Borreliose News 2013 - Seite 8 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2013 - Seite 8

18.10.13
Das Auf und Ab der chronischen Borreliose

Ein Problem der chronischen Borreliose ist, das man nie weis, wie es am nächsten Tag geht. Vor Kurzem dachte ich noch, jetzt geht es mir besser. Doch ein Tag später war die Hoffnung dahin und mir ging es wieder schlechter. Das Ganze ohne ersichtlichen Grund. Vielmehr ist es oft so, das man was Positives für die Gesundheit gemacht hat, wie zum Beispiel einen Spaziergang und am nächsten Tag ist das errungene angenehme Gefühl wieder verflogen, wenn es überhaupt so lange hält. Aber nicht jeder Spaziergang bringt auch eine Besserung, denn manchmal geht es mir hinterher sogar schlechter. Auch habe ich öfters das Gefühl, das die genommene Medikation endlich richtig wirkt, was sich dann Tage später wieder als Luftblase erweist. So ist es mit der Planung recht schwierig, denn wie soll man zum Beispiel einen Ausflug mit der Familie machen, wenn der Gesundheitszustand dauernd wechselt. Mich hatte schon mal jemand gefragt, wie es mir geht, um dann komischerweise festzustellen, dass es gerade in diesem Moment einen Wechsel des Gesundheitszustands gibt. Das heißt, während ich gerade sagen wollte, dass es mir ein bisschen besser geht, kommt ein neuer Schub der Krankheit. Das ist übrigens keine Eigenheit von mir, sondern habe ich auch schon in Gesprächen mit Borreliose Betroffenen berichtet bekommen. Bei mir habe ich den Verdacht, dass der Rücken eine entscheidende Rolle bei dem Gesundheitszustand spielt. Schon zu Beginn der Krankheit kam es mir manchmal so vor, als würde es mir ein paar Adern abklemmen, wenn der Zustand sich verschlechtert. Das habe ich auch mal einem Neurochirurgen berichtet, der aber behauptete, dass dies nicht sein kann. Was es dann ist, wusste er natürlich auch nicht. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie manche Ärzte zwar wissen, was es nicht ist, aber nicht wissen, was stattdessen die Ursache ist. Da sich dieser Arzt vermutlich nicht besonders mit der Borreliose auskennt, könnte ich noch lange auf seine Antwort warten. Oft kommt die berühmte Frage, was haben Sie den eigentlich für Symptome. Darauf könnte ich fragen, "meinen Sie vor einem Monat, einer Woche, gestern oder heute"? Denn jeden Tag wechseln sich die Symptome ab und was dabei am Meisten nervt, kann ich nicht aus dem Stegreif sagen. Zumal die Borreliose fast alle möglichen Krankheiten simulieren kann, bei mir scheint es besonders abwechselnd zu sein. Ein früherer Arzt von mir vermutete Mal, das ich Zucker habe. Ein anderer Arzt prognostizierte eine verdeckte Krebserkrankung, die vermutlich erst in 10 Jahren sichtbar ausbrechen würde. "Wer will noch mehr, wer hat noch nicht". Dieses Motto scheint weit verbreitet zu sein. Weniger bekannt ist scheinbar, dass es auch viele Menschen gibt, die an einer chronischen Borreliose leiden!


25.10.13
Kann Hoóponopono die chronische Borreliose heilen?

Kann es sein, das man mit einer einfachen Methode viele Krankheiten heilen kann, auch die chronische Borreliose? Der bekannte Autor Joe Vitale (The Secret) beschreibt in seinem Buch "Zero Limits" eine modernisierte Hoóponopono Methode, wo alles scheinbar möglich ist. Bei dieser Theorie geht man davon aus, dass aufgrund von Erinnerungen oftmals unterbewusst falsche Entscheidungen getroffen werden, die es gilt, korrigiert zu werden. Ein Mitautor (Ihaleakala Hew Len) des Buches war Psychologe und hatte in den USA einen Job in einer Nervenheilanstalt für kriminelle Schwerverbrecher und Geisteskranke. Die Frage war, wo er sich damals gestellt hatte, warum er diese menschliche Schicksale angezogen hat. Nach der hawaiianischen Theorie geht man davon aus, dass bei allem, was man erlebt, zu 100 Prozent selber eine Verantwortung hat. Um den Schwerverbrecher zu helfen, führte er eine geistige Reinigung an sich selber durch. Dazu sagte er sich in Gedanken folgende Sätze immer wieder: "Es tut mir leid, Bitte verzeih mir, Ich liebe Dich, Ich danke Dir". Diese Sätze richtete er aber nur an das Göttliche, um eine Reinigung der Erinnerungen zu erhalten. Das Besondere an dieser Theorie ist, das wenn man andere heilen hilft, auch selbst geheilt werden kann. Nach dem Er diese Sätze einige Zeit angewendet hat, geschah was Unglaubliches. Nach nur mehreren Monaten besserte sich der Zustand der Insassen so deutlich, dass die Medikation verringert werden konnte und die Gefangenen Lockerungen bei der Bewachung erhielten. Zum guten Ende worden scheinbar fast alle gesund und die Station in der Nervenheilanstalt wurde geschlossen. Klingt wie ein Wunder, doch so soll es sich in etwa abgespielt haben. Wenn also selbst unheilbare Geisteskranke geheilt werden konnten, dann spricht eigentlich nichts dagegen, es auch bei meiner chronischen Borreliose zu versuchen. Getreu nach dem Motto, helfe Dir selber, dann hilft Dir auch Gott. Denn wenn man alles so lässt, wie es bisher war, dann wird auch in Zukunft alles so bleiben, wie es ist. Und das will man bestimmt nicht bei dieser schweren Krankheit. Um ein Verständnis zu bekommen, wie das Ganze ungefähr funktionieren soll, wäre es vielleicht ratsam, das Buch von Joe Vitale - Zero Limits (gibt es auch in deutscher Sprache) selber zu lesen. Zwar kann man es auch zuerst selber probieren, mit den obengenannten Sätzen einige Wirkungen zu erzielen. Doch ich vermute mal, wenn die Wichtigkeit dieser Methode für das eigene Leben nicht erkannt wurde, man vermutlich bald wieder aufhören wird. Denn wie lange es dauert, bis die geistige Reinigung vollzogen wurde, weiß man leider nicht vorher. Aber immerhin gibt es eine mögliche Methode, die auch bei der chronischen Borreliose helfen kann und wenn es eventuell nur ein bisschen die Symptome lindern tut. Aber vielleicht hilft es ja auch, den richtigen Weg zu finden, um ein glückliches Leben führen zu können. Ich würde es jedem von Euch wünschen. Ich liebe Dich! Quelle: Buch von Joe Vitale & Ihaleakala Hew Len - Zero Limits vom Wiley-VCH Verlag


03.11.13
Interessantes über Zecken, Borrelien und Co.

Wie wäre es denn mit ein paar Klapperschlangen im eigenen Garten? Zwar wäre dann das Gehen im Garten wegen den Schlangen recht gefährlich, aber über Zecken müssten Sie sich dann weniger Gedanken machen. Denn laut einer Pressemeldung (http://www.onlinepresse.info) fressen Klapperschlangen scheinbar gerne borrelienbefallene Zecken. Und zwar bis zu 4000 Zecken pro männlicher Schlange im Jahr. Das haben Forscher aus den USA festgestellt. Insofern werden mir die Klapperschlangen immer sympathischer, allerdings würde ich trotzdem lieber Abstand von den Schlangen halten, denn ein Biss kann bei manchen Klapperschlangenarten tödlich enden.

Haben Sie sich schon mal Gedanken gemacht, wie schnell die Borrelien im Körper wandern können? Laut einem älteren Bericht vom Spiegel (http://www.spiegel.de) dringen die Borrelien in 24 Stunden rund 3 Millimeter tiefer in den Körper. Und alle 24 Stunden vermehren sie sich. So kann man ungefähr abschätzen, wann der ganze Körper mit Borrelien befallen ist. In diesem Zusammenhang kam mir eine Idee, dass vermutlich die Wanderröte im Prinzip die Wandergeschwindigkeit zur Einstichstelle darstellt. Wenn ein möglicher Borreliose-Test nach 6 - 8 Wochen erst durchgeführt werden kann, dann könnten die Borrelien schon bis zu ca. 16 Zentimeter in alle Richtungen von der Einstichstelle vorgedrungen sein. Wahrscheinlich geht es im Blut sogar noch wesentlich schneller.

Im selben Spiegelbericht wurde durch einen Arzt in einer Studie festgestellt, dass alle Probanden, die positiv getestet wurden, ob sie nun an einer Borreliose litten oder nicht, innerhalb von 8 Jahren klinisch symptomatisch wurden. Das heißt, wenn Borrelien im Körper sind, kommt es vermutlich irgendwann zu Symptomen. Somit kann man nicht hoffen, dass man Glück gehabt hat, nur weil nach einem Zeckenstich man jahrelang keine Beschwerden bekommen hat. Der Feind im Körper wartet auf den passenden Moment, um gnadenlos zuzuschlagen. Also nichts mit einer selbst ausgeheilten Borreliose, wie es öfters mal in der Arztpraxis zu hören ist. Auch Spontanheilung soll es nicht geben. Übrigens ist es den Erregern egal, ob sie den Zeckenstich bemerkt hatten oder nicht. Denn auch Probanden, die sich nicht an einen Zeckenstich erinnern konnten, aber Borrelien im Körper hatten, bekamen bei der Studie irgendwann Symptome. Quelle: Die in den News obengenannten Webseiten.


07.11.13
Ein aktueller Bundesliga Trainer war an der Borreliose erkrankt

Sicherlich wissen einige unter Euch bestimmt, dass der jetzige Trainer des VFB und damaliger Fußball-Profi Thomas Schneider an der chronischen Borreliose litt. Doch wie kann es sein, das ein Borreliose Kranker einen so dermaßen stressiger Job als Bundesliga Trainer ausüben kann? Oder wurde er von der Borreliose geheilt und welche Behandlung hat dann wirklich geholfen? Diesen Fragen bin ich nachgegangen und habe die Antworten gefunden. Im Jahre 2005 musste der Fußballprofi Thomas Schneider seine Karriere beenden, weil er im akuten Zustand der Krankheit an einem geschwollen Knöchel litt und deswegen sogar 3 Operationen am Knie hatte. Doch auch er hatte zuerst Pech mit der Diagnose, denn die Erreger konnten nicht im Blut festgestellt werden. Erst bei genaueren Untersuchungen und weiteren rheumatischen Beschwerden wurde die richtige Diagnose gestellt. Dabei hätte der Fußballprofi vermutlich eine große Karriere vor sich gehabt, wenn er nicht wegen der Borreliose frühzeitig die Laufbahn beendigen musste. Doch scheinbar leidet er heute nicht mehr unter den Folgen seiner Krankheit, wo mir sofort die Frage in den Sinn kommt, welche Behandlung hat den durchschlagenden Erfolg gehabt? Laut seiner Aussage auf www.spiegel.de bekam er Antibiotika in Zyklen über mehrere Jahre. Und die Therapie hat bei ihm so gut geholfen, dass er die Borreliose überwinden konnte. Allerdings achtet er noch heute auf eine gesunde Ernährung und lässt sich genügend Zeit zur Regeneration. Übrigens erinnert mich diese Behandlung an den Artikel hier auf Borreliose24, den ich vor längerer Zeit geschrieben habe. Damals gab mir eine Tierärztin (hat Ihre Doktorarbeit über Bakterien gemacht) den Tipp, eine ähnliche Behandlung vielleicht zu beginnen. Dabei hatte Sie 3 Wochen Antibiotika genommen und dann 2 Wochen pausiert und diesen Zyklus weiter fortgesetzt, bis Ihre Neuroborreliose nach ca. 1,5 Jahren geheilt war. Wer den Artikel noch mal lesen möchte, einfach hier klicken (Artikel vom 03.02.11 - ganz unten). Meine Sorge ist, warum ich diese Therapie noch nicht begonnen habe, dass ich 1. nicht sicher bin, dass diese Behandlung auch bei mir wirkt und ich mir 2. dabei ordentlich meinen Körper strapazieren würde. Denn wenn die Therapie nicht hilft, würde es mir vermutlich deutlich schlechter gehen, als bisher. Zum Beispiel meine 1. Antibiotika Therapie von rund 3 Monaten endeten mit schrecklichen Kopfschmerzen. Allerdings nahm ich auch ein anderes Antibiotikum, als die der Tierärztin und machte keine Pause von 2 Wochen zwischendrin. Aber ich halte mir trotzdem diese Therapie als mögliche Option offen bzw. neige immer mehr dazu, damit auch zu beginnen. Denn ich habe nicht vor, ein Leben lang mit dieser grässlichen chronischen Borreliose rumzurennen. Quelle: http://www.spiegel.de                          

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Auch auf Wiesen können Blumen Zecken enthalten

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