue NEO-Krankheit erfahre, werde ich natürlich wieder darüber berichten. Quelle: http://www.krone.at

10.11.11
Warum die Einführung der Meldepflicht der Borreliose so wichtig wäre?
Oftmals kann man lesen, dass eine Borreliose am Anfang leicht zu behandeln ist. Außerdem wird vom Robert Koch Institut nach Schätzungen behauptet, das die Zahl der Neuerkrankung so bei ca. 60.000 - 100.000 liegen soll. Das würde sich bei einer Meldepflicht der Borreliose vermutlich schnell ändern, wenn bundesweit dann sagen wir mal ca. 250.000 Patienten der Borreliose gemeldet würden. Dann müsste man die Borreliose ernster nehmen und durch die Meldepflicht bekäme die Krankheit von amtlicher Seite mehr Aufmerksamkeit. Der nächste Schritt zur bundesweiten Meldepflicht könnte in Bremen sein, wenn es viele Mitzeichner der ePetition geben würde. Es dürfte wohl ein Unterschied der Wichtigkeit geben, ob sich an der Petition nur 500 Menschen beteiligen oder 50.000 mitmachen würden. Am Besten wäre es, wenn alle Betroffene der Borreliose hier ein Zeichen setzen würden, was dann vermutlich rund 2 Millionen Mitzeichner wären. Dann könnte sich das Robert-Koch-Institut zu Recht fragen, warum es denn 2 Millionen Mitzeichner gibt, wenn sie doch nur von 60.000 bis 100.000 Neuerkrankungen ausgehen? Außerdem sind wir in Deutschland scheinbar ein rückständiges Land, was die Borreliose betrifft, weil in vielen anderen Ländern die Meldepflicht der Borreliose schon längst eingeführt wurde. Selbst bei der EU gibt es eine Richtlinie, die besagt, dass die Zoonosen Erreger wie bei der Krankheit Borreliose überwacht werden sollten. Aber nicht nur die EU ist in Sorge, sondern auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), denn sie hat schon 2006 darauf hingewiesen, dass die Krankheit Lyme Borreliose immer mehr zunehmen wird. Das haben aber die Politiker nicht besonders wichtig empfunden, denn sonst hätten Sie längst die Borreliose in die Meldepflicht aufgenommen. Die Europäische Union hat eine Orphanet-Datenbank, wo scheinbar die Borreliose als seltene Krankheit aufgeführt wird. Das heißt, wenn in der gesamten EU eine Krankheit weniger als 5 - 10000 Patienten hat, gilt sie dort als seltene Krankheit. Das kann ja nur ein schlechter Witz sein, ist aber scheinbar traurige Wahrheit. Mit Einführung der Meldepflicht sieht die Sache dann schon besser aus, denn dann kann auch der letzte Amtsschimmel begreifen, dass es sich hier nicht um eine seltene Krankheit handelt, die meist auch nicht mit ein paar Antibiotika geheilt werden kann. Das kann man unter anderem nur ändern, in dem man für die Meldepflicht der oben aufgeführten ePetition mitmacht. Wenn nur wenige mitmachen, gibt man indirekt den Verantwortlichen recht, das kein besonderes Interesse für die Meldepflicht für die Borreliose besteht, da scheinbar nur wenige davon betroffen sind. Also unbedingt mitmachen! (Dauert gerade mal 1 Minute, siehe Mitmach Aktion) Vielen Dank!   

17.11.11
Bei Kindern kann eine Gesichtslähmung auf eine Borreliose hinweisen
Wie man im Internet öfters lesen kann, verläuft die Borreliose bei Kindern meist milder. Doch eine Fazialisparese (Gesichtslähmung) ist wohl alles andere als ein milder Verlauf, so dass in Teilen der USA die Hauptursache der Gesichtslähmung bei Kindern eine Borreliose Infektion ist. Die Gesichtslähmung kann sowohl beidseitig als auch einseitig auftreten. Auch Erwachsene sind bei der Krankheit Borreliose nicht vor einer Gesichtslähmung gefeit. So weißt auch ein Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte darauf hin, dass bei Lähmungen im Gesicht unbedingt ein Arzt aufgesucht werden sollte. Als Ursache kann aber auch Viren, Kälte oder Tumoren eine Rolle spielen. Zwar wäre eine Gesichtslähmung meistens harmlos und würde sich auch in den meisten Fällen zurückbilden, doch bei einer Borreliose oftmals nicht. So schlägt er auch gleich die passende Behandlung vor, in dem der Arzt zu einer antibiotischen Behandlung bei der Borreliose rät. Quelle: http://www.kinderaerzte-im-netz.de Kommentar: Das wäre soweit auch alles ok, wenn die Ärzte auch auf eine Borreliose als Ursache kommen würden. Denn auch ohne Gesichtslähmung kann eine Borreliose im Körper wüten. In der Krankengeschichte "Hat mein Sohn (7) Borreliose?" wird scheinbar bei manchen Ärzten das Thema Borreliose keine besondere Beachtung geschenkt. Denn selbst bei einem Hinweis der Mutter auf die Borreliose machte der Arzt nur widerwillig mit. Im Bericht wurde auch die Wanderröte erwähnt, die typisch für die Borreliose sei. Doch eine Wanderröte tritt nicht regelmäßig auf, wenn eine Borreliose Infektion vorliegt. Nur bei zu ca. 40- 50 % tritt dieser kreisrunde Ausschlag auf. Außerdem kommt es immer wieder vor, das die Wanderröte nicht als eindeutiges Borreliose Zeichen gewertet wird, sondern als normaler einfacher Ausschlag. Gibt man bei Google die Stichwörter "Gesichtslähmung Borreliose" ein kann man auf Platz 1 (mein-kummerkasten.de) lesen, das zwar die Gesichtslähmung des betroffenen Kindes schnell mit Antibiotika behandelt wurde, aber 5 Jahre später immer noch der Patient seine Gesichtslähmung zu ca. 50% spürt, ob wohl ihm in der Nervenklinik scheinbar felsenfest versichert wurde, das keine Spätfolgen zu erwarten sind. Dazu hätte ich eine Frage: Wurde jetzt die Borreliose durch das Antibiotika (3 Wochen) besiegt oder hat der Patient immer noch die Borreliose? Ich befürchte, dass es doch nicht so einfach ist, die Borreliose zu besiegen, wie sich das die erwähnte Nervenklinik bei einer Gesichtslähmung vorstellt.  

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Auch im Herbst ist die Zeckengefahr noch nicht gebannt
 
 
 
 
 

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