Borreliose News - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News

08.11.17

17 Jahre Borreliose - Meine Erfahrungen und Erkenntnisse | Teil 1
Was ist bei einer Borreliose fast das Wichtigste? Das man sie schnell erkennt und danach auch noch richtig behandelt. Diese Anforderung an die Ärzte scheint aber in vielen Fällen schon zuviel zu sein. Zumal man als Borreliose Patient nicht viel Vorteile für den Arzt mitbringt. Da ist ein psychisches Leiden wie z. B. eine Depression oftmals schon rentabler. Meine Erfahrung ist, das ich seit damals bei Ärzten nicht mehr alles glaube, was die so von sich geben. Eine meiner Diagnosen, die ich wegen der Borreliose erhielt, nannte sich vegetative Dystonie. Übertragen auf ein Auto in der Werkstatt würde es heißen, das wir zwar wissen, dass das Auto nicht richtig funktioniert, aber wir wissen nicht, wo der Fehler liegt. Nur mit dem Unterschied, das der Arzt meistens trotzdem sein Geld verdient, die Werkstatt in der Regel so nicht. Vor was ich bei der Borreliose auch immer Angst hatte, das ich durch eine falsche Behandlung irgendwann tatsächlich abhängig vom Arzt werde, weil es mir so schlecht geht. Dies wollte ich unbedingt vermeiden. Deshalb war ich immer vorsichtig, wenn ich behandelt wurde. Denn ich war schon einmal beim meinem Hausarzt, wo es mir richtig grottenschlecht ging. Statt mir irgendwie zu helfen sagte er mir, das er im Moment nichts für mich tun kann. Seitdem passe ich auf, dass so was nicht mehr passiert, was natürlich die Behandlungsmöglichkeiten einschränkt. Aufgefallen ist mir auch noch in den 17 Jahren, dass wenn ich einige ehemalige Ärzte treffe und mit meiner Erkrankung konfrontiere, zwar interessant zugehört wird, aber hinterher möglichst schnell das Weite gesucht wird. Die Borreliose ist schon ein Trauerspiel und als Patient kann man nur schöne Mine zum bösen Spiel machen. Im Teil 2 geht es dann demnächst weiter......    


16.09.17

Neues pflanzliches Mittel soll die Borreliose besser als Antibiotika heilen
Jetzt bin ich schon seit 10 Jahren auf der Suche nach einem Mittel, das die Borreliose bei mir heilen kann. Per Zufall fand ich jetzt einen Artikel, der eine unglaubliche Studie präsentiert. So soll jedes Antibiotika schlechter die Borreliose heilen, als dieses folgende pflanzliche Mittel. Und zwar wurden Versuche mit dem Extrakt von Stevia Blättern gemacht, mit dem Ergebnis, das die Spirochäten rund 60 Prozent und die Zysten sogar zu 98 % reduziert werden konnte. Die Studie dauerte 30 Tage und beim Antibiotika nahm sogar die Zystenbildung zu. Da dies eine Vorstudie war, sehen die Forscher eine gute Grundlage für eine ausführliche Studie, weil sie sicher sind, das der Extrakt von Stevia Blättern eine wichtige Rolle bei der Behandlung der Borreliose spielen kann. Da ich ja nicht warten möchte, bis die weitere Studie beendet ist, habe ich nun 2 Möglichkeiten: 1. Ich mache mir das Stevia Extrakt selber, in dem ich die Blätter mit Doppelkorn übergieße und 1 – 2 Tage ziehen lasse. Danach den Sud mit einem Sieb in eine Tinkturflasche abfüllen. 2. Oder ich kaufe mir in der Apotheke eine fertige Tinktur, wie zum Beispiel von Allcura Naturheilmittel das Stevia Flüssig Extrakt mit 100 ml für rund 5 Euro. Ob das das Richtige sein kann, werde ich mal bei der Apotheke nachfragen. Bei der Dosierung bin ich mir auch nicht sicher, denn in der Studie sprachen die Forscher von hochdosiert. Man sieht aber mal wieder, das man die Hoffnung auf keinen Fall aufgeben sollte, denn die Wissenschaft steht erst am Anfang. Irgendwann wird wohl jeder Betroffene von der Borreliose geheilt werden können. Hoffen wir, das es bald so weit ist!  Quelle und Direktlinks: https://bewusst-vegan-froh.de & http://www.greenmedinfo.com


15.07.17

Wie Borrelien in nur 2 Stunden absterben können?
Es klingt unglaublich, aber scheinbar gibt es eine erfolgreiche Therapie, die in nur 2 Stunden die Erreger der Borreliose abtöten können. Und dabei ist es egal, wo sich die Borrelien versteckt haben. Die Therapie entstand zufällig, weil bei einer Behandlung mit einem Krebspatienten, der auch an einer Borreliose litt, wurde der Zustand der Borreliose nach der Therapie deutlich besser. Im Jahre 2016 war die Therapie so erfolgreich und so weit fortgeschritten, das es jetzt einen Award für die Behandlungsmethode gab, den der Dr. Friedrich Douwes von der Harvard Universität Boston erhielt. Die Therapie nennt sich Hyperthermie und es handelt sich um eine Überwärmungstherapie. Die Klinik St. Georg in Bad Aibling wendet die Therapie bei der Borreliose schon seit über 20 Jahre an mit einer Ansprechrate von rund 80 Prozent. Mittlerweile haben sich schon in der Klinik etwa 1300 Patienten behandeln lassen, die teilweise schwerste Borreliose Symptome hatten. Schon nach wenigen Wochen konnten viele betroffene Lyme Patienten wieder ein normales Leben führen und wurden gesund. Gerade bei der chronischen Erkrankung sind die Heilungschancen enorm. Bei 41,6 Grad Celsius sterben die Borrelien innerhalb von ca. 2 Stunden ab, dabei ist es egal, in welchem Gewebe sich die Bakterien befinden. Das man so was nur unter ärztlicher Aufsicht machen kann, versteht sich von selber, denn es handelt sich um eine extreme Ganzkörperhyperthermie. In wie weit die Behandlung die Krankenkasse zahlt, ist mir leider nicht bekannt. Aber interessant finde ich die Therapie auf jeden Fall. Quelle und Direktlink: https://www.ovb-online.de  


13.06.17

Die Vor- und Nachteile des „Rauchen aufhören“ bei einer Borreliose
Es sind jetzt schon 7 Monate, seit ich das Rauchen komplett aufgehört habe. Normalerweise würde man sofort denken, warum soll das Rauchen aufhören mit Nachteilen verbunden sein? Aber der Reihe nach! Die Vorteile sind zum Beispiel, das man einiges an Geld spart. Das können schon über 100 Euro pro Monat sein, wo man eher in Medizin gegen die Borreliose stecken kann. Auch habe ich nicht alle 30 Minuten das Gefühl, eine Rauchen zu müssen, was mit unter sehr praktisch sein kann. Leider kommen wir jetzt schon zu der negativen Seite, weil ich beim besten Willen keine weitere positive Seite mehr sehe. In der Werbung wird ja das Rauchen aufhören wie ein himmlischer Zustand beschrieben, wo man sich gleich rundum besser fühlt. Man bekommt mehr Luft und fühlt sich gleich fitter. Doch leider ist das Gegenteil der Fall. Ein besonders schwerwiegender Nachteil ist, dass es mir weder nach dem "Rauchen aufhören" besser geht, noch bekomme ich mehr Luft (sondern weniger). Dafür habe ich 10 Kilo zugenommen und bin Antriebsloser als zuvor. Scheinbar fühlen sich jetzt auch die Borrelien bei mir richtig wohl, weil die Belastbarkeit gesunken ist. Man bekommt den Eindruck, als hätte der Rauch zuvor die Borrelien in Schach gehalten. Dafür bin ich jetzt schneller aggressiv, was selbst nach 7 Monaten nicht wirklich besser geworden ist. Zumal ich immer noch nicht wirklich Nichtraucher bin, weil die Nikotinsucht zum Rauchen anfangen immer noch geblieben ist. Ich werde euch weiter über den Versuch mit dem Rauchen aufhören berichten. Vielleicht ändert sich ja noch der Zustand zum Positiven. Also bis bald :)

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Zecken am Waldweg

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