Borreliose News 4 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Borreliose 24
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Borreliose News 4

15.10.16

7. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Endlich war es kühler und so konnte ich die Therapie wieder starten. Zurzeit leide ich unter Schlafstörungen, da ich regelmäßig nachts (zwischen 3 und 4 Uhr) aufwache und schwer wieder einschlafen kann. Vielleicht hängt es auch mit dem Entzug zusammen, denn seit rund 3 Wochen dampfe ich nur noch ohne Nikotin. Ich werde es weiter beobachten. Auch mit der Vitamin C Therapie ist Geduld gefragt, denn den Mangel habe ich ja nicht erst seit der Borreliose Erkrankung sondern wahrscheinlich schon mein ganzes Leben. Ein Grund, warum wahrscheinlich mehr Menschen mit Vitamin C unterversorgt sind, ist unter anderem die seltsame Tagesbedarfs Ermittlung des Vitamin C. In einer Studie bekamen einige Testpersonen kein Vitamin C bis sich Symptome zeigten. Durch leichte Zuführung von Vitamin C mit schrittweiser Erhöhung gingen dann die Symptome wieder weg. So wurde dann die empfohlene Zufuhr bestimmt. Also ist  95 mg bzw. 110 mg scheinbar die untere Grenze des Vitamin C Bedarfs. Zum Vergleich: Beim Wasser würde man vermutlich sagen, er oder sie ist kurz vor dem Verdursten. Außerdem hört man recht selten was von Ärzten, wenn es um den Vitaminbedarf geht. Die Meisten würden wahrscheinlich sowieso an die Empfehlung des DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) glauben. Warum glaubt man eigentlich nicht dem Nobelpreisträger für Chemie und Friedensnobelpreisträger Linus Pauling, der von 6 bis 18 Gramm täglich gesprochen hat und das bei gesunden Menschen. Der Bedarf bei Kranken dürfte noch um einiges höher sein. Denn eine Maus produziert 8 mal mehr Vitamin C, wenn sie krank ist. Krankheit ist aber scheinbar bei der DGE kein besonderer Umstand, um die Empfehlung zu erhöhen. Aber dafür werde ich die Dosis erhöhen. Da glaube ich doch lieber einem Nobelpreisträger und seiner Empfehlung als einem Institut, dessen Sinn und Zweck ich nicht einmal kenne. Also in einem Monat geht’s wieder weiter.  Quelle und Direktlink: https://www.zeitenschrift.com


15.09.16

6. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Die extreme Sommerhitze von mehreren Wochen war natürlich besonders hinderlich, mit der Vitamin C Therapie richtig weiterzumachen. Außerdem hatte ich noch durch die Zugluft beim Lüften äußerst schmerzhafte Rückenprobleme bekommen, so dass ich sogar ein verschreibungspflichtiges Schmerzmittel einnehmen musste. Um festzustellen, ob man selber einen Vitamin C Mangel hat, gibt es scheinbar 6 mögliche Zeichen. 1. Es mangelt an Kraft und Energie. 2. Unausgeglichenheit, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen 3. Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung oder sogar lockere Zähne 4. schlechte Wundheilung und Blutergüsse, die ohne besonderen Grund entstehen. 5. Anämie (Blutmangel oder Blutarmut) oder Anfälligkeit zu Erkältungen 6. chronische Gelenk- oder Gliederschmerzen. Ein Versuch bei Mäusen zeigt, das wenn sie kein Vitamin C bilden konnten, in der ersten Phase sie unterwürfig und depressiv werden, während bei längerem Mangel von Vitamin C es zu neurologischen Schäden kommen kann. Zudem gibt es gerade bei Infektionskrankheiten wie die Borreliose einen erhöhten Bedarf an Vitamin C. Die Mäuse machen das in der Regel automatisch, nur wir Menschen, die kein Vitamin C bilden können, müssen selbst schauen, wie wir unsere Vitamindepots auffüllen. Laut Wettervorhersage wird es jetzt herbstlich und nicht mehr 35 Grad im Schatten, also gute Vorausetzungen, um bei der Vitamin C Therapie richtig Vollgas zu geben. Also, wir sehen uns wieder in einem Monat. Quelle und Direktlink: http://info.kopp-verlag.de


11.08.16

5. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Schon wieder ist ein Monat vergangen, mit unter war es der Anstrengenste. Denn zum Rauchen aufhören, Vitamin C nehmen war auch noch die Sommerhitze ein wirkliches Problem. Wier ich den Zuschriften entnehmen konnte, war das Sommerhitze Problem bei vielen Betroffenen präsent. Also musste ich überlegen, wie ich am Besten damit klar komme. Deshalb reduzierte ich das Vitamin C auf 500mg am Tag, was ich als Erhaltungsdosis bezeichne. Quasi es wird bei dieser Menge vermutlich nicht viel besser, aber auch nicht schlechter. So konnte ich einigermaßen leben, trotz der teilweise widerlichen Hitze. Als Motivationsschub habe ich ein Artikel gefunden, wo schonmal bewiesen sein soll, das Vitamin C mehr als 30 Krankheiten heilen kann. Allerdings verabreichte der Dr. Klenner das Vitamin C intravenös. hier klicken  Trotzdem bin ich der Meinung, das man mit oral eingenommen Vitamin C viel erreichen kann. So soll in den USA bis zu 90 Prozent der nahmhaften Wissenschaftler für Ernährung täglich rund 1 – 3 g Vitamin C einnehmen und zwar zusätzlich. Warum sie das wohl tun? hier klicken  Wichtig scheint zu sein, das man es lange genug einnimmt, denn die Wirkung kann scheinbar ein wenig länger dauern. Auch die anderen Vitamine sollte man nicht außer acht lassen. Deshalb nehme ich fast täglich eine Multi Vitamin Brausetablette. Und wenn es wieder kühler wird, werde ich auch wieder die Dosis des Vitamin C erhöhen. Ich freu mich schon auf einen kühlen Herbst :)  


11.07.16

4. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Diesen Monat habe ich einen weiteren Schritt in Richtung Gesundheit getan und versuche jetzt, das Rauchen aufzuhören. Seit dem letzten Erfahrungsbericht bin ich jetzt auf E-Zigaretten umgestiegen und reduziere langsam den Nikotingehalt. Ein lange Zeit bin ich bei der Borreliose davon ausgegangen, das man eine chronische bakterelle Infektion am Besten (zum Beispiel mit Antibiotika) bekämpft. Aber wenn ich schon eine Therapie mit Vitamin C mache, dann sollte möglichst wenig Störungen den Heilungserfolg schmälern. Und die ersten Reaktionen hatten nicht lange auf sich warten lassen. So kam es zu heftigen Entgiftungs- und Entzugserscheinungen, so dass ich das Vitamin C wieder mal eine Woche aussetzen musste. Aber mit der Zeit werden auch diese Reaktionen weniger und kann mich wieder voll auf die Therapie kümmern. Eigentlich hatte ich es schon immer im Hinterkopf, dieses Laster loszuwerden. Aber wenn man krank ist, wird sowas nicht einfacher. Für die, die jetzt denken, da ist er ja selber schuld, das er krank ist, sei gesagt, die Borreliose bekommt man nicht vom Rauchen! Was ich festgestellt habe ist, dass das Vitamin C ganze Arbeit leistet. Denn ich glaube, dass die Borrelien das Vitamin C überhaupt nicht mögen und zweitens deren Neurotoxine damit vermutlich auch ausgeleitet werden. Was mich allerdings ärgert, das es hier keine richtige Forschung gibt. Komisch ist, das scheinbar offiziell nur rund 100 mg Vitamin C am Tag ausreichen soll, aber es Untersuchungen gibt, das 1000 mg am Tag die Bleiwerte im Blut eines Rauchers dramatisch reduzieren soll. hier klicken Aber das Hauptproblem ist dabei wahrscheinlich, das man mit Vitamin C nicht richtig viel Geld verdienen kann!  

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