Krankengeschichte 50 - Seit 25 Jahren Borreliose - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Borreliose 24
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Krankengeschichte 50 - Seit 25 Jahren Borreliose



Krankengeschichte Borreliose 50

Seit 25 Jahren Borreliose


Meine Krankheit begann vor 25 Jahren. 1989 - Ich war eine junge Mutter und meine Tochter war noch kein Jahr alt, da hatte ich eine Zecke im Knie und habe mir nichts dabei gedacht, bei so einem kleinen Ding. Von da an ging es mir auf einmal so schlecht, dass ich dann zum Arzt ging. Leider hat man nie etwas gefunden, mein Blut war ja immer in Ordnung...Nach 13 Jahren 2002 habe ich durch Zufall von der Borreliose gehört. Da ich alle Symptome hatte, bin ich zugleich zum Arzt und habe mich darauf testen lassen. Siehe da, endlich wusste ich, was ich habe, das Kind hatte endlich einen Namen. Mein damaliger Arzt verschrieb mir Doxycyclin für 4 Wochen...und meinte, ich wäre geheilt. Dem war nicht so ...immer wieder hatte ich absolute Erschöpfungen, tagelangen Bleimantel (der mich umhüllte), starken Ameisenlaufen unter der Haut und

Die Patienten spicht mit dem Arzt über Ihre Krankheit.

ständigen Nasennebenhöhenendzündungen (es folgten 2 OPs, die auch eine Linderung erbrachten) zu tun. Da ich ein sehr positiver Mensch und ein Meister im Ignorieren war, habe ich es ja immer irgendwie geschafft, mein Leben zumeistern.

2008 kam ich allerdings nicht mehr dagegen an, alle körperlichen Symptome waren so stark, das ich oft meine Arbeit nicht schaffen konnte (habe auf Stunden reduziert) unter diesem physischen Druck kamen schlimme Gedanken..(besser, wenn ich nicht mehr lebe) hatte zum Teil sogar Angst vor mir selber. Mein Arzt verschrieb Antidepressiva und eine 6 wöchige Kur, wo ich auf Depressionen behandelt wurde. Da aber das Antidepressiva nur bei den schlimmen Gedanken geholfen hatte und nicht bei den oft schubartigen Schmerzen / Erschöpfungen / Kraftlosigkeit half. Ich wusste, dass ich andere Hilfe benötige.

Anfang 2014 hatte ich das erste Mal, das ich nicht gehen konnte. Bin darauf hin in Mehrheim auf der Neurologischen 2 Wochen stationär + untersucht worden, außer eine systemische Endzündung (IgG) wurde nichts gefunden. Kein Arzt wollte von der Borreliose wissen, wenn ich doch damals 4 Wochen Antibiotikum bekommen habe, dann wäre die weg (Aussage einer jungen Ärztin - frisch von der Uni)!!! Ich wurde krank entlassen...durch eine Freundin, die selber an der Borreliose erkrankt ist, bekam ich eine Adresse von einer Ärztin, die eine Langzeit - Antibiose verschreibt, mit ganz viel Glück hat sie mich aufgenommen.

Nun bin ich seit Juni letzten Jahres in Behandlung. Angefangen mit Azithromycin seit 3 Monate und seit September Minocyclin, was ich nun 5 Monate nehme. Doch noch kein Ende in Aussicht! Da ich im Dauerschub verweile und mein gesamter Körper Symptome vorweist (Messerstiche unter den Füssen / Taubheitsgefühle wechselt mit Arme und Beine / Komatöse Schlafexzesse / Darmendzündung wechselt mit Scheidenendzündungen (was kein Pilz ist), es sind die Borrelien, alles gepaart mit einer Lebensalltagsbewältigung, die gleich null ist. Kann meine Arbeit nicht verrichten. Ich bin nur sehr dankbar, dass meine Kinder mittlerweile groß sind und ich einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber habe, denn ich weiß nicht wie lange die Behandlung noch geht.

Ich werde weiter kämpfen und die guten Tage und Stunden voll ausnützen, die ich ab und zu habe! Ich wünsche allen Betroffenen gebt nicht auf….

Update der Krankengeschichte am 10.11.2015

Es hat sich in meiner Krankengeschichte viel getan...was ich gerne berichten möchte. Ich habe insgesamt 9,5 Monate Antibiotika (Azithromycin / Minocyclin / einjähriger Beifuss Artemisia) eingenommen. Leider wurde es und wurde es nicht besser sondern so schlimm, dass ich einfach nichts mehr konnte. Mein Mann wusste sich keinen Rat und hatte Angst um mich und machte bei einer Heilpraktikerin, die einen guten Ruf besaß, einen Termin. Wir wussten nicht mehr weiter...ich schleppte mich also in Ihre Praxis, sie nahm mir einen Tropfen Blut und machte die Dunkelfeldmikroskop Untersuchung. Mein Blut glich wie (Pattex) ihrer Aussage nach...es war so schlecht und es waren so gut wie keine Aktivitäten vorhanden. Sie meinte zu mir, ich solle sofort die Antibiotika - Therapie beenden...da der Körper gar nicht mehr die Toten Zellen abtransportieren könne. Sie sagte dann noch einiges über mein Blut. Das ich mit den Nierenprobleme gehabt hätte. Ich war ziemlich verdutzt...da war ich 16 Jahre alt damals? Sie meinte nur der Körper vergisst nichts! Von da an hatte sie mein Vertrauen.

Sie legte mich 1,5 Std. an den Tropf und gab mir (Sauerstoff / Mineralstoffe /Aminosäuren / B-Komplexe)...es tat mir gut. Von da an kam ich einmal pro Woche an den Tropf, sie meinte das es mir so schlecht gehen würde lege wahrscheinlich auch an einer starken Übersäuerung und einer Schwermetallvergiftung. Da ich mich im Internet schon selber etwas schlau gemacht hatte...und ich von dem Dr. Klingenhardt und Dr. Mutter so manche Vorlesung mir angehört und Bücher bestellt hatte, war ich ganz offen zu diesem Thema. Ich habe eine Haaranalyse in der Schweiz machen lassen...ist in der Schweiz preiswerter wie bei uns. Nach 14 Tagen kam das Ergebnis...ich war mit Aluminium, Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Silber, Titan, Uran, Zinn, Zirkonium Nickel und Quecksilber befallen...so drück ich es aus...was hat das alles in meinem Körper zu suchen...und verdammt noch mal wo kommt das alles her. Eins stand für mich fest kein Körper kann je gesund werden wenn er so etwas in sich trägt.

Um es kurz zu machen. Ich habe mich für eine russische Chelatbildner intravenöse Ausleitung entschieden. Die auch in Tschernobyl eingesetzt wurde. Es war eine Reaktion wie bei einem kalten Entzug...es war soo heftig.....was mir aber zeigte, ich bin auf dem richtigen Weg. Im Anschluss machte ich die Schwermetallausleitung nach Dr. Klingenhardt. Parallel ist bei einer Blutuntersuchung bei der Hausärztin des Weiteren eine Chlamydien Belastung im sehr hohen Wert herausgekommen. Seit Mai letzten Jahres nehme ich täglich gut 2 Hände voll Medikamente die mir nur gut tun (Chlorella, Spirulina, Afa, B-komplexe, Basosyx, Lebertropfen, Zink, Vitamin C, etwas später auch Bärlauch Koriander). Im August habe ich zusätzlich eine MMS-Kur nach Jim Humble gemacht. Diese Kur werde ich kommendes Jahr wiederholen...denn seit dem geht es mir richtig gut. Ich entgifte und reinige meinen Körper so gut...das bei den Saunagängen es wahrhaftig schwarz ist wo ich gesessen habe. Ich weiß, dass ich ohne diese Heilmedizin, die ich nach der Antibiotika Behandlung gemacht habe, mir es nie so gut gehen würde.

Nächste Woche endet meine Wiedereingliederung im Arbeitsleben...ab 11.11. bin ich als gesund geschrieben. Bin so was von dankbar, das ich es soweit geschafft habe und wieder ein Mitglied der Gesellschaft geworden bin. Ich werde den Weg der Heilmedizin nicht verlassen. Zumal meine Heilpraktikerin zurzeit in Süd China Ihren Master in der TCM macht. Ich weiß, das ich durch Sie eine neue Lebensqualität bekommen habe!!!


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