Borreliose News - Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News

14.03.18

Borreliose - Wenn nichts mehr hilft, hilft vielleicht Beten
Für viele chronisch Borreliose Kranke schwindet mit der Zeit zunehmend die Hoffnung, jemals wieder geheilt zu werden. Doch oftmals wurden noch nicht alle Möglichkeiten genutzt, um von der Krankheit befreit zu werden. Zum Beispiel "Beten" kann bei manchen wie ein Wunder wirken. Dabei ist nicht das stupide herunterleiern von Gebetstexten wie das „Vater unser“ gemeint, sondern mehr das wissenschaftliche Gebet, das man in der täglichen Meditation im Vertrauen zu Gott spüren kann.  Hilfreich könnten dabei die Bücher von Catherine Ponder sein, die auf wunderbare Weise das göttliche Gefühl näher bringt. Eine andere Möglichkeit ist das Heilen auf hawaiianischer Art auch genannt als Hooponopono, wo laut Joe Vitale man einfach 4 kleine Sätze wie ein Mantra vor sich her sagen sollte. Die 4 Sätze lauten: Es tut mir leid, bitte verzeihe mir, ich liebe Dich  und ich danke Dir, wobei es schon reichen soll, nur „Ich liebe dich“ zum höheren Selbst zu sagen. Denn Liebe löst im Prinzip alles nicht Göttliche auf. Während des Betens gibt es noch ein wichtiger Aspekt, der nicht zu verachten ist. Denn mit dem Beten keimt meist die Hoffnung wieder auf, doch noch geheilt zu werden. Außerdem spricht man mit dem wichtigsten Verbündeten auf dieser Welt, der eigentlich nur das Gute für einen will. Würde man es auch tun, wenn man nicht krank wäre? Vielleicht soll durch die Krankheit ein neuer Weg aufgezeigt werden, den man ohne die Krankheit im Alltagsstress gar nicht erkennen würde. Zumindest ist das einen Versuch wert.  Eine weitere Möglichkeit gäbe es, sich Silent Subliminals zum Thema Gesundheit anzuhören, die es mittlerweile massenhaft bei Youtube zu finden sind. Diese Methode soll vom Militär entwickelt worden sein, um den Menschen unbewusst zu beeinflussen. Durch dauerhafte positive Botschaften soll das Unterbewusstsein überzeugt werden, die Infomationen in die Tat umzusetzen. Ich wünsche Allen, das Ihr wieder bald gesund werdet :)  


10.01.18

17 Jahre Borreliose - Meine Erfahrungen und Erkenntnisse | Teil 3
Jetzt kommt der 3. Teil und vorerst letzte Teil, wo ich beschreibe, welche Behandlung in der Zeit meiner Krankheit geholfen hat. Nachdem ich öfters mal die Notaufnahme (haben natürlich nichts gefunden) besucht habe, hatte ich zum ersten Mal eine Besserung gespürt, als ich bei einem Orthopäden war, der mir 10 Akupunktursitzungen empfohlen hatte, wo sogar die normale Krankenkasse (AOK) hauptsächlich bezahlt hatte. Zwar war ich weit entfernt, was man Gesundheit nennt, doch schon kleine Besserungen haben mich hoffen lassen. Das musste ich ausdehnen und ging zu einem anderen Arzt und machte noch weitere 40 Akupunkturen auf Honorarbasis. Dadurch wurde auch die psychischen Beschwerden besser, jedoch bei den körperlichen Leiden (kaum belastbar) änderte sich kaum was. Auch hatte ich es mit Antibiotika versucht, was mir aber am Ende nur starke Kopfschmerzen verursacht hatte, die aber zum Glück schnell mit Kardenwurzel Tinktur wegbekommen habe. Ein richtiger Durchbruch der körperlichen Seite war es, als ich Leinöl und Fischölkapseln mit Omega 3 Fettsäuren genommen habe. Allerdings nahm die Besserung nach 6 – 9 Monaten deutlich ab. Als ich mir den Powertube in Gold 3 Wochen ausgeliehen habe, verschwanden meine Heißhunger Attacken und mein pochender Herzschlag normalisierte sich zunehmen. Leider war meiner Ansicht nach die 3 Wochen viel zu kurz, doch 50 Euro pro Woche war mir dann auf Dauer doch zu teuer. Ich machte öfters mal eine Kardenwurzel Tinktur Kur was sich als zunehmend positiv herausstellte. Zudem nehme ich fast täglich Brausetabletten mit Multivitaminen mit Mineralstoffen und probiere hin und da ein neues Mittel gegen die Borreliose aus. Doch letztendlich hat es nicht gereicht, um gesund zu werden, allerdings kann ich so einigermaßen leben. Doch körperliche Arbeit würde die Beschwerden relativ schnell und stark verschlechtern. Denn zum Beispiel eine Runde Rasenmähen zeigt mir dann hinterher, wie fit und gesund ich wirklich bin.


13.12.17

17 Jahre Borreliose - Meine Erfahrungen und Erkenntnisse | Teil 2
Weiter geht es mit dem 2. Teil, wo ich meine Erfahrungen kund tue. So kann man im Internet lesen, das diese oder jene Behandlung den Betroffenen von der Borreliose geheilt hat. Doch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das vielfach das Behandlungsrezept nicht so einfach auf einen anderen Patienten übertragt werden kann. Was dem einen Betroffenen hilft, muss nicht zwangsläufig einem anderen Betroffenen helfen. Eine Antibiose würde ich aber trotzdem versuchen, um nicht die Krankheit zu verschleppen. Besonders am Anfang der Erkrankung. Wenn sie zu einem Arzt kommen, will er meist wissen, welche Symptome sie haben. Für mich war das immer ein Problem, da ich ja viele Symptome habe, aber einige davon schon so normal geworden sind, dass ich sie gar nicht erwähnt habe. Nur was sie nicht erwähnen, haben sie dann auch nicht. Fällt ihnen hinterher noch ein paar Symptome ein und sagen es dann dem Arzt, vermuten manche, das Sie kränker sein wollen, als sie sind. Einer meiner Ärzte  war sichtlich überrascht, als ich eine Krankmeldung verneinte, weil ich zur damaligen Zeit keine brauchte. Denn viele Symptome aufzählen bedeutet oft auch bei vielen Ärzten, das der Patient wegen einer Krankmeldung da ist und nicht, weil er krank ist. Das Traurigste ist aber, so mein Eindruck, das viele nicht Arzt geworden sind, weil sie den Menschen helfen möchten, sondern weil man damit gutes Geld verdienen kann. Zumindest in meiner Gegend, wo ich wohne. So hilft es meist nur, sich selber zu informieren, was man gegen die Krankheit Borreliose machen kann. Desto mehr man über die Krankheit weiß, desto mehr kann man sich selber helfen, wenn es der Arzt nicht kann. Abwarten lohnt sich nicht, denn die Symptomatik ändert sich, oft leider zum Schlechteren. Im dritten und letzten Teil gehe ich darauf ein, welche Behandlungen mir bisher am meisten geholfen haben.........


08.11.17

17 Jahre Borreliose - Meine Erfahrungen und Erkenntnisse | Teil 1
Was ist bei einer Borreliose fast das Wichtigste? Das man sie schnell erkennt und danach auch noch richtig behandelt. Diese Anforderung an die Ärzte scheint aber in vielen Fällen schon zuviel zu sein. Zumal man als Borreliose Patient nicht viel Vorteile für den Arzt mitbringt. Da ist ein psychisches Leiden wie z. B. eine Depression oftmals schon rentabler. Meine Erfahrung ist, das ich seit damals bei Ärzten nicht mehr alles glaube, was die so von sich geben. Eine meiner Diagnosen, die ich wegen der Borreliose erhielt, nannte sich vegetative Dystonie. Übertragen auf ein Auto in der Werkstatt würde es heißen, das wir zwar wissen, dass das Auto nicht richtig funktioniert, aber wir wissen nicht, wo der Fehler liegt. Nur mit dem Unterschied, das der Arzt meistens trotzdem sein Geld verdient, die Werkstatt in der Regel so nicht. Vor was ich bei der Borreliose auch immer Angst hatte, das ich durch eine falsche Behandlung irgendwann tatsächlich abhängig vom Arzt werde, weil es mir so schlecht geht. Dies wollte ich unbedingt vermeiden. Deshalb war ich immer vorsichtig, wenn ich behandelt wurde. Denn ich war schon einmal beim meinem Hausarzt, wo es mir richtig grottenschlecht ging. Statt mir irgendwie zu helfen sagte er mir, das er im Moment nichts für mich tun kann. Seitdem passe ich auf, dass so was nicht mehr passiert, was natürlich die Behandlungsmöglichkeiten einschränkt. Aufgefallen ist mir auch noch in den 17 Jahren, dass wenn ich einige ehemalige Ärzte treffe und mit meiner Erkrankung konfrontiere, zwar interessant zugehört wird, aber hinterher möglichst schnell das Weite gesucht wird. Die Borreliose ist schon ein Trauerspiel und als Patient kann man nur schöne Mine zum bösen Spiel machen. Im Teil 2 geht es dann demnächst weiter......    

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Zecken am Waldweg

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