Krankengeschichte 54 - Herpes Viren oder Borreliose? - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Krankengeschichte 54 - Herpes Viren oder Borreliose?



Krankengeschichte Borreliose 54

Herpes Viren oder Borreliose?


Hallo, ihr Geplagten, Verleugneten, usw........ Ich gehöre dazu, leider! Meine Krankengeschichte ist sehr vielseitig und beschränkt sich nicht auf die im Labor nicht festgestellte Borreliose. Ich bin sicher, dass ich Borreliose habe! In diesem Jahr wurde ich 3x von einer Zecke gebissen, klitzeklein, rabenschwarz, kaum zu sehen und doch hinterließ die 3. Zecke nachdem ich sie entfernt hatte, genau wie die anderen Zwei, einen roten Ring. Die Wanderröte folgte. Es ging mir schleichend schlechter., Da ich seit 25 Jahren fast alle 4 Wochen eine Herpes Zoster Infektion habe, schob ich die Symptome auf die Zoster Viren. Kurz vor unserem Bornholm Urlaub ging es mir so schlecht, dass ich am liebsten den Urlaub abgesagt hätte. Aber dazu war ich zu "geizig", denn ich hätte kein Geld zurück bekommen. also traten wir trotz allem den Urlaub an. Die Schmerzen im linken Bein, das durch einen Unfall (von einem Autofahrer als Radfahrerin angefahren) stark lädiert ist,

Wenn Krücken die einzige Hilfe gegen die fiese Krankheit ist

tat so weh, dass ich weder stehen, sitzen oder liegen konnte. Vorsichtshalber hatte ich die Unfallkrücken mit genommen. Der Urlaub verlief weitestgehend im Auto, ich fuhr auf der Insel 600 km, an manchen Tagen konnte ich auch ein wenig spazieren gehen. Ich genoss wenigstens die gute Luft auf Bornholm! Zu Hause angekommen ließ ich einen Termin für eine umfassende Blutuntersuchung machen. Die neue Ärztin war die erste!, die mir diesen Status vorgeschlagen hatte.

In 25 Jahren Leidensgeschichte kam noch kein anderer Arzt darauf! Die Untersuchung ergab, dass mein Immunsystem auf dem untersten Level ist, ich sämtliche Herpes Viren Stämme habe, unter anderem auch den Epstein Barr Virus, der zu der Kategorie der Herpes Viren zählt. Es konnten keine Borrelien Antigene nachgewiesen werden. Zuerst freute ich mich ein klein wenig, na wenigstens das nicht! Aber Epstein Barr ist ziemlich eklig, denn die Viren besetzen eigentlich alles was sie an Nerven finden können. Das ist ja das Typische der Herpes Viren. Mir wurde zunehmend schwindliger. Müdigkeit, Lustlosigkeit, morgens wäre ich am liebsten im Bett geblieben.

Da ich das ganze Procedere schon vor Jahren durch gespielt hatte, Orthopäden; Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, konnte ich diesmal darauf verzichten, die Diagnose "instabile HWS" zu bekommen". Mein Zahnarzt riet mir zu einer Schiene, die immerhin bewirkte, dass mir nicht mehr die Hände einschliefen und ich kaum eine Tasse halten konnte.

Dann kam noch eine gründliche Zahnsanierung, sämtliche Kronen wurden erneuert, ein wurzelbehandelter Zahn gezogen, danach ging es mir noch schlechter! Außer sehr hohen Arztkosten, konnte ich nur eine Abwärtsveränderung auf meinem Konto feststellen. Meine neue Ärztin fand ich auf Umwegen. Ich recherchierte, was man denn naturheilkundlich bei Borreliose tun könnte.

Und ich wurde fündig in dem Buch von Wolf-Dieter Storl. Kardentinktur war das Zauberwort. Diese Tinktur hatte Herrn Storl von der Borreliose geheilt. also forschte ich nach, wo ich nach seinem Rezept diese erhalten könnte. Und ich wurde fündig im Karden Shop. Originalrezept nach Wolf Dieter Storl. Ich hatte dann ein langes Gespräch mit dem Berater der Firma. Dieser riet mir, noch zusätzlich eine Mikro-Immun-Therapie zu machen, diese hätte ihm zusätzlich geholfen auch bei den Herpes Viren!

Über das Internet (gepriesen sei es!) fand ich dann die besagte Ärztin, die diese MIT Therapie macht und auch o.g. Blutuntersuchungen veranlasste. Immerhin bestätigte sich ihr Verdacht, dass ich auch den Epstein Barr Virus habe. Da ich diese MIT Therapie erst sei einer Woche mache, kann ich noch nicht allzu viel berichten.

Allerdings ist der massive Schwindel weniger geworden, ebenfalls die Dauerkopfschmerzen. Das Bein ist erträglich (man wird ja als chronisch Kranker sehr bescheiden und dankbar für jede kleine Besserung!) Die Kardentinktur nehme ich nun seit 2 Monaten, und habe ein sehr gutes Gefühl damit. Denn sie wirkt auch auf die Leber, was ja wesentlich ist, denn diese muss Schwerstarbeit leisten, um die ganzen Viren Abfallstoffe zu entsorgen.

Ich habe mir nun auch die Bambus Vitalpflaster besorgt, die die Entgiftung beschleunigen sollen und einen s.g. Zapper, nach Hulda Clark, der Das Milieu im Körper derart verändern soll, sodass sich sämtliche Viren und Parasiten nicht mehr wohlfühlen können in meinem Wirts-Körper. Ich bin gespannt, wie ich das vertrage, oder ob ich eine massive Herxheimer Reaktion bekomme (s.g. Erstverschlimmerung)

Noch eine Bemerkung, leider werden ja viele therapeutische Maßnahmen von der Schulmedizin nicht anerkannt, sprich, man muss sie selber zahlen! Gerne verzichte ich dafür auf Dinge, die sich andere leisten, ohne mit der Wimper zu zucken z.B. teure Handies, Iphone und Co. Meine Gesundheit ist mein höchstes Gut! Inzwischen bin ich 72 Jahre alt geworden, gebe aber die Hoffnung auf Gesundheit nicht auf.

Sehr wichtig ist eine positive Einstellung zum eigenen Körper, sich fragen, "was will mir diese Krankheit sagen"? Will ich die Botschaft verstehen? Oder fühle ich mich ganz als Opfer der Umstände?! Ganz ehrlich zu sich selber zu sein ist verdammt schwer! Ich kenne meine Knackpunkte, an denen mein Immunsystem zu schwächeln begann, immer waren es Schicksalsschläge, die meine Psyche, meine Seele schwer verarbeiten konnte. Und doch hat mich dies Alles auch immer ein klein wenig stärker und selbstbewusster gemacht, vor allen Dingen Ärzten gegenüber!

Ich bedanke mich jeden Abend bei meinem Körper, meinen Selbstheilungskräften, dass sie mir solange beistehen und mir helfen! Ich verzweifle nicht, obwohl ich allen Grund dazu hätte, ich versuche so normal wie möglich zu leben, wenn gleich mit großen Einschränkungen. Mir wurde wohl die Gabe gegeben aus Allem, was das Leben mir schickt, mich fordert, das Beste zu machen.

So ernähre ich mich weiterhin gesund, wenig Zucker und Weißmehl, viel Gemüse, Salate und Nüsse, gutes Öl usw. Sport geht nur noch auf dem Radl, sehr eingeschränkt. Tanzen, naja, was das Unfall Bein gerade so hergibt. Also, nicht verzweifeln, weiter leben, so gut es geht und vor allen Dingen auch in Selbst Verantwortung! Ich grüße alle ,die diesen Bericht gelesen haben!

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