22.04.10
Wie die Borrelien das Körpermilieu verändern?
Eigentlich haben wir es bei der Borreliose mit 2 Problemen zu tun. Und zwar 1. die Borrelien Bakterien selbst und 2. die Toxine die das Körpermilieu verändern können. Die Borrelien lieben es, wenn der Körper saueres Milieu aufweist. Wenn der Säure-Basen-Haushalt bereits übersäuert ist, werden die Borrelien das Übersäuerungs - Toxin selten einsetzen. Sollte aber der Körper keine Übersäuerung aufweisen, dann versuchen die Borrelien durch das Toxin eine Übersäuerung herzustellen. Das Gemeine dabei ist, dass sie zwar keinen direkten Einfluss auf die Übersäuerung des Menschen haben, sondern indirekt das Stressniveau des Menschen erhöhen. Dabei wird der Rezeptor mit Name Glycin blockiert, das ein spezieller Neurotransmitter ist. Er hat die Funktion auf das zentrale Nervensystem dämpfend eínzuwirken. Das hat zur Folge, das wenn wir uns z. B. durch eine Geräusch erschrecken und es keine Gefahr darstellt, trotzdem nicht richtig entspannen können, wie es normalerweise der Fall wäre. Der Impuls durch das Zentrale Nervensystem, die Entspannung vorsieht, sind durch die Toxine blockiert. Das führt letzt endlich zu lang anhaltendem Stresssituationen, was zu allgemeine Körperübersäuerung führt, was auch das Hauptziel der Borrelien ist. Die gestörten Nervenzellen können dabei zu Grunde gehen und weitere Symptome entstehen lassen. Außerdem haben Borrelien die Möglichkeit, gewisse Haftproteine zu erzeugen. Mit diesem Protein können sie sich im Körper an Stellen und Zellen beliebig andocken. Durch die Flagellen bewegen sie sich wohin sie wollen und sollen sogar schneller als die Zellen des Abwehrsystem sein. Außerdem können die Toxine die Zellenreparatur, den Enzymaufbau, die Zellenentgiftung und den Energiestoffwechsel nachhaltig stören. Die Frage, wo ich mir stelle ist, ob ich durch ein geändertes Körpermilieu die Borrelien damit vertreiben kann oder ob ich dann einen massiven Toxinangriff der Borrelien zu erwarten habe? Ich werde weiter über die Borreliose und Borrelien forschen und dann darüber berichten. Quelle: http://www.medea-verlag.de
15.04.10
Bei einer Borreliose Infektion soll in der Zelle das Glutathion vermindert sein
Auf der Suche nach neuen Errungenschaften zur Heilung der Borreliose ist mir ein Artikel aufgefallen, den ich sehr interessant fand. Auch hier geht es um das Immunsystem und dass wenn es gut funktioniert, vermutlich nicht zu einem Ausbruch der Krankheit Borreliose kommen muss. Erwähnt wurde auch, das Belastungen wie Stress, Umweltgifte oder Schwermetalle ein Grund sein können, das das Immunsystem aus dem Ruder gerät. Durch die Fehlregulierungen kann es im Zellenstoffwechsel zu einer Verminderung eines wichtigen Molekühl kommen, das sich mit der Abkürzung GSH auch reduziertes Glutathion nennt. Dabei handelt es sich um ein schwefelhaltiges Tripeptid, das für die Entgiftung, als Schutzmechanismus und die Selbstheilung verantwortlich sein soll. Um einer chronischen Borreliose u. a. entgegen wirken zu können, braucht scheinbar der Körper eine Steigerung des Glutathionspiegels. Anders wie in Italien sollen in Deutschland keine Glutathion Infusion Präparat zugelassen sein. Und die orale Zuführung von Glutathion in Form von Kapseln soll nur wenig bringen, da im Verdauungstrakt das reduzierte Glutathion aufgespaltet wird. Studien zufolge brauchte selbst hohe Dosierungen (GSH 3.000 mg am Tag) auf Grund der Verhinderung des Verdauungstrakt keine nennenswerte Erfolg. Einen anderen Weg scheint das zugelassene Präparat GlutaCell® zu gehen, in dem es die Bildung des Glutathion in den Körperzellen fördern soll. So haben kleinere Studien gezeigt, das schon nach 14 Tagen alle Probanden, die vorher einen niedrigen GSH Wert hatten, nun wieder einen normalen Glutathion Spiegel hatten. Bei einer Patientin, die an chronischer Borreliose (Verdacht) litt, wurde sogar einen Anstieg um 400 % des GSH beobachtet. Bei einer Abschlussuntersuchung konnte festgestellt werden, das es den Teilnehmer der Studie im Bezug auf Befinden und Vitalität deutlich besser gingen. Würde sich das auch in größeren Studien zeigen, könnte so neue Hoffnung für viele Borreliose Betroffenen entstehen. Mein Interesse wurde bei dem Bericht auf jeden Fall geweckt, so dass ich mehr über Glutathion und Borreliose erfahren möchte. Quelle: http://www.firmenpresse.de
08.04.10
Das Diagnose - Dilemma mit der Borreliose
Wenn es um die Borreliose geht, hört man immer wieder, dass am Anfang die Borreliose sie noch gut zu behandeln ist. Doch was ist der Anfang und wann ist der Anfang vorbei? Das 1. Stadium der Borreliose soll laut Wikipedia zwischen 5 - 29 Tage dauern. Ist also der Zeitraum des Anfangs maximal rund 1 Monat? Das würde nämlich bedeuten, dass spätestens nach einem Monat mit der Behandlung begonnen werden sollte. Doch da fängt das Diagnose - Dilemma an. Einen Borreliosetest kann man in der Regel erst ab der 6. bis 8. Woche nach dem Zeckenstich durchführen, was somit schon zu spät für den Anfang der Borreliose wäre. Auch gibt es die Aussage einer Patientenorganisation, wonach die Borreliose schon nach 1 Monat chronisch werden kann. Das würde dann bedeuten, dass wenn der Borreliose-Test eine Borreliose feststellt, die Zeit für einen "Anfang der Borreliose" schon vorbei ist. Um also eine rechtzeitigen Behandlung der Borreliose durchzuführen, braucht es andere Erkennungszeichen. Da wäre erstmal das klinische Bild, was aus eigener Erfahrung wenig hilfreich sein kann, weil einige Ärzte das als psychische Beschwerden oder andere Unpässlichkeiten deuten können. Eine weitere Möglichkeit wäre die Wanderöte nach dem Zeckenbiss, was aber nur bei ca. 30 bis 50 % der Betroffenen auftritt. Zwar wäre die Wanderöte ein sicheres Zeichen einer Borreliose, doch was nützt es, wenn sie nicht immer in Erscheinung tritt? Nun könnte man die Zecke, wenn man sie überhaupt bemerkt, nach dem Zeckenstich untersuchen lassen. Das Problem dabei ist, das selbst wenn die Zecke die Borrelien in sich tragen noch nicht geklärt ist, ob nach einer rechtzeitigen Entfernung der Zecke eine Übertragung stattgefunden hat. Auch die Zeckenimpfung hilft nicht bei der Borreliose, weil die Impfung nur gegen die Krankheit FSME helfen soll. Und prophylaktisch nach jedem Zeckenstich zu einem Antibiotikum zu greifen, ist eigentlich auch nicht sinnvoll und wird meines Wissens auch nicht empfohlen. Was sollte man dann tun? Achten Sie vor allen Dingen auf die Präventionsmaßnahmen, um erst gar kein Zeckenstich abzubekommen. Sollte trotzdem eine Zecke zu gestochen haben, lassen Sie die Zecke untersuchen. Somit können Sie dann eher die Gefahr abschätzten.
01.04.10
Hollywood Topstar an der Borreliose erkrankt
Der Hollywood Topstar Ben Stiller ist an der Borreliose erkrankt. Alles begann mit einer Wohltätigkeitreise in einem afrikanischen Land Mozambique, wo er sich eine Knieverletzung zuzog. Doch auch er durfte kennen lernen, dass diese Krankheit oft nicht so leicht zu diagnostizieren ist. Was war geschehen? Bei einer Besichtung eines Dorfes am 10. Februar hatte sich Ben Stiller am Knie verletzt, weil er unglücklich in einen schmutzigen und schlammigen Graben fiel. Das hielt Ihn aber nicht davor ab, die Reise fortzusetzen, wenn auch humpelnd. Was er nicht wusste ist, dass dieses Ereignis zum realen Albtraum für Ihn werden würde. Denn nun entzündete sich sein Bein. Um die Ursache festzustellen begann ein wahrer Ärztemarathon, den leider viel zu oft Borreliose Patienten durchmachen müssen. Das Bein tat zudem höllisch weh und es wurde auch noch ganz steif. In New York von der Wohltätigkeitsreise zurück, ging er sofort wieder zum Arzt. Es wurden entzündete Bereiche bei einer Kernspintomografie festgestellt, doch der Zustand verschlechterte sich zunehmend. Als er nach Los Angeles zu Hause angekommen war, ging Ben Stiller zu einem Spezialisten für Knie Beschwerden. Nach einigen Untersuchungen und Labortests wurde die wahre Ursache der Beschwerden festgestellt. Er hatte sich vermutlich durch einen Zeckenstich die Krankheit Borreliose zugezogen. Doch Glück im Unglück hatte Ben Stiller offensichtlich gehabt, denn die richtige Ursache Borreliose wurde noch rechtzeitig diagnostiziert. So soll es Ihm mittlerweile durch die Medikamente wieder besser gehen. Ich wünsche Ihm auf jeden Fall gute Besserung und das er die Krankheit Borreliose folgenlos übersteht. Quelle: http://www.kino.de
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