Borreliose News 2014 - Seite 3 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2014 - Seite 3

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Auch Hunde können von Zecken gestochen werden
15.08.14
Warum man bei der aktuellen Online Borreliose Petition mitmachen sollte?
Wer an der Borreliose erkrankt ist, leidet oft an vielerlei schmerzhaften Symptomen. Doch die Verantwortlichen kümmert das oftmals nur wenig, es sei denn, das Leid wird auch für sie deutlich sichtbar. Desto mehr Betroffene bei der Online Borreliose Petition (siehe Mitmach Aktion - weiter oben) mitmachen, umso mehr dürfte es auch im Interesse der Verantwortlichen sein, das sich was ändert, denn Patienten sind ja letztlich auch Wähler. Wenn von 800.000 Neuinfektionen jedes Jahr gesprochen wird, aber zum Beispiel nur 5.000 Betroffene die Petition mitzeichnen, wirkt das irgendwie unglaubwürdig. Es muss deutlich werden, dass es sich hier um eine riesige Menge von Leuten handelt, die mit der Borreliose Diagnostik und Behandlung sehr unzufrieden sind. Deshalb wäre es vielleicht ratsam, alle Freunde und Bekannte zu aktivieren und zum Mitmachen aufzufordern. Es kann doch nur im Interesse der Freunde und Bekannte sein, das es auch für die Borreliose Patienten endlich eine geeignete Therapie gibt, die die Lebensqualität deutlich verbessert. Außerdem besteht ja sowieso für jeden Menschen auch die potentielle Gefahr, irgendwann selber an der Borreliose zu erkranken. Wer erst dann aktiv wird, wenn er an der Borreliose erkrankt ist und meint, dann reicht es allemal, sich darum zu kümmern, wird eventuell bitter enttäuscht werden. Denn ist man krank und nicht mehr leistungsfähig und trifft dann noch womöglich sinnbildlich gesprochen auf eine Mauer des Schweigens und Unverständnis. Wer allerdings hofft, das auch ohne sein zutun sich die Lage bei der Borreliose ändert, hat vermutlich die letzten 30 Jahre nicht mitbekommen, wo die Borreliose scheinbar zum Richtungsstreit der Lobbyisten wurde. Also, es gibt keine Entschuldigung mehr, an dieser Petition nicht teilzunehmen. Wir lassen uns es nicht mehr gefallen, dass viele Borreliose Patienten in die Psychoecke gedrängt werden und die richtige Behandlung vorenthalten wird. Ich möchte mal gerne sehen, wenn zum Beispiel weit über 100.000 Betroffenen (gerne auch noch mehr) die Petition unterschreiben, was dann der Bundesminister für Gesundheit dazu sagt! Auf jeden Fall würde dann die Petition für deutlich Aufsehen sorgen.

26.09.14
Was hat der häufige Ausfluss nach dem Stuhlgang mit der Borreliose zu tun?
Vor einiger Zeit bekam ich eine E-Mail, wo mich ein Betroffener gefragt hat, ob der häufige Ausfluss nach dem Stuhlgang, was mit der Borreliose zu tun hat? Jetzt kenne ich auch noch ein paar Borreliose Patienten, die von diesem Phänomen nach dem Stuhlgang berichtet haben. Das hatte zu Folge, dass die sich häufig nach dem Stuhlgang (sogar Stunden später) den Hintern erneut abwischen mussten. Im Internet konnte ich zu diesem Thema gar nichts finden, so dass der Betroffene von der E-Mail vermutete, das dieses Thema wohl ein Tabuthema ist, wo Patienten nicht gerne darüber berichten, zumal ja noch offen ist, ob es überhaupt was mit der Borreliose zu tun hat. Doch vor kurzem wurde darüber eine Entdeckung gemacht, denn ein Betroffener, wo ich kenne, wurde vor kurzem schwer krank und hatte eine vereiterte Mandelentzündung und musste ein Antibiotikum einnehmen. Er nahm das Medikament mit dem Wirkstoff Clindamycin für 6 Tage (2 x am Tag) ein und seine vereiterte Mandelentzündung besserte sich. Doch erstaunlicher Weise wurde nicht nur die Mandelentzündung besser, sondern der häufige Ausfluss reduzierte sich nach dem Stuhlgang so drastisch, das er nun einen normalen Stuhlgang hat mit keinem besonderen Ausfluss mehr. Das ist in sofern erstaunlich, da der Betroffene schon bei zig Ärzten wegen diesem Problem in Behandlung war und keiner der Ärzte einen Schimmer hatte, was es denn nun sein könnte. Auch hatte er schon andere Antibiotika wegen der Borreliose genommen, die aber keine Auswirkung auf das Problem mit dem Stuhlgang hatte. Und auch dieses gesundheitliche Problem wurde teilweise von den Ärzten als psychisches Problem abgetan. Natürlich weiß man jetzt immer noch nicht, ob es nun von der Borreliose kam oder es eine zusätzliche bakterielle Erkrankung war. Doch jetzt wurde diese bakterielle Infektion scheinbar geheilt. Es wird Zeit, dass die Borreliose mit ihren teilweise seltsamen Symptomen mal richtig erforscht wird. Denn es kann ja nicht sein, dass die Betroffenen der Krankheit als Versuchskaninchen einer verfehlten Gesundheitspolitik (zumindest, was die Borreliose betrifft) den Kopf hinhalten müssen.

20.10.14
Welche alternativen Therapien gibt es bei der Krankheit Borreliose?
Da ich schon des Öfteren gefragt wurde, welche alternativen Möglichkeiten es bei der Borreliose gibt, besonders wenn die Antibiotika Behandlung nicht geholfen hatte, möchte ich hier mal eine Liste veröffentlichen, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Hier erstmal die erwähnten Methoden und Heilkräuter, die ich schon in den aktuellen News über die letzten Jahre veröffentlicht habe: Stammzellentherapie, Hoóponopono, OPC (roten Traubenkernextrakt), Artemisinin Kapseln, Bentonit zum Entgiften, basisches Wasser, Vitalpflaster, Eberrauten-Tee zur Bildung von Killerzellen, Kardentinktur (Kräuterbitter der Wilden Karde), Bakteriophagen Therapie, Para Spezial NSB Rizol Zeta (Rhizoltherapie), Olivenblattextrakt, Ozontherapie, Photonentherapie, therapeutische Blutwäsche, die hyperbare Sauerstoff (HBO) Therapie, Intervall Hypoxie Therapie, Vektor Therapie, Aquantin mit der Einnahme von Energiewasser, Power QuickZap (Powertube), Biologo Lyme (mikronisierte Chlorella), tiereiweißfreies Essen mit Verdauungsunterstützung- und Entsäuerungsmittel, homöopathische Konstitutionsmittel, Mikroimmuntherapie, Samento TOA-free (Katzenkralle), hoch dosiertes Niazin (Vitamin B3), Borreliose-Mittel "Tic Tox" (in Frankreich verboten), traditionellen chinesischen Medizin (TCM), Frequenztherapie, kolloidales Silber (Vorsicht vor möglichen Argyrie), Flor Essence, Chlorella Algentherapie, Marshall Protocol, Sango Meeres Korallen, Meerrettich Therapie, Rechtsregulat zum Bespiel von Dr. Niedermaier, Vitamin D, Laserblutbestrahlung, Ganzkörperhyperthermie, Fiebertherapie, freqentierte Therapiekarten, Steigerung des Glutathionspiegels, Fischöl- und Leinöl Kapseln, (Allicin) Knoblauch, Enderlein Therapie, Mentalfeld Therapie, Weihrauch Kapseln, Therapie mit Heilpilzen, Holopathie, Akupunktur, Magnetfeld Behandlung, Kontaktstrom Behandlung, Bioresonanz Therapie, Kolon-Hydrotherapie, Misteltropfen, kanadische Orangenwurzel (amerikanische Waldpflanze), Salz/Vitamin C Therapie, Siebener-Nährstoffkombination nach Müller Burzler, Schwarzkümmelöl (kaltgepresst), Rife – Therapie, Colestyramin zur Toxinbindung, Propolis (Kapseln), Insulin Potenzierte Therapie (IPT), Enzymtherapie bei Zeckenstiche, Walnusstinktur und der japanische Knöterich. Hinweis: Sprechen Sie unbedingt mit Ihrem Arzt und Therapeuten, ob manche Mittel oder Therapien bei Ihrer Behandlung in Frage kommen und behandeln sie sich sicherheitshalber nicht selbst!

29.11.14
Austherapiert und trotzdem krank, was nun?
Wenn die Borreliose Behandlung der Arzt für beendet erklärt und trotzdem die Symptome nicht aufhören möchten, fragen sich viele Betroffenen, was man jetzt noch tun kann? Das Einfachste wäre vielleicht, einfach einen anderen Arzt zu suchen, der auch in schwierigen Fällen nicht aufgibt. Doch oft kostet so ein Spezialist richtig viel Geld und der Ausgang der Behandlung ist weiterhin ungewiss. Um wenigstens vielleicht die Symptome zu lindern, kann man auch auf natürliche Heilmittel zurückgreifen, die ich hier mal erwähnen möchte. Ich habe schon des Öfteren die Kardentinktur genommen, die meine Beschwerden in gewisser Weise gelindert haben. Neuerdings beschäftige ich mich mit der Kokosnuss, weil dieses Öl scheinbar wahre Wunder vollbringen soll. Zumindest hat der Autor Bruce Fife von dem Buch „Die Heilkraft der Kokosnuss“ gute Erfahrungen bei verschiedenen chronischen Krankheiten damit gemacht (Ich werde mir das Buch demnächst kaufen und dann bald davon berichten). Eine wachstumshemmende Wirkung sollen auch die Grapefruitkernextrakte bei rund 800 Viren und Bakterienstämmen haben, sowie bei ca. 100 Pilzstämmen. Der Knoblauch als natürliches Antibiotikum war schon im 2. Weltkrieg als Heilmittel öfters für unterschiedliche Krankheiten verwendet worden. Vor längerer Zeit hatte ich per E-Mail den Tipp bekommen, es doch mal mit Meerrettich zu versuchen, da es hoch dosiert durchaus Wirkung bei ihrer Borreliose gezeigt hatte. Sie ging sogar davon aus, dass bei einer längeren Anwendung ein vermutlich vollständiger Heileffekt daraus erzielen lässt. Ein Geheimtipp unter den Imkern ist das so genannte Propolis, dass sogar eine antibiotische Wirkung haben soll. Gute Erfolge hatte ich auch mit Leinölkapseln und Seefischöl gehabt. Aber leider ließ mit der Zeit die Wirkung immer mehr nach. Was bei mir auch noch geholfen hatte, waren die Weihrauchkapseln. Im Internet propagiert ein Arzt, das ein Vitamin D Mangel auch zu chronischen Krankheiten führen kann, was aber im Selbstversuch von insgesamt 500.000 Einheiten (im Zeitraum von 3 Wochen) keine spürbaren Effekte bei meiner Borreliose gehabt hatte, außer das ich jetzt überhaupt keine Vitamin-D-Kapseln mehr vertrage. Meiner Meinung nach ist der wichtigste Tipp bei allen Krankheiten, ausreichend viel zu trinken und zwar reines Wasser. Bei mir ging es erst ein bisschen aufwärts, nachdem ich täglich rund 2 - 3 Liter Wasser getrunken habe. Dies kann man einfach kontrollieren, indem man die Farbe des Urins anschaut. Ist er nicht klar (durchsichtig), war es vermutlich eine zu geringe Trinkmenge.

20.12.14
Austherapiert und trotzdem krank, was nun? Teil 2
Statt dem üblichen Weihnachtsspezial wollen wir uns weiter mit der Frage beschäftigen, was man denn noch tun kann, wenn der eigene Arzt bei der Borreliose nicht mehr weiter weiß. Wie schon im ersten Teil beschrieben, beschäftige ich mich mit der Heilkraft der Kokosnuss und nehme das Öl auch schon seit 2 Wochen. Es ist zwar noch zu früh, um über meine Erfahrungen zu berichten, aber ein lästiges Symptom der Borreliose ist nun seit einer Woche verschwunden. Vor kurzem sah ich ein Video im Internet, wo allgemein über die Gesundheit gesprochen wurde (hier klicken). Dort machte ich eine Endeckung, denn instinktiv bin ich bei einem Thema neugierig geworden, als man über das Lithium sprach, allerdings ohne eine spezielle Krankheit zu erwähnen. Ich machte mich dann im Internet schlau, ob es auch einen Zusammenhang zwischen einem Lithiummangel und der Borreliose gibt. Und fand einen interessanten Artikel (hier klicken) unter der Rubrik „ Therapie“, wo Dr. med. Klinghardt bei der Mineralienfrage explizit das Lithium erwähnt. Häufig soll es nämlich bei den Borreliose Patienten eine Verarmung der Mineralen „Kupfer, Magnesium, Lithium und Mangan entstehen, das der Arzt durch einen kinologischen Test zur Sicherheit bestätigen lässt. So hat er bei seinen Patienten festgestellt, dass die neurologischen Symptome schon nach wenigen Tagen verringert würden, wenn er den Betroffenen das Lithium verordnet. Es soll aber unterschiedliche Lithium- Arten (Lithium Zitrat, Lithium Karbonat, Lithium Orotat) geben, das teilweise sehr gefährlich werden kann, aber hier habe ich eine Webseite gefunden, wo diese Problematik meiner Meinung nach gut erklärt wird (hier klicken). Außerdem habe ich einen Therapieplan (als PDF Datei) von einem Heilpraktiker im Internet gefunden, den vielleicht den Einen oder Anderen interessieren könnte (hier klicken).

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