Borreliose News 2014 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 2014

17.01.14
Jährlich ca. 3 Milliarden Dollar Schaden wegen der Borreliose?

Laut einer Pressemitteilung der Bayer AG soll der jährliche volkswirtschaftliche geschätzte Schaden durch die Krankheit Borreliose weltweit bei deutlich mehr als 3 Milliarden Dollar liegen. Ich vermute mal, dass der Schaden sogar noch wesentlich höher liegen kann, denn für die Schätzung wurden vermutlich nur die offiziellen Zahlen hochgerechnet. Da ich aber davon ausgehe, dass wesentlich mehr Menschen an der Borreliose erkrankt sind, als man bisher festgestellt hat, könnte sich das locker auf einen zweistelligen Milliardenbetrag erhöhen. Es kommt sogar noch schlimmer, denn es wird geschätzt,  dass rund die Hälfte der Bevölkerung auf der Welt sich mit einem Parasiten aus der Tierwelt infiziert hat, der so genannten Vektorkrankheit. Am 20. März 2014 findet deshalb ein Informationsaustausch bei der Globalen Webkonferenz statt, die sich „One Health“ nennt. Ein Thema davon handelt von der Lyme Borreliose, das ins Bewusstsein der Experten, Ärzte und Tierärzte gerufen werden soll. Die Konferenz wird in mehreren Sprachen simultan übersetzt, wobei die Sprache Deutsch auch dabei ist. Die Konferenz soll übrigens kostenlos sein und in denn letzten 2 Jahren waren aus 40 Ländern über 5.000 Teilnehmer dabei. Meiner Meinung nach wäre es wünschenswert, wenn viele Ärzte mit Borreliose - Kenntnissen daran teilnehmen könnten, damit die Problematik auf diesem Gebiet besonders deutlich hervorstechen kann. Eine Möglichkeit bietet sich auch zum Beispiel bei Twitter an, da es bei dieser Webkonferenz spezielle Hashtags geben soll, wo sich der Einzelne mit seinem Wissen und Erfahrungen einbringen oder deren Inhalt kommentieren kann. Inwieweit diese Konferenz den Betroffenen weiterhilft, wird man sehen. Doch ist jede Veranstaltung, die die Problematik der Lyme Borreliose verdeutlicht meiner Meinung nach ein Schritt in die  richtige Richtung, damit das Schattendasein und deren Verharmlosung der Betroffenen endlich aufhören kann. Quelle: <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=101924&sektor=pm&detail=1&r=554239&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0"target=_blank rel="nofollow">http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=101924&sektor=pm&detail=1&r= 554239&sid=&aktion=jour_pm&quelle=0</a>


02.02.14
Interessante Ärztediskussion im Internet über die Borreliose

Heute habe ich eine interessante Diskussion im Internet verfolgt, wo Ärzte über die Behandlung der Borreliose diskutieren. Nach dieser angeregten Unterhaltung der Ärzte wird mir vieles klarer, warum viele Betroffene oftmals nicht die richtige Behandlung erhalten. Denn wie behandelt wird, entscheidet scheinbar der jeweilige Arzt. Und je nach Arzt gibt es ganz unterschiedliche Meinungen zu dem Thema. So wie es scheint, haben einige Ärzte auch an dem Neurologen-Kongress in Berlin teilgenommen, deren neuste Errungenschaft unter anderem scheinbar lautet: Die Spontanheilungsrate ist bei der Borreliose sehr hoch. Ich vermute fast, dass dies daher herrührt, dass wenn ein Arzt den Patient trotz Symptomen als geheilt ansieht, er unter dem Register spontan geheilt abgeheftet wird. Aber es gibt auch unter den Diskutanten auch Ärzte, die die Krankheit Borreliose sehr ernst nehmen. Ein Arzt vermutet in der Diskussion, dass eine Kollegin scheinbar erst dann die Borreliose ernst nimmt, wenn sie selber durch die Krankheit im Rollstuhl sitzt. Auch sind nicht nur Zecken als Überträger der Krankheit bei manchen Ärzten im Visier, sondern auch Stechfliegen und Mücken. So gibt es einen Arzt, deren Praxis schon rund 350 Borreliose Patienten hat, während ein anderer Arzt seit 12 Jahren scheinbar keinen einzigen Patienten mit der Borreliose diagnostiziert hat. Eine Ersatzdiagnose ist hier auch vermutlich schnell gefunden, denn ein Arzt behauptet, dass es sich in den meisten Fällen nicht um eine Neuroborreliose handelt, sondern um eine somatoforme Störung. Als zweifelhafte Begründung nennt er, das jetzt das Amalgam out sei und der Patient eine neue Krankheit durch die Zecke gefunden hat. Ein anderer Arzt hatte im Laufe seiner Zeit rund 35.000 Patienten untersucht, aber nur bei 50 Patienten eine eindeutige Wanderröte gesehen. Da eine Wanderröte laut einer Statistik nur bei ca. 50 % auftritt, würde das ja heißen, dass er zumindest bei 50 Patienten vermutlich nicht die richtige Krankheit diagnostiziert hat. Mir kommt es so vor, dass wenn man die Krankheit partout nicht sucht, auch keine Borreliose finden kann. Das interessante an dieser Diskussion ist, das auch die Wörter „Budget sprengen“ gefallen sind. Kann es sein, das bei manchen Ärzten eine Borreliose deshalb nicht die notwendige Aufmerksamkeit erhält, weil es das Budget sprengen würde? Am besten ist, Sie machen sich ein eigenes Bild und lesen die Diskussion selber, siehe Quellenlink. Wenn Sie die Seite aufgerufen haben, kann es sein, dass eine Meldung erscheint, das nur Ärzte zugriff auf das Forum haben. Wenn Sie mit der Maus links neben dem Popup auf die Webseite klicken, verschwindet diese Meldung. Quelle: <a href="https://www.esanum.de/beitrag/therapie-der-borreliose/312 "target=_blank rel="nofollow"> https://www.esanum.de/beitrag/therapie-der-borreliose/312 </a>

08.02.14
Welchen Einfluss haben kranke Zähne zur Bereitschaft zu Krankheiten?

Wenn kranke oder tote Zähne im Mund ihr Unheil anrichten, kann sich die Bereitschaft zu Krankheiten scheinbar deutlich erhöhen. Aber auch Spannungen im Mund durch verschiedene Legierungen von Zahnplomben können das Gleichgewicht des Körpers empfindlich stören. So könnte man es sich dann auch erklären, dass der Ausbruch der Krankheit Borreliose bei manchen Betroffenen viel einfacher ausbricht, als bei anderen Menschen, die keinerlei Zahnprobleme haben. Das Gemeine dabei ist, das oftmals solche Problemherde nicht so leicht sichtbar sind und der Zahnarzt keine Störung z. B. im Röntgenbild sieht. In einem Video bei Youtube wird auf diese Problematik eingegangen und die ganzheitliche Zahnheilkunde erklärt <a href="http://www.youtube.com/watch?v=W9MnLH4Irwo"target=_blank rel="nofollow">(hier klicken)</a> So musste zum Beispiel die Heilpraktikerin im Gesundheitscenter den Zahnarzt immer wieder auf mögliche Zahnregionen aufmerksam machen, da der Zahnarzt keine Zahnprobleme mit herkömmlichen Untersuchungen sehen konnte. Dazu gesellte sich noch ein Arzt, der sogar behauptet, dass bei eigentlich jeder Krankheit vermutlich ein Zahnproblem der Mitauslöser war. So wie ich das im Video verstanden habe, kommt scheinbar erst durch ein Zahnproblem das Immunsystem so ins Schwitzen, das Erreger wie zum Beispiel bei der Borreliose erst richtig ausbrechen können. Auch wird in dem Video das Amalgam in den Zähnen als schweres gesundheitliches Problem angesehen. Unwissentlich soll sogar die Lebenserwartung eines Zahnsarztes durch den täglichen Gebrauch bei den Patienten um rund 10 Jahren verringert werden. Nur der Patient hat diese Zahnplomben sogar Tag und Nacht im Mund. Wer also tote Zähne hat (durch einen gezogenen Nerv) und womöglich noch unterschiedliche Zahnplomben (die Spannungen erzeugen können) braucht sich auf Dauer nicht über mögliche gesundheitliche Probleme wundern. Nur was soll man tun? Da vermutlich so eine Behandlung recht teuer werden kann und wahrscheinlich die gesetzlichen Krankenkassen nicht viel dazu beitragen werden, wird sich so eine Untersuchung nur betuchte Patienten leisten können. Wer es sich aber leisten kann, sollte die Möglichkeit der Behandlung vielleicht genauer in Betracht ziehen. Eventuell kann Ihnen auch Ihr Zahnarzt weiterhelfen?


24.02.14
Kann eine Stammzellentherapie die Borreliose heilen?

Im Jahre 2006 litt eine junge Frau an der Borreliose durch einen Zeckenstich. Wie oftmals bei der Borreliose üblich, vermuteten die Ärzte zuerst eine psychische Erkrankung. Das änderte sich scheinbar, als die Frau schon im Rollstuhl saß und sich kaum noch Worte merken konnte, die sie vor rund 10 Sekunden zuvor sagte. Sie wurde daraufhin mit Immunglobulinen behandelt, die aber keine Wirkung zeigte. Erst jetzt sahen die Ärzte, wie ernst die Frau wirklich erkrankt ist, die zu diesem Zeitpunkt schon 100 Prozent körperbehindert war. Die Ärzte vermuteten, dass die Betroffene mit dieser schweren Krankheit nur noch 3 Wochen zu leben habe. Als letzte Chance, um die Krankheit Borreliose zu überwinden, flog sie in ein spezielles Krankenhaus und wurde mit einer Stammzelltherapie behandelt. Schon die erste Behandlung mit der Stammzellentherapie zeigte Wirkung durch ein besseres Lebensgefühl, die schlussendlich nach 2 Klinikaufenthalten beendet und jetzt als geheilt entlassen wurde. Doch 100-prozentig gesund fühlt sich die Betroffene immer noch nicht, aber sie kann jetzt wieder in die Schule gehen. Es wird vermutet, das es noch bis zu 5 Jahre dauern kann, bis sich die volle Wirkung der Stammzellen einstellt. Das Sie auf dem Weg zur Gesundheit ist, hat sie vor allem den großzügigen Spendern von Privatleuten und Vereinen zu verdanken, damit man die Behandlung der Privatklinik im Ausland überhaupt bezahlen konnte. Die Frage ist, wenn so eine Therapie bei der Borreliose so erfolgreich ist, warum wird sie dann nicht in Deutschland angeboten und von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen? Wird den Betroffenen in Deutschland bewusst eine Therapie vorenthalten, die viele Betroffene der Borreliose heilen könnte? Wer sich darüber näher informieren möchte, was eine Stammzelltherapie überhaupt ist und auch Erfahrungsberichte darüber lesen möchte, sollte <a href="http://www.verschwiegene-epidemie.de/2012/02/lyme-borreliose-co-stammzellentherapie-neue-hoffnung-in-indien/"target=_blank  rel="nofollow">hier klicken</a>. Diese Seite enthält viele interessante Links zum Thema Stammzellentherapie, sowie Erfahrungsberichte und Videos zur Behandlung. Übrigens soll die Stammzellentherapie nicht nur bei der Borreliose helfen können, sondern kann auch bei vielen anderen Krankheiten eventuell nützlich sein. Quelle: http://www.schwaebische.de  


17.03.14
Ein kleiner Überblick zu interessanten Borreliose Foren

Ich wollte heute euch mal ein paar Borreliose Foren nennen, bei denen ich immer wieder gerne vorbeischaue. Schon seit langer Zeit gehe ich gerne mal in das Forum <a href="http://www.symptome.ch/vbboard/borreliose/"target=_blank rel="nofollow">http://www.symptome.ch/vbboard/borreliose</a> hinein, da es dort sehr kompetente Leute gibt, die sich gut mit der Materie auskennen. Durch die eigenen Erfahrungen der Betroffenen kann dies durchaus hilfreich sein, sich näher zu informieren. Nicht nur Borreliose wird dort diskutiert, sondern auch andere Krankheiten. Ein weiteres jüngeres Forum heißt <a href="http://forum.onlyme-aktion.org"target=_blank rel="nofollow">http://forum.onlyme-aktion.org</a>, wo immer mehr Betroffene Hilfe suchen. Hier kann man Anregungen finden, die bei der Krankheit Borreliose weiterhelfen können. Natürlich werden dort auch interessante News veröffentlicht und diskutiert. Ein Forum, das vom Borreliose und FSME Bund Deutschland e. V. (BFBD) empfohlen wird (zumindest wird auf das Forum auf der Webseite vom BFBD hingewiesen), ist das <a href="http://www.med1.de/Forum/Borreliose/"target=_blank rel="nofollow">http://www.med1.de/Forum/Borreliose</a>. Das alte Forum vom BFBD ist scheinbar nicht mehr erreichbar. Zum neuen Forum kann ich leider noch nicht viel sagen, da ich nur das alte Forum kenne, das durchaus sehr interessant war. Leider kannte ich auch noch andere Foren, die aber teilweise nicht mehr in Betrieb sind. Ich wollte schon selber ein Forum auf Borreliose24.de eröffnen, das mir aber wegen der Rechtslage in Deutschland zu gefährlich ist. Übrigens sind auch <a href="https://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4TEUA_deDE563DE564&q=forum+borreliose#hl=de&q=borreliose&tbm=nws"target=_blank rel="nofollow">News von Google.de</a> sehr interessant, da man hier oftmals die neusten News über die Borreliose erhalten kann.  Aber trotz allem sollte man bei einer Borreliose einen Arzt aufsuchen und sich fachgerecht behandeln lassen, damit besonders im Anfangsstadium keine unnötige Zeit verrinnt. Jedoch ich persönlich würde mich aufgrund meiner Erfahrung nicht nur allein auf einen Arzt verlassen. Denn nicht jeder Arzt kennt sich gut mit der Krankheit Borreliose aus. Außerdem gibt es unterschiedliche Therapien und nicht immer hilft die Standartbehandlung. Übrigens, erst vor kurzem traf ich nach langer Zeit meinen ehemaligen Hausarzt, der damals nur eine psychische Krankheit bei mir festgestellt hatte, obwohl ich an einer Borreliose litt. Aber nachdem ich ihm sagte, dass es damals schon eine Borreliose war, erklärte er mir, dass es sich bei der Borreliose um eine schwer zu diagnostizierende Krankheit handelt. So quasi mein Pech, das ich gerade an dieser Krankheit erkrankt bin. Hätte ich ihm damals geglaubt, dann wäre ich vermutlich auf kurz oder lang in der Psychiatrie gelandet.

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Im Winter ist die Zeckengefahr meist geringer

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