Borreliose News 6 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

Borreliose 24
Mehr Hilfe durch Informationen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Borreliose News 6

10.02.16

Einen Monat später, nach dem Absetzen von Tic Tox
Die Zeit danach war fast noch schlimmer, als während der Einnahme von Tic Tox. Allerdings fand ich heraus, dass noch ein anderer Umstand für die Verschlechterung meines Zustands verantwortlich sein kann. Denn in meinem Auto war eine Benzinleitung undicht, so dass es im Innenraum öfters mal nach Benzin stank. Aufgefallen ist mir das erst wirklich im Januar 2016 und ich habe es natürlich gleich reparieren lassen. Allerdings fuhr ich das besagte Auto recht selten und auch nicht sehr weit, da wir zur Weihnachtszeit und danach meistens mit dem Zweitwagen meiner Frau unterwegs waren. Ich bin mir hinterher, nach dem ich mir einige Gedanken gemacht hatte, ziemlich sicher, dass bis Mitte Dezember keine Dämpfe im Auto waren. Aber am heutigen Tag spüre ich zum ersten Mal, das die verschlimmerten Symptome langsam zurückgehen. Auffallend waren die Herzklopfen, als würde das Herz aus dem Körper wollen. Könnte natürlich auch ein Vergiftungssymptom wegen den Benzindämpfen sein. Auch hat der Heißhunger drastisch zugenommen und dazu geführt, dass ich 2 kg zugenommen habe. Eigentlich nichts besonderes, wenn nicht seit Jahren das Gewicht sonst felsenfest ohne zutun konstant wäre. Außerdem waren die Konzentrationsprobleme fast am Limit, was dazu geführt hat, das ich oftmals Erledigungen in diesem Monat einfach auf später verschoben habe. Zudem hatte ich das Gefühl, als würde ich Gicht oder Rheuma in den Beinen haben. Ein Kribbeln der besonderen Art. Jede größere Anstrengung machte ernsthaft Probleme. Ich werde mich demnächst mit meinem Krankengymnast in Verbindung setzen, weil er auch Patienten in der Praxis hat oder gehabt hat, die das Mittel Tic Tox auch eingenommen haben. Meistens hat er auch einen Tipp, wie es weiter gehen kann. Bin schon gespannt auf die Ideen, die er mir unterbreiten wird. Ich wünsche Euch alles Gute und bis bald.


11.01.16

Bilanz nach der 6 monatigen Einnahme von Tic Tox 1 & 2
Das waren in der Tat sehr anstrengende 6 Monate, um die Wirkung von Tic Tox zur Behandlung meiner Borreliose zu testen. Denn auch zum Schluss mit Tic Tox 1 war die Einnahme echt eine Qual, weil sich die Symptome deutlich verschlechtert haben. Wieder traten unter anderem Schlafstörungen, Gelenkschmerzen, Schwindel und leichte Depressionen auf. Ich habe das Mittel jetzt erstmal abgesetzt, um zu schauen, was sich jetzt seither verändert hat. Ich gehe mal davon aus, dass der Körper jetzt übersäht mit den Neurotoxinen ist und zurzeit auch keine ätherischen Öle mehr aufnehmen kann. Zumal ich ein schlechter Entgifter bin, was die Sache zusätzlich erschwert. Mein Grund, warum ich wieder zu Tic Tox 1 umgestiegen ist war, dass ich bei Tic Tox 2 mit den zusätzlichen Wirkstoffen glaube, das das eigentliche Tic Tox quasi verdünnt ist. Vermutlich ist es deshalb dünnflüssiger und lässt sich auch noch schlechter dosieren. Die Behandlung von Tic Tox gestaltet sich auch noch deshalb so schwierig, weil es zu keiner Zeit eine wirkliche Besserung gab. Das schränkt die Motivation zusätzlich ein, weil die Hoffnung auf baldige Genesung meiner chronischen Borreliose zunehmend schwindet. Was mir besonders aufgefallen ist, das man das Mittel Tic Tox besser nur mit Vitaminen und Mineralstoffen (über den Tag verteilt) einnimmt, da ich vermute. das die Vitalstoffe im höchsten Maße verbraucht werden. Zum Schluss half auch das nicht mehr. Eine gute Idee wäre es, das Ganze kinesiologisch auszutesten, was mir aber mangels Gelegenheit verwehrt geblieben ist. Sollte sich der Gesundheitszustand bei mir nach dem Absetzen von Tic Tox mit der Zeit deutlich verbessern, werde ich wieder darüber berichten. In diesem Fall würde ich auch eine zweite Testrunde (noch mal 6 Monate) in Erwägung ziehen. Aber warten wir erstmal ab, was jetzt passiert!


15.12.15

Vierter Erfahrungsbericht über Tic Tox zur Behandlung meiner Borreliose
Im 4. Monat haben sich die Borrelien zum Gegenangriff formiert und mir unruhige Tage beschert. Irgendwie war die Konzentration komplett weg, Stress konnte ich überhaupt nicht mehr vertragen und ein leichtes Gefühl von Depression machte sich breit. Es war mitunter so schlimm, dass ich erst einmal für zwei Tage die Therapie unterbrochen habe. Danach besserte sich der Zustand ein wenig wieder und ich fing wieder an, die Tropfen zu nehmen. Vielleicht war es auch ein Schub von Neurotoxine, die ja die Borrelien im Todeskampf absondern sollen, quasi so genannte Herxheimer Reaktionen. Des Weiteren war mein Schlaf derart gestört, so dass ich immer nachts wach wurde und insgesamt höchstens 4 - 5 Stunden schlafen konnte. Zwar wurde ich dann abends müde und konnte mich kaum wach halten, aber eine Stunde später war ich schon wieder wach. Hatte sich aber nach der zweitägigen Unterbrechung der Therapie einigermaßen gelegt. Auch hatte ich eine E-Mail erhalten, wo scheinbar das Rätsel mit den Pusteln gelöst worden ist. Dabei soll es sich um Nematoden handeln, also um Parasiten oder kleine Würmchen, die dann aus der Wunde flüchten. Im Moment warte ich mal ab, was sich noch alles während der Therapie mit Tic Tox tut und ob ich jetzt das Schlimmste überstanden habe. Nach der anfänglichen Euphorie über die Tic Tox Therapie ist jetzt ein geduldiges Abwarten angesagt, wann bei der Therapie endlich die erhoffte Besserung eintritt. Aber wie gesagt, wenn es Borreliose Patienten gibt, die nach der Therapie aus dem Rollstuhl steigen und bettlägerige Betroffene wieder im Garten rumhüpfen können, dann gibt es doch berechtigte Hoffnung, das auch andere Patienten der Borreliose wieder gesund werden können. Zumindest glaube ich daran! Aber ich werde vermutlich trotzdem wieder auf Tic Tox 1 umsteigen, genauere Gründe gibt es dann im fünften Erfahrungsbericht. Ich wünsche Euch Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2016.  


15.11.15

Dritter Erfahrungsbericht über Tic Tox zur Behandlung meiner Borreliose
Seit dem 20. Oktober 2015 bin ich nun auf Tic Tox 2 umgestiegen. Bei dem 2er Fläschchen muss man im Gegensatz zu Tic Tox 1 aufpassen, damit man die Medizin nicht überdosiert, weil über den Dosierer in sekundenschnelle viele Tropfen herauskommen. So nehme ich nun statt 3 x 3 Tropfen nun 2 x 5 Tropfen aus dem besagten Grund, was dazu führte, das es wieder eine Symptom-Verschlimmerung in Form von z. B vermehrten Schwindel gab. Außerdem sollte man vor der Einnahme das Fläschchen schütteln, da sonst statt dunkle Tropfen mit der Zeit nur noch helle Tropfen herauskommen. Beim allgemeinen Empfinden hat sich bis jetzt noch nicht viel getan, was ich allerdings auch nicht erwartet habe, da das neue Mittel sich erst noch richtig im Körper ausbreiten muss. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass sich auf meinem Körper nun vermehrt so eine Art Pickel verbreitet. Das hatte ich schon seit Beginn der Therapie vor rund 3 Monaten entdeckt. Ich vermute mal, dass es entweder Borrelien sind, die das Weite suchen oder Neurotoxine, die durch das Abtöten der Borrelien aus dem Körper herauskommen. Auch bekam ich vor kurzem eine E-Mail, wo ein Betroffener mich darauf hinwies, das man bevor man die Tic Tox Therapie macht, eine Entgiftung durchführen sollte, da sonst eventuell der Schuss nach hinten losgehen kann. Dies habe ich ja schon vor ein paar Jahren erlebt, wo ich die Tic Tox Therapie nach 3 Wochen abbrechen musste, weil es mir immer schlechter ging. Mein Fläschchen ist noch ¾ voll, somit ist diese Therapie doch relativ günstig, obwohl Tic Tox 50 Euro kostet (Tic Tox 1 sind es 35 Euro). Nun bin ich gespannt, wie es weiter geht. Werde ich die Borreliose mit dieser Therapie nun endlich los? Im nächsten Teil der Tic Tox Serie in einem Monat werden wir mehr wissen. Ich wünsche Euch bis dahin alles Gute!

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Frau liest aktuelle Borreliose News

Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü