Borreliose News 5 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 5

11.06.16

3. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Mit der Zeit siehe ich die Therapie etwas entspannter, denn 1. habe ich eine Woche Pause gemacht, wo der Nierendruck weniger geworden ist und 2. habe ich eine Mail erhalten (werde gleich darüber berichten), die mich hoffnungsvoll stimmen lässt. Das heißt, ich nehme das Vitamin C auch weiterhin, wenn es geht auch 3 x 700 mg täglich, aber wenn zum Beispiel Durchfall sich ankündigt, werde ich nicht verbissen 3 x weiter nehmen, sondern dann halt an diesem Tag nur 2 x 700 mg oder 1 x 700 mg nehmen. Der Grund dafür ist eine interessante Mail von einer Betroffenen, die bei mir wegen den Nierenschmerzen eine Herxheimer Reaktion vermutet. Sie selber macht schon seit 8 Monaten die S/C Therapie, also mit Salz und Vitamin C. So würde es selbst jetzt noch schlechte Tage geben, aber die sind nicht mehr häufig und auch nicht mehr so stark. Sie kann jetzt wieder im Garten arbeiten und arbeitet sogar mittlerweile wieder Teilzeit. Es scheint, das es doch ein Ende der Krankheit Borreliose gibt und sie sagt mit eigenen Worten, das sie schon relativ nahe dran ist. Zwar kann man das nicht verallgemeinern, doch ich glaube, das der Weg richtig ist. Ob nun 8 Monate oder 12 Monate, Hauptsache ist, das man wieder gesund werden kann. Eigentlich sind das doch tolle Neuigkeiten, die einen doch Hoffnungsvoll stimmen lassen. Wenn man böse wäre, könnte man vermuten, das deshalb keine großen Studien gemacht werden, weil die Pharmaindustrie nicht will, das dies bekannt wird. Alles Gute und bis zum nächsten Erfahrungsbericht Teil 4!   


09.05.16

2. Erfahrungsbericht zur meiner Therapie mit Vitamin C
Nach rund 2 Monaten kann ich noch keine großen Veränderungen bei meiner chronischen Borreliose feststellen, was ich auch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen habe. Wichtig ist mir nur, dass ich das Vitamin C weiterhin regelmäßig nehme. In den letzten 2 Monaten habe ich bis jetzt so ca. 200 g Vitamin C eingenommen. Immer wieder kommt es zu Durchfällen und wenn ich nicht noch die zusätzlichen Vitamine (als Brausetablette) alle paar Tage zu mir nehme, dann merke ich schon, dass es schlechter wird. Interessant ist vielleicht, dass es nach der Einnahme zu erhöhtem Herzschlag kommt. Ich vermute mal, dass dann die Arbeit des Körpers gegen die Fieslinge beginnt. Auch mein altes Halswirbel-Problem ist wieder aufgetaucht. Ich denke, dass sich die Krankheit rückwärts bewegt und natürlich alle Bereiche des Körpers betreffen. Besonders die Schwachstellen tauchen dabei immer wieder auf. So gab es schon öfters Rückenprobleme und mit unter glaube ich sogar meine Nieren zu spüren, die sich seit der Therapie im Hochleistungsmodus befinden. Um mal den Köper sicherheitshalber zu schonen, werde ich diesen Monat mal ein paar Tage mit der Therapie Pause machen. Das wird bestimmt gut tun. Mein Sohn hat mir vor kurzem berichtet, das ich seit der Therapie mit Vitamin C ein bisschen aggressiver geworden bin. Es stimmt wohl, dass ich relativ schnell in die Luft gehe. Seit ich das aber weiß, gehe ich natürlich behutsamer mit meinem Kind um. Ja, die Borreliose ist schon eine scheußliche Krankheit, die den ganzen Bereich des Lebens betrifft. Aber wenn ich die Krankheit mit Vitamin C besiegen kann, dann habe ich auch keine so große Angst mehr vor Zecken. Denn dann weiß ich ja, wie ich das Elend beenden kann und muss nicht 17 Jahre auf eine Lösung warten. Vielleicht wird es auch irgendwann mal eine Standarttherapie bei der Borreliose, wenn es bei vielen Betroffenen hilft. Macht es Gut und bis bald!    


13.04.16

1. Erfahrungsbericht zur meiner Borreliose Therapie mit Vitamin C
Seit ca. einem Monat nehme ich jetzt als Borreliose - Therapie das Vitamin C und habe so rund 130 g eingenommen. Insgesamt vertrage ich eigentlich das Vitamin C sehr gut, hin und da war aber Durchfall dabei. Eines Abends lag ich so auf dem Sofa und stellte auf einmal fest, dass ich keinerlei Rückenbeschwerden hatte. Es fühlte sich so an, als ob ich gerade mal 20 Jahre alt wäre. Das Ganze dauerte leider nur ungefähr 15 Minuten, aber es war schon beeindruckend, wie es sich anfühlen könnte, wenn man gesund wäre. Dabei muss man dazu sagen, dass es im Liegen war, aber ein Seitenwechsel auf die andere Seite fühlte sich genauso gut an. Das birgt die Hoffnung, dass das Vitamin C noch für manche gesundheitliche Überraschung gut sein kann. Leider ist das großartige Feeling nur einmal seit Beginn vorgekommen.  Ich habe mir jetzt einen Vorrat angelegt, weil ich das Vitamin C wohl länger einnehmen werde. Täglich nehme ich so 3 x 700 mg mit einem halben Glas Wasser ein und trinke es dann mit einem Strohhalm als Zahnschutz. Alle paar Tage trinke ich noch zusätzlich eine Multivitamin- Brausetablette, um nicht einen Mangel an anderen Vitaminen zu bekommen. Um zu verstehen, warum ich an das Hochdosierte Vitamin C als Heilmittel glaube, sollte man folgendes Wissen: Viele Tiere produzieren ihr Vitamin C selbst. Forscher haben den Bedarf von Mäusen auf einen Menschen umgerechnet, der 70 Kilogramm wiegen würde. Demnach bräuchte dieser Mensch täglich zwischen rund 2,5 – 19 Gramm. Die Zahl variiert, weil Mäuse soviel Vitamin C produzieren, so viel sie gerade brauchen. Sind die Mäuse krank oder im Stress, dann steigt die Vitamin C Produktion. Das heißt, bei uns Menschen steigt bei einer chronischen Borreliose  der Bedarf höchstwahrscheinlich auch stark an. Nach der Nutrient Reference Value (NRV) Empfehlung auf meiner Braustablette liegt der Wert aber bei 80 mg (100%) täglich. Soll das wohl ein schlechter Scherz sein? Quelle und weiterführende Info: https://www.zeitenschrift.com


09.03.16

In 5 – 6 Wochen von der chronischen Borreliose geheilt?
Nachdem ich bei der letzten rund 6-monatigen Therapie mit Tic Tox nicht viel Positives gemerkt und hinterher auch noch eine fiese Erkältung zugezogen hatte, bin ich nun auf der Suche nach einer neuen Therapieform gewesen und wurde auch fündig. Diese Therapie ist von Dr. Levy, der mit hoch dosierten Vitamin C als Infusion scheinbar große Erfolge feiern kann. Zwar soll man in den ersten ca. 20 Infusionen kaum bis gar nichts bemerken, aber sobald der Körper umgeschaltet hat, würde man sich deutlich besser fühlen. Bei der Tagesdosis geht man bei diesem Lyme Protokoll von 75 g bis 150 g Vitamin C aus, das intravenös verabreicht wird. Dr. Levy geht davon aus, das man mit der Vitamin C Therapie  symptomfrei werden und somit die Krankheit komplett überwinden kann. Nun kenne ich keinen kassenärztlichen Arzt, der so eine Therapie anbietet, so dass ich mir überlegt habe, das Ganze Oral einzunehmen. Natürlich in kleineren Mengen von zurzeit 2 – 2,5 Gramm (3 x 700 mg bis 800 mg) täglich. Eine 100 g Dose gibt es schon für unter 2 Euro. Allerdings nehme ich das Wassergemisch mit Vitamin C mit einem Strohhalm ein, weil ich mal gelesen habe, dass das Vitamin den Zahnschmelz angreifen kann. Wenn also Vitamin C so eine Wirkung haben soll, vermute ich mal, dass deshalb auch die S / C Therapie vielleicht eine Wirkung erzielt. Nur ist diese Therapie halt ohne Salz, was vermutlich bei einer solch großen Salzmenge auch besser ist. Übrigens kann das Vitamin C nicht nur bei der chronischen Borreliose helfen, sondern soll auch bei anderen Krankheiten wertvoll sein. Quasi man behandelt seine chronische Borreliose und eliminiert gleichzeitig auch noch andere möglicherweise unentdeckte Krankheiten. Ob die Therapie jeder machen kann, sollte man seinen Arzt fragen. Ich auf jeden Fall werde die hoch dosierte Vitamin C Therapie in oraler Form ausprobieren und wieder darüber berichten. Übrigens die Tierwelt braucht sich diesbezüglich keine Gedanken zu machen, denn sie produziert sein Vitamin C selbst. Das kann der Mensch leider nicht. Quelle und Direktlink: http://www.symptome.ch

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