Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2011

06.01.11
Meldepflicht für die Borreliose in 2 Ländern eingeführt

Ab 2011 soll die Meldepflicht in den Bundesländern Saarland und Rheinland Pfalz eingeführt werden. Eigentlich eine gute Nachricht, allerdings fragt man sich, warum sie nur in zwei der alten Bundesländern eingeführt wird? Positiv ist aber auch, das diese 2 Länder sogar Studien geplant haben, um die Krankheiten der Zecken genauer unter die Lupe zu nehmen. Das ist auch bitter notwendig, denn in Rheinland Pfalz vermutet man, dass schon jede 3. Zecke den Borrelienerreger in sich trägt. Der Patientenbeauftrager der Bundesregierung begrüßt die Einführung der Meldepflicht und fordert aber zu gleich, dass Ärzte jetzt eine gezielte Ausbildung absolvieren sollten, um die Krankheit besser erkennen und behandeln zu können. Warum haben sich nur 2 Länder in den alten Bundesländern für eine Meldepflicht entschieden? Man braucht sich eigentlich nicht zu wundern, dass das Borreliose Problem kleingehalten wird, wenn selbst das Robert Koch Institut noch alte Zahlen veröffentlicht, die scheinbar 20 Jahre alt sein sollen. Ich habe den Eindruck, dass es scheinbar mehr finanzelle Vorteile bringt, wenn man die wirkliche Zahl der Borreliose Kranke verheimlicht. Und so gibt es immer noch vom Robert Koch Institut geschätzte Zahl von bis zu 80.000 jährliche Borreliose Fälle, wogegen die gesetzlichen Krankenkassen in einer Hochrechnung auf über 800.000 jährliche Borreliose Fälle kommen. Ein ganz perfides Spiel soll sich in Nordrhein-Westfalen abgespielt haben, wo die SPD scheinbar nach ihrer erfolgreichen Wahl nicht mehr für eine Meldepflicht ist, obwohl sie sich vor der Wahl dafür ausgesprochen haben soll. Vielleicht reicht aber schon die Meldepflicht in 2 alten Bundesländern, um endlich zu beweisen, dass die Borreliose ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem darstellt, wo es wesentlich mehr Betroffene der Krankheit gibt, als bisher offiziell angenommen. Quelle: http://www.rhein-zeitung.de


13.01.11
Meine Frequenzen gegen die chronische Borreliose

Am 07.10.10 habe ich mich gefragt, ob man die Borreliose einfach wegzappen kann? Um selbst zu testen, was an dieser Möglichkeit dran ist, kaufte ich mir einen Zapper für 35 Euro. Schnell merkte ich aber, dass dieser Zapper vermutlich nicht ausreichend ist, um meine Borreliose damit zu heilen. Also ersteigerte ich mir den Frequenzgenerator MINIFG bei Ebay, um auch die Möglichkeit zu haben, einzelne Frequenzen ausprobieren zu können. Doch welche Frequenzen sollte ich nehmen? Also ab ins Internet auf der Suche nach der richtigen Frequenz. Aber so einfach ist das gar nicht, denn manche Geräte Hersteller halten die Frequenzen für die Borreliose geheim. Doch nach langem Suchen fand ich paar interessante Frequenzen. Da gibt es die Rife Frequenz, die schon 20 Borreliose Patienten geheilt haben soll. Sie lauten von http://www.himmelsfrieden.de/forum/messages/1603.htm : 880, 802, 800, 787, 727 Hz. Außerdem soll es noch 7 Universalfrequenzen von Rife gegen vielerlei Symptome geben: 10.000, 5.000, 2.127, 2.008, 880, 787, 728 Hz. In dem http://de.dir.groups.yahoo.com Forum werden gegen Borrelien folgende Frequenzen genannt: 404.000, 380.000, 2.010, 1.865, 1.455, 880, 800, 797, 787, 727, 644, 605, 473, 444, 440 Hz. Scheinbar gibt es auch noch ein Geheimtipp von einer Borreliose Selbsthilfegruppe mit den Frequenzen: 386.010, 380.800, 347.010 Hz. Außerdem fand ich bei einem Borreliose Zapper (http://www.bioparres.de) die Frequenzen: 382.000, 380.000, 378.000 Hz. Was sollte man noch beachten? Man sollte immer mit der höchsten Frequenz beginnen und dann die Tiefere nehmen. Außerdem habe ich unter http://www.drclark.net/de/faq.php gelesen, dass die Spannung immer im positiven Offset bleiben soll, da der negative Bereich für die Bakterien förderlich sein kann. Was ist der Unterschied zwischen Sinusstromwellen und Rechteckstromwellen? Eine Sinuswelle ist punktgenau, während eine Rechteckwelle (häufig verwendet) quasi aus vielen Sinuswellen bestehen soll. Hatte ich damit schon Erfolg? Das Schicksal wollte es, das in dieser Zeit eine Wurzelbehandlung dazwischen kam und ich die Frequenztherapie auf Anraten des Zahnarztes bis März 2011 aussetzen soll, damit der Zahn vollständig ausheilen kann. Mein Gefühl sagte mir aber, das ich diese Frequenztherapie im März auf jeden Fall vorsetzen werde, denn mit der Frequenztherapie ging mir wesentlich besser.  


20.01.11
Entscheidet die Wohnlage über den Ausbruch der Krankheit Borreliose?

Eigentlich klingt es unglaublich, das die Wohnortlage dafür verantwortlich sein soll, ob eine Borreliose ausbricht oder nicht. Doch die Beobachtung stammt aus den USA, wo der Psychologe und Arzt Edward C. Whitmont scheinbar die Statistik untersucht und festgestellt hat, dass am Rande von Siedlungsräumen die Borreliose verstärkt auftritt. Wogegen im Zentrum oder in Gebieten, wo sehr dünn besiedelt sind, äußertest selten die Borreliose ausbricht. Ein Heilpraktiker kann diese Theorie auch für Brandenburg und Berlin bestätigen. Dabei werden die Menschen im Zentrum ebenso mal von einer Zecke gestochen wie die am Rande wohnenden Menschen. Irgendwie scheinen die Menschen aber gegen Borrelien meistens resistent zu sein, die im Kern oder in dünn besiedelten Gebieten wohnen. In Sachsen soll dieses Phänomen ebenso auftreten. Eine Theorie davon ist, dass sich die Natur quasi gegen die Bedrohung der Weiterbesiedelung durch den Menschen zu Wehr setzt. Wenn ich mir meine Wohnorte anschaue, muss ich ebenfalls feststellen, dass der eigentliche Ausbruch meiner Borreliose dann auftrat, als ich am Rande der Stadt gewohnt hatte. Warum wird da nicht mehr geforscht, denn diese Erkenntnis könnte doch hilfreich sein, besonders wenn man Angst vor der Borreliose hat? Aber damit nicht genug, fand ich auf der Homepage http://meulengracht.de.vu eine Grafik der USA, wo gezeigt wird, wo es häufig Todesfälle der Krankheit Multiple Sklerose gibt. Eine 2. Grafik zeigt dann die Borreliosefälle in den USA, die sich fast alle in denselben Gebieten der Todesfälle häufen. Ist das Zufall oder entscheidet die Wohnlage über unsere Krankheiten? Dabei gibt es in den USA gewisse Landstriche, in denen so gut wie keine Borreliose auftritt. Allerdings gibt es dort auch so gut wie keine Todesfälle der Multiple Sklerose. Quelle: http://www.rocco-kirch.de    

27.01.11
Borreliose und die Photonentherapie
Bei aller Sorge um meinen Gesundheitszustand habe ich immer in der Rückhand, dass ich mich noch mit der Photonentherapie therapieren lassen kann. Obwohl ich bis jetzt aus finanzellen Gründen die Photonentherapie aufgeschoben habe, soll doch die Erfolgsquote bei dem Arzt Dr. med. Woitzel aus Pforzheim bei sagenhaften 96 % liegen. Jetzt habe ich eine Zusammenfassung eines Vortrags dieses Arztes im Internet gelesen. Dort wird beschrieben, dass nach neustens Erkenntnissen eine Übertragung der Krankheit Borreliose auch z. B. von Rohmilch, Mensch zu Mensch, Stechmücken, Flöhe und durch Bluttransfusion möglich sein. Auch soll die Krankheit Borreliose schon über 1.000 Jahren existieren. Bei der Photonentherapie werden die Viren, Giftstoffe und Bakterien (Borrelien) quasi aus der Zelle gejagt, sodass das Immunsystem diese Eindringlinge erkennen und vernichten kann. Außer dem klinischen Bild testet der Arzt aus Pforzheim den Patienten u. a. mit Kinesiologie, Elektroakupunktur nach Voll und einem Bioresonanzverfahren. Nach dem Test kann er zu 95-prozentiger Sicherheit sagen, ob wirklich eine Borreliose oder eine andere Krankheit vorliegt. Steht die Borreliose fest, wendet er die Photonentherapie an. Dazu werden hintereinander an 8 Punkten am Körper der Kontakt des Geräts angelegt und nach 5 Minuten der Punkt gewechselt, sodass alle Punkte nach ca. 45 Minuten behandelt wurden. Das Ganze 2 x die Woche bis zu 5 Therapiesitzungen insgesamt. Sollten nach 5 Sitzungen immer noch Beschwerden auftreten, werden auch andere Ursachen wie z. B. Allergien überprüft. Das Tolle daran ist, dass wenn man beschwerdefrei ist, es bisher so gut wie keine Rückfalle gab. Es werden vermutlich vereinzelt Borrelien zurückbleiben, aber diese sollen keine körperlichen Beschwerden mehr auslösen können. Das Interessante an diesem Arzt ist, das er sich vermutlich deshalb so gut in den Patienten einfühlen kann, weil er selber an einer Borreliose gelitten haben soll. Die Kosten wurden pro Sitzung auf rund 60,--Euro benannt, sodass diese Therapie bei insgesamt bei 300,-- Euro liegen würde. Wie hoch die sonstigen Kosten wie z. B. Beratung, Labor oder Untersuchungen liegen, wurde nicht erwähnt. Zur Behandlung der Borreliose mit der Photonentherapie soll es noch Begleittherapien geben wie z. B. Vitamine und Entgiftung. Leider kann es bei dem Arzt zu lange Wartezeiten kommen, weil der Andrang auf diese Therapie enorm groß ist. Quelle: http://de.dir.groups.yahoo.com  

03.02.11
Wie eine Tierärztin Ihre eigene Neuroborreliose besiegte? Teil 2
Wie ich schon am 02.12.10 berichtet habe, hat eine Tierärztin Ihre Neuroborreliose mit 10 Zyklen a 3 Wochen Doxycyclin (Amoxicillin) und immer dazwischen 2 Wochen Pause besiegt. Jetzt habe ich Sie angeschrieben, um zu klären, warum Sie gerade 3 Wochen das Antibiotika bei der Borreliose nahm, wenn doch öfters im Internet zu lesen ist, das man die Teilungsphase der Borrelien (alle ca. 4 Wochen) erwischen sollte. Sie schrieb damals in dem Foren Beitrag, das es mit der Biologie der Borrelien zusammenhängen würde. Das wollte ich genau wissen. Ich bekam Antwort von Ihr, in dem Sie mir schrieb (Zusammenfassung): Die Therapie hatte Sie deshalb so gewählt, um in den 3 Wochen einen Teil der Borrelien los zu werden. Da die Borrelien nicht im Gleichschritt eine Teilungsphase haben, wäre es unerheblich, genau die 4 Wochen einzuhalten. Zumal viele Borrelien nach dem Antibiotika Angriff sich in den zystischen Ruhestand begeben würden und somit dann nur schlecht angreifbar sind. Die Pause von 2 Wochen wurde auch deshalb gewählt, um die Nebenwirkungen des Medikaments abklingen und die Darmflora erholen zu lassen. Außerdem wusste man ja damals nicht, wie lange die Therapie dauern würde. Mit der wiederholten Antibiotika Gabe versucht man nun, die Borrelien auszudünnen. Mit der Zeit werden die Erreger so wenig, dass das Immunsystem in die Lage versetzt, die restlichen Borrelien (alle wird man auch durch diese Therapie nicht los) in den Griff zu bekommen. Meine 2. Frage war, wie hoch man denn das Doxycyclin (Amoxicillin) dosieren sollte, damit das eigene Körpergewicht berücksichtigt ist? Sie meinte, es würde reichen, wenn ein normalgewichtiger Mensch 200 mg Doxycyclin am Tag zu sich nimmt. Im Sommer nahm Sie 3 x 1000 mg Amoxicillin (Soll nicht so lichtempfindlich sein wie das Doxycyclin) am Tag, wobei vermutlich schon 2 x 1000 mg ausreichend wäre. Die Annahme, dass mehr Antibiotika auch mehr hilft, kann die Tierärztin nicht teilen. Wichtiger sei aber, die (2 Wochen) Pausen zwischen der Therapie einzulegen, da man sonst quasi auf Borrelien schießt, die in der zystischen Form gar nicht angreifbar sind. Sie ist jetzt wieder nach dieser Therapie leistungsfähig und munter und hat die grässlichen Nervenschmerzen überwunden.     

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Auch im Winter gibt es Zecken, die Borreliose übertragen können.
 
 
 
 
 

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