Borreliose News 2014 - Seite 2 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2014 - Seite 2

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Auch Hunde können Zecken nach Hause bringen
05.04.14
Gibt es Parallelen bei der Lehre von der Borreliose und dem Jodmangel?
Letzte Woche kam ein interessanter Film im ZDF (Terra Xpress) mit dem Titel „In unserem Essen versteckt“, wo es scheinbar interessante Parallelen zur der Borreliose gibt. Denn es gibt eine bestimmte Gruppe von Menschen, die in unserem Land einen Jodmangel propagieren. Am besten ist, ihr schaut euch mal den Film in Ruhe an hier klicken. Doch so wie es im Film dargestellt wird, brauchen wir uns scheinbar beim besten Willen über Jodmangel keine Sorgen zu machen, sondern höchstens über zu viel Jod. Dazu kommt noch, dass es keine richtige große Studie geben soll, ab welche Menge das Jod ausreichend ist. Das hindert aber manche so genannten Experten nicht, weiter vor Jodmangel zu warnen. Ein Experte vermutet sogar, dass die Erkrankungen an der Schilddrüse seit der massigen Jodierungen in Lebensmittel zugenommen haben. Das heißt aufgrund von einer möglichen Fehllehre beim Jod kann es sogar zu einer deutlichen Zunahme von Schilddrüsenerkrankungen kommen. Zumindest steigt der Umsatz einer Pharmafirma im Verkauf von Schilddrüsenmedikamenten. Meiner Meinung sind Parallelen zu der Borreliose sichtbar, denn bei der Borreliose wird auch vieles behauptet, aber weniger darüber geforscht. So zum Beispiel das Post Lyme Syndrom, bei dem die Patienten noch an den Symptomen der Borreliose leiden, aber keine Borreliose mehr haben sollen. Doch wo sind die Beweise? Genauso wie bei der Dauer der Behandlung der Krankheit, wo oft 3 - 4 Wochen als ausreichend empfunden wird. Handelt es sich hier um eine Pi mal Daumen Behandlung? Doch es wird nach wie vor weiter jodiert und nach Schema F die Borreliose behandelt. Kann es sein, dass in der Medizin eine Lobby regiert und die Lehrmeinungen nach Belieben ausgelegt werden? Natürlich könnte man Denken, dass die Experten eigentlich nur das Beste für uns wollen, aber langsam schwindet bei mir der Glaube, dass es so ist. Vielmehr habe ich die Vermutung, dass hier die bestmögliche Gewinnmaximierung stattfindet. Eine falsch behandelte Borreliose ist auf Dauer wesentlich ertragsreicher, als eine geheilte Krankheit. Vermutlich ist deshalb die Borreliose für manche so genannten Experten auch kein Problem. Quelle: http://www.zdf.de       

24.04.14
Der Nährboden der Borreliose
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum so relativ plötzlich die Borreliose epidemische Ausmaße annimmt? Hat sich was grundlegend geändert, damit die Bakterien der Borreliose leichtes Spiel haben? Im Prinzip gab es schon früher in unserer Menschheitsgeschichte schon viele Epidemien wie zum Beispiel die Cholera, Typhus oder die Pest, die aber irgendwann wieder verschwanden und heute nur noch vereinzelt auftreten. Oft haben solche Epidemien eine Ursache, wie zum Beispiel im Mittelalter das „Yersinia pestis“ Bakterium, dass sich ausbreiten konnte, weil durch die Kanalisationsgase das Lungengewebe beschädigt wurde. Auch bei Napoleon hatte die Armee mit dem Bakterium „Rickettisia prowazekii“ zu kämpfen, weil der Körper der Soldaten durch Unterkühlung und Hunger sehr geschwächt waren. Im Umkehrschluss würde das ja heißen, dass scheinbar alle Borreliose Patienten etwas Gemeinsames haben, das zum Ausbruch der Borreliose führen kann. Oder sind die Patienten nur die Vorhut einer noch gewaltigeren Epidemie? Zumal es auch genug andere Bakterien gibt, die aber nur dann scheinbar schaden können, wenn sie auf geeigneten Nährboden treffen. Eine Theorie geht davon aus, dass die Krankheit Borreliose eine Botschaft trägt, die es zu entschlüsseln gilt. Es wird sogar vermutet, dass die Borrelien den genetischen Code des Menschen verändern kann. Aus naturheitkundlicher Sicht haben die Betroffenen der Borreliose etwas gemeinsam, das sich wahrscheinlich schon bei der Krankheit Syphilis zeigte. Aufgrund von einer Gruppenanalyse liegt scheinbar der Schlüssel der Krankheit laut eines Chemiker und Arzt Dr. Scholten im Periodensystem, da der Forscher davon ausgeht, das es sich bei dieser Krankheit um eine Kollektivkrankheit handeln soll. Aus homöopathischer Sicht kommt laut dem Experten somit das Aurum arsenicosum ins Spiel, da scheinbar schon bei der Syphilis das Goldarsenit schon erfolgreich eingesetzt wurde. Denn die Problematik der heutigen Zeit zeigt sich oft in zum Beispiel unsichere Lebensverhältnisse, Umweltgifte, Vereinsamung, Automatisierung und durch oftmaliges Scheitern der Lebensplanung. Wer jetzt nur das Bakterium zum Beispiel durch Antibiotika abtötet, aber die eigentliche Botschaft nicht erkennt, wird das Problem nicht gänzlich lösen. Denn es ist sicherlich ein leichtes (z. B. durch Stechmücken), sich erneut mit den Borrelien anzustecken. Es bedarf nämlich einer Löschung des genetischen Codes und einer Änderung der Lebensverhältnisse, sonst wird es der Menschheit schwerlich gelingen, der Krankheit Borreliose Herr zu werden. Wer sich mit dem Thema näher befassen möchte, sollte den Direktlink unter der Quellenangabe klicken. Quelle: http://www.naturundheilen.de/autorenfassung/2013/borreliose/

26.05.14
Paradigmenwechsel erst mit dem Borreliose-Impfstoff erwartet
Wie öfters mal viele Medien über die Zeckengefahr berichten, könnte man den Eindruck gewinnen, das die wirkliche Gefahr nicht die Borreliose ist (lässt sich scheinbar leicht behandeln??), sondern die eigentliche Gefahr ist die Übertragung der FSME. Aber zum Glück kann man sich dagegen impfen lassen. Warum ist das vermutlich so? Nun, ich gehe mal davon aus, das man mit der Borreliose ohne Impfstoff nicht viel verdienen kann. Warum also sollte man die Krankheit Borreliose besonders als schlimm bezeichnen? Das kann sich aber blitzschnell ändern, wenn es einen Impfstoff dagegen gibt. Dann werden wir wahrscheinlich erfahren, wie schrecklich die Borreliose wirklich ist und das diese Krankheit nicht so einfach zu behandeln ist, als man bisher geglaubt hatte. Dann wird es vermutlich auch Studien geben, die genau belegen, warum man sich dringend gegen die Borreliose (natürlich auch weiterhin gegen FSME) impfen lassen soll und wie groß die Verbreitung der Borreliose wirklich ist. Auch werden die Symptome dann nicht mehr verniedlicht, sondern sehr deutlich ausgesprochen, wie schrecklich viele Betroffene leiden. Zumal die Pharmaindustrie hier nichts dazu erfinden muss, sondern einfach nur die Wahrheit erzählen braucht. Und die ist nun wirklich schrecklich genug. Natürlich könnte man auch schon vorher darüber berichten, aber das scheint bis jetzt hauptsächlich die Aufgabe der Betroffenen zu sein. Doch es besteht berechtigte Hoffnung, dass die Betroffenen mit der Impfstoff Einführung einen mächtigen Verbündeten bekommt. Dieser Verbündete hat dann genügend Geld, um die Bevölkerung aufzuklären, was hinter der Krankheit Borreliose wirklich steckt. Somit dürfte wohl erst dann die Krankheit richtig anerkannt sein und wir dürfen endlich erfahren, wie grausam die Borreliose ist. Niemand muss dann im stillen Kämmerlein sein Dasein fristen, sondern wird vermutlich in der Öffentlichkeit auch ernst genommen. Sowieso lässt sich der Skandal rund um die Borreliose nicht langfristig verhindern. Es ist schon unglaublich, wie kranke Menschen oftmals behandelt werden. Doch die Hoffnung besteht, dass dies bald zu Ende ist. Nach letzten Berichten wird an einem Impfstoff gegen die Borreliose fieberhaft gearbeitet. Aber bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Krankheit FSME auch recht gefährlich, aber die Krankheitsfälle sind im Vergleich zur Borreliose verschwindend gering.

19.06.14
Der Unterschied von Borrelien zu allen anderen Bakterien
Es gibt bei den Borrelien eine Besonderheit, die bei keinem anderen Bakterium vorkommt. Denn Borrelien können ohne Eisen überleben! Alle anderen Bakterien auf dieser Welt benötigen Eisen zur ihrer Existenz, wogegen die Borrelien zum Überleben den Mineralstoff Mangan bevorzugen. Diese sensationenelle Entdeckung macht ein Forscherteam von mehreren Universitäten aus den USA. Denn das Immunsystem kann nur mit Krankheitserregern richtig umgehen, die Eisen brauchen, weil der Körper bei der Abwehr durch ein Hormon verhindert, das Eisen über den Magen in den Blutkreislauf gelangt. Das bringt aber bei den Borrelien scheinbar überhaupt nichts, denn die können dieses Abwehrsystem des Körpers damit umgehen, dass sie einfach den chemischen Nachbar Mangan für ihre Zwecke nutzen. Deshalb tut sich oftmals das Immunsystem so schwer, mit den Borrelien fertig zu werden. Aber diese Entdeckung bietet auch Chancen, denn wenn es gelingt, den Borrelien durch ein medizinisches Medikament das Mangan zu entziehen, wären die Borrelien vermutlich so gefährlich wie ein Schnupfenbakterium. Zudem wäre ein passendes Medikament wahrscheinlich auch für die Pharmaindustrie hochinteressant, weil jedes Jahr ca. 250.000 – 500.000 potenzielle Kunden darauf warten würden, wenn sie durch einen Zecken- oder Mückenstich mit Borrelien infiziert werden. Die Frage, wo ich mir stelle ist, woher dieses Bakterium mit Manganverzehr stammt, wenn alle anderen Bakterien auf dieser Erde sich nur mit Eisen begnügen? Vielleicht handelt es sich dabei um eine genetische Mutation oder um einen Bio-Kampfstoff, der dummerweise dann auch weiterkämpft, wenn der Krieg schon vorbei ist? Auf jeden Fall haben wir es mit einem schwierigen Bakterium zu tun, der den Körper mit allen möglichen Mitteln austrickst. Wer die deutsche Zusammenfassung der Studie genauer lesen möchte, klick bei der Quellenangabe auf den Direktlink. Quelle: http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2013/03/borrelien-unterscheiden-sich-von.html

17.07.14
Leiden 80 Prozent der Borreliose Betroffenen an einer HPU?
Laut Dr. med. Klinghardt entsteht bei ca. 80 Prozent der Borreliose Betroffenen eine HPU (Hämopyrrollaktamurie). Diese Zusatzkrankheit kann zu vermehrten Symptomen führen, denn bei dieser Krankheit scheidet der Körper übermäßig viel Zink und Vitamin B6 aus. Zumal das Immunsystem zusätzlich eingeschränkt ist und die Heilung der Borreliose noch schwieriger werden kann. Im Internet gibt es einen anonymen Fragenbogen, wo man sofort kostenlos testen kann, ob eine HPU wahrscheinlich ist: http://d117039-809.pem.kpn.net/de/hpu/online-fragebogen.html. Das habe ich dann ausgefüllt und auf Auswertung gedrückt und siehe da, ich hatte den Höchstwert von 14 Punkten und somit ist eine HPU bei mir sehr wahrscheinlich (HPU-Test® wird dringend empfohlen). Also suchte ich im Internet einen HPU-Test®, wo man im Urin feststellen kann, wie groß die Ausscheidungen insgesamt ist. Ich ging davon aus, das wenn rund 80 Prozent der Borreliose Betroffenen vermutlich eine HPU haben und mein Fragenbogen Test total positiv ist, dass dann der Urintest reine Formsache ist. Doch was bekam ich als Ergebnis? Eindeutig negativ. Aber das kenne ich schon. Selbst mein erster Borreliose Test war negativ, also warum sollte der HPU-Test® dann eine Ausnahme machen? Das war übrigens der Morgenurin, nun soll es laut einem Kommentar auch Leute geben, bei denen man es nur abends feststellen kann. Die Frage ist, was soll ich jetzt tun? Noch mal einen Test machen oder einfach trotzdem Zink und Vitamin B zu mir nehmen? Laut Dr. med. Klinghardt sollte man beim Zink sehr vorsichtig sein, denn das Zink kann im Gehirn eine sehr unheilvolle Verbindung mit Quecksilber eingehen, wenn der Betroffene möglicherweise eine Vorbelastung hat. Zu den meisten Ärzten brauche ich mit diesem Problem auch nicht zu gehen, denn diese werden sich vermutlich mit der HPU auch nicht richtig auskennen. Wenn jemand die Lösung des Problems kennt, kann Sie oder Er sich gerne per E-Mail an mich wenden. Sobald es was Neues dazu gibt, werde ich wieder berichten.               

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