Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 4

27.10.11
Warum die Behandlung der chronischen Borreliose oft erfolglos ist?

Die Erreger der Borreliose sind gewissermaßen raffiniert und können einen Antibiotika Angriff entgegen wirken, in dem sie zellwandfreie Formen bilden. Auch hat es damit zu tun, dass durch die Antibiose eine mögliche Übersäuerung im Körper stattfindet. Oftmals ist der Körper alleine schon wegen den toxischen Nervengiften, die die Borrelien erzeugen können, mit einer Säureflut belastet. Dazu sollte noch erwähnt werden, dass alleine das Eliminieren aller Borrelien noch nicht die ganze Arbeit ist. Denn das Immunsystem muss sich auch noch um die Entsorgung der Toxine, Bakterienleichen und den Restbruchstücken kümmern. Nun ist aber das Immunsystem durch die Behandlung und die Krankheit geschwächt und kann oft diese Arbeit gar nicht mehr richtig vollrichten, so dass es dringend Hilfe braucht. Wird jetzt erneut eine Antibiose verordnet, kann das Antibiotika die zellwandlosen Borrelien nicht töten und das geschwächte Immunsystem ist weiterhin in der Defensive. Wer jetzt alternativ nach Lösungen sucht, wie zum Beispiel durch die Homoöpathie oder Phytotherapie, kann enttäuscht werden. Denn in der Regel gehen diese alternativen Behandlungen von einem noch relativ funktionierenden Immunsystem aus, was oftmals nicht vorhanden ist. Es können sich zwar meist heftige Erstverschlimmerungen zeigen, allerdings ohne nennenswerte Besserung. Die Apothekerin und Heilpraktikerin geht davon aus, das häufig die Patienten glauben, erst eine 100%-Eliminierung der Borreliose Bakterien bringt die Gesundheit wieder. Doch wie mir ein Arzt vor Kurzem erklärt hat, werden chronische Borreliose Patienten immer aktive Borrelien (auch andere Bakterien und Viren) im Körper haben. Die Frage ist halt, wie kann der menschliche Körper die reduzierten Erreger so bändigen, dass ein Miteinander trotzdem möglich ist? Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, das Milieu im Organismus so zu gestalten, das die Borrelien äußerst inaktiv werden und vielleicht auf Dauer doch das Weite suchen. Dazu sollte der Körper entsäuert und entgiftet werden. Die Heilpraktikerin gibt zur Entgiftung je nach Patient (nur 1 Mittel!) entweder Kalium phos. D30, Conium C30 oder Lachesis LM6 einmal täglich maximal einen Monat. Gegen den Energiemangel gibt Sie dem Patienten Gelee Royal und eventuell Zincum val. D30, Arsenicum alb. LM6 oder das Phosphorus C 30. Als Ernährungstipp rät die Apothekerin und Heilpraktikerin bei einer chronischen Borreliose, auf Alkohol, Weizenprodukte, Kaffee und Zucker zu verzichten. Quelle: http://www.hpamann.de


20.10.11
Sind zunehmende Giftbelastungen für die steigende Borreliose Erkrankung verantwortlich?

Viele Menschen werden jedes Jahr von Zecken gestochen, doch nicht alle werden trotz Infektion auch krank. Laut der Erfahrung von Dr. Klinghardt soll die Bereitschaft bei chronischen Erkrankungen nicht durch unerkennbare Ursachen oder durch psychische Konflikte entstanden sein, wie es oftmals gerne behauptet wird, sondern durch eine stetig steigende Toxinlast. Deshalb ist auch ein wichtiger Teil der Therapie bei der chronischen Borreliose das Entgiften des Körpers. Ob unser Körper schon von alleine ausreichend entgiften kann, kommt oftmals auf bestimmte Gene an. Manche Menschen haben die Gene, andere wiederum nicht. Sind die Gene vorhanden, dann können sie durch die Ernährung und der Psyche beeinflusst werden. Da unser Organismus sich weiterentwickelt, kann sich auch alles wieder ändern, wenn man dem Körper in die richtige Richtung hilft. Das würde aber auch gleich erklären, warum manche Menschen überhaupt keinen Erfolg oder nur kurzfristigen Erfolg bei der Antibiotikabehandlung der Borreliose haben, da die Gifte ja weiterhin im Körper erstmals verbleiben können. Auch sind die Erreger der Borreliose keine einfachen Keime, die sich so leicht eliminieren lassen. So sollen die Borrelien äußerst aggressiv sein und eine hohe Infektiosität haben. Laut einer Untersuchung der Universität Freiburg konnte ein Professor bei erkrankten Borreliose Patienten aufgrund von den unterschiedlichen Symptomen genau bestimmen, aus welcher Gegend im Schwarzwald die Ansteckung erfolgt sein muss. Das liegt daran, das sich die Stoffwechselaktivität der Bakterien der Umgebung anpassen können. Häufig kann man in Foren lesen, das Borreliose Patienten oft auch eine Quecksilberbelastung haben, die von dem Zahnamalgam stammen. Zusätzlich sollen die Borrelien auch selber noch Neurotoxine ausstoßen. Man könnte vermuten, dass ein Tropfen der Gifte buchstäblich das Fass zum Überlaufen bringen kann. Will man nun die Borrelien abtöten, dann wird die Giftbelastung durch die Bakterien sogar noch erhöht, was man landsläufig als Herxheimer Reaktionen kennt. Laut einer Vermutung eines Arztes in Amerika, sollen 80 % aller Menschen in den USA mit dem Erreger der Borreliose infiziert sein. Ich gehe mal davon aus, das die Borrelien so lange auf Ihre Stunde warten, bis die Giftbelastung des Körpers so hoch ist, dass die Bakterien aktiv werden können, da es scheinbar das passende Milieu ist. Die Frage ist, wie lange die Verantwortlichen die Gefahr ignorieren möchten? Denn die jetzt schon vielen Patienten der Borreliose könnten nur die Vorhut einer noch größer drohenden Epidemie sein. Quelle: http://www.naturheilmagazin.de


13.10.11
Seit der Meldepflicht steigen die Borreliose Fälle rapide an

Es gibt schon erste Rückmeldungen seit der Einführung der Meldepflicht in Rheinland Pfalz. Die Borreliose Erkrankungen sind seit Einführung der Meldepflicht im Juli schon jetzt deutlich höher, als 2010 im gesamten letzten Jahr. Erwartet wurden wesentlich geringere Borreliose Krankheitsfälle und man ist darüber sehr überrascht. Die Erklärungsversuche einer Sprecherin des Landesuntersuchungsamt sind etwa wie folgt: Durch die vielen Informationen und Fachveröffentlichungen wurde die Meldepflicht bekannt und die Gesundheitsämter und Ärzteschaft haben erfreulicherweise eine Bereitschaft zur Mitwirkung gezeigt. Ob die Zahlen so hoch bleiben, wird man in 3 bis 4 Jahren sehen. Außerdem wurde die Meldepflicht in der Hochsaison begonnen, wo sowieso eine Häufung der Zeckenstiche zu erwarten sind. Klingt für mich im ersten Moment vernünftig, hat aber einen bitteren Beigeschmack. Denn kommt es nur mir so vor, das die Sprecherin die hohe Anzahl der Borreliose Fälle relativieren möchte oder steckt dahinter eine Absicht? Aber gehen wir mal die Punkte zusammen durch. 1. Hohe Anzahl an Meldungen der Borreliose durch Info und Bereitschaft der Ärzte. Ist es sonst anders und die Ärzte waren bisher uninformiert und warum soll es in 3- 4 Jahren weniger Erkrankte geben? Weil der Hype dann nachlässt? Irgendwie kommt es mir so vor, als ob man gerade zu hofft, das die Informationen weniger werden, damit es auch weniger Borreliose Erkrankte gibt. Doch warum soll es weniger Borreliose Erkrankte geben, nur weil die Informationen weniger werden. Ich will doch nicht hoffen, das die Diagnose der Borreliose was mit dem Informationsgehalt der Ärzte zu tun hat. 2. Wenn die Meldepflicht eingeführt wurde, wo mit einer saisonalen Häufung zu rechnen ist, was ist daran so schlecht? Mathematik hin oder her. Vielmehr zeigt es doch, das es viele Borreliose Kranke gibt, die eine Behandlung dringend benötigen. Was die Sprecherin nicht sagt, dass es vermutlich auch noch nicht gemeldete Borreliose Fälle gibt, wo der Arzt keine Borreliose erkennt. Auch muss eine Borreliose nicht sofort ausbrechen. Übrigens, das ganze Jahr ist Zeckenzeit, ob nun Winter oder Sommer. Wussten Sie, das rund 10 Prozent aller Zeckenstiche im Winter passieren? Was den Verdacht nährt, dass manche es lieber hätten, das die Borreliose Zahlen offiziell niedrig bleiben, wird beim Robert Koch Institut (RKI) vermutet, da die gemeldeten hohen Zahlen plötzlich nicht mehr auf der Homepage auftauchten. Begründet wird es offiziell mit einer Plausibilitätsprüfung der Rohdaten. Man könnte fast den Verdacht hegen, dass das Schlimmste, was dem Robert Koch Institut passieren kann ist, zu hohe Borreliose Daten zu veröffentlichen. Manche Borreliose Selbsthilfegruppen hatten nämlich vermutet, dass das RKI die Zahlen vertuschen möchte. War man denn bei der Schweinegrippe auch so zimperlich mit den Zahlen? Quelle: http://www.rhein-zeitung.de


06.10.11
Die Heimtücke des Borreliose Tests bringen Patienten oft in eine aussichtslose Lage

Die Zuschriften häufen sich, dass zwar die Betroffenen vermuten, das sie eine Borreliose haben, der Borreliose Test aber negativ ausfällt. Andere haben ein grenzwertiges oder positives Ergebnis, aber viele Ärzte zweifeln dann immer noch, ob es wirklich die Borreliose ist und ordnen eine Lumbalpunktion an. Wenn die Lumbalpunktion positiv ist, gilt die Borreliose als gesichert. Ein negatives Ergebnis hat zwar keine Aussagekraft, aber trotzdem wird es von vielen Ärzten als Ausschluss der Krankheit gewertet. Viele Patienten glauben dann dem Arzt, weil sie der medizinischen Kenntnis des Arztes vertrauen. Doch bei der Borreliose ist vieles anders. So kann ein Borreliose Patient zwei normale Tests in unterschiedlichen Laboren machen lassen und die Ergebnisse können entweder alle beide positiv sein, alle negativ sein oder ein positiv und ein negatives Ergebnis bringen. Wenn der Test überhaupt Antikörper findet, weil der Patient schon so geschwächt ist, dass vielleicht das Immunsystem sich überhaupt nicht mehr gegen die Borrelien wehren kann. Zudem gibt es noch das Problem, das wenn man sich nicht an einen Zeckenbiss erinnern kann, der Arzt vermutlich überhaupt kein Borreliose Test durchführt. Unbemerkte Zeckenstiche (oder Bremsen oder andere Stechfliegen als Übertragungsquelle) gibt es scheinbar bei manchen Ärzten nicht. Wie soll dann eine Borreliose des Patienten festgestellt werden? In der Zwischenzeit können sich die Borrelien vermehren und die Krankheit Borreliose chronisch werden lassen. Die Patienten sind verzweifelt und dürfen sich zum Teil anhören, wie psychisch krank sie doch sind. Der Borreliose Test wird auch noch zur Kontrolle der Behandlung eingesetzt. Dabei gibt es überhaupt keinen Test, der aussagen kann, ob eine Borreliose ausgeheilt ist. Mich würde mal interessieren, was man in so einem Test lesen will? Zum Beispiel wenn weniger Antikörper nach der Behandlung im Blut sind, was hat das schon zu sagen? Wenn die Borrelien sich in der Zwischenzeit tarnen, wo sollen dann die neuen Antikörper herkommen, wenn das Immunsystem die Bakterien gar nicht mehr findet? Auch mein Borreliose Test war beim ersten Mal negativ. Ich ging dann zu einer Heilpraktikerin, die mich kinesiologisch austestete. Danach wusste ich, dass ich an einer Borreliose leide. Jetzt hatte ich nur noch das Problem, das es ohne Beweis vermutlich keiner meiner Ärzte interessieren wird. Denn wenn der erste Borreliose Test negativ war, dann ist der Fall meistens für den Arzt erledigt. Also machte ich mich schlau im Internet und fand das Labor in Köln. Daraufhin ließ ich mir bei meinem Hausarzt Blut abnehmen und es wurde wegen der Gerinnung geschleudert und mit einem Überweisungsschein und der Beschriftung "Borrelien-Antikörper" ab damit per Eilboten an das Labor. Nach einer Woche hatte ich das Ergebnis, ich hatte eine chronische Borreliose.

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Frau liest Borreliose Info

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