Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News

15.07.10
Wie man eine Borreliose Infektion nach einem Zeckenstich vermeiden kann?

Einen interessanten Tipp fand ich auf einer Webseite, um eine Infektion nach einem Zeckenstich von Grund auf zu vermeiden. Da der Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer ehrenamtlich bei der Webseite im Impressum vertreten ist, gehe ich davon aus, dass die Information fundiert ist. Das Problem ist doch, das man nach einem Zeckenstich nie weiß, ob man sich angesteckt hat. Auch eine Desinfektion mit z. B. Jodlösung, Alkohol, Terracortril Salbe, Jodsalbe oder Arnica soll eine mögliche Infektion mit verschiedenen Keimen meist nicht verhindern können. Es wäre doch wunderbar, wenn es nach dem Zeckenstich eine Möglichkeit gebe, eine Borreliose Infektion zu vermeiden. Auf der Webseite stand, dass wenn man eine Tetracyclinsalbe auf die Einstichstelle auftragen würde, es keine Infektion mehr gab. Zumindest aus Ihrer Erfahrung, denn die Webseite hat auch eine Giftnotrufzentrale, wo auch selber der Dr. med. Dr. med. habil. Max Daunderer diese Maßnahme empfiehlt. Nie habe er danach von einer Infektion erfahren, wenn die Tetracyclinsalbe nach dem Zeckenstich auf die Einstichstelle "hirsekorngroß" aufgetragen wurde. Die Salbe soll ca. 10.- Euro kosten und von der Menge für rund 1000 Zeckenstich (soll rund 10 Jahre haltbar sein) reichen. Die Tetracyclinsalbe (z. B. Aureomycinsalbe ®) soll dabei lokal Antibiotisch wirken. Warum wird so eine gute Methode nicht von allen Medien veröffentlicht, wenn doch eine Infektion der Zecke vermieden werden kann? Der Autor der Homepage vermutet, dass die Arzneimittelindustrie deshalb kein Interesse hat, weil damit kein wirkliches Geschäft zu machen ist, da die Salbe (siehe weiter oben) sehr preiswert und lange haltbar ist. Nun kann ich nicht beurteilen, ob Tetracyclinsalbe wirklich alle Infektion verhindern kann, doch wenn damit viele Infektionen der Borreliose verhindert werden könnte, wäre es doch ein Trauerspiel, das dies nicht bekannt gemacht würde. Quelle: http://www.toxcenter.de


08.07.10
Kann Weihrauch bei der chronischen Borreliose helfen?

Nachdem meine Energiekarten nach einem halben Jahr keine besondere Wirkung zeigen, bin ich nun auf der Suche nach einem neuen Heilsbringer, der mir meine Beschwerden lindern hilft, da eine erneute Langzeit - Antibiotika - Behandlung bei mir wenig erfolgreich erscheint. Bei meiner Suche bin ich auf den indischen Weihrauch gestoßen, das als wichtiges Naturheilmittel gegen Entzündungen schon seit über 3.000 Jahren bekannt ist. Warum soll Weihrauch bei meiner chronischen Borreliose helfen können? Es geht dabei um die Boswelliasäure im Weihrauchharz, die eine entzündungshemmende Eigenschaft haben soll. Die Entzündungen können sich u. a. als Schwellung, Rötung, gestörte Organfunktion, Wärme oder Ödembildung zeigen. Das Enzym im Körper, das dafür verantwortlich ist, nennt sich 5 Lipoxygenase und kann die Leukotrienen bilden. Das interessante daran ist, dass bei entzündlichen Erkrankungen wie z. B. Lyme Arthritis (eine Krankheitsform der Borreliose), Polyarthritis, rheumatische Arthritis, Morbus Crohn, Osteoarthritis, Asthma oder Schuppenflechte eine erhöhte Bildung von Leukotrienen beobachtet worden sind. Die Boswelliasäure soll nun im Körper veranlassen, das Enzym zu inaktivieren. Studien haben gezeigt, dass z. B. bei einer chronischen Polyarthritis ein Rückgang der Schmerzen bei bis zu 70 % der Patienten gezeigt hat. Selbst bei Gelenksteifigkeit und Schwellung gab es positive Rückmeldungen. Bei Beginn der Therapie soll man täglich 3 x 800 mg von dem Trockenextrakt nehmen, danach würden schon 3 x 400mg ausreichen. Irgendwo habe ich gelesen, dass es 4 - 8 Wochen dauern kann, bis sich die Wirkung zeigen kann. Zurzeit nehme ich aber noch seit 15 Tagen das GlutaCell® (siehe News vom 15.04.10), deren Wirkung (zur Erhöhung des Glutathion Spiegel) ich noch einige Zeit abwarten möchte. Ich hoffe natürlich immer, dass ich jetzt das richtige Mittel gefunden habe, das mir die Beschwerden wesentlich verbessert. Es wäre nämlich mal schön, wenn sich endlich die Symptome meiner chronischen Borreliose irgendwie beseitigen ließen. Quelle: http://www.umweltmedizin-heute.info


01.07.10
Bei der FSME erkranken Männer häufiger als Frauen

Eine interessante Forschung hat ergeben, dass Männer häufiger an der Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME) erkranken als Frauen. Dabei wurden zu der Untersuchung alle gemeldete FMSE Erkrankungen in Deutschland zwischen 2001 bis 2007 ausgewertet. Von den 2.263 Krankheitsfällen waren 792 Frauen betroffen, aber mit 1.471 Fällen erheblich mehr Männer. Selbst im Kindesalter wurden diese Unterschiede schon deutlich, in dem Mädchen weniger an der FSME erkrankten als Jungen. Der Unterschied soll sich im zunehmenden Alter sogar noch klarer ausfallen. Selbst eine in Tschechien beauftragte Untersuchung ergab ein ähnliches Bild. Doch warum ist das so? Offiziell konnte das noch nicht geklärt werden, warum die Virusinfektion gerade Männer bevorzugt. Es wurde zuerst vermutet, dass sich die Männer beruflich oder in der Freizeit häufiger in der Natur aufhalten. Doch das konnte weitgehend entkräftet werden, da Frauen häufiger an der Borreliose erkranken. Da dies nur möglich sei, wenn sich auch Frauen in der Natur aufhalten, kann die Häufigkeit der Naturaufenthalte nicht der Grund sein. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Hormone der Frau eine wichtige Rolle dabei spielen. So wird das Immunsystem möglicherweise von den Hormonen beeinflusst, was dann je nach Geschlecht die Abwehr beeinträchtigt oder verbessern kann. Aber scheinbar haben die Hormone keine besonderen Einfluss bei der Krankheit Borreliose, weil dort bei den Krankheitszahlen die Frauen sogar noch in der Überzahl sind. Während es bei der FSME einen Impfstoff gibt, ist bis jetzt noch keinen Impfung gegen die Borreliose in Sicht. Bleibt zu hoffen, dass die Forschung irgendwann eine Lösung präsentiert, die der Zeckenkrankheit Borreliose und FSME den Schrecken nimmt. Quelle: http://www.presseportal.de


24.06.10
Wenn der Zeckenstich zum Ernstfall wird

Es geht wahrscheinlich viele Menschen so. Solange es einem selber nicht betrifft und auch noch nicht deswegen ernsthaft krank war, sieht man bei den Zecken meist keine besondere Gefahr. Doch dann kommt irgendwann der Tag, wo der Ernstfall eintrifft. Man hat sich einen Zeckenstich eingefangen, doch man weiß nicht, was zu tun ist. Jetzt ist guter Rat teuer. Zuerst wäre es ratsam, die Zecke baldmöglichst fachgerecht entweder selber oder durch den Arzt zu entfernen zu lassen. Danach gibt es die Möglichkeit, die Zecke (egal ob tot oder lebendig) untersuchen zu lassen z. B. bei Zeckenlabor.de oder bei einem anderen Labor. Tut man dies nicht, weiß man nie genau, ob die Zecke mit Borrelien infiziert war. Will man aus welchen Gründen auch immer vorerst nicht die Zecke untersuchen lassen, sollte man die Zecke (auch für spätere Beweissicherung bei einer Berufskrankheit von Vorteil) gut aufbewahren, damit man sie später (soll bis zu 2 Jahren möglich sein) eventuell untersuchen lassen kann. In der Zwischenzeit können Sie bei Google unter der Bildersuche die verschiedenen Arten der Wanderröte anschauen, damit Sie die Ausschlagsarten einer Wanderröte schon mal gesehen haben, wobei die Wanderröte nur bei ca. 50 % der Borreliose - Betroffenen auch wirklich auftritt. Hat man die Zecke laut Labortest keine Borrelien gehabt, soll laut Zeckenlabor das Risiko relativ gering sein, das man sich mit der Borreliose durch die Zecke angesteckt hat. Wogegen ist der Test positiv, dann sollte man laut dem Labor mit seinem Arzt über eine mögliche prophylaktische Antibiotikabehandlung sprechen, zumal laut der Patientenorganisation Borreliose und FSME Bund Deutschland e. V. eine Antibiotikagabe von 10 Tagen bei einem positiven Borrelien Befund der Zecke vorsorglich empfohlen wird. Wurde die Zecke nicht untersucht, wäre es von Vorteil in nächster Zeit auf mögliche Anfangsymptome der Borreliose wie die Wanderröte oder grippeartige oder andere Symptome zu achten. Nach 6 - 8 Wochen (erst dann haben sich meist Antikörper gebildet) kann man auch einen Borreliose Test machen lassen, doch nicht jeder Test ist leider auch verlässlich.

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Zecken am Waldweg

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