Borreliose News 2013 - Seite 9 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2013 - Seite 9

15.11.13
Borrelien warten nur auf die passende Gelegenheit

Wie fies die Borrelien sind, habe ich nun am eigenen Leib gespürt. Und zwar bekam ich vor Kurzem eine leichte Erkältung mit hartnäckigem Husten. Die Gelegenheit machten sich die Borrelien zunutze und griffen einer meiner Schwachstellen am Halswirbel an. Das hatte zu Folge, dass ich wieder erhebliche Schmerzen am Hals hatte und mir nun überlegte, ob es nun von der Erkältung kommt oder die Borreliose mit im Spiel ist. Zum Glück hatte ich noch eine Flasche Karde Tinktur im Schrank und nahm auch gleich zwei Teelöffel davon. Und wie von Geisterhand haben sich die Borrelien innerhalb einer Stunde wieder am Hals zurückgezogen. Das heißt also für mich, das die fiesen Bakterien nur nach einer passenden Gelegenheit lauern, um Unheil anzurichten. Somit ist man sich als Borreliose Patient nie richtig sicher, wann die Borrelien wieder zuschlagen. Reicht es also den Bakterien nicht, das ich sowieso an vielerlei Symptome wie zum Beispiel Schwindel, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Wortfindungsstörungen, Rücken- und Muskelprobleme usw. leide? Nein, sobald die fiesen Gesellen eine Möglichkeit sehen, sich weiter auszubreiten, schlagen sie ohne Vorwarnung zu. Gerade bei Zusatzerkrankungen sehen die Erreger ihre Chance. Aber auch bei Umweltgiften sollte man vorsichtig sein. Denn heute war ich gerade beim Zahnarzt zur Kontrolle, als nach dem Zahnsteinentfernen gefragt wurde, ob ich noch ein Schutzgel auf die Zähne haben möchte. Ich fragte gleich, ob da Floride drinnen sind, was die Zahnarzthelferin bejahte, worauf ich dankend ablehnte. Aber es gibt genug anderer Dinge, wo man besser vorsichtig ist. Da der Körper durch die Krankheit sowieso geschwächt ist, reicht meist eine Kleinigkeit, um eine deutliche Verschlechterung der Borreliose zu bewirken. So kann zum Beispiel ein besprühter Christbaum (letztes Jahr selber erlebt) ausreichen, dass es zu einer deutlichen Verschlechterung des Gesundheitszustands kommt. Auch manche neuen elektronischen Geräte oder manche Neuwagen haben einen speziellen Eigengeruch, der meiner Meinung nach nicht gesund sein kann. So fuhr ich letztes Jahr mit einem Neuwagen eine längere Strecke mit einem Freund mit und mein Zustand verschlechterte sich zunehmend. Außerdem sollte man tunlichst aufpassen, dass kein Schimmel in der Wohnung ist. Denn so mancher Schimmel kann alleine schon krankmachen. In Kombination mit der Borreliose kann sich das äußerst ungünstig auswirken. Außerdem habe ich schon mit einem übel riechenden Teppich Bekanntschaft gemacht, dass mit einem Imprägniermittel eingesprüht war. Erst als ich diesen Teppich im Mülleimer entsorgt hatte, wurde es langsam wieder besser. Doch im Endeffekt hilft es vermutlich am Meisten, die Hauptkrankheit Borreliose zu beseitigen, denn solche passenden Gelegenheiten für die Borrelien wird es leider immer wieder geben.


23.11.13
Ist mein hartnäckiger Husten eine Vergiftung?

Da selbst meine Borreliose-Mittel nicht mehr helfen und die Symptome deutlich zunehmen, ging ich der Frage nach, was hinter der Symptomverschlechterung stecken kann. Denn jeden Tag ging es mir ein bisschen schlechter, das zwar von der Grippe stammen könnte, aber oftmals auch für mich ein Zeichen ist, das hier etwas nicht stimmen kann. Dabei ist die Ursachensuche ganz einfach. Was habe ich alles gekauft, bevor sich die Symptome verschlechterten und mit dem ich täglich längeren Kontakt habe? So fiel mir ein, dass ich im Herbst eine Teppichzudecke gekauft habe, die ich für die kalte Zeit als zusätzliche Zudecke verwende. Auch habe ich natürlich diese Decke einmal in der Waschmaschine gewaschen, damit mögliche Giftstoffe ausgeschwemmt werden können. Aber scheinbar reicht dies bei diesem Teppich nicht. Ich habe mal im Internet gelesen, das man manche Textilen bis zu 4-mal waschen sollte, weil sonst diese Giftstoffe nicht alle ausgewaschen werden können. Doch meine Zudecke hatte sogar ein geprüftes Siegel und sollte somit frei von Giftstoffen sein. Im Internet habe ich mal einen Film gesehen, indem es labortechnisch möglich sein soll, ca. 500 - 800 Giftstoffe zu analysieren, aber es soll auch mehrere tausende Umweltgiftstoffe geben, die bis jetzt labortechnisch nicht analysiert werden können. Und was so alles in die Umwelt (und das alleine nur in Deutschland) versprüht wird, kann man bei Youtube in diesem Film sehen (hier klicken). Da das Immunsystem eines Borreliose Patient in der Regel schon viel mit den Neurotoxinen der Borrelien zu kämpfen hat, kann man davon ausgehen, dass zusätzliche Gifte nicht gerade förderlich für die Gesundheit sein kann, um es mal höflich auszudrücken. Auf jeden Fall habe ich die Probe aufs Exempel gemacht. Ich habe die Decke noch mal 3-mal gewaschen und in der Zwischenzeit eine andere Decke benutzt. Am nächsten Morgen war alles so schlecht wie vorher. Aber am Nachmittag fing es langsam an, besser zu werden. Für mich ein deutliches Zeichen, das ich auf der richtigen Spur war. Auch das Borreliose Patienten keinen Alkohol und Kaffee vertragen macht in diesem Zusammenhang Sinn, denn der Körper ist zu arg beschäftigt, die Neurotoxine auszuleiten, als dass er noch vernünftig schnell den Alkohol und das Koffein abbauen kann, von Umweltgiften ganz zu schweigen. Das heißt, grundsätzlich sollte man alles meiden, was zusätzlich den Körper belastet, was aber keine leichte Aufgabe ist. Denn wie soll ich denn erkennen, dass eine Schlafdecke so voll mit Pestiziden ist, das selbst nach dem 1-maligen Waschen noch genug übrig ist, damit es zu Symptomverschlechterungen kommt? Man könnte den Eindruck gewinnen, dass manche Menschen scheinbar nicht ganz bei Trost sind und die ganze Umwelt mit Pestiziden verseuchen. Oder geht es wieder mal nur ums Geld und die Politik schaut wie immer nur zu? Oder fließen sogar Parteispenden? Auf jeden Fall sollte man als Borreliose Patient genau aufpassen, was für Produkte man für sich einkauft.

06.12.13
Interessante Theorie über Strahlungen und möglichen Krankheiten

Wenn man bedenkt, das der Urzeitmensch Otzi auch Borreliose gehabt haben soll, aber erst seit ca. 30 Jahren massiv steigende Fälle von Borreliose auftreten, stellt sich mir die Frage, was denn dafür die Ursache sein kann? Dazu sollte man wissen, das Borrelien in einem Laborversuch mit Funkstrahlen ausgesetzt worden sind und die Bakterien rund das 600-fache an Neurotoxine ausgestoßen haben. In Deutschland wurde laut Wikipedia das erste Mobilfunknetz (C-Netz) ca. 1985 in Betrieb genommen. Komischerweise häuft sich seit dem weiteren Ausbau der Funknetze zum Beispiel des D- und E-Netzes die Zahl der Borreliose Betroffenen. Das könnte natürlich Zufall sein, aber wenn im Labor mit Funkstrahlen die Borrelien das 600-fache an Neurotoxine ausstoßen, dann ist es sehr wahrscheinlich, das diese Bakterien auch im Körper dies tun werden. Könnte es sein, das die Borreliose eine harmlose Krankheit ist und nur aufgrund von Mobilfunkstrahlen zum gefährlichen Krankheitsmonster wird? Dazu habe ich bei Youtube ein interessantes Gespräch verfolgt, das genau über die möglichen Auswirkungen von allen möglichen Strahlungen berichtet hier klicken (genaue Stelle im Video von 11:20 bis ca. 15:30). In dem Video berichtet ein freier Wissenschaftler, was er auf einer Fähre nach Griechenland erlebt hatte, als eben keine Mobilfunkstrahlen auf freier See das Schiff erreichte. So würde die Schlafqualität deutlich zunehmen und die Regeneration des Körpers massiv verbessert werden. Und das schon nach 2 Tagen einer Schiffsreise! Was würde wohl passieren, wenn ein Borreliose Patient keiner Funkstrahlung (außer Satellit) mehr ausgesetzt wäre? Das können scheinbar nur Wohlhabende ausprobieren, in dem Sie eine längere Schiffsreise buchen. Würde sich dann der Zustand der Krankheit Borreliose deutlich verbessern, wäre das schon mal der erste Anhaltspunkt. Für die weniger Wohlhabenden wäre es sicherlich interessant zu erfahren, ob es in Deutschland irgendwo noch ein totales Funkloch gibt, wo man als Borreliose Patient ein paar Tage die Wirkungen ausprobieren könnte? Oft hört man ja, das Funkstrahlen meistens ungefährlich sind, doch wie ist es mit Leuten, die an Krankheiten leiden? Mir ist keine Studie bekannt, die Borreliose Betroffene auf die Wirkungen von Mobilfunkstrahlen untersucht haben. Besonders wichtig soll der Schlafplatz sein, da wenn der Körper dauernd mit Funkstrahlen (Elektrosmog) beschossen wird, dann soll weniger Melatonin im Gehirn produziert werden, das übrigens auch für die Entgiftung zuständig ist. Also weniger Entgiftung mit erhöhten Neurotoxine Ausstoß der Borrelien. Eine gefährliche Mischung! Bei allen Hinweisen, die es reichlich gibt, fragt man sich, was denn die Bundesregierung dazu sagt. Die warnt schon mal vorsichtig vor W-LAN Strahlungen, auch wenn es keine Beweise für gesundheitliche Einschränkungen gäbe, wenn die Grenzwerte eingehalten werden. Na dann fröhliches Weiterfunken. Übrigens habe ich mein Notebook neu installiert, wobei sich das WLAN automatisch wieder eingeschaltet hat. Ich bemerkte es erst, als ich vor dem Computer immer Kopfschmerzen bekam.

19.12.13
Weihnachtsspezial: Das Märchen über die Krankheit Borreliose

Es war einmal ein Patient namens Hans, der von einer Zecke gestochen wurde. Nach ein paar Wochen bekam er schlimme Symptome, doch die Mediziner konnten nichts Ernsthaftes finden. Vielmehr gingen die Ärzte davon aus, dass der Patient psychische Störungen hatte. Nach langer Zeit ging er eines Tages zu einem Medikus, der einen Borreliose Test machte, doch auch dieses Ergebnis war negativ. Verzweifelt ging Hans wieder nach Hause und forschte selber nach dieser mysteriösen Krankheit, die kein Arzt finden konnte. Dann traf er eine alte Hexe, die ihm durch einen geheimnisvollen Muskeltest bescheinigte, dass er doch unter der Borreliose leide. Doch die Weißkittel lachten ihn aus, denn die Methode der Hexe war natürlich nicht medizinisch anerkannt. Also musste Hans ein Laboratorium finden, wo die Tests genauer waren, als die Standarttests beim Hausarzt. Es dauerte wieder ein Jahr, bis er das Labor fand. Nach dem das Blut an das Labor geschickt wurde, bekam Hans nach einer Woche das positive Ergebnis. Die alte Hexe hatte Rechtbehalten und nun konnten die Ärzte durch das Laborergebnis auch mit der Behandlung beginnen. Doch die Behandlung mit Antibiotika zeigte nun keinerlei Wirkung mehr. Irgendwas läuft bei Hans falsch. Auch der Hausarzt wusste nicht, was er dagegen tun kann. Im diesem Land gab es genug Ärzte, aber nur wenige nahmen den Patienten Hans ernst. Außerdem musste Hans erfahren, dass es bei dieser mysteriösen Krankheit keine große Forschung gab und irgendwie fast niemand der Verantwortlichen überhaupt ein Interesse hatte, diesen Zustand zu ändern. Die wenigen Ärzte, wo es gab, die eine gewisse Ahnung von der Krankheit hatten, ließen sich die Behandlung fürstlich bezahlen. Doch Hans hatte kein Geld. So nahm er Kräuter und Tinkturen ein, um die schlimmsten Symptome zu lindern, doch die Krankheit blieb. Hans konnte nicht verstehen, warum so wenig für die Leidenden getan wurde. Scheinbar hatten Fürsten in einem fernen Land in Übersee kein Interesse, das hier die notwendigen Schritte gegen die Krankheit getan werden. So sollen die Fürsten in Übersee einfach Pseudo-Studien gemacht haben, um die Borreliose harmlos aussehen zu lassen. Und diesen Studien glaubten die meisten Ärzte hierzulande, um nicht in Ungnade bei den medizinischen Richtlinien zu fallen. In Übersee wurden die Mediziner verfolgt, die den Patienten trotzdem halfen, wieder gesund zu werden. Quasi als mahnendes Beispiel. Doch welchen Vorteil gab es, dass diese Krankheit nicht richtig behandelt wird? Da sollen wirtschaftliche Interessen eine Rolle spielen, denn die Patienten waren ihnen völlig egal. Denn die Fürsten versprachen sich, dadurch Ihren Reichtum mehren zu können. Und so blieben viele Patienten der Krankheit unbehandelt und es brach eine Epidemie aus. Und auch dies ließen die Fürsten in Übersee kalt. Und hier endet das Märchen, denn wir sind zur heutigen Zeit angelangt. Ähnlichkeiten zu meiner eigenen Krankengeschichte sind nicht ausgeschlossen. Und wenn Hans nicht gestorben ist, dann leidet er noch heute an der chronischen Borreliose.

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Die Blumenwiese ist manchmal gefährlicher, als vermutet

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