Borreliose News 8 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 8

18.06.15

Können besondere Mineralien bei vielen Krankheiten helfen?
Ich habe erst vor kurzem ein interessantes Video bei Youtube gesehen, das mich zum Nachdenken gebracht hat, das man sich vielleicht zuerst einmal anschauen sollte (hier klicken). In dem Dialog mit Dr. med. Mohr geht es um Mineralien und welchen Einfluss einen Mangel auf den Körper, Geist und Seele haben kann. Zwar sagt er am Schluss, dass man die benötigten Mineralien in gesunden Lebensmitteln erschmecken kann, allerdings wird im Film auch kurz das Ur-Gesteinsmehl erwähnt, womit ich mich näher befasst habe. Dazu gibt es eine interessante Webseite, wo über die Erfahrung mit der Einnahme von Schindeles Mineralien berichtet wird (hier klicken). Die Idee, dass man die benötigten Mineralien über Ur-Gesteinsmehl erhalten kann, hatte unter anderem der Österreicher Robert Schindele. Durch Bauarbeiten wurde gewisser Gesteinsstaub von einem Steinbruch überall auf einem Gelände verteilt und plötzlich fingen tote Bäume wieder an zu treiben, obwohl sie eigentlich schon zum Abholzen freigegeben waren. Um zu testen, ob auch für den Menschen dieser feine Gesteinstaub bei seiner Gicht und anderen Gebrechen helfen kann, nahm Herr Schindele das mehlartige Gestein über Wochen selber ein. Erstaunlicherweise verschwanden zunehmend seine Beschwerden und selbst seine grauen Haare nahmen wieder Farbe zu. In dem Bericht findet man auch ganz unten noch Rückmeldungen von Anwender des Gesteinsmehls, mit erstaunlichen Ergebnissen. Mein Gedanke war nun, wenn es bei so viel unterschiedlichen Gebrechen helfen kann und laut Dr. med. Mohr die meisten Menschen an einem chronischen Mineralmangel leiden, warum soll es dann nicht auch bei der Borreliose helfen? Also bestellte ich die Schindeles Mineralien und nehme morgens und abends ein Teelöffel voll mit einem Glas Wasser ein. Das mache ich jetzt so ca. 5 Wochen und meine erste Dose mit 400g  Ur-Gesteinsmehl ist fast leer. Da es sich bei mir bei dem chronischen Mineralmangel um einen Jahrzehnten langen Mangel handelt und die Borreliose auch schon 15 Jahre in meinem Körper tobt, ist 5 Wochen für mich noch kein Maßstab, um die Mineralien zu bewerten. Auch in dem Filmdialog mit Dr. med. Mohr war herauszuhören, dass man die Zufuhr von Mineralien mehr als Langzeitprojekt sehen sollte. Ich werde die Mineralien weiter nehmen und später wieder davon berichten. Mir war es vor allen Dingen wichtig, dass Ihr darüber informiert seid, was Mineralien möglicherweise bewirken können. Quelle: http://www.zeitenschrift.com


14.05.15

So langsam lässt sich die Borreliose nicht mehr verniedlichen
Wenn man sich die Pressemeldungen von Google News der letzten Zeit so ansieht, bekomme ich den Verdacht, dass viele Menschen langsam begreifen, dass die Borreliose eine sehr ernste Krankheit ist. So wird in den News von einer US-Schauspielerin Ashley Olsen (Full House) berichtet, die nicht wie oft üblich verniedlicht, an einer scheinbar leichten Borreliose leidet, sondern durch die Borreliose sehr schwer krank geworden ist. Auch ein Chefarzt aus Hamburg sieht die Krankheit als total unterschätzt und gibt deshalb Vorträge, damit die Menschen endlich richtig informiert werden. Eine andere Pressemeldung berichtet, dass es vermutlich jährlich über 800.000 Fehldiagnosen geben soll, wenn es um die Borreliose geht. Andere Medien sprechen bei der Krankheit von einer sehr hohen Dunkelziffer. Mich würde der Aufschrei in der Bevölkerung interessieren, wenn es jährlich 800.000 Fehldiagnosen bei anderen schweren Krankheiten geben würde? Vor einem Monat gab es laut einer Pressemeldung noch der Rockstar Avril Lavigne bekannt, das sie unter der Borreliose leidet. Hier fiel das Wort todkrank und nicht der übliche Senf von einer leicht zu behandelnden Krankheit. Zwar soll es ihr wieder besser gehen, aber scheinbar sitzt der Schock schon tief, weil sie das Gefühl hatte, sterben zu müssen. Auch bei einer 30 jährigen Mutter lässt sich die Borreliose nicht verniedlichen, denn sie ist bereits im diesem Alter arbeitsunfähig wegen dieser Krankheit. Selbst die Ärztezeitung im Internet spricht von einer unterschätzten Syphilis in Waldgebieten und trotz Antibiotika können die Erreger überleben und weiter Unheil anrichten. Aber ungeachtet der ganzen Meldungen gibt es immer noch die Unverbesserlichen, die die Borreliose für selten halten und leicht mit Antibiotika behandelbar glauben. Obwohl sich zum Beispiel die Diagnosezahlen der Borreliose in Sachsen seit 2014 nahezu verdreifacht haben. Auch reicht es scheinbar nicht, dass ca. jedes 14. Kind schon mit Borrelien infiziert ist, um diese Zweifler der Borreliose über die Gefährlichkeit der Krankheit zu überzeugen. Aber die Wahrheit kommt immer mehr ans Licht. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis wir das ganze Ausmaß der Borreliose sehen werden. Quelle: https://news.google.de  


18.04.15

Gibt es in ca. 1 Jahr einen Borreliose Impfstoff?
Vor kurzem sah ich bei Youtube ein älteres Video (hier klicken), wo beim Institut für Tropenmedizin Tübingen nach einem Impfstoff geforscht wird. Das interessante dabei ist, das dieser Impfstoff für fast alle Borrelien - Arten schützen soll und zwar weltweit (Nordamerika, Europa und Asien). Und siehe da: Plötzlich haben wir es laut dem Film nicht mehr mit einer leicht zu behandelnden Krankheit zu tun, sondern eine infizierte Zecke kann (laut einem Arzt im Videoausschnitt) sehr gefährlich werden, da fast jede 3. Zecke mit Borrelien infiziert sein soll. Und somit kann man davon ausgehen, so der Arzt weiter, das man auch im gleichen Maße infiziert wird. Da der Inhalt des Video von 2013 ist und darinnen von 2 - 3 Jahren gesprochen wird, wäre ja quasi ca. 2016 der Starttermin der Borreliose - Impfung. In dem Film wird auch ein Patient gezeigt, der gleich mit mehreren Borrelien - Arten infiziert ist. Zwar hatte das Hochdosierte Antibiotikum ihm auch geholfen, doch hat er weitere Symptome, die einfach nicht weggehen wollen. Schon 2013 wurde eine Studie durchgeführt, wo Probanden den Impfstoff getestet haben. Dabei scheint der Impfstoff außer leichten Symptomen gut verträglich zu sein. Das Besondere bei diesem Impfstoff ist aber, dass schon bei der ersten Blutmahlzeit der Zecke die gebildeteten Antikörper bis in den Darm der Zecke gelangen und diese unschädlich gemacht werden kann. Das heißt, bevor die Borrelien in den Körper gelangen, können die Antikörper schon den Menschen schützen. Ob es auch den Betroffenen hilft, die schon an der Borreliose leiden, ist bis jetzt leider ungewiss. Dazu bedarf es weiterer Studien, grundsätzlich wäre es aber denkbar. Jetzt drücken wir mal die Daumen, das alles so hinhaut, wie das Institut für Tropenmedizin in Tübingen das so geplant hat. Denn ein wirksamer Impfstoff könnte so manches große Leid verhindern. Laut einem Bericht von der Homepage des Tropeninstituts in Tübingen 13.05.2013 (hier klicken) sind die ersten Testphasen für den Impfstoff erfolgreich abgeschlossen und es soll in Kürze weitere Untersuchungen folgen. Quelle: http://www.medizin.uni-tuebingen.de


16.03.15

Gibt es bald ein wirksames Medikament gegen Borrelia burgdorferi?
Eigentlich warten die Patienten der Borreliose schon lange auf ein wirksames Medikament, das die Borrelien endgültig besiegen kann. Bisher war es nämlich oftmals ein vermehrtes Glücksspiel, ob das herkömmliche Antibiotikum auch wirklich bei jeder Borreliose helfen kann. Das sieht man schon daran, dass laut des Berichts (hier klicken) die chronische Patientenanzahl jedes Jahr ansteigt. Jetzt hat ein großer Arzneimittelentwickler Lakewood Amedex Inc. in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, das die Zusammenarbeit mit einer Universität in Finnland ausgeweitet werden soll, um die Wirksamkeit einer Arznei gegen die Borrelia burgdorferi zu testen. Dabei handelt es sich um das Mittel Bisphosphocinen Nu-3, das bei den bisherigen Tests viel versprechend sein soll. Es soll überprüft werden, welche der Bisphosphocingruppe am erfolgreichsten ist, bevor es dann zur vorklinischen Überprüfung kommt. Ob und wie lange es dauern wird, bis so ein Medikament auf den Markt kommt, ist bisher nicht bekannt. Für uns chronischen Borreliose Patienten heißt es daher weiterhin abwarten und hoffen, dass diesmal ein wirksames Medikament entwickelt wird, der dem Schrecken der Krankheit ein Ende macht. Denn sicher ist es nicht, ob letztendlich alle Parameter so stimmen, dass daraus auch wirklich ein wirksames Medikament entsteht. Aber immerhin macht man sich Gedanken, das es 1. den Borreliose Patienten scheinbar ein wirksames Medikament fehlt und 2. sieht man einen Markt, wo es sich vielleicht rentieren könnte, Forschungsgelder zu investieren. Solche Firmen haben auf jeden Fall mein aufrichtiges Lob! Ich frage mich nur, wo denn die deutsche Offensive in Sachen Arzneimitteln für Borreliose Patienten bleibt, um den Betroffenen zu helfen? Wo bleibt denn die Forschung auf diesem Gebiet? Wie viel Menschen müssen noch krank werden, bis man hier endlich einen Handlungsbedarf sieht? Oder hat man genug Geld im Gesundheitssystem, das es offensichtlich nichts ausmacht, das die Patienten weiterhin krank bleiben? Quelle: http://www.finanznachrichten.de

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Untersuchungsreihe Medizin

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