Borreliose News 2012 - Seite 10 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2012 - Seite 10

22.11.12
Lyme Borreliose: Vortrag von Dr. med. Klinghardt in Freiburg

Am 15.11.12 fand von Dr. med. Klinghardt in Freiburg ein Vortrag über die Lyme Borreliose statt, bei dem ich anwesend war. Ich kam zwar eine halbe Stunde zu spät, aber trotzdem war der Vortrag ein voller Erfolg. Hier ein paar interessante Neuigkeiten über die Infektion, Diagnose und Behandlung der Krankheit aus dem Vortrag. Zum Beispiel bei der Wanderröte geht der Arzt davon aus, dass sie maximal nur bei 25 % der Betroffenen auftritt. Außerdem hat er festgestellt, dass meistens nur bei einer weiteren Infektion der kreisrunde Ausschlag auftritt, so dass recht selten diese Reaktion bei der ersten Infektion entsteht. Auf jeden Fall wäre dann die Borreliose schon chronisch und nicht wie oftmals behauptet am Anfang des Stadiums 1. Eine weitere Neuigkeit ist, dass Gelenkbeschwerden nur bei rund 24 Prozent auftreten würden, so dass die typischen Kniebeschwerden nicht so oft auftreten, wie es die sogenannte Fachwelt glaubt. Außerdem ist zu befürchten, das pro richtig diagnostizierten Borreliose Patienten eine Dunkelziffer von ca. 50 Betroffenen geben soll, bei denen die Krankheit eben nicht festgestellt wird. Wenn man die Zahlen von 2008 von 743.000 Fällen rechnet und diese dann mit 50-mal nimmt, dann kann man selber ausrechnen, welches Ausmaß diese Epidemie der Lyme Borreliose schon haben kann. Ein besonderes Symptom, das scheinbar viele Patienten der Krankheit haben ist, das Sie nachts um ca. 3:30 Uhr aufwachen. Außerdem wäre eine Alkoholunverträglichkeit für diese Krankheit typisch. Im Schnitt haben von rund 40 Symptomen, die sehr häufig bei der Borreliose auftreten, jeder Patient rund 6 Symptome davon, die sich auch ändern können, plus die konstanten Beschwerden. Die Ansteckung soll auf keinen Fall nur von Zecken möglich sein, sondern wäre auch durch Stechmücken, Bremsen, Stillen, Mutter-Kind Übertragung, Bluttransfusionen (sollen immer noch nicht auf die Borrelien getestet werden) und Flöhe denkbar. Alleine in Deutschland soll es rund 30 % borrelieninfizierte Stechmücken geben. Doch deshalb bin ich gar nicht hingefahren, sondern weil ich mir Hilfe bei der Behandlung der chronischen Borreliose erhoffte. Aber auch hier weiß der Dr. med. Klinghardt einigen Rat und weist übrigens darauf hin, dass zur vollständigen Heilung der Krankheit vermutlich die Antibiotikums nicht ausreichen würden. Er hat in jahrelanger Arbeit einen "Borrelien-Cocktail nach Dr. Klinghardt" erstellt, der scheinbar gute Erfolge haben soll. Das Besondere an diesem Cocktail ist u. a. das Artemisinin (sekundärer Pflanzenstoff aus dem einjährigen Beifuß), das die Borrelien scheinbar wirkungsvoll bekämpfen kann. Für den Lyme Cocktail braucht man 2 Geräte, nämlich einen Mixer und ein kostengünstiges Ultraschallgerät. Das Rezept zu dem Lyme Cocktail finden Sie hier (PDF Datei) und die Zutaten bestellen können Sie hier. Trotzdem sollte man die Therapie mit einem Arzt, der die Klinghardt - Methode kennt abstimmen, wo Sie auch hier finden können. Quelle: Vortrag von Dr. med. Klinghardt in Freiburg

29.11.12

Die Borreliose Falle!

Ich will heute mal kommentieren, warum manche Theorie über die Borreliose ein Eigentor sein kann. Da wäre zum Beispiel die Behandlung der Borreliose, die sich meist auf 3 Wochen mit Antibiotika beschränkt. Danach, so der Glaube, soll die Borreliose meistens geheilt sein. Wer jetzt nach ein paar Wochen wieder beim Arzt mit Beschwerden auftaucht, wird in der Regel nicht erneut auf die Borreliose untersucht, sondern bekommt oftmals zu hören, dass es sich nicht mehr um die Krankheit handeln kann. Doch ungeachtet, wie weit das stimmt, kann sich doch der Patient erneut mit der Borreliose durch zum Beispiel einen erneuten unbemerkten Zeckenstich angesteckt haben. Doch bei der Behandlung wird das meist nicht mehr berücksichtigt. Das heißt, wenn Sie an einer Borreliose leiden, dann bekommen Sie oft nur eine Behandlung (wenn die Krankheit überhaupt entdeckt wird). Mit der zweiten zeitnahen Ansteckung werden Sie vermutlich auf Unverständnis stoßen. Ein weiteres Beispiel ist die Wanderröte, die laut der sogenannten Fachwelt meistens nach einem Zeckenbiss sichtbar wird. Doch was ist, wenn sich keine Wanderröte bildet und der Borreliose-Test negativ war? Hat man dann sicher keine Borreliose? Und was ist, wenn gar keine Zecke zugestochen hat, sondern es ein Mückenstich war? Manchmal hat man den Eindruck, dass man bei dieser Krankheit im finsteren Mittelalter angelangt ist. Was nicht sein darf, gibt es dann wohl auch nicht und unter Androhung der Todesstrafe bleibt die Erde im Mittelalter eine Scheibe. Denn schon damals gab es die sogenannten Experten, die alles zu Wissen glaubten, aber nur sehr wenig wussten. Bei der Borreliose steckt die Forschung noch in den Kinderschuhen, aber das hindert die sogenannten Experten nicht daran, alles Mögliche zu behaupten. Denn welchen Beweis gibt es, das Antibiotika die Krankheit nach 3 Wochen heilen kann? Da helfen auch keine Pseudofilmchen, die die zweifelhafte Theorie farbig beleuchten möchte. Es fehlt schlicht und einfach an der Forschung, warum diese gefährliche Krankheit bei vielen Patienten nicht geheilt werden kann. Da helfen auch keine Schönrederei, dass die Krankheit am Anfang meist gut mit Antibiotika zu behandeln ist. Denn es gibt auch die Theorie, dass wenn die Borreliose mit Antibiotika geheilt wurde, es sich vermutlich gar nicht um eine Borreliose gehandelt hat. Doch welche Behauptung stimmt nun? Hier wird einfach alles unter den Teppich gekehrt, weil wahrscheinlich mit den Borreliose Betroffenen wesentlich mehr Geld zu verdienen ist, als wenn man die Patienten richtig behandeln würde. Ich frage mich, ob es den Helfershelfer nur ums Geld geht, das Sie beharrlich eine Theorie vor ca. 20 Jahren folgen, wo selbst ein Generalstaatsanwalt den Verdacht schöpfte, dass es da nicht mit rechten Dingen zugeht? Ich würde mir so ein negatives Karma nicht aufladen wollen.  

06.12.12

Hilft die TCM bei der chronischen Borreliose?

Nicht nur in den USA oder Deutschland gibt es die Krankheit Borreliose, sondern auch in China. Da meistens dort das Geld für eine Antibiotikabehandlung fehlt, helfen sich viele Patienten mit der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Dabei handelt es sich um eine Mischung zwischen Kräutern und einer speziellen Akupunktur. Scheinbar gibt es damit einige Erfolge, so dass manche Therapeuten schon von ähnlichen Erfolgen wie bei der Antibiotikabehandlung sprechen. Auch wäre die Therapie interessant, wenn die Antibiotikums eben nicht bei der chronischen Borreliose helfen können. In Deutschland behandelt zum Beispiel Dr. med. Kiehl in seiner Praxis die Patienten mit TCM, wobei er grundsätzlich als erste Wahl bei entsprechender Diagnose der Schulmedizin den Vorrang gibt. Bei der Behandlung mit TCM wird in der 1. Stufe (4 Wochen) 2 x die Woche eine Akupunktur durchgeführt und entsprechende Kräuter verabreicht. Dann kommt die 2. Stufe (6 Wochen) mit einer wöchentlichen Behandlung. In der 3. Stufe (1 x im Monat) wird die Behandlung fortgeführt, die eventuell bis zu 1 - 2 Jahren dauern kann. In einer Studie (nicht klinisch anerkannt), die er in seiner Praxis erstellt hatte, haben viele Patienten eine deutliche Verbesserung ihrer Symptome verspürt. Während in der ersten Stufe die Patienten alle noch Beschwerden zwischen 7 und 10 (Skala 1 ist gut und 10 ist sehr schlecht) hatten, spürten in der zweiten Stufe der Behandlung schon 79 Prozent der Patienten eine Besserung zwischen 4 - 6 und 14 Prozent eine Verbesserung von 3 bis sogar 0. Nach der dritten Stufe waren es noch 5 Prozent, die Beschwerden in der Skala von bis zu 6 hatten und 95 Prozent hatten nur noch 3 bis gar keine Beschwerden mehr. Keiner hatte mehr die schlimmen Symptome wie am Anfang. Das Problem bei dieser Behandlung ist sicherlich, dass vermutlich die gesetzlichen Krankenkassen die Therapieform nicht anerkennen und man somit die Behandlung dann selber zahlen muss. Aber da es bei dieser Studie scheinbar jedem Patienten hinterher besser gegangen ist, wäre die Therapie sicherlich eine interessante Option, deren Kosten man noch in Erfahrung bringen sollte. Unter dem folgenden Link können Sie sich das Ganze noch mal in einer Grafik anschauen hier klicken (PDF-Datei). Auch ich hatte damals versucht, mit der Akupunktur eine Verbesserung der Symptome zu erreichen. Und in der Tat halfen mir die rund 40 Behandlungen, die ich damals ohne eine genaue Diagnose der Borreliose machte sehr gut. Zwar gingen die Beschwerden ein wenig zurück, aber damals wurde ich auch nicht speziell gegen die Borreliose behandelt. Ich weiß auch gar nicht, ob das speziell vergleichbar ist, denn zu der Behandlung gehört zum Beispiel auch ein Therapeut, der sich gut mit der Krankheit auskennt. Ich muss mal schauen, ob in meiner Gegend auch ein Arzt die Behandlung anbietet. Wenn es nicht zu teuer wäre, dann würde sich das für mich vielleicht lohnen. Quelle: http://www.dr-med-kiehl.de     

13.12.12

Warum uns das Ignorieren der Krankheit Borreliose teuer zu stehen kommen kann?

Die Krankheit Borreliose wird oftmals verharmlost und verniedlicht. Doch der gesamte Schaden, der die Krankheit anrichten kann, ist scheinbar wohl nicht vollständig durchgedacht worden. Erst einmal können chronische Patienten der Krankheit meist nicht mehr arbeiten, was ein Verlust der Arbeitskraft darstellt. Wenn zum Beispiel ein Mensch durch die Erkrankung die nächsten 20 - 30 Jahre nicht mehr arbeiten kann, dann kann der Schaden schnell mehrere 100.000 Euro bedeuten. Ein anderer Faktor sind die Krankheitskosten, die mit den Jahrzehnten auch einen 6 stelligen Betrag ausmachen kann. Ein möglicher Schaden könnte auch darin entstehen, das manche kranken Menschen die Welt positiv verbessern könnten (z. B. durch eine großartige Erfindung), wenn Sie gesund geblieben oder schnell geheilt worden wären. Hier ist der mögliche Schaden gar nicht messbar, denn er könnte je nach Nutzen in die Milliarden gehen. Vielleicht gäbe es auch zum Beispiel keinen bekannten Mozart, wenn er unter einer Borreliose gelitten hätte. Aber dies sich vorzustellen, dazu sind manche Menschen gar nicht richtig fähig. Außerdem könnten diese jetzigen Borreliose Patienten nur eine Vorhut sein, bevor die Epidemie in einem größeren Ausmaß bei der gesamten Bevölkerung ausbricht. Dann wird es in der Tat schwierig sein, ein Heilmittel zu finden, wenn die meisten Menschen krank geworden sind. Aber die Gefahr sehen leider viele Menschen auch nicht, weil Sie sich vielleicht nicht vorstellen können, was für eine fiese Krankheit die Borreliose ist oder die Möglichkeit besteht, dass die Borrelien zu einem noch schlimmeren Killerbakterium mutieren kann. Niemand will hier den Glauben an eine heile Welt zerstören, aber jeder sollte sich im Klaren sein, das er eventuell der Nächste ist, bei dem die Krankheit ausbrechen kann. Dann werden Sie eine Welt vorfinden, deren Ignoranz scheinbar grenzenlos sein kann. Der volkswirtschaftliche Schaden ist schon jetzt kaum messbar, von dem spirituellen Schaden ganz zu schweigen. Was kann denn so schwierig sein, einen verlässlichen Borreliose-Test zu entwickeln, denn bei der Schweinegrippe ging es doch auch ruckzuck? Auch bei der Forschung könnte mit vereinten Kräften ein Mittel gefunden werden, das den Patienten wirklich hilft. Wer Milliarden für Banken und Hedgefonds hat, müsste auch Millionen für die Forschung der Borreliose bereitstellen können. Oder sind unsere Politiker einfach nur unfähig, damit sie dieses Gefahrenpotenzial der Krankheit nicht erkennen? Bleibt nur zu hoffen, das mit der Forschung begonnen wird, bevor der Schaden nicht zu groß geworden ist, denn dann ist eventuell auch kein Geld mehr da, um den Menschen wirklich zu helfen. Es wird Zeit, das die Menschheit endlich erwacht!           

20.12.12

Weihnachtsspecial: Nie die Hoffnung aufgeben!

Es gibt das Sprichwort: "Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her". Hierzu ein Beispiel: Auch ich hatte am Anfang der Krankheit Borreliose entsetzliche Beschwerden, so dass ich öfters mal in der Notaufnahme gelandet bin. Dort wurde unter anderem ein Kaliummangel festgestellt. Die Ärzte gaben mir dafür Tabletten, nach denen es mir noch schlechter ging. Ich dachte damals, das werde ich wohl nicht überleben. Doch mit der Zeit lass ich viel im Internet und probierte alles mögliche (auch Naturmedizin) aus, was sich dann langsam besserte. Ich zog aus der vermutlich hoch belasteten Schimmelwohnung aus und entfernte alles, was ausgaste, wie zum Beispiel meine imprägnierte Teppiche oder übel riechende Elektronik. Zwar geht es mir immer noch nicht gut, aber den absoluten Tiefstpunkt habe ich überwunden. Auch half mir der feste Glaube, dass ich die wahren Ursachen der Krankheit auf jeden Fall herausbekommen werde. Es dauerte zwar noch mal 3 Jahre, bis ich die Ursache Borreliose gefunden habe, aber dann wusste ich, warum der Körper sich so seltsam benahm. Denn bei der Symptomatik war ich mir selber manchmal nicht sicher, ob ich noch richtig ticke. Ich schöpfte immer wieder neue Hoffnung, indem ich interessante Medizin ausprobierte. Denn nur wer aufgibt, hat schon verloren. Was mir natürlich zu schaffen macht, ist, dass ich nicht viele Therapien ausprobieren kann, weil das Geld fehlt. Auch forschte ich nach, warum ich überhaupt krank geworden bin und unter dem darauffolgenden Geldmangel leiden muss. Denn ist es ein Zufall, das gerade ich von einer infizierten Zecke gestochen worden bin und deshalb eine Borreliose erlitten habe? Ich glaube nämlich, dass solche Dinge einem bewusst zufallen, also quasi Krankheit als Chance, sein Leben neu zu ordnen. Was ich in der Zeit der Krankheit alles gelesen habe, hätte ich mit Sicherheit nicht als gesunder Mensch getan. Schon in der Bibel steht, dass "Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden". Welcher Mensch vermag da was entgegenzusetzen. Vielmehr kann jeder versuchen, das Beste aus der Situation zu machen und nie die Hoffnung aufzugeben. Was einem aber nicht leicht gemacht wird, wie man in dem Fall Borreliose sehen kann. Vielleicht erlebt ja die Erde am 21.12.12 ein Bewusstseinssprung? Es wäre auf jeden Fall wünschenswert, das Kriege, Leid und Elend auf dieser Welt endlich aufhören und alle Menschen auf dieser Erde gleichbehandelt werden. Es wäre nämlich bestimmt ein Leichtes, viele Krankheiten auszurotten, wenn die extreme Profitgier und der Egoismus aufhören würde. Ich wünsche Euch auf jeden Fall ein schönes Weihnachtsfest und das die Gesundheit für viele Menschen kein Traum mehr sein muss. Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig Mut machen. Alles Gute und frohe Weihnachten!  

27.12.12

Der Jahresrückblick 2012 bei Borreliose24

Wieder ist ein Jahr vergangen, in dem es viel über die Krankheit Borreliose zu berichten gab. So war im Januar unter anderm das Thema, wie man seine Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Außerdem wurde über eine mögliche neue Therapie "Bakteriophagen" berichtet, die in einer Studie äußerst erfolgreich gewesen sein soll. Im Februar gab es das Thema Co-Infektionen bei einem Zeckenbiss, die häufig bei der Diagnose gar nicht berücksichtigt werden. Zudem ging ich der Frage nach, ob die Vektor-Therapie bei der chronischen Borreliose helfen kann? Warum die Leitlinien der IDSA unbedingt geändert gehören, erfahren Sie auch in den News im Februar 2012. Im März las ich im Internet, das ein Mann von einer Neuroborreliose in 3 Wochen geheilt wurde? 2 Wochen später gab es den Bericht, das eine Frau in nur 6 Wochen von der chronischen Borreliose geheilt wurde. Wie haben diese Personen das erreicht und welche Therapie hat ihnen geholfen? Im April beschäftigen wir uns mit der Mikroimmuntherapie und wie sie bei der Krankheit helfen kann? Zudem gab es noch eine News über eine neuartige Therapie, die durch informierte Kochsalzlösung den Patienten helfen soll. Im Mai ging es um die vermeidbaren Fehler bei der Diagnose und Behandlung meiner Borreliose, damit sie nicht in dieselbe Falle tappen. Außerdem nahm ich die möglichen homöopathischen Konstitutionsmittel gegen meine Borreliose unter die Lupe und welche besonders oft vorkommen. Im Juni gingen wir der Frage nach, wie erkenne ich eine Borreliose? Denn leider gibt es immer noch viele Betroffene, die eine Fehldiagnose erhalten. Wer neue Forschungsergebnisse über Zecken und der Krankheit Borreliose sucht, kann vielleicht im Juni fündig werden. Im Juli stellten wir die Frage, welche Rolle das Zahn-Amalgam bei der Krankheit spielt? Außerdem gab es zur Urlaubszeit eine Warnung über viele andere Zeckenkrankheiten im Ausland. Zudem eine Info, warum man scheinbar die chronische Borreliose nicht anerkennen möchte? Im August schauten wir uns den fiesen Borrelien Erreger genauer an und mit welchen Methoden der Verschleierung er arbeitet. Außerdem fanden wir einen interessanten Bericht, warum möglicherweise eine Virusinfektion die Heilung der Borreliose verhindern kann. Im September gingen wir der Frage nach, ob womöglich der Erreger von einem Biowaffenlabor stammt? Interessant war auch die Frage, ob ein Arzt zur Weiterbildung bei der Krankheit Borreliose gezwungen werden darf? Im Oktober berichteten wir in den News, was denn wohl die bekannten Ursachen der Krankheit ist? Also die Bereitschaft aus naturkundlicher Sicht! Zudem stellen wir uns die Frage, ob ein homöopathisches Gift von Spinnen bei der Borreliose helfen kann? Im November gab es eine kurze Zusammenfassung des Vortrags von Dr. med. Klinghardt in Freiburg und im Dezember ging es u. a. um die traditionelle chinesische Medizin (TCM). Wesentlich mehr News finden Sie unter dem Button "News" oder hier ganz unten im "News Archiv 2012". Ich wünsche ein gutes und gesundes neues Jahr.  

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An feuchten Gebieten können viele Zecken lauern

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