Borreliose News 2013 - Seite 3 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2013 - Seite 3

21.03.13
Borreliose und die AIDS-Falle

Auf der Suche nach der wahren Ursache meines damals unbekannten Leidens kam mein Arzt auf mich zu und fragte mich, ob ich einen Aids-Test machen wollte. Ich war mir sicher, dass ich kein psychisches Leiden habe und willigte ein. Zum Glück war der Test negativ, denn wäre er positiv gewesen, hätte ich vermutlich keine weiteren Krankheitsursachen gesucht, sondern deren Symptome dem Aids zu gesprochen. Und somit wäre ich in der Aids-Falle gelandet, da ich dann ein Leben lang als Aidspatient gelten und wahrscheinlich alle Symptome mit der Krankheit Aids in Verbindung gebracht würde. Aber es kommt noch schlimmer. Denn es gibt einen Arzt, der die Meinung vertritt, dass es vermutlich die Krankheit Aids gar nicht gibt. Wer mehr über den Arzt Dr. med. Köhnlein wissen möchte, sollte sich das Interview Video auf Youtube anschauen hier klicken (absolut sehenswert). Eigentlich könnte man wahnsinnig werden, das scheinbar Krankheiten erfunden werden, während andere Krankheiten wie zum Beispiel die Borreliose verleugnet werden. Zumindest teilweise die chronische Form der Borreliose. Erst vor Kurzem hatte ich einen Termin bei der Kieferchirurgie und musste ein Formular ausfüllen. Ich hätte beinahe das Formular abgegeben, ohne das Kleingedruckte zu lesen. Dort stand nämlich, dass bei einer Verletzung seitens des Arztes ich ihm das Recht einräume, einen Aidstest bei mir zu machen, damit bei einem positiven Test er sofortige Gegenmaßnahmen bei sich einleiten kann. Da ich seit der Erkenntnis in dem obengenannten Film aber keinen Aidstest an mir durchführen lassen werde, hat sich die weitere Behandlung bei dem Kieferchirurgen erübrigt. Ich frage mich sowieso, wenn man dem Film glauben schenken möchte, warum scheinbar Krankheiten wie zum Beispiel Aids erfunden werden? Geht es hier nur noch ums Geld? Ist es egal, das die betroffenen Menschen unsäglich leiden müssen, wenn man ihnen schwere Krankheiten durch einen Test einredet? Auch bei der Borreliose frage ich mich langsam, wem kann man denn noch trauen. Während man beim Aids schon Tabletten einnehmen soll, obwohl gar keine Symptome spürbar sind, wird bei manchen Borreliose Patienten trotz schrecklicher Symptome die Behandlung verweigert oder als harmlos oder ausgeheilt abgetan. Es wird höchste Zeit, das die Wahrheit auf den Tisch kommt, denn was hier abläuft, finde ich persönlich langsam kriminell. Ich frage mich sowieso, wenn es so intelligente Menschen wie zum Beispiel Ärzte gibt, warum die meisten Ärzte das Spiel, das hier scheinbar abläuft, nicht durchschauen? Oder verhält man sich lieber still und will mögliche Repressalien vermeiden? Ich finde es auf jeden Fall mutig und ich habe den höchsten Respekt, was der Arzt Dr. med. Köhnlein vermutlich trotz große Widerstände in dem Film berichtet. Quelle: http://www.youtube.com    


28.03.13
Sollen wir Menschen absichtlich krank gehalten werden?

Was sich wie eine Verschwörungstheorie anhört, ist scheinbar leider bitterer Ernst. Sicherlich wird es einige Leute geben, die hier abwinken und alles als Blödsinn abtun wollen, aber ich habe eine Quelle, die es in sich hat. Denn wenn die Webseite "www.aerzteblatt.de" online in einem Artikel darüber berichtet hatte, sollte man zumindest hellhörig werden. Aber um was geht es genau? Hier ein Originalzitat aus dem Bericht vom Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2462–2466 [Heft 38]: "11. Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um "gesund leben" zu können." von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner - Quelle: http://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle. Ist das nicht der Hammer, das so freizügig darüber berichtet wird und es keinen großen Aufschrei in der Bevölkerung gibt? Man will scheinbar die Menschen gar nicht gesund haben, sondern möglichst lebenslang an ihnen verdienen. Unter dieser Prämisse kann man auch gut verstehen, dass vermutlich kein besonderes Interesse besteht, die Borreliose zu heilen. Auch kann ich dann gut verstehen, dass es keine große Forschung zu der Krankheit gibt. Denn die chronische Borreliose ist unter diesem Motto eine dankbare Krankheit, wo man eine Menge Geld verdienen kann. Besonders wenn man auch noch die Krankheit falsch behandelt. Das würde sich ja schlagartig ändern, wenn die Borreliose geheilt würden könnte. Hier kann man ganz deutlich sehen, dass irgendwas mit dem Gesundheitssystem nicht stimmen kann, wenn es unter anderem eine solche Zielsetzung im Gesundheitswesen gibt. Als Patient staunt man nicht schlecht, dass meiner Meinung nach so eine menschenverachtende Idee nicht verboten und scheinbar als normaler Wettbewerb angesehen wird. Dabei geht es nicht nur um Kranke, sondern auch um gesunde Menschen, die zu kranken Menschen umgewandelt werden sollen. Also wer jetzt noch gesund ist, sollte dieses obengenannte Zitat ganz genau lesen, damit er sich nicht wundert, wenn auch sie oder er auf einmal betroffen ist. Wem kann man unter dieser Zielsetzung überhaupt noch trauen? Wer hat denn ein ehrliches Interesse an meiner Gesundheit und wer will mit meiner Krankheit Borreliose nur Geld verdienen? Ich bin auf jeden Fall geschockt, dass es solche Menschen gibt, die sich am Leid anderer bereichern möchten. Ich habe es zwar schon immer geahnt, aber in solch einer Deutlichkeit bin selbst ich überrascht. Jetzt kommt wenigstens ans Tageslicht, was scheinbar so manche Zeitgenossen mit uns vorhaben.


04.04.13
Sind die Gene für die Borreliose Erkrankung mitverantwortlich?

Während die einen Menschen trotz infizierten Zeckenstich seltsamerweise nicht an der Borreliose erkranken, sind viele andere Menschen nicht von der Krankheit gefeit. Eine Untersuchung der Uni Zürich mit Mäusen könnte belegen, das eventuell die Gene dafür verantwortlich sind. Dabei handelt es sich um den Rezeptor TLR2 Antigen, bei der laut Untersuchung mit Mäusen festgestellt wurde, dass bei Vorhandensein einer bestimmten Variante des Gens, die Mäuse wesentlich weniger anfällig waren. Wenn eine Maus an der Borreliose erkrankt, hat es ähnliche Symptome (zum Beispiel Gelenkschmerzen) wie bei den Menschen. In der freien Natur wird so eine Maus mit der Krankheit Borreliose vermutlich schnell Opfer von Raubvögeln oder Füchsen. Wogegen, wenn eine Maus das bestimmte Gen hatte, das Immunsystem schneller auf den Eindringling reagieren kann und somit quasi immun gegen die Krankheit waren. Es ist zu erwarten, dass die Population der Mäuse sich im Laufe der Zeit mit der Variante des schützenden Gens anpasst. Somit hätten die Borrelien keine Chance mehr bei den Mäusen. Doch dies wird vermutlich nicht eintreten, da auch durch die Bakterien eine Anpassung erfolgen wird. Zumindest prognostiziert das eine Biologin für den Fachbereich Evolution, da es bei den Erregern vermutlich zu einer evolutionären Anpassung kommt. Bei uns Menschen soll es ähnlich wie bei den Mäusen den Rezeptor TLR2 Antigen geben, allerdings mit keiner Variante des resistenten Gens der Mäuse. Durch den Kampf zwischen dem Immunsystem der Mäuse und dem Erreger kann es zu einem Hochrüsten kommen, was eine noch aggressivere Art der Borrelien hervorbringen kann. Doch ist der Ausgang dieses Kampfes noch völlig offen. Die Borrelien werden vermutlich nicht tatenlos zuschauen, wie ihr Wirt naturbedingt eine einheitliche Resistenz gegen den Erreger aufbaut. Wir Menschen hätten aber jetzt die Chance, endlich was gegen die Borrelien zu erforschen, das den Betroffenen der Borreliose wirklich hilft. Wir sollten nicht warten, bis der Erreger so gefährlich wird, dass er nicht mehr beherrschbar ist. Interessant finde ich, dass der in der Natur eigentlich vorgesehene Wirt (die Mäuse) sich so vehement mit Resistenzen gegen die Borrelien wehrt. Denn wenn die Mäuse naturbestimmt wirklich die vorgesehenen Wirte der Bakterien wären, dann müssten sie sich sicherlich nicht mit resistenten Genen dagegen wehren. Wir Menschen sind als Wirt auf jeden Fall für dieses Bakterium nicht vorgesehen. Den Menschen, die von dieser Krankheit betroffen sind, sollte dringendst geholfen werden, bevor durch mögliche Resistenzen der Mäuse nicht noch ein gefährlicher Erreger im Anmarsch ist. Quelle: http://idw-online.de/pages/de/news526610


11.04.13
Welchen Einfluss hat die Umwelt auf die Borreliose?

Desto länger ich über die Borreliose nachdenke, desto mehr kommt mir der Verdacht, dass die Krankheit vielleicht hausgemacht ist. Das Bakterium gibt es ja schon länger, als der bedeutende Ausbruch in Lyme vor ca. 30 Jahren. Denn selbst der damals gefundene Ötzi in den Alpen, der vor über ca. 5.000 Jahren gelebt hat, soll scheinbar Borrelien im Körper gehabt haben. Im Gegensatz zu manchen Wissenschaftlern glaube ich allerdings nicht, dass er an der Lyme Borreliose erkrankt war. Vielmehr vermute ich, das die Borreliose (wenn das Bakterium nicht von einem Biowaffenlabor umfunktioniert wurde) ein Ergebnis unserer selbst gemachten Umweltbedingungen sind. Denn ich sehe eine Korelation zwischen dem Ausbreiten der Krankheit und zum Beispiel dem Mobilfunk. Ich habe mal gelesen, das unter Laborbedingungen bei einer Bestrahlung mit Handystrahlen, die Borrelien bis zu dem 600 fachen erhöhte Neurotoxine ausgestoßen haben. Somit ist zu vermuten, dass ohne diese Strahlungen die Giftabsonderungen der Spirochäten gesundheitlich verträglich wären. Auch ein anderer Faktor könnte einen Einfluss haben, nämlich die industrielle Ernährung in Verbindung mit der Übersäuerung des Körpers. Wer zum Beispiel gerne Cola trinkt, sollte wissen, dass der PH Wert im Saueren bei ca. 3 liegen soll. Um dieses auszugleichen, bräuchte es, um auf eine neutrale 7 zu kommen, eine unglaubliche hohe Menge an Wasser, um den saueren Wert zu neutralisieren. Da das in der Regel niemand macht, wird die Säure auf Dauer im Körper eingelagert. So weit ich weiß, ist die Übersäuerung im Körper eine optimale Bedingung, damit die Borrelien sich richtig wohlfühlen können. Dazu kämen noch die Umweltgifte, die es auch in einer großen Vielzahl mittlerweile gibt. Somit ist zu befürchten, dass die Zahl der Borreliose Erkrankten ständig zunehmen wird. Niemand ist vor der Krankheit eigentlich sicher, denn wehren kann sich der Einzelne nicht gegen die meisten Umweltbedingungen. Und ein Zeckenstich (Bremsenstich, Mückenstich) kann man sich fast überall zu ziehen. Schon jetzt soll jedes 14. Kind in Deutschland mit Borrelien infiziert sein. Es ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit, bis die Krankheit bei vielen weiteren Menschen ausbrechen wird. Wer jetzt noch gesund ist, kann schon morgen ein böses Erwachen erleben. Und so leicht, wie es manchmal zu lesen ist, werden oftmals die Betroffenen die Krankheit nicht mehr los. Meiner Meinung nach kann man nur versuchen, die schädlichen Umwelteinflüsse zu reduzieren und vielleicht eine Entsäuerung durchzuführen, um möglichst nicht krank zu werden. Ob die drohende Gefahr auch von den Verantwortlichen im Gesundheitssystem wahrgenommen wird, wissen wahrscheinlich nur die Sterne.

18.04.13
Basisches Wasser - das Experiment gegen meine Borreliose

Wie ich schon am 18.01.13 in den aktuellen News berichtet habe, kann scheinbar basisches Wasser bei Krankheiten helfen. Wobei es auch die Meinung gibt, das durch das Trinken von basischem Wasser kein besonderer Nutzen entsteht. Anfangs hatte ich sogar im Internet von möglichen schädlichen Einflüssen mit dem basischen Wasser gelesen. Hier eine Frage eines besorgten Anwenders und die mögliche Aufklärung, warum die Bedenken dazu wahrscheinlich unbegründet sind http://gesundeswasser.jimdo.com/basisches-wasser/ist-basisches-wasser-gesund. Um Gewissheit zu bekommen, ob das Wasser auch bei meiner chronischen Borreliose helfen kann, habe ich damals eine Literflasche basisches konzentriertes Wasser bestellt und dann täglich getrunken. Der Effekt war schleichend, aber mit der Zeit konnte ich alle Borreliosemittel (z. B. die Kardentinktur) weglassen. Nur ob diese Wirkung vom basischen Wasser kommt und wie lange sie anhält, wollte ich genauer wissen. Deshalb habe ich nach der aufgebrauchten Flasche (auch aus Kostengründen) nichts mehr eingenommen. Es dauerte so ca. 6 Wochen, wo der Zustand meiner Borreliose einigermaßen erträglich war. Dann kamen langsam die Symptome zurück. Das ist zwar kein Beweis, das basisches Wasser bei meiner Borreliose helfen kann, aber für mich ein deutlicher Hinweis. Mit der Zeit wird mir aber das Kaufen des konzentrierten basischen Wassers (1 Liter ca. 40 Euro) zu teuer, so dass ich ein Gerät brauche, um es selber herstellen zu können. Auf der Suche nach einem Gerät war für mich auch ausschlaggebend, das das Ganze nicht zu teuer wird. Eine Idee war, ein solchen Wasserionisierer einfach selber herzustellen. Hier eine interessante Seite, wo man ein solches Vorhaben realisieren kann hier klicken. Doch für den täglichen Gebrauch scheint mir diese Methode zu umständlich, zumal mich dieses Vorhaben je nach dem auch bis zu ca. 100 Euro kosten würde und ich bedenken hätte, irgendwas falsch zu machen. Nach einer gewissen Suche fand ich dann einen Wasserionisierer, wo die Anschaffungskosten je nach Geräteausführung zwischen ca. 200 - 300 Euro liegen soll. Hier der Link: http://www.aquacur.de. Ein besonderer Faktor, wo ich bis jetzt noch gar nicht berücksichtigt habe, ist der Umstand, dass bei einem frisch hergestelltem basischen Wasser ein Redoxpotenzial entstehen kann, wo die Säure im Körper besser abgebaut werden soll (hier ein Youtube Video von einem Therapeut). Da dieser Redoxwert schnell abbaut, ist das Redoxpotenzial bei gekauftem Wasser oftmals nicht mehr so hoch. Vielleicht würde mir die Reduktionskraft  einen zusätzlichen Kick bei der Gesundung der Borreliose geben? Zunächst aber muss ich mir jetzt dringend einen Wasserionisierer kaufen, damit das Experiment um die Heilung meiner chronischen Borreliose weitergehen kann. Ich werde dann wieder ausführlich über meine Erfahrungen berichten.


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