Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2012

05.01.12
Kann man mit einem Vitalpflaster die Borreliose Beschwerden lindern?

Per Zufall bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, wo der Arzt Dr. med. Klinghardt über das Vitalpflaster berichtet, dass er auch bei der Lyme Borreliose als Begleitbehandlung anwendet. Und das schon seit einiger Zeit bei seinen Borreliose Patienten in seiner Praxis. Dabei hatte er festgestellt, dass die Bambuspflaster aus Japan recht wenig Nebenwirkungen haben. Um die Wirksamkeit der Pflaster zu untersuchen, hat der Arzt die gebrauchten Pflaster zur Untersuchung in ein Labor gegeben. Dr. med. Klinghardt war über die Ergebnisse der Laboruntersuchung erstaunt, denn es wurden in den benutzten Pflastern hoch konzentrierte Schwermetalle gefunden, wie zum Beispiel Cadmium und Blei. In einem besonderen Testverfahren wurde auch noch Neurotoxine von Babesien und Borrelien, Flammenschutzmittel, Insektizide und Weichmacher gefunden. Im Unterschied zu vielen Empfehlungen, die Pflaster in der Nacht anzuwenden, hat er herausgefunden, dass mehr Giftstoffe mobilisiert werden, wenn man die Pflaster tagsüber trägt. Dabei hat er die Tragedauer von rund 8 Stunden erwähnt. Der Arzt empfiehlt, für eine Entgiftung das Vitalpflaster insgesamt drei Wochen täglich anzuwenden und danach 2-6 Wochen eine Pause einzulegen. Ein besonderer Effekt würde dann darin entstehen, wenn man die Vitalpflaster dann anwendet, wenn sowieso eine Entgiftung in Form von zum Beispiel Quecksilberausleitung durchgeführt wird. Das würde den Effekt haben, dass die Nieren entlastet würden. Auch kann es helfen, energetische Blockaden zu lösen, wobei der energetische Effekt des Pflasters nach ca. 14-20 Stunden meist beendet ist. Wenn man im Internet sich umschaut, kann man immer wieder von positiven Erfahrungen mit den Vitalpflastern lesen. Es soll scheinbar unterschiedliche Qualitäten der Fußpflaster geben, deshalb erwähnt Dr. Klinghardt besonders das SEGIUN Vitalpflaster. Quelle: http://www.skipwith.ch In einer Studie wurde festgestellt, dass nur zehn Anwendungen (nachts getragen) ausreichen würde, das die wichtigsten Organe bis zu 3 x mehr Energie haben. Außerdem soll das SEGIUN Produkt ein EMOTO-Zertifikat haben. Das heißt, es wurde von dem Produkt ein Wasserkristallbild (nach Dr. Masaru Emoto) erstellt, das wegen der Schönheit mit einem Zertifikat belohnt wurde. Quelle: http://www.bambus-energie.de Das Fußpflaster soll man am Besten auf eine getrocknete und gereinigte Fußsohle kleben, wobei die Sohle durch seine Reflexpunkte besonders geeignet ist. Übrigens soll das SEGIUN Vitalpflaster kein Medizinprodukt sein, sondern zählt scheinbar zu den Wellness- und Kosmetikprodukten.


12.01.12
Was kann ein Borreliose Betroffener tun, um seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren?

In Absprache mit dem behandelnden Arzt kann der Borreliose Patient versuchen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und auch sein Immunsystem zu unterstützen. Was ich immer wieder im Internet lesen konnte war, dass man täglich so rund 3 l Wasser trinken sollte. Denn es gibt ein Sprichwort, das besagt: Du bist nicht krank, sondern nur durstig. Wenn dies auch nicht unbedingt bei der Borreliose stimmen mag, ist es trotzdem wichtig ausreichend viel Flüssigkeit zu trinken. Wer es sich finanziell erlauben kann, sollte es auch mal mit einem Klimawechsel probieren. Als positiv gelten bei der Borreliose unter anderem die Ostsee oder Nordsee oder auch die Berge. Wer Gelenk- oder Muskelschmerzen hat, kann es auch mal in Ländern wie Tunesien oder Ägypten probieren, weil dort eine trockene Hitze herrscht, die wohltuend bei diesen Beschwerden sein soll. Ein anderer wichtiger Punkt, wo sich Borreliose Betroffener kümmern könnten, wäre das Thema Übersäuerung. Denn an einer Übersäuerung des Körpers leiden scheinbar viele Patienten der Borreliose. Man kann zum Beispiel den Speiseplan umstellen, indem man hauptsächlich basisch isst. Auch sollen Basenbäder (mit Bürstenmassage noch effektvoller) helfen können, indem man zweimal die Woche für ca. 40 min bei 37° ein solches Bad nimmt. Man kann den Effekt sogar überprüfen, indem man vor und nach dem Baden den pH-Wert des Wassers mit einem Lackmuspapier testet. Eine andere Möglichkeit ist in die Sauna zu gehen, da auch hier vermehrt Säuren über die Haut ausgeschieden werden können. Außerdem sollte man auch noch an die Entgiftung denken, denn die Borrelien erzeugen auch Neurotoxine, die dann zur Entzündung oder anderen Beschwerden führen können. Einige Patienten nehmen dazu Colestyramin (bis zu 4 x 4 g täglich) außerhalb der Mahlzeiten (da sonst Nahrungsfette gebunden werden) ein. Andere Borreliose Betroffenen bevorzugen lieber Chlorella-Algen (siehe Ausleitungsplan im News Archiv), die zusätzlich auch noch Schwermetalle binden können. Das würde in dem Fall nur Sinn machen, wenn die Amalgam-Plomben vorher entfernt wurden. Und das Immunsystem auf Trab zu halten, kann auch mit maßvoller Bewegung einiges erreicht werden. Ich persönlich konnte mit der Kardentinktur (Kräuterbitter der Wilden Karde) im Verhältnis 1:1 (3 x 30 Tropfen einschleichend beginnen) einige Tiefpunkte meiner Krankheit Borreliose abfangen. In einer Untersuchung der Uni Köln wurde festgestellt, dass sich vermehrt natürliche Killerzellen bildeten, wenn man dreimal pro Woche 250 ml Eberrauten-Tee trinkt. Außerdem wäre es wichtig, bei der Krankheit Borreliose sich ausreichend mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelemente zu versorgen. Quelle: Buch "Krank durch Zeckenstich" von Dr. Petra Hopf Seidel


26.01.12
Bakteriophagen - Eine neue Therapie gegen die Lyme Borreliose?

Gibt es eine Therapie, die in 95 Prozent der Fälle die Lyme Borreliose und auch sonst viele Krankheiten heilen kann? Die Therapie nennt sich "Bakteriophagen" und wurde in Australien erfolgreich getestet. In der Studie wurden 223 Patienten behandelt, die zu 82 Prozent vollständig geheilt wurden. Wenn die Behandlung intravenös erfolgte, war die Heilquote sogar bei 95 Prozent. Dazu werden Viren gezüchtet, die für den Menschen harmlos sind. Dann werden die Viren injiziert und machen sich auf die Suche, um Borrelien zu fressen. Das Gute ist dabei, das die Viren auch an Orte im Körper gelangen können, die im Normalfall relativ schwer für das Antibiotika zu erreichen sind. Außerdem soll diese Therapie keinerlei Nebenwirkungen haben. Selbst wenn die Borreliose Bakterien schon in den Knochen (Osteomyelitis) sitzen, ist es für diese Viren scheinbar kein Problem, die Infektion zu bekämpfen. Wer jetzt gleich zum Arzt rennt, um auch so eine Behandlung zu bekommen, wird leider bitter enttäuscht, denn diese Therapie "Bakteriophagen" zur erfolgreichen Behandlung der Borreliose wird scheinbar zurzeit weltweit nicht angeboten. Ein Lichtschimmer soll es aber geben, denn in Georgien soll es ein Forschungszentrum (Georgische Akademie der Wissenschaften) für Phagentherapie geben, das sich mit dem Thema beschäftigt. Doch bis diese Therapie nach Deutschland kommt, sind wir vermutlich alt und grau, wenn sie überhaupt kommt. Wie kann es sein, das eine so erfolgreiche Therapie mit einer bis zu 95-prozentigen Heilquote vielen Patienten der Borreliose vorenthalten wird? Selbst eine Anfrage eines Patienten an die Akademie von Georgien wurde meines Wissens bis jetzt nicht beantwortet. Vielleicht sollte man mal eine Petition starten, um den Vorgang zur Einführung der erfolgreichen Therapie für die Borreliose zu beschleunigen. Hierbei könnten auch andere Patientengruppen locker mitmachen, denn diese Bakteriophagen Therapie kann auch eventuell andere Krankheiten heilen, deren Ursache von Bakterien stammten. Zumindest wäre es ein Versuch wert. Die Frage ist halt, ob die neue Therapie bisher nicht eingeführt wurde, weil die Behandlung noch nicht klinisch ausgereift ist oder ob die Therapie nicht gewünscht ist, weil möglicherweise bei so einer hohen Heilquote nichts mehr zu verdienen ist? Vielleicht müsste man den Verantwortlichen auf den Zahn fühlen, was sonst noch für die Patienten der Borreliose getan wird. Denn wenn eine erfolgreiche Therapie nicht erhältlich ist, was wird dann als Alternative angeboten, um die Borreliose zu bekämpfen? Quelle: http://www.lymediseaseresource.com & http://www.internationale-praxis.de   

02.02.12
Wie wahrscheinlich sind Co-Infektionen bei einer Borreliose?
Man ist ja heutzutage als Borreliose Patient schon froh, wenn überhaupt eine Borreliose Infektion richtig festgestellt wird. Doch gibt es auch noch mögliche Co-Infektionen, die meistens bei der Diagnose einer Borreliose gar nicht berücksichtigt werden. Vielleicht liegt es auch daran, das die Diagnose der Co-Infektionen bis zu rund 700 Euro und mehr kosten können? Doch wie wahrscheinlich ist es überhaupt, das man sich auch mit Co-Erreger bei einer Borreliose angesteckt hat? Laut einer Untersuchung in der Schweiz, wo festgestellt wurde, dass die Durchseuchung der Zecken mit Borrelien rund 32 Prozent betragen, wobei 17 Prozent zusätzlich auch mit dem Erreger Rickettsiose verseucht waren. Insgesamt hatten die Forscher bei den Stichproben 42 Prozent der Zecken den Erreger Rickettsia helvetica und 1 Prozent Ehrlichien gefunden. Das Problem bei Co-Infektionen ist, das bei einer Borreliose Behandlung diese Erreger überleben können, da die geeigneten Antibiotikum zur Borreliose Behandlung nicht unbedingt auch alle die Co-Erreger abtöten können. So kann es sogar sein, das man von der Borreliose geheilt wurde, aber in diesem Beispiel die Infektion mit Rickettsiose weiterhin Muskelschmerzen oder eine Herzbeutelentzündung verursachen. Dann sind Sie zwar in diesem Beispiel die Borreliose los, können aber weiterhin massive Beschwerden haben und wissen immer noch nicht warum. So wurden bei 14 Patienten von insgesamt 113 Borreliose Betroffenen zusätzlich auch eine Rickettsiose festgestellt. Übrigens waren in der Schweizer Untersuchung nur 25 % der Zecken frei von irgendwelchen Erregern. In Deutschland gehen Experten davon aus, das rund 6 Prozent der Zecken mit Babesien und Ehrlichien verseucht sind, während in den USA vermehrt die Co-Infektionen wie Anaplasmose oder Babesiose die Aufmerksamkeit der Mediziner erlangt. Mögliche Co-Infektionen durch Zecken sind zum Beispiel: Anaplasmen, Babesien, Bartonella, Chlamydien, Ehrlichien, Mykoplasmen, bestimmte Viren, Yersinien usw. Bei der Co-Infektion von zum Beispiel Chlamydien besteht die Gefahr, dass sich Beschwerdebilder wie Schlaganfälle, CFS (chronisches Müdigkeitssyndrom), Alzheimer, Sehstörungen, Multiple Sklerose oder Gefäßentzündungen zeigen können. Wenn also die Wahrscheinlichkeit hoch ist, an einer Co-Infektion durch einen Zeckenbiss zu erkranken, warum wird dann bei einer Untersuchung eines Borreliose Patient nicht die Diagnose der Co-Erreger mit einbezogen? Besonders wenn eine chronische Borreliose nicht durch die antibiotische Therapie geheilt werden kann? Liegt es vielleicht daran, das die hohen Kosten eine Rolle spielen und man die Gefahren der Co-Infektionen bei einer Borreliose einfach lieber unter den Teppich kehren möchte? Quelle: www.b-c-a.de (PDF Datei)   

09.02.12
Welche Therapien ich gerne bei meiner Borreliose ausprobieren würde?
Viele Therapien habe ich deshalb bei meiner chronischen Borreliose noch nicht ausprobiert, weil mir schlicht und einfach das Geld dazu fehlt. Doch irgendwann werde ich die eine oder andere Therapie ausprobieren und darüber auch berichten. 1. Das SEGIUN Vitalpflaster (News vom 05.01.12), das Dr. med. Klinghardt bei seinen Patienten der Borreliose anwendet. Da man es 2 - 6 Wochen anwenden sollte und aktuell 10 SEGIUN Vitalpflaster bei Amazon 62 Euro kostet, kann das auf Dauer ganz schön ins Geld gehen. Trotzdem wollte ich das gerne mal ausprobieren, inwieweit sich bei mir eine Wirkung zeigt. 2. Para Spezial NSB Rizol Zeta (News vom 15.12.11), wo scheinbar ein Patient mit einer chronischen Borreliose schon nach 3 Wochen geheilt wurde. Auch dieses Mittel gibt Dr. med. Klinghardt des Öfteren seinen Patienten. Ein reizvolles Mittel, das ich sicherlich mal ausprobieren werde. 3. Das Olivenblattextrakt (News vom 18.08.11), wobei aber 500ml Olivenblattextrakt aktuell bei Google Shopping 109 Euro kostet. Wäre bestimmt interessant, was für Wirkungen dieses Extrakt auf meine chronische Borreliose hätte. 4. Therapeutische Blutwäsche (News vom 14.07.11), das auch die Borreliose Spezialistin Dr. Petra Hopf-Seidel als vielversprechender Weg der Behandlung der Borreliose sieht. Außerdem würde man bei dieser Behandlung feststellen können, welche Bestandteile des Blutes der krankmachende Faktor ist. Ich gehe mal davon aus, das dies vermutlich die gesetzlichen Krankenkassen nicht zahlen. 5. Die Photonentherapie (News vom 27.01.11), die mit sagenhaften 96 % der Fälle erfolgreich sein soll. Das ist immer noch einer der Favoriten, aber leider mit den geschätzten Kosten von 60 Euro pro Sitzung für mich zu teuer. Obwohl, wenn es gesund machen würde, dann wiederum wäre es ein Spottpreis. 6. Die Ozontherapie (News vom 26.08.10). Bei der Therapie wird Eigenblut entnommen und mit einem Sauerstoff-Ozon Gemisch angereichert und dann wieder injiziert. Bei dieser Therapie können auch viele Krankheiten automatisch mitbehandelt werden, von denen man gar nichts gewusst hatte. Auf jeden Fall eine Option für mich bei meiner chronischen Borreliose, aber vermutlich zu kostenintensiv. 7. Die hyperbare Sauerstoff (HBO) Therapie, mit einer 50 % Wahrscheinlichkeit, dass man nach den Sitzungen weniger Symptome hat. Aber auch hier wird man bei den gesetzlichen Krankenkassen vermutlich kein Geld erhalten. 8. Die Intervall Hypoxie Therapie (News vom 09.12.10). Durch diese Therapie wird erst Höhenluft simuliert, was die Erreger aus ihren Verstecken locken soll. Danach soll die normale Sauerstoffzufuhr ausreichen, um die Borrelien zu eliminieren. Diese Therapie stammt aus Russland. Solange ich mir diese Therapien nicht leisten kann, werde ich weitersuchen, um das optimale Mittel gegen meine chronische Borreliose zu finden.               

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Auch im Winter kann man von einer Zecke gestochen werden
 
 
 
 
 

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