Borreliose News 9 - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 9

20.02.15

Hilft der Heilpilz Cordyceps sinensis bei der Borreliose?
Ich habe den interessanten Heilpilz Cordyceps sinensis per Zufall entdeckt und teste ihn gerade, ob er mir bei der chronischen Borreliose helfen kann. Der Grund, warum ich diesen Heilpilz so interessant finde ist, dass er mehr Sauerstoff ins Milieu bringen soll und zwar direkt in die Zelle. Und seit der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Claude Bernard (Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles) wissen wir, dass es vermutlich schon darauf ankommt, ob sich das Milieu zum Positiven entwickelt. Entdeckt wurde der Pilz von tibetischen Schafhirten, als sie plötzlich bemerkten, dass ihre Tiere durch das Fressen des Pilzes länger lebten und insgesamt widerstandsfähiger wurden. Laut einem Artikel in der Zeitschrift raum&zeit 192/2014 soll der Heilpilz unterstützend helfen bei Krankheiten wie zum Beispiel bei Infektionskrankheiten (hierbei wird auch die Borreliose explizit erwähnt), Stress, Autoimmunerkrankungen, Schlafstörungen, Osteoporose, Rheuma, Allergien, Migräne, Angst, Fibromyalgie, Arteriosklerose, Herzkrankheiten, Asthma, Depression, Hexenschuss um nur einige zu nennen und soll auch eine entgiftende Wirkung haben. Zum Beispiel in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sieht man eine mangelnde oder gestörte Nierenenergie als einer der Ursachen von Depressionen und Ängste. Das kann zusätzlich auch zu Schwindelgefühl, Müdigkeit, Gedächtnisprobleme oder Ohrensausen führen. Der Heilpilz ist einer der wenigen Mittel, um scheinbar diese Nierenenergie wieder zu erhöhen. Bei Infektionskrankheiten wie bei der Borreliose soll der Heilpilz Cordyceps sinensis die Immunabwehr aktivieren, wobei es schon gute Erfahrungswerte bei der Borreliose geben soll. Ich selber teste den Pilz nun seit 3 Wochen, habe aber 1 Woche kurz unterbrechen müssen. Seit 2 Tagen habe ich wieder angefangen und werde natürlich wieder berichten, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe. Übrigens ist dieser Pilz auch als Viagra Tibets bekannt, was aber meiner Meinung nach dem Pilz nicht im Entferntesten gerecht wird, denn der Heilpilz kann scheinbar wesentlich mehr, als nur als Aphrodisiakum abgetan zu werden. Denn alleine die ATP-Gewinnung der zellulären Energieversorgung soll laut dem Bericht nach 7 Tagen schon um ca. 55 Prozent angehoben werden. Quelle: Die Zeitschrift raum&zeit 192/2014


25.01.15

Bis zu 25 % der Bevölkerung Deutschlands mit Borrelien infiziert?
Nach Schätzungen von Experten zufolge sollen in Deutschland bis zu 25 Prozent mit Borrelien infiziert sein. Also sind es umgerechnet rund 20 Millionen Bürger in Deutschland potenziell gefährdet, früher oder später an der Borreliose zu erkranken. Da die Erkennung der Krankheit oftmals relativ schwierig ist, besonders bei schleichenden Symptomen, dann kann eine solche Borreliose (je nach Erregerstamm) in der Zwischenzeit auch Herz, Hirn, Nerven und Gelenke schaden. Dann wird der Patient zwar zum Beispiel am Herz behandelt, aber die eigentliche Ursache wird oftmals nicht bemerkt. Wer nun glaubt, der Arzt wird schon alles richtig machen, sei gesagt, dass es leider nicht selten ist, das bei dieser Krankheit es schon öfters zu Fehldiagnosen gekommen ist. Denn schon bei Kindern werden manche Symptome (wie zum Beispiel Hüftschmerz ohne Befund) missgedeutet. So soll nach einer Studie festgestellt worden sein, dass bei rund 8 Prozent der Kinder, die an einem Hüftschmerz leiden, eine falsche Diagnose erstellt worden ist, weil an eine Borreliose nicht gedacht wurde. Zumal es bestimmt selbst da noch eine Dunkelziffer gibt, weil manche Eltern gar nicht zum Arzt gehen und solche Symptome vielleicht auf das Wachstum der Kinder schieben. Wenig hilfreich dabei sind auch die unterschiedlichen Fachmeinungen der Experten bei der Borreliose. Denn während die eine Gruppe scheinbar glaubt, die Borreliose sei in der Problemgröße ein schlimmerer Schnupfen, sieht die andere Gruppe der Experten eine unglaublichen Medizinskandal, wo Patienten unnötig leiden müssen, weil die Experten sich nicht einigen können. Selbst mir ist es ein Rätsel, warum man die Patienten der Krankheit nicht angemessen nach den neusten Erkenntnissen behandelt. Will man dabei Kosten sparen, ist dies doch sicherlich ein Irrtum, denn kranke Menschen sind trotzdem weiterhin krank, obwohl man sie gesund labern möchte. Will man eine Epidemie verheimlichen? Oder ist das Ganze ein großes Experiment, wie lange man Menschen hinters Licht führen kann? Die Wahrheit kommt sowieso früher oder später ans Licht, also könnte man sich das Ganze sparen und im Sinne der kranken Menschen endlich anfangen, die Krankheit eingehend (ohne Lobbyismus) zu erforschen. Quelle: http://www.paradisi.de



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