Borreliose News 2012 - Seite 9 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2012 - Seite 9

11.10.12
Was sind bei den Borrelioseerkrankungen die bekannten Ursachen?

Hier geht es nicht darum, ob etwa eine Zecke zur Ansteckung geführt hat, (was ja leider sehr häufig passiert) sondern welche Bereitschaft aus naturkundlicher Sicht oftmals vorhanden sein muss, damit die Krankheit Borreliose überhaupt ausbricht. Zumindest hat dies der Heilpraktiker Peter Alex analysiert und in dem Buch "Borreliose - Hintergründe und Heilung" aufgeschrieben. Es stellte sich in seiner Praxis heraus, dass häufig 4 Faktoren (wobei auch mehrere Faktoren gleichzeitig möglich sind) bei seinen Borreliose Patienten dazu geführt hat, dass eine Immunschwäche aufgetreten ist, wo scheinbar die Borrelien leichtes Spiel hatten. So hatten mit 65 % aller Betroffenen eine Schwermetallvergiftung. Etwa 40 % hatten eine oder mehrere Impfungen, die zu einer Immunschwäche geführt haben soll. Von ionisierten Strahlungen waren 5 % betroffen und von gepulsten Feldern (Hochfrequenz) zeigten bei 3 % der Betroffenen eine Wirkung. Nicht zu unterschätzten sind auch in der Wohnung mögliche Schimmelpilzsporen, wobei es da keine genauen Zahlen gibt, inwieweit es zur Auslösung der Borreliose beitragen kann. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die allgemeinen Faktoren, die häufig auch noch zusätzlich den Körper belasten. Dazu zählen unter anderem eine Fehlernährung, seelische Traumata, vielerlei Umweltgifte, geschwächter Körper durch Medikamente, Drogen und Alkohol, Stress bei der Arbeit oder/und privat, andere Krankheiten, viele Strahlungen, geistige Überforderung, Schlafmangel oder Schlafstörungen, Krankenhausaufenthalt (laut einer Pressemeldung sollen alleine 2009 rund eine halbe Million Menschen sich im Krankenhaus mit einer Viren- oder Bakterien-Infektion angesteckt haben) und manche Hormonpräparate usw. Die Möglichkeit, seinen Körper zu schwächen sind vielfältig. Während der Heilpraktiker die Borreliose mit allen möglichen Mitteln bekämpft, muss er auch dafür sorgen, dass die Lebenskraft aufgebaut wird, damit der Körper die Chance bekommt, auch eigenständig gegen die Krankheit Borreliose vorzugehen. Denn wenn der Körper wieder fit wird, dann ist auch mit einer bleibenden Gesundheit zu rechnen, wogegen bei einer reinen Abtötung der Bakterien die Bereitschaft des Ausbruchs der Krankheit bei einer Neuinfektion gleich geblieben ist. Und das die Borreliose äußerst hartnäckig ist, weiß ich leider aus eigener Erfahrung. Der Heilpraktiker in dem Buch glaubt aber, das es möglich ist, die Krankheit mit homöopathischen Mitteln zu Heilung zu bringen. Allerdings müssen seiner Meinung nach die Ursachen der Immunschwäche beseitigt werden, bzw. möglichst keine neuen Faktoren hinzukommen, um eine vollständige Heilung zu erreichen. Wobei manche Faktoren für mich gar nicht vermeidbar sind. Trotzdem würde ich mich gerne mal von diesem Heilpraktiker behandeln lassen. Quelle: narayana-verlag.de


18.10.12
Borreliose - Ist die Seuche größer als bisher angenommen?

Es soll Regionen in Deutschland geben, wo die Bevölkerung schon zu 70 Prozent mit den Borrelien infiziert wurde. Erst vor Kurzem gab es eine Pressemitteilung, in dem schon jedes 14. Kind mit den Borrelien infiziert sein soll. Wenn man jetzt noch von einer hohen Dunkelziffer ausgeht, weil die Borreliose-Tests nicht immer sicher sind, dann ist das Ausmaß scheinbar deutlich größer, als bisher angenommen. Auch glaubt häufig die medizinische Fachwelt, dass nur Zecken die Überträger von der Krankheit Borreliose sind. Doch so wie es scheint, gibt es weitaus mehr Infektionsquellen, wie zum Beispiel die Bremsen oder manche Stechmücken, die zur späteren Erkrankung führen können. Es besteht von dem Borreliose-Experten Dr. med. Klinghardt der Verdacht, das bei Krankheiten wie zum Beispiel Multiple Sklerose, Parkinson, Rheuma, ALS, Autismus oder chronische Müdigkeit die Borrelien mit im Spiel sind. Denn bei einer Untersuchung konnten bei den Kranken meistens auch Borrelien oder Co-Erreger festgestellt werden. Schon lange weiß man, dass die Erreger nicht nur im Blut zu finden sind, sondern öfters auch in den Gelenken, im Gewebe oder im Gehirn. Doch meistens wird nur im Blut nach der Krankheit Borreliose gesucht. Gibt es keine Antikörper, dann ist der Test auch negativ und der Patient ist ein potenzieller Kunde für die Psychosomatik. Nicht wenige Ärzte glauben dann nämlich, dass die Krankheit mit einem negativen Borreliose-Test ausgeschlossen werden kann. Ein Irrtum, wie es in meinen Fall deutlich sichtbar wird. Denn bei mir war der erste Test negativ und wäre ich nicht selber aktiv gewesen, wäre ich wohl irgendwann in die Klapse gekommen. Eine adäquate Antwort hat auch die Pharmakologie und die Medizin zur erfolgreichen Behandlung der Borreliose bis heute nicht gefunden, so Dr. med. Klinghardt weiter. Er gibt am Mittwoch, den 14. November 2012 (Audimax Freiburg) um 19:00 Uhr einen Vortag mit dem Titel "Borreliose - die Seuche des 21. Jahrhunderts?". Der Eintritt kostet 5,-- Euro und Studenten haben freien Eintritt. Bei dem Vortrag möchte der Arzt seine biologische Behandlungsmethode vorstellen, die in seiner Praxis erfolgreich ist. Da kann man nur gespannt sein, denn bisher sind alle meine Bemühungen, die Krankheit wieder los zu werden, gescheitert. Wenn es eine einfache Methode geben würde, die fürchterliche Krankheit zu besiegen, wäre ich der Letzte, der diese Behandlungsmethode nicht ausprobieren würde. Die Frage ist halt, wie viel Geld kostet diese Behandlung? Es ist meiner Meinung nach sowieso ein schlechter Witz, das viele chronische Borreliose Betroffene von "Pontius nach Pilatus" rennen müssen, weil Ihnen oftmals nicht geholfen werden kann. Quelle: http://www.ink.ag    


25.10.12
Kann das homöopathische Gift einer Spinne bei der Borreliose helfen?

Eigentlich bin ich per Zufall auf das homöopathische Mittel "Theridion curassavicum" gestoßen, als ich im Internet auf der Suche nach einem Heilmittel gegen meine chronische Borreliose war. Denn Dr. Alex (ich vermute, dass es der Heilpraktiker Dr. Peter Alex ist) verschreibt es scheinbar grundsätzlich jedem Borreliose Patienten, wegen der Ähnlichkeit von Zecken zu der Spinne (wartet z. B. auch sehr geduldig auf seine Opfer usw.). Ich bin zwar kein Heilpraktiker, aber wenn man sich die Symptomliste hier klicken (PDF-Datei) anschaut, was manches Gift von Spinnen auslösen kann, dann kann ich verstehen, dass das homöopathische Mittel passend sein könnte. Denn in der Symptomliste ist auch die Krankheit Borreliose zu finden. Da man ja in der Homöopathie Ähnliches mit Ähnlichem bekämpfen soll, wäre das Mittel sicherlich interessant. Ein besonderes Markenzeichen der Feuerspinne ist, das das Gift einen Schwindel erzeugt, Angst verursachen kann und empfindlich für Geräusche und Berührungsreize macht. Auch Augenstörungen, nervlich bedingte Störungen, Schlafstörungen, Rückenbeschwerden und Mangel an Selbstvertrauen gehören dazu. Interessant ist die Kombination zwischen den Augen und dem Schwindel (ähnlich einer Reisekrankheit), denn bei mir tritt zu erst die Augenstörung (Schleier vor den Augen) auf und dann meist hinterher einen Schwankschwindel. Wobei das Mittel laut eines homöopathischen Fachmanns nicht in Betracht kommt, wenn gegen die Geräusche keine Überempfindlichkeit vorliegt. Bei mir ist es so, dass wenn ich Musik höre, plötzlich wie aus heiterem Himmel, oft ein starker Schwindel entsteht. Aber auch lauter Lärm und große Menschenmassen bringen mich meist zu einem Fluchtgedanken. Außer Lärm soll es auch bei Vibrationen zu Verschlechterung der Symptome kommen können, was ich nur bestätigen kann. Denn rhythmische Schwankungen kann ich überhaupt nicht vertragen. Allerdings gibt es auch unterschiedliche Betrachtungsweise unter den Heilpraktikern, ob die Borreliose aus homöopathischer Sicht als eigenständige Krankheit angesehen oder nur der kranke Patient mit seinen Symptomen insgesamt gesehen werden soll? Für mich stellt sich die Frage, ob das homöopathische Mittel bei meiner Krankheit hilft. Der Rest ist mir eigentlich egal und preiswert wäre die Behandlung zudem. Ich werde mal das Mittel ausprobieren, denn eigentlich müsste man ja schnell was merken. Wer in Behandlung bei einem Heilpraktiker oder Arzt ist, kann ja mal nachfragen, ob das homöopathische Mittel "Theridion curassavicum" bei seiner Therapie hilfreich sein kann? Denn scheinbar ist das Mittel, wenn ich mir das Internet so anschaue, in Verbindung mit der Borreliose nicht so sehr bekannt.

01.11.12
Hilft Niazin beim Kampf gegen die Borreliose Erreger?
Ich kann tun, was ich will, wenn ich im Internet nach Behandlungsmethoden der Borreliose suche, dann dauert es oft nicht lange und ich finde auch eine Methode von Dr. med. Kinghardt. Scheinbar kennt sich dieser Arzt besonders gut mit der Krankheit aus. Jetzt fand ich einen Hinweis, das er seinen Borreliose Patienten gerne hoch dosiertes Niazin (Vitamin B3) gibt, das eine starke Wirkung gegen die meisten Borrelien haben soll. Allerdings sollte diese Behandlung nur durch einen geschulten Therapeuten durchgeführt werden, da es zu einem Flush kommen kann, der sehr unangenehm sein soll. Immer wenn ein Flash auftritt, soll eine Entgiftung stattfinden. Um die Symptome zu mildern, wird vor der Behandlung eine Zeit lang eine Ausleitung mit Chlorella durchgeführt, dass möglichst hoch dosiert sein soll. Danach beginnt der Arzt mit 100 mg Niazin als Testdosis. Nach einem leichten Flush, der sich in Jucken oder Hautrötungen zeigen kann, gibt er nach ein paar Tagen später die volle Dosis von 500 mg, nach ca. 3 Stunden (wenn der Flush vorüber ist) die nächste Dosis, bis am Ende des Tages rund 3 g Niazin eingenommen wurde. Die Behandlung sollte nicht unterbrochen werden, da sonst ein großer Flush den Betroffenen beängstigen kann. Nach mehreren Wochen treten in der Regel die Nebeneffekte nicht mehr auf und die Behandlung kann ohne unangenehme spürbaren Effekte eingenommen werden. Trotz der hohen Dosis sind in seiner Praxis keine Leberstörungen aufgetreten und auch in der medizinischen Literatur sollen keine glaubhaften Leberstörungen beschrieben sein. Selbst in einer psychiatrischen Klinik wird mit Niazin gearbeitet, wobei es oftmals zu heilenden Effekten gekommen ist. Kommt es bei einer Schizophrenie bei der Einnahme zu keinem Flush, dann kann man davon ausgehen, dass der Patient an einer echten Schizophrenie leidet. Selbst aber dann soll das Mittel Niazin helfen können, um die Symptome zu lindern. Eigentlich eine interessante Methode, um die Borreliose zu bekämpfen. Doch ich gehe stark davon aus, dass Dr. med. Klinghardt wesentlich mehrere Methoden bei der Borreliose anwendet, um diese grässliche Krankheit zu bekämpfen. Doch wenn Vitamin B3 so eine große Wirkung haben kann, dann lohnt es sich für mich, weiter über dieses Vitamin im Internet zu forschen. Der Arzt weist aber darauf hin, dass ein No-Flush-Niazin oder Niazinamid meist diese Wirkung nicht hat und in seiner Praxis deshalb auch nicht angewendet wird. Jetzt wäre es natürlich toll, wenn man mit dieser Erkenntnis zu seinem Hausarzt gehen könnte, doch welcher Arzt kennt sich mit dieser Behandlungsmethode aus? Das ist nämlich oftmals das Manko, das es eventuell gute Methoden gegen die Borreliose gibt, aber scheinbar nur die wenigsten Ärzte darüber richtig Bescheid wissen, geschweige denn davon Erfahrung damit haben. Quelle: http://www.power-for-life.com

08.11.12

Neue Zeckenkrankheit in der Schweiz entdeckt

Forscher der Uni Zürich, sowie aus Schweden und Deutschland haben bei Zecken eine neue Krankheit entdeckt. Zuerst dachte ich, dass die Borreliose endlich als ernst zu nehmende Krankheit entdeckt worden ist, weil es seit Langem bei dieser Krankheit keine nennenswerte Fortschritte gibt. Aber die neue Krankheit heißt Neoehrlichiose (Erreger Bakterium: Candidatus Neoehrlichia mikurensis) und tauchte zum ersten Mal im Jahre 2010 auf, weil Patienten nach einem Zeckenstich bis zu 40 Grad hohes Fieber bekamen, deren wirkliche Ursache damals unbekannt war. Dazu litten Sie noch an Unwohlsein und Gewichtsverlust. Im Jahre 2011 und 2012 folgten weitere Fälle der Erkrankung. Nach der Entdeckung wurde rund 2000 Zecken im Umkreis von Zürich eingesammelt und infiziert waren mit dem neuen Erreger bis zu rund 10 Prozent. Es wird vermutet, dass die Erreger schon seit ca. 10 Jahren ihr Unwesen treiben, aber bisher war es labortechnisch nicht möglich, den Erregerstamm zu identifizieren. Seit der Entdeckung gilt nun der Großraum Zürich als neues Risikogebiet für Neoehrlichiose. Die Forscher sehen aber keine größere Gefahr, denn die Krankheit lässt sich scheinbar gut mit Antibiotika behandeln, was man allerdings auch von der Borreliose behauptet hatte, wo ich aber große Zweifel habe. Auch glaubte man zuerst, dass es nur Menschen treffen könnte, deren Immunsystem angeschlagen ist. Doch in China haben sich 2 kerngesunde Menschen nach einem Zeckenstich an der Neoehrlichiose angesteckt. Die Frage, wo man sich nun stellt, ist, wird der Erreger gleich mit dem Stich übertragen oder gibt es dafür eine gewisse Karenzzeit? Bisher konnten bei 8 Patienten in Europa die Krankheit festgestellt werden, wobei die Dunkelziffer wesentlich höher liegen könnte. Kann man jetzt überhaupt nicht mehr auf Wald und Wiesen spazieren gehen? Laut einem Sprecher des Forschungsteams muss man nicht mehr Angst haben, von einer Zecke gebissen zu werden, als vorher. Doch welcher Arzt kennt sich mit der neuen Krankheit Neoehrlichiose aus, wenn man mit hohem Fieber in die Praxis kommt? Denn die eigentliche Gefahr lauert hier, dass die Krankheit unentdeckt bleibt und wie die Borreliose eventuell chronisch werden könnte. Nicht auszudenken, wenn man sogar gleichzeitig mit der Neoehrlichiose und der Borreliose durch einen Zeckenstich angesteckt hat und mit wirren Symptomen in die Arztpraxis kommt. Auch stelle ich mir die Frage, welche gefährlichen Krankheiten von Zecken noch entdeckt werden, wo man bisher vielleicht als psychisch abgetan hat? Der große Vorteil bei dieser Krankheit Neoehrlichiose war sicherlich, dass es messbar war, da der Patient hohes Fieber bekam und dieses Symptom er sich sicherlich nicht eingebildet hat. Doch was ist mit den Patienten, die an der Borreliose leiden? Dürfen diese Betroffenen irgendwann auch mit einer Hilfe rechnen? Quelle: http://www.tagesschau.sf.tv         

15.11.12

Das Mittel Tic Tox wurde scheinbar in Frankreich verboten

Vor Kurzem bekam ich eine E-mail mit der Frage, wo man denn das Borreliose-Mittel "Tic Tox" bestellen kann. Nach längerem Suchen musste ich feststellen, das das Mittel in Frankreich verboten wurde. Kurioserweise hat die französische AFSSAPS (Drogenbekämpfung) das Borreliose-Mittel ins Visier genommen und Tic Tox seit diesem Jahr (2. Januar 2012) verboten, da es eventuell zu viel Thujon enthält. Das hatte zur Folge, das die Naturheilmittel Firma scheinbar Insolenz anmelden musste. Laut dem Bericht (siehe Quelle) liegt der erlaubte Grenzwert von Thujon bei 4,8 mg am Tag. Bei dem Tic Tox wäre die Menge an Thujon bei der Gesamtdosis bei 15 Tropfen nur bei ca. 4,5 mg gewesen, was noch im erlaubten Grenzwert liegen würde. Jetzt sollte man wissen, dass echter Salbei auch Thujon enthält, aber soweit mir bekannt ist, wurde der Salbei in Frankreich nicht verboten. Der Salbei wird schon früherer als Heilmittel angewandt, so dass es zum Beispiel Hildegrad von Bingen oder Paracelsus als Wirkstoff gegen Harnwegleiden, Koliken, Fieber und Zahnschmerzen angewandt hatte. Viele Borreliose Betroffene sind von der Entscheidung der AFSSAPS entsetzt, dass das Borreliose-Mittel Tic Tox jetzt verboten wurde. Manche Borreliose Betroffene in Frankreich hegen sogar den Verdacht, das es sich hier womöglich um eine inoffizielle Hilfe für die Pharmaindustrie handeln könnte. Müssen sich jetzt die Menschen in Frankreich fürchten, wenn Sie in Ihrem Garten Salbei anpflanzen, dass Sie als Drogenhändler verdächtigt werden? Auf der anderen Seite ist es scheinbar kein Problem, das in jedem Auto in Frankreich verpflichtend ein Alkoholtest liegen muss, deren Inhaltstoffe so giftig sind, dass manche Experten empfehlen, diesen Test nicht im Innenraum (wegen möglicher Ausgasung) des Autos zu lassen, sondern nur im Kofferraum aufzubewahren. Außerdem soll der Alkoholtest so giftig (Kaliumdichromat gilt als krebserregend) sein, das man den Test nicht in den Hausmüll entsorgen darf, sondern nur als Sondermüll. Aber zurück zum Thema: Wer ein naturheilkundliches Borreliose-Mittel verbietet, sollte den Betroffenen sagen können, wie Patienten der Krankheit ihre Beschwerden sonst lindern können. Es klingt schon sehr fadenscheinig, wenn als Vorsorge zum Drogenmissbrauch das Mittel Tic Tox verboten wird. Gibt es denn überhaupt Fälle, wo Menschen dieses Mittel als Droge missbraucht haben? Hätte es nicht gereicht, das Borreliose-Mittel mit einem Hinweis zu versehen, das eine Überdosierung ungesund ist? Woher will denn die Drogenbehörde aus Frankreich wissen, das der Alkoholtest mit dem sehr giftigen Kaliumdichromat nicht missbraucht wird? Aber das scheint bei der französische AFSSAPS kein Problem zu sein. Quelle: http://www.ouvertures.net/borreliose-de-lyme-la-maladie-qui-divise-le-monde-medical    

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Meist ist im Herbst die Zeckensaison noch nicht beendet

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