Krankengeschichte 53 - Borreliose und der Weg der Heilung? - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Borreliose 24
Mehr Hilfe durch Informationen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Krankengeschichte 53 - Borreliose und der Weg der Heilung?



Krankengeschichte Borreliose 53

Borreliose und der Weg der Heilung?


Ich bin heute 38 Jahre alt und bin gerade in mein neues Leben gestartet:) Es geht mir so gut wie lange nicht und ich glaube, dass mein Immunsystem die Borreliose in den Griff bekommen hat. Wie alles begann: Bereits in der Schule hatte ich merkwürdige Konzentrationsausfälle, und war bei Prüfungen überdurchschnittlich nervös. Aber da habe ich mir noch nichts dabei gedacht. Ich hatte ständig Rückenschmerzen (mit bereits 13 Jahren!!!!!- so schlimm, dass ich abends nicht einschlafen konnte) und war oft sehr müde. (Borrelien entziehen dem Körper Magnesium, es kommt zu Verspannungen) Mit spätestens 20 Jahren wurde es dann richtig schlimm. Einmal schmerzte das Knie, es kam ganz plötzlich- dauerte ca. 1/2 Jahr bis zur Genesung, dann wieder das Handgelenk, dazwischen immer wieder starke Kopfschmerzen, dann plötzlich Sehnenscheiden-entzündung (3/4 Jahr), Bänderriss im Knie 2x, Kapselriss

Alternative Medizin, die eventuell auch helfen kann

im Sternoklavikulargelenk - ohne ersichtliche Ursache (ca. 10 Monate bis zur Schmerzfreiheit) dann unerträgliche Schmerzen in den Fingern- fühlte sich an wie Zahnschmerzen, steife Gelenke, Kurzatmigkeit, massiver Gedächtnisverlust (konnte mich an manche meiner Kollegen nicht mehr erinnern) konnte plötzlich nicht mehr Autofahren (vergessen, wie man fährt), hab Buchstaben verwechselt, war sehr gereizt, das Leben war einfach anstrengend, sogar ein Besuch bei Freunden strengte mich zu sehr an.

Was daran besonders schlimm war: Ich hab wahnsinnig viel Geld verloren, weil ich es ständig in irgendwelche Ärzte, die leider keine Ahnung von Borreliose hatten, gesteckt habe und es war alles umsonst. Ich wurde als übersensibel und wehleidig abgestempelt. Als ich die starken Fingerschmerzen bekam, ging ich zu einem Rheumatologen in Wien. Dieser machte einen Bluttest, auch Borreliose betreffend, und der war Negativ!!!!

Daher bekam ich die Diagnose: Weichteilrheuma. Damit wollte ich mich nicht zufrieden geben und die Wende kam, als mich meine Cranio Therapeutin auf eine Ärztin aufmerksam machte, die sich angeblich mit Borreliose auskannte. Sie schickte mein Blut ins Labor des Borreliosezentrum Augsburg.

Der Befund war im Gegensatz zum österreichischen Befund positiv. Was ich noch dazu sagen sollte: Ich hatte auch eine große virale Belastung: Herpes, EBV, Cytomegalie. Daher wollte ich das von der Ärztin empfohlene Antibiotikum nicht nehmen, weil es ja die Viruserkrankung verstärkt.

Also habe ich mit chinesischen Kräutern begonnen, die Hitze und Feuchte aus dem Körper zu leiten. (ich begann mit den Classical Pearls/ Lightning und Thunder Pearls sowie Bamboo Pearls, dann bin ich auf  Diolosa Linie Deep Blue und Removing the Clouds umgestiegen.)  

Sehr langsam ging es bergauf. Für die Viren nahm ich Valaciclovir, ... und es ging weiter bergauf. Ich investierte in eine Infrarotkabine, setzte mich fast täglich hinein. (Borrelien sollen ab ca. 44 Grad sterben...) Ich besuchte Energetiker, Heiler, fing an zu meditieren, und: begann GLUTENFREI zu essen. (Obwohl mir keine Glutenunverträglichkeit bekannt war und ich auch diesbezüglich keine Beschwerden hatte (Verstopfung, Blähungen oder ähnliches).

Angeblich wird dadurch das Immunsystem gestärkt und: Die Gesundheit beginnt ja im Darm!!!! Wenn ich mich daran erinnere, dass ich vor einem Jahr manchmal nicht vom Bett aufstehen konnte, weil ich keine Kraft hatte.... In einem Buch habe ich gelesen, dass die Borrelien angeblich nicht das größte Problem sind, sondern die Viren, die sich durch jede Antibiotikakur nur noch mehr vermehren.

Ich kann ALLEN BETROFFENEN nur sagen: Gebt nicht auf! Hinterfragt alles, was euch von Ärzten gesagt wird. Die Erkrankung ist so speziell, und es kennt sich fast niemand damit aus! Therapiert, wenn Euch Euer Arzt nicht weiterhelfen kann, langfristig mit dem Körper und nicht dagegen (Antibiotika zerstören wahnsinnig viel, und meist nicht die Borrelien. Borrelien sind mit 150 Genen ausgestattet und somit hochintelligent- sie ziehen sich bei Antibiotika Therapie in Sehnen, Bänder und Bindegewebe zurück, und nachdem die Therapie vorbei ist, haben sie in einem geschwächten Körper leichtes Spiel!)

Alles Gute! Lisi

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü