Borreliose News 7 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 7

15.10.15

Zweiter Erfahrungsbericht über Tic Tox  zur Behandlung meiner Borreliose
Das Interesse an meiner Behandlung mit Tic Tox scheint nicht abzuebnen, denn nicht nur viele Patienten fragen danach, sondern mittlerweile auch einige Ärzte. Es ist jetzt rund 2 Monaten her, seit ich mit der Behandlung angefangen habe. In dem Fläschchen Tic Tox ist jetzt noch ein kleiner Rest enthalten, so dass ich demnächst die zweite Flasche kaufen muss. Diesmal werde ich statt Tic Tox 1 auf Tic Tox 2 umsteigen, weil ja die gesund gewordene Patientin, wo ich den Tipp erhalten habe, auch die Nr. 2 genommen hat. Im Prinzip hat sich noch nicht viel getan, außer vielleicht, das nach der Einnahme die Symptome nicht mehr so zunehmen, wie am Anfang. Weiterhin nehme ich 3 x 3 Tropfen und sollte ich es zum Beispiel morgens vergessen, dann nehme ich 2 x 4 Tropfen. Aufgefallen ist mir auch, das meine Zähne eine Zeit lang wieder richtig Ärger gemacht haben. Denn in diesem Monat war ich schon 3-mal beim Zahnarzt, der von Entzündungen sprach und mir eine Heilinjektion mit 3 Spritzen verordnet hatte. In Verbindung mit Tic Tox kam es dabei zu Durchfall. Auch ist mir aufgefallen, dass ich relativ schnell in die Luft gehe, wenn irgendwas nicht so klappt, wie ich es mir vorstelle. Das Heißt, mein Nervenkostüm ist von der Behandlung mit Tic Tox ein wenig labiler geworden. Liegt vielleicht auch daran, dass ich keine Lust mehr habe, dauernd auf Heilung zu warten und deshalb etwas mehr unternehme, was mir aber nicht besonders gut bekommt. So entsteht Stress, den ich nur sehr schwer kompensieren kann. Geduld ist leider weiterhin das Mittel der Wahl, wenn es auch sehr schwer fällt. Auf jeden Fall habe ich weiterhin die Hoffnung, dass die gewählte Behandlung die Richtige ist. Ich freue mich schon auf den Tag, wo sich die Borreliose verabschiedet. Und jeden Tag komme ich hoffentlich dem Ziel ein wenig näher. Bin schon gespannt, was sich in diesem Monat alles tut und werde aufgrund der großen Nachfrage in den nächsten News wieder darüber berichten. Alles Gute und bis bald.           


14.09.15

Erster Erfahrungsbericht über TicTox zur Behandlung meiner Borreliose
Auf vielfachen Wunsch möchte ich schon mal nach rund 4 Wochen über meine ersten Erfahrungen mit TicTox berichten. Zuerst habe ich mit 1 Tropfen 3 x täglich begonnen und wollte es auf 3 x 5 Tropfen steigern. Doch sobald ich aber mehr als 3 x 3 Tropfen nahm, intensivierten sich die Borreliose Symptome so deutlich, das es richtig unangenehm wurde. Schon zu Beginn der Therapie verstärken sich die Symptome wie z. B. Sehstörungen, Sodbrennen, Konzentrationsbeschwerden, Schwindel und Leistungsschwäche außerordentlich. Ich hatte auch schon eine E-Mail einer Mutter bekommen, die ihrem 9 jährigen Sohn nur 1 Tropfen gegeben und er mit heftigsten Symptomen reagiert hatte (das Kind hatte schon Antibiotika Therapie gemacht, aber ohne Wirkung bei der Borreliose). Da scheint richtig Power in dem Mittel zu stecken. So wie ich das sehe, reicht vermutlich ein Fläschchen TicTox so ca. 2 Monate bei rund 3 x 3 Tropfen, weil ich jetzt schon ungefähr die Hälfte verbraucht habe. Sobald ich die ersten 3 Tropfen morgens nehme, merke ich schon nach kurzer Zeit, das sich was verändert. Das heißt, ich werde leicht schwerfällig und leistungsmüde. Wenn ich dann trotzdem etwas mehr mache, wie z. B. etwas mehr spazieren gehe, dann ist es mir seit der Behandlung mit Tic Tox schon passiert, das mir so schwindlig wurde, das ich mich auf den Boden legen musste, weil ein Stehen nicht mehr möglich war. Dieses Symptom hatte ich schon häufiger am Anfang der Borreliose und es ist wirklich ein recht unangenehmes Gefühl. Ich würde sagen, das TicTox in meinem Fall nicht nebenwirkungsfrei ist, aber das ist nach meiner Erfahrung das Antibiotika ja auch nicht. Ich stelle mir das so vor, dass die Borrelien dieses ätherische Öl aufnehmen und dann zu Grunde gehen. Zum Abschluss ihres Daseins scheiden sie dann ihre restlichen Neurotoxine aus, was dann den menschlichen Körper zusätzlich belastet. Ich dürfte genug Borrelien in mir haben, sodass es wohl noch einige Zeit dauern kann, bis die Symptomatik bei mir besser wird. Auf jeden Fall werde ich das Mittel weiter nehmen und darüber wieder berichten. Ich hatte in der Zeit der Einnahme nie das Gefühl, die Therapie abbrechen zu müssen, obwohl es mit unter schon anstrengend ist. Zudem habe ich entdeckt, dass der Körper vermehrt Multi - Vitamine braucht, worauf ich mir öfters eine Brausetablette vom Supermarkt in einem Glas auflöse und trinke. Bin mal gespannt, wie sich mein Gesundheitszustand mit TicTox weiterentwickeln wird.


12.08.15

Durch was wurde die chronische Borreliose in nur 6 Monaten geheilt?
Ich bekam vor kurzem eine E-Mail, wo mir berichtet wurde, dass die chronische Borreliose nach rund 6 Monaten geheilt wurde. Aber nicht nur sie wurde geheilt, sondern auch der Vater und eine Bekannte. Wie haben die das alle geschafft? Zuerst hatte die Patientin die oftmals üblichen Probleme mit vielerlei Irrfahrten bei Ärzten und später mit Antibiotika ohne Besserung. Ihr Befund: Schwere Yersinien Co.Infektion mit "Pseudo" Morbus Crohn. Später bekam sie einen Tipp, es doch mal mit Tic Tox zu probieren. Doch in Frankreich, wo das Mittel hergestellt wurde, ist das Mittel aufgrund der hohen Thymol - Werte verboten. Nach einem Gespräch mit dem Hersteller in Straßburg fand sie eine Apotheke in Deutschland, wo es das Mittel noch zu kaufen gibt, denn in Deutschland haben wir höhere Grenzwerte für Thymol und ist somit frei verkäuflich. Sie nahm das Mittel zu Beginn der Therapie mit 3 x 1 Tropfen ein und steigerte die Dosis auf 3 x 3 Tropfen (immer in Wasser (1/4 oder 1/2 Glas) verdünnt. Nach 6 Monaten waren ihre Werte im negativen Bereich und u. a. ihre Morbus Crohn Symptome waren weg. Dabei berichtete sie, keinerlei Nebenwirkungen bei der Eigenbehandlung gespürt zu haben. Man sollte allerdings sofort stoppen, wenn welche auftreten. Ihr Vater konnte sich aufgrund der Borreliose kaum noch bewegen und springt jetzt ein Jahr nach der Einnahme wieder im Garten herum. Da die Apotheke („Hanauerland"- Apotheke in Kehl) gerade mal rund 15 km entfernt ist, kauft ich mir das Mittel am nächsten Tag. Als ich die Apothekerin fragte, wie man das Mittel einnimmt, sagte sie mir, dass es nur für die äußerliche Anwendung gedacht sei (was sie vermutlich aus rechtlichen Gründen auch sagen muss). Da es aber zwei verschiedene Mittel gibt, nämlich Tic Tox 1 für 35,-- Euro und Tic Tox 2 (kostet 50 Euro), fragte ich die Patientin noch mal, welches der zwei Mittel sie genommen hat. Aufgrund Ihrer Darmentzündung hatte sie das Tic Tox 2 Mittel genommen. Im Internet fand ich auch ein Forum, wo auf die Unterschiede der Mittel eingeht hier klicken (ungefähr in der Mitte des Forums wird es von dem User „Amy“ erwähnt). Theoretisch müsste ich alle zwei Mittel einnehmen, da ich durch meine chronische Borreliose sowohl Entzündungen und Gelenkschmerzen, als auch neurologische Beschwerden habe. Aber ich werde jetzt zuerst das gekaufte Tic Tox 1 nehmen (sobald die elende Hitzewelle im Süden vorbei ist) und später auf Tic Tox 2 umsteigen. Aufgrund der E-Mail (herzlichen Dank dafür!) schöpfe ich nun neue Hoffnung, dass die chronische Borreliose vermutlich doch geheilt werden kann. Ich werde in rund 6 Monaten wieder über Tic Tox berichten, ob es mir schon geholfen hat.   


20.07.15

Viele Tipps zur Zeckenvermeidung
Wenn wir in die Natur gehen, warten schon unzählige Zecken auf Ihre Opfer. Seit ich an Borreliose erkrankt bin, ist mein oberstes Gebot die Zeckenvermeidung. Dazu gibt es einige Tipps: Bei befestigten Wald- und Wiesenwegen schau ich immer, das mich keine Gräser, Sträucher oder sonstiges Gestrüpp berührt. Sollte es trotzdem aus Unachtsamkeit zum Kontakt kommen, streiche ich mit der Hand an die Stelle, damit mögliche Zecken gleich zerquetscht werden. Im Zweifel gilt für mich immer, mögliche Gefahren zu vermeiden. So gehe ich nicht auf Grillplätze, die im Gras oder Unterholz sind oder sitze nicht auf Parkbänke, die im Gras oder an Sträucher stehen. Sollte eine Abkürzung durch das hohe Gras führen, laufe ich lieber einen Umweg, um ans Ziel zu kommen. Besonders Übel finde ich, wenn oftmals Auto - Parkplätze mit teilweise hohem Gras sind. Ich parke also nur, wo der Ausstieg ohne Gefahren möglich ist. Selbst der eigene Garten ist nicht sicher vor Zecken und so laufe ich nur dort, wo der Rasen komplett kurz gemäht wurde und halte einen sicheren Abstand vor Sträucher und Hecken. Sollte aus irgendeinem Grund (z. B. Notfall) es nicht möglich sein, gewisse Vorsicht walten zu lassen, gehe ich nach dem Ereignis hinterher gleich duschen, weil so möglicherweise die Zecken, die sich noch nicht festgebissen haben, weggeschwemmt werden können. Bei Kindern schaue ich immer, dass bei z. B. Naturtage in der Schule das Kind mit einem Zeckenmittel eingesprüht wurde und es lange Hosen an hat. Allerdings sehe ich das nicht als optimalen Schutz an, so dass ich auch das Kind hinterher gleich duschen schicke und nach Zecken absuche. Das aller Schlimmste find ich allerdings, wenn Leute so tun, als ob es da nichts Gefährliches gäbe. Die latschen durchs hohe Gras und lassen auch kein Gras- und Strauchhalm am Wegrand unberührt. Sicherlich ist man meist unbekümmert, wenn man noch keine Borreliose hatte. Aber eins sei gewiss, wenn erstmal die Leute erkrankt sind, dann werden sie ihre Meinung schlagartig ändern. Denn diese fiese Borreliose und ihre Co. Infektionen verstehen kein Spaß und bringen Symptome ans Tageslicht, die man sich nicht in den kühnsten Träumen vorstellen kann. Und übrigens, der wohl sicherste Waldbesuch im Bezug auf Zecken ist wohl eher im Winter bei 10 Grad minus. Auf die 7 Grad Regel, wonach Zecken erst dann aktiv werden, würde ich mich nicht verlassen. Ein Sonnenstrahl im Winter kann Stellen in der Natur erwärmen, wo Zecken dann schon aktiv werden können.

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Krankenhausbett

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