Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2013

03.01.13
Die Ursache meiner Borreliose Verschlechterung

Wer krank ist, muss umso mehr aufpassen, dass man sich nicht eine weitere Verschlechterung durch irgendwelche Ursachen setzt. In meinem Falle ging es so ab dem 2. Advent 2012 los, wo mein Zustand immer schlechter wurde. Dabei habe ich nichts Außergewöhnliches getan, was die Krankheit beeinflussen könnte. Also musste ich die Ursache suchen, denn ein konkretes Datum hatte ich ja, so ab der 2. Adventswoche. Zuerst dachte ich, dass es der Adventskranz war, der auf dem Küchentisch steht. Doch trotz mehrmaligen Riechens konnte ich keine sonderbaren Gerüche feststellen. Es musste irgendetwas sein, das ich vor dem Dezember nicht im Hause hatte. Nach langem Suchen fand ich die vermutliche Ursache, die ich im Baumarkt gekauft habe. Es ist höchstwahrscheinlich der Christbaum, den wir meist schon ein paar Wochen vorher im Wohnzimmer aufstellen. Meine Vermutung ist, dass dieser Baum mit einem Imprägniermittel eingesprüht wurde, damit er länger gut aussieht. Auch fand ich im Vergleich zu anderen Jahren keine Nadeln am Boden. Ich bin somit quasi in die Christbaumfalle getappt, weil ich abends auf der Couch liege und mir die Dämpfe einatme. Das fiese an der Sache ist, das wenn man direkt am Baum riecht, kaum was Negatives riechen kann. Erst wenn man in 40 cm Höhe auf der Couch liegt, kommen so seltsame Gerüche entgegen. Aber auch nur, wenn man genau darauf achtet. Was ich damit sagen will ist, dass man als Borreliose Betroffener äußerst genau aufpassen muss, was man einkauft und welche Dämpfe diese Gegenstände oder Geräte ausdünsten. Eins ist auf jeden Fall sicher, das ich mich bei dem Baumarkt beschweren werde. Aber vermutlich wird das nichts bringen, denn als (noch) gesunder Mensch hätte ich wahrscheinlich keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen gehabt und da der Christbaum sowieso Anfang Januar entsorgt wird, wäre das Problem ehe erledigt gewesen. Aber als kranker Patient sollte man meiner Meinung nach genau seinen Augenmerk auf alle möglichen Gefahrenquellen legen, damit sich die Krankheit nicht verschlimmert. Denn Giftstoffe lauern fast überall. Besonders fies sind die unbemerkten Quellen, wo man zuerst gar nicht weiß, dass die Gefahr vor der Nase sitzt. Für mich gilt, da es nicht das erste Mal ist, das ich aufgrund einer Borreliose Verschlechterung so lange suchte, bis ich die Giftquelle gefunden habe. Ob nun ein imprägnierter Teppichboden, ein mit Kunstleder verkleidetes Bett oder Bürostuhl oder ein elektronisches Gerät, das dauernd ausgast, wenn ich eine Gefahrenquelle vermute, wird der Gegenstand aus der Wohnung sofort entfernt. Meistens geht es dann ziemlich schnell, bis eine Besserung eintritt. Jedoch in der Regel hört eine weitere Verschlechterung sofort auf. Ich finde, es ist schon armselig, das manche mit Gift verseuchten Produkte ohne Probleme verkauft werden dürfen. Also seit auf der Hut!


11.01.13
Borreliose - und wie geht es 2013 weiter?

Nachdem wir schon wieder ein neues Jahr haben, fragen sich sicherlich viele chronische Patienten, ob es denn endlich auch für ihre Krankheit eine wirksame Behandlungsmethode gibt und wie es in diesem Jahr weiter geht? So wie es aussieht, wird es 2014 ein Gel zur Vorbeugung geben, das nach einem Zeckenstich vor der Krankheit Borreliose schützen kann. Das heißt, man kann als Betroffener eines Zeckenstichs sofort ein Gel draufmachen in der Hoffnung, das damit die Infektion abgewendet wird. Wäre zumindest für Neuansteckungen interessant, wenn man den Zeckenbiss überhaupt bemerkt hat. Ein anderer Fokus sollte man als Patient auf die Bundestagswahlen legen, denn gerade in diesem Jahr sind Abgeordnete besonders an Themen interessiert, die sonst vielleicht nicht das Gehör der Politiker finden würden. Da Borreliose Betroffene auch Wähler sind und die chronische Form schon über 2 Millionen unfreiwillige Anhänger hat, wäre es sicherlich von Vorteil, die Problematik der Krankheit den Parteien näher zu bringen. Zum Beispiel gibt es das Portal www.abgeordnetenwatch.de (hier Klicken), wo man den Politiker eine Frage stellen kann. Wäre doch keine schlechte Zeit zum Bundestagswahlkampf, um die Problematik der Borreliose den Politiker näher zu bringen. Wie das im Einzelnen aussehen kann, können Sie zum Beispiel (hier Klicken) sehen. Überhaupt könnte 2013 das Jahr des Protests werden. Denn warum sollten sich die Patienten der Borreliose länger diesen miserablen Zustand gefallen lassen? Von Tests, die oftmals so genau sind wie ein Münzwurf bis hin zur Behandlung, deren Methoden besonders die chronischen Patienten bemängeln. Zwar gibt es gute Ärzte, die aber leider oftmals sündhaft teuer sind, da meistens die gesetzlichen Krankenkassen wenig, bis gar nichts zahlen. Wichtig finde ich, dass jetzt jeder aktiv wird und deutlich macht, dass es hier große Missstände gibt. Denn wenn sich jeder nur in seinem Kämmerlein zurückzieht, wird wahrscheinlich nichts Großes passieren. Doch wenn die Masse der Leute aktiv wird, dann könnte ein neues Zeitalter eingeläutet werden. Zum Beispiel würden nur alle chronischen Kranken (ca. 2 Millionen) der Borreliose vor dem Kanzleramt zu einer Demonstration erscheinen, dann bliebe dies sicherlich nicht ohne Wirkung. Dann könnten auch die Pseudofilmemacher einpacken, die uns das Blaue vom Himmel über die Krankheit erzählen möchten. Doch wer könnte diese Demonstration organisieren? Vielleicht sollte man mal Geld sammeln und diese Demo auf die Beine stellen. Mich würde interessieren, was uns die Kanzlerin zu diesem Ansturm sagen würde? Bis dahin sollte man jetzt die Politiker mit Fragen stellen nerven ( z. B. bei abgeordnetenwatch.de siehe oben) und darauf hinweisen, dass endlich was gegen diese gefährliche Krankheit getan wird. Vielleicht verlinken Sie das Schreiben mit den Fallbeispielen von Borreliose24 (http://www.borreliose24.de/fallbeispiel.html), damit sich die Abgeordneten ein besseres Bild von der fiesen Krankheit machen können?


18.01.13
Kann basisches Wasser bei der Borreliose helfen?

Eine weitere Suche im Internet nach einem Heilmittel gegen die Borreliose führt mich zum basischen Wasser, das eine unglaubliche Wirkung bei manchen Krankheiten haben soll. Nachdenklich machte mich ein Artikel auf www.h2ohoch3.ch (hier klicken), wo erwähnt wird, dass wenn ein 50 jähriger Mensch (90kg) einen Säureanteil von 50 % hätte, er durch eine gesunde Ernährungsumstellung über 5000 Jahre zur Ausscheidung brauchen würde, um sich von dem Säureanteil im Körper zu befreien. Wer noch Sport treibt und viel trinkt, es sogar schon in geschätzten 50 - 100 Jahren schaffen kann. Wer dagegen basisches Wasser trinkt, kann die Ausleitungszeit sehr verkürzen. Das habe ich auch schon gemacht, in dem ich basisches Pulver genommen habe, was aber ohne jede Wirkung blieb. Jetzt habe ich per Zufall ein sehr interessantes Video (hier klicken) gesehen, der die mögliche Wirkungslosigkeit erklären kann. Nach dem Video kam ich zum Schluss, das die Idee des Entsäuerns des Körpers eigentlich richtig war, nur die Methode war eventuell falsch. Denn wie man im Video gesehen hat, wird scheinbar das Wasser durch die vorgestellten Pulver sogar noch sauerer, was dann meiner Meinung nach auch nicht helfen kann. Jetzt, was tun? Ich fand noch ein Video (hier klicken) bei Youtube über ein Entsäuerungskonzept, das er auf einem Kongress in einem Vortrag ausführlich erklärte. Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, dieses Entsäuerungsprogramm mit dem basischen Wasser (für die Zelloptimierung), Astaxanthin (soll als Zellschutz dienen) und das Hawaiian Spirulina (soll für die Zellernährung gut sein) einmal auszuprobieren. Ich will mal hoffen, das dieses Mittel auch bei meiner chronischen Borreliose helfen kann. Man könnte sich das Ganze auch so vorstellen, dass die saueren Ablagerungen im Körper auch Müll sind, wo sich alles mögliche Ungeziefer (z. B. Borrelien) wohlfühlt. Wird der Müll entsorgt, dann verschwindet eventuell auch das Ungeziefer wieder von ganz allein. Übrigens wird auf manchen Gesundheitsseiten im Internet erwähnt, das die Übersäuerung im Körper möglicherweise das Hauptproblem für vielerlei Krankheiten sein kann. Ich vermute mal, dass meine Entgiftungsversuche mit dem damaligen Chlorellaprogramm deshalb nichts gebracht haben, weil die Übersäuerung ja trotz der Entgiftung noch im Körper verbleiben kann. Ist zwar alles graue Theorie, aber ich werde es demnächst mal ausprobieren und dann ausführlich auf Borreliose 24 berichten. Quelle: http://www.esovita.de


25.01.13
Borreliose -Krankengeschichte mit Déjà-vu - Effekt

Im Internet habe ich eine Krankengeschichte gelesen, wo ich das Gefühl hatte, das kenne ich doch. Auch der Betroffene konnte sich an einen Zeckenstich erinnern und hatte in den Wochen darauf öfters mal Kopfschmerzen. Auffällig war, dass sich immer wieder seltsame Symptome, wie zum Beispiel Gehschwierigkeiten, Doppeltsehen, Wahrnehmungsprobleme und Schwindel auftraten, die schlussendlich sogar zur Einweisung in die Psychiatrie geführt hatte (bei mir war es eine psychosomatische Klinik). Denn die körperlichen Befunde waren alle negativ. Das ist meiner Meinung schon das erste mögliche Zeichen einer Borreliose, wenn alle körperlichen Befunde negativ sind und die Ärzte sich hauptsächlich mit der Psyche des Patienten beschäftigen (so nach dem Motto, wenn nichts körperlich zu finden ist, dann kann es ja wohl nur die Psyche sein). So ging er vor dem Zusammenbruch zum Zahnarzt wegen Zahn- und Gesichtsschmerzen, doch der Zahnarzt fand keine Anzeichen einer Erkrankung. Dann zum HNO, vermutlich wegen dem Schwindel, was ich damals auch getan habe. Mit demselben Ergebnis, dass der Befund negativ war. Selbst als er von der Psychiatrie herausgekommen ist und einen positiven Borreliose-Test vorgelegt hatte, sagte sein Hausarzt, dass dieser Befund nicht viel wert sei, weil die Antikörperbildung schon mindestens 20 Jahre zurückliegt. Als der Patient den Hausarzt daraufhin ansprach, dass er doch damit eine Borreliose hatte, sagte der Hausarzt, dass dieser Befund nichts aussage und das sich die Borreliose nur mit einer Rückenmarkpunktion nachweisen lässt. (Das ist zwar labortechnisch richtig, wenn der Befund positiv ist, aber wenn die Punktion negativ ausfällt, es eine Borreliose trotzdem nicht ausschließt). Der Betroffene ging darauf hin zu einem Spezialisten für Tropenmedizin, der aufgrund seines hohen Wertes im Test die Meinung vertrat, das eine Rückenmarkpunktion zu Bestätigung nicht mehr nötig sei. Unter vorgehaltener Hand erzählt er dem Betroffenen, dass scheinbar den Ärzten kein ausreichendes Budget zu Verfügung gestellt wird, um sich umfassend mit der Borreliose zu befassen. Man könnte sich das Ganze so vorstellen, das wohl keiner ein Haus bauen würde, wenn dafür kein Geld da ist. Sind also Borreliose Betroffene die Opfer einer falschen Gesundheitspolitik? Für den Patienten der Krankengeschichte ist auf jeden Fall klar, dass jeder Betroffene sich nicht mit einem negativen Borreliose-Test abfinden sollte, sondern selber aktiv der Ursache auf den Grund zu gehen. Selbst ein positiver Test kann unter Umständen verharmlost werden. Mein eigener Hausarzt hatte mir damals gesagt, das seine Borreliose Werte etwa genauso hoch waren wie meine, nur er ist kerngesund. Vielleicht liegt es auch daran, dass sein Ausbruch der Borreliose noch bevorsteht? Quelle: http://webcache.googleusercontent.com


01.02.13
Offener Brief an Gesundheitsminister Bahr wegen der Borreliose

Um unseren Gesundheitsminister im Bund mal daran zu erinnern, welche Missstände es bei der Diagnose und Behandlung der Borreliose gibt, hat das Aktionsbündnis http://onlyme-aktion.org einen offenen Brief gestaltet, wo alle Menschen aufgerufen sind, diesen Brief mitzuzeichnen. Den Link dazu finden Sie unter der Quellenangabe als Direktlink zu dem Brief. Scheinbar ist es dem Minister entgangen, das in Deutschland schon jedes 14. Kind mit den Erregern der Borrelien infiziert ist. Das heißt übersetzt, das wenn wir nicht aufpassen, irgendwann viele unsere Kinder ein größeres Gesundheitsproblem bekommen können. Normalerweise könnte man bei einer Krankheit bedenkenlos zum Arzt gehen und sich behandlen lassen, doch bei der Borreliose scheint vieles anders zu sein. Denn hier kann es dem Betroffenen passieren, das eben nicht die richtige Krankheit entdeckt wird. Wer trotz den unsicheren Tests das Glück hat, die richtige Krankheit diagnostiziert zu bekommen, hat meist gleich das nächste Problem an der Backe. Wie bekomme ich die Borreliose wieder geheilt. Es gibt ja die Theorie, das ca. 3 Wochen Antibiotika Behandlung ausreichen sollen und wer dann immer noch krank ist, dass sogenannte Post Lyme Syndrom haben soll. Wer aber als Arzt selbst an der Borreliose erkrankt, kommt schnell dahinter, dass hier irgendwas nicht stimmen kann und meist werden gerade diese Ärzte dann Spezialisten gegen die Krankheit. Nun können aber die Patienten nicht warten, bis jeder Arzt in Deutschland an der Borreliose erkrankt, damit endlich gegen die Krankheit was getan wird. Zumal die Rahmenbedingungen auch nicht stimmen, denn ein großes Budget zur Behandlung der Krankheit ist nicht vorgesehen. Also soll nun der Gesundheitsminister über die Missstände informiert werden, deren Brief sehr ausführlich darauf eingeht. Überhaupt fragt man sich als Patient der Borreliose, was denn eigentlich gegen die Krankheit getan wird, die sich unbemerkt zu einer Epidemie entwickelt? Gibt es Forschung auf dem Gebiet und spezielle Fortbildung für die Ärzte? Wie lange muss man noch warten, bis jeder chronische Betroffene eine kompetente Hilfe bekommt? Es müsste doch im Interesse des Gesundheitsministers sein, wenn die Patienten nicht wahllos von Arzt zu Arzt umherziehen müssten, weil scheinbar nur wenige Ärzte den Patienten wirklich helfen können? Kann ja sein, dass der Minister die katastrophale Lage der Borreliose Betroffenen gar nicht kennt. Umso wichtiger ist es dann, das der Bundesgesundheitsminister endlich die wichtigen Informationen erhält, um die Situation zu ändern. Um dem Schreiben mehr Ausdruck zu verleihen, sollten viele Menschen als Mitzeichner den offenen Brief unterzeichnen. Denn wie schon in den vorgehenden News erläutert sind dieses Jahr Wahlen, da will man doch seine mögliche Wähler nicht verprellen. Also macht zahlreich mit! Quelle und Direktlink zum offenen Brief: http://onlyme-aktion.org

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Wenn es Winter ist, ist die Zeckengefahr meist geringer
 
 
 
 
 

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