Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Krankengeschichte Borreliose 42 - Diagnose, alles nur psychisch?

( Geschichte neu verfasst )

Krankengeschichte Borreliose 42

Diagnose, alles nur psychisch?

Endlich konnte ich meine Leidensgeschichte rekonstruieren, weil ich wieder Zugangsdaten zu einem Medizinforum gefunden habe. Die Leidensgeschichte soll kein Jammerthread werden, sondern mir und anderen helfen, die Borreliose-Erkrankung besser zu verstehen. Damit wird auch deutlich, welche Ärztetour ich hinter mir habe. Erst durch diese Krankengeschichte konnte ich mich wieder an den Anfang der Borreliose und an die Symptome erinnern, weswegen ich zum ersten Mal beim Arzt war. Alles begann mit dem verzweifelten Eintrag vom 23.05.2004 (Illuminaten lassen grüßen) in einem Medizinforum, weil ich seit rund 6 Monaten an Angstattacken, Kreuzschmerzen, Schlafstörungen,              

Wenn der Arzt bei der Borreliose dem Patient nicht glauben möchte

Unterleibschmerzen und vielen anderen Symptomen litt. Besonders quälte mich die Vorstellung, dass meine Seele vom Geist getrennt wäre, als ich schreckhaft nachts erwachte. Dieser Zustand hielt in der Regel einige Minuten an, bis sich diese Symptome wieder normalisierten. Da ich vorher kerngesund war, befürchtete ich, dass ein Gehirntumor mich innerlich auffraß. Dieser Zustand ließ mir keine Ruhe und so ging ich zu einem Psychiater, der mir Doxepin (Antidepressiva) verordnete und später dann täglich 50 mg Immoment. Irgendwie ändert sich darauf alles, denn die Tabletten verschlechterten am Anfang sogar den Zustand. Da fragt man sich doch, wann wirkt endlich die verschriebene Medizin? Ich konnte übrigens nur noch richtig schlafen, wenn ich vor dem Schlafengehen das Doxepin nahm.

Kleine Rückblende. Denn eigentlich begann die Leidensgeschichte schon im November 2003, wo ich schon massive Beschwerden hatte, aber mein Hausarzt mich nicht richtig ernst nahm. Dabei hatte ich deutlich spürbare Kreuzschmerzen, Hodenschmerzen und auch Leistenschmerzen. Der Urologe untersuchte mich dann auch Verdacht auf Hodenkrebs, doch der Befund war negativ.

Als ich Anfang 2004 zum Internisten ging, gab er mir eine Spritze mit Neuroleptika. Wie sich hinterher rausstellte, muss der mich wohl für verrückt gehalten haben. Also ging ich an den besagten Tag zum Psychiater, der scheinbar die Ursache der Beschwerden schnell gefunden hat. Ich fühlte mich vollgepumpt mit Antidepressiva und mochte dieses Zeug überhaupt nicht. Und so vermutete ich, das mein Ziehen (beginn ein Monat später nach der Einnahme), das in der linken Brustwarze hatte, wohl eine der Nebenwirkung des Mittels sei. Es tat zwar nicht weh, aber es nervte ganz gewaltig. Aber warum war ich denn genau krank? Hodenkrebs wurde vom Urologen ausgeschlossen, vielleicht liegt es auch an den Hormonen? Ich hatte zwar Übergewicht (ca. 110 kg), aber das wird es wohl nicht sein. Bis zum heutigen Tag konnte noch kein Arzt die wahre Ursache des Ziehens an der Brustwarze feststellen. Aber der Ärztemarathon ging damals weiter und so wurde schnell deutlich, dass wohl die Ursache meiner Beschwerden nichts mit der Psyche zu tun hat.

Trotzdem verschrieb mir am 31.07.04 ein Arzt wieder ein Antidepressivum (Fluoxetin 20 mg), das aber wegen massiver Übelkeit schon nach 2 Wochen abgesetzt werden musste. Plötzlich nach 3 Tagen befielen mich grippeartige Symptome (Kopfschmerzen, Durchfall, Angst, Gliederschmerzen, Übelkeit usw.) und ein extremes Schwächegefühl. Meine Theorie war, dass es wohl die Absetzungserscheinungen des Antidepressivums war, was aber von anderen Mitgliedern des Medizinforums als recht unwahrscheinlich vermutet wurde. Die Frage im Forum kam auf, warum ich überhaupt solche Mittel nehme, wenn doch die körperlichen Symptome überwiegen? Im Prinzip hatte ich keine Depressionen, doch wenn ich vermutlich noch weiter diese Medikamente nehme, wohl welche bekommen werde. In Verbindung mit der Blutspende kam das Thema im Forum auf, ob die Erreger der Borreliose auch im Blut untersucht werden? Zwar wurde mein Interesse so auf die Krankheit Borreliose gelenkt, aber zuerst konzentrierte ich mein Interesse auf das Zahnamalgam, was ich hinterher als Unsinn herausstellte.

Am 21.07.05 schrieb ich im Forum, was denn meine Beschwerden wie zum Beispiel Muskelzucken, Übelkeit beim Aufwachen, Müdigkeit, ständige Benommenheit, Unwohlsein, Kribbeln an den Füssen und Händen, Gefühlsstörungen (das Gefühl, innerlich zu explodieren), extreme Sehstörungen mit verschwommen Sehen und Schlafstörungen für eine Ursache haben kann? Dabei treten die Beschwerden nicht immer gleichzeitig auf, wobei Schlappheit und Benommenheit dauernd vorhanden sind. Die bisherigen Blutuntersuchungen waren alle negativ. Per Zufall sah ich eine Sendung im Fernsehen, wo über das Thema Vitaminmangel und Borreliose berichtet wurde. Doch gerade dies wird bei der normalen Blutuntersuchung gar nicht berücksichtigt. Da meine Symptome nicht stimmungsabhängig sind, kann ich wohl eine psychische Erkrankung ausschließen. Wo möglich liegt es aber auch an der Halswirbelsäule, da ich öfters mal Schmerzen und ein Knacksen an der HWS verspürt habe. Aber von den Allgemeinärzten kann ich in dieser Hinsicht keine Hilfe erwarten. Endlich bekam ich von einem Mitglied des Forums den Rat, dringend mal einen Test auf die Krankheit Borreliose zu machen. Das Ergebnis des Tests war leider negativ.

Doch weiterhin litt ich an grässlichen Kreuzschmerzen und als auch der Ärztemarathon nicht weiterhalf, kam ich auf das Thema Amalgam zusprechen. Denn wenn ich einen Arzt auf das Amalgam ansprach, bekam ich des Öfteren zu hören: "Das kann nicht sein". Seltsamerweise änderte sich mit der Zeit die Symptomatik, so das die Kreuzschmerzen verschwanden. Der Zahnarzt musste mir wegen den Amalgamplomben insgesamt 4 Füllungen erneuern. Dazu nahm der Zahnarzt nur eine spezielle Absaugung, sonst wurde keine weiteren Vorkehrungen getroffen. Seit diesem Tag bekam ich richtig ernste Probleme mit der Gesundheit. Das fing an mit einem Grippegefühl und es wurde mir hundeelend. Dazu noch Orientierungsprobleme mit dem Gefühl, das ich dem Tod gerade noch entkommen konnte und fürchterliche Übelkeit usw. Damals war mir sofort klar, dass meine gesundheitlichen Probleme von dem Amalgam stammen musste, doch heute sehe ich die Sache anders. Denn gerade dadurch wurden die Borreliose Symptome verstärkt, da es scheinbar wie Kortison für die Borrelien wirkt. Dabei hatte ich nur 4 Amalgamplomben, in den Foren habe ich gelesen, das manche Patienten sogar bis zu 20 Plomben haben. Danach folgte die Ausleitung der Schwermetalle, die einige Zeit in Anspruch nahm. Trotz dieser Ausleitung wurden untypischerweise die Symptome nicht besser, teilweise wurden Sie sogar noch schlimmer. Deshalb hörte ich mit der Ausleitung auf und versuchte meine Schmerzen mit Alkohol zu betäuben. Das würde allerdings wieder zu der These mit den Depressionen passen.     

Da ich unwillkürliche Bewegungen hatte, fragte ich am 30.01.07 im Forum nach, ob man bei der Krankheit Chorea Huntington mindestens einen Verwandten braucht, der an dieser Krankheit auch leidet? Doch um auf die wahren Hintergründe der gesundheitlichen Probleme zu kommen, kamen mir auch Krankheiten wie zum Beispiel ein Gehirntumor oder andere Krankheiten in den Sinn. Deshalb besuchte ich in dieser Zeit mehrere Ärzte und Neurologen.

Am 10.04.08 hatte ich folgenden Eintrag in ein Medizinforum geschrieben. Schon seit langer Zeit leide ich an allen möglichen Symptomen, doch eines der hartnäckigsten Beschwerden ist meine Gangunsicherheit, wobei es sich so anfühlt, als würde ich nach unten gedrückt. Das Ende vom Lied ist oft, das ich dann eine Panikattacke bekomme. Mein Kopf fühlt sich so an, als ob jemand gegen den Kopf drückt und ich völlig die Kontrolle darüber verliere. Kann schon sein, das die Ursache meiner Angstzustände beim Nacken ihren Ursprung hat, so wie es auch in einem Sprichwort " Die Angst im Nacken" (bei mir ist es aber extrem) vortrefflich beschrieben wird. Irgendwie kann ich nur 3 Positionen halten, nämlich nur noch Mitte, links und rechts. Dabei habe ich das Gefühl, als wenn ein Widerstand versucht, die Position wegzuziehen. Wird eine Position gehalten, dann entsteht ein beklemmendes Gefühl, was sich mit dem Unterkiefer wackeln etwas verbessert. Auch habe ich das Gefühl, als würde der Kopf herunterfallen können. Das Röntgen der HWS war ohne Befund. Gibt es denn keinen Arzt, der solche Beschwerden kennt und behandlen kann?

Überhaupt war 2007 ein schlimmes Jahr, denn die Angstzustände waren so stark, dass ich es gar nicht richtig beschreiben kann. Um die Angst in den Griff zu bekommen, habe ich versucht, die Symptome mit Alkohol zu unterdrücken. Was sich wie ein Scherz anhört, war bitterer Ernst, denn ich war wirklich nahe davor, mich umzubringen.

Auch 2008 wurde zwar eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, deren Behandlung aber brachte keine Besserung der Symptome. Jetzt hatte ich zusätzlich eine Beule an der Schilddrüse, so dass der Albtraum scheinbar kein Ende nehmen will. Vielleicht habe ich auch einen Gendefekt? Habe ich nicht ein Recht, würdevoll zu leben, kam mir als Gedanken in den Sinn.

12.12.08 Und wieder nahm ich Kontakt zum Forum auf und erzählte von meinem Leiden, in der Hoffnung, einen Tipp zu bekommen. Zurzeit habe ich eine dicke Schwellung am rechten Ohr, es könnte auch die Lymphknoten sein. Beim Arzt war zwar das Blutbild in Ordnung, aber das rechte Ohr soll total verstopft sein, was ich allerdings auch schon bemerkt hatte. Er überwies mich zum Hals Nasen Ohren Arzt, bei dem ich allerdings noch kein Termin gemacht habe. Ziemliche Sorgen macht mir der Gedanke, es könnte bei mir auch Lymphdrüsenkrebs sein. Wobei die Beule selber eigentlich nicht wehtut, dafür eher wie ein Fremdkörpergefühl ist. Warum der Arzt bei mir keinen Ultraschall gemacht hat, ist mir ein Rätsel? Da könnte man doch sehen, ob es sich überhaupt um die Lymphdrüse handelt. Vielleicht will er dem HNO-Arzt nicht vorgreifen, denn der Allgemeinarzt ist sonst eigentlich ein guter Mediziner. Doch warum er nicht gleich ein CT, Ultraschall, großes Blutbild, Tumormarker oder Röntgenbild erstellt und dann erst zum HNO-Arzt schickt, verstehe ich beim besten Willen nicht. Seit ich weiß, dass die Beule ziemlich dick ist, geht es mir noch schlechter als zuvor. Meine Verzweiflung kennt keine Grenzen mehr. Da ich dauernd zu Ärzten muss, bekam ich in der Stadt eine Panikattacke, so dass ich nur noch unter Beruhigungsmittel oder Alkoholeinfluss auf die Straße gehen kann. Jetzt bin ich also in der Gosse angelangt, denn ab jetzt schlucke ich alles, was ich zur Verfügung habe, sei es Antidepressiva, Alkohol und Beruhigungsmittel, natürlich aber keine illegalen Drogen. Sonst komme ich nicht mehr aus dem Haus. Die schlimmsten Angstzustände, die man sich nur vorstellen kann.

Weiterer Eintrag im Medizinforum vom 19.12.08. Seit der Zeit, als bei mir ein Knoten am Ohr festgestellt wurde, leide ich unter extremsten Angstzuständen und bekomme auch Panik. Die Attacken sind so schlimm, dass ich nicht einmal mehr einen Arztbesuch wahrnehmen kann. Eigentlich sollte ich heute Morgen ein Ct machen lassen, doch das Angstgefühl war so groß, das ich den Bus ein paar Haltestellen später wieder fluchtartig verlassen musste. Dieses Gefühl war so mächtig, das es mir die Tränen in die Augen schoss und ich nicht mehr wusste, wo ich überhaupt hin wollte. Ich wollte nur noch weg und davon rennen. Es ist vielleicht etwa so ähnlich, wie wenn man an die Gleise gekettet wird und der Zug angedonnert kommt. Ich wollte schreien, doch selbst das ging nicht mehr. Also bin ich mit dem Taxi nach Hause gefahren und konnte den Arzttermin nicht mehr wahrnehmen. Am Liebsten hätte ich mich ins Krankenhaus einweisen lassen, doch selbst davor habe ich Angst. Jetzt habe ich Schuldgefühle wegen dem verpassten Termin beim Arzt. Ich leide schon 3 Jahre an den schlimmen Symptomen mit dem Gefühl, nichts mehr wirklich zu können, so das sich versacke in Schuldgefühl und im Suff. Neuer Eintrag im Medizinforum. Mich würde interessieren, was bloß los ist mit mir. Jetzt wurde eine Panikstörung bei mir festgestellt. Wenn ich einschlafen möchte, dann habe ich immer wirre Gefühle und Gedanken, dass ich es schon selber angsterregend finde. Oft werde ich wach und es dauert einige Sekunden, bis ich wieder weiß, wo ich und wer ich bin. Meist sind es dieselben Gedanken, die in Formen und Farben verschwimmen. So hatte ich schon mal gedacht, dass ich bei einem Fernsehsender einen neuen Werbespot abholen müsste und dazu ertönte im Hintergrund ein Elvis Presley Lied. Kennt das jemand, denn ich habe nämlich die Angst, das es sich irgendwann zu einer Psychose entwickelt. Vielleicht liegt es auch an der Angst und es sind nur die Symptome davon? Mir kommt es so vor, als wären es Wahngedanken, die meine Gedanken verzerren. Quasi als würden sich die Gedanken selbstständig machen und tun, was sie wollen. Auch das Aufwachen dauert einige Sekunden, bis ich mich wieder im Griff habe.

Ende 2011 machte ich aufgrund eines beginnenden Leberversagens einen Entzug. Nach den 6 Wochen in der Entzugsklinik, dass mir wie die Hölle vorkam, machte ich mich ernsthaft auf die Suche nach der wirklichen Ursache, nachdem ich auch meine Mutter überzeugt hatte. Dazu musste ich einen guten Arzt finden.

Am 16.07.12 machte ich meinen letzten Eintrag ins Medizinforum. Ich möchte alle Leute davor warnen, die ähnliche Symptome wie ich haben, die Diagnose alles psychisch einfach zu akzeptieren. Denn bei mir hatte es fast 9 Jahre gedauert, bis die wahre Ursache meines unendlichen Leidens entdeckt wurde. Es wurde bei mir jetzt die Borreliose diagnostiziert. Zwar sollte ich mich eigentlich Freuen, doch wer meine Leidensgeschichte kennt, wird feststellen, dass die Leidenszeit bis zur Diagnose die Hölle war. Nach meiner Meinung wird es vermutlich immer Leute geben, die bei einem körperlichen Leiden euch einreden möchten, das die Ursache psychischer Natur ist, doch ihr seit in dem Körper und nicht der Arzt, der euch irgendwas erzählen möchte. Wenn es auch trotz psychischer Diagnose dauernd schlechter geht, dann wartet nicht, bis es nicht mehr zum Aushalten ist, sondern werdet selber aktiv und sucht die wahre Ursache. Wer euch glauben machen möchte, dass die Symptomliste der Borreliose auf fast jeden zutreffen könnte, seit durch meine Leidensgeschichte gewarnt. Denn auch wenn die Diagnose des Arztes eine Borreliose ausschließt, heißt das nicht, das ihr keine Borreliose habt. Wer an dieser Krankheit leidet, wird so lange von Arzt zu Arzt rennen, bis die wirkliche Krankheit festgestellt wurde. Zumal ich schon lange in mir gespürt habe, dass diese Beschwerden nicht psychische Natur sind.

Manchmal kann es auch passieren, das ihr eine andere Krankheit aufgeschwatzt bekommt, aber die Behandlung natürlich dann keine Wirkung zeigt. Bei den meisten Betroffenen der Borreliose kommt die Krankheit schleichend. Mit der Zeit glaubt man selber, dass dieses Siechtum ein Teil von Dir wird. Doch wenn man dann die Filme und Bilder von Früher anschaut, wird schnell deutlich, dass dies ein gewaltiger Irrtum ist. Denn während man früher fröhlich gelacht hat und gut gelaunt war, schleppt man sich heute mit Zittern, Angstzustände, Albträume, Schmerzen, Trauer, Zuckungen, Taubheit, Verzweiflung, Denkstörung uvm. rum. Meiner Meinung nach gibt es auch viele Leute, die eine psychische Krankheit akzeptiert haben. Doch ich denke, denen geht es vermutlich noch nicht schlecht genug, damit Sie sich nicht auf die Suche nach der wahren Ursache machen. So bleibt meiner Meinung nach dem Betroffenen der Borreliose nur 2 Möglichkeiten. Entweder er nimmt sich gleich einen Strick oder er handelt.

Bei mir war es auf jeden Fall so, das ich 3 Jahre mit allen möglichen Psychopharmaka vollgepumpt wurde, bis ich Lähmungserscheinungen und ein Leberversagen hatte. Ich wimmerte, bettelte und flehte die Ärzte an, mir doch zu glauben, doch meine Ärzte glaubten mir nicht. Zum Glück und mit letzter Kraft ging ich zu einem angesehenen Internisten, der ohne Probleme meine Borreliose erkannte und jetzt mich behandelt. Für die kritischen Leute unter euch sei gesagt, dass ich hier nicht übertreibe und jeder froh sein sollte, nicht an dieser schrecklichen Krankheit zu leiden. Denn vor einer Borreliose kann man gar nicht genug warnen.

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