Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Borreliose News 8

07.07.11
Kann Sango Meeres Korallen bei einer Borreliose helfen?

Ich habe per Zufall einen Vortrag eines Arztes bei Youtube gesehen, der über ionisiertes Kalzium und Magnesium (im Verhältnis 2:1) sowie von Spurenelementen gesprochen hat. Es handelt sich dabei um Sango Meeres Korallen aus japanischen Okinawa. Dort sollen übrigens die ältesten Menschen der Welt wohnen, weil scheinbar über das Trinkwasser die Bewohner automatisch mit den Meereskorallen versorgt werden. Der Arzt von dem Vortrag geht davon aus, dass viele Menschen, wo eine chronische Krankheiten (Borreliose?) haben, vermutlich auch übersäuert sind. Er geht sogar soweit, dass er sagt, der gemeinsame Nenner von Krankheiten ist Säure. (Wobei das Thema Säure für die Schulmedizin scheinbar uninteressant ist) Der Mangel wird dabei oftmals nicht bei einer Blutuntersuchung gefunden, da dieser Mangel in den Zellen sitzen soll. Normale Kalziumkomplexe können laut dem Arzt die Zellen nicht richtig erreichen. Anders sieht das mit ionisierten Mineralstoffen von Meereskorallen aus. Jetzt hat er mehrere Studien vorgestellt, wo es vielen Patienten von allerlei Krankheiten wie z. B. Depressionen, Kopfschmerzen Osteoporose, Lidzittern, Tachykardie, Sodbrennen, Magenbeschwerden, Durchfall, Bauchschmerzen nach der Einnahme von Meereskorallen deutlich besser gingen. Was hat das alles mit der Borreliose zu tun? Es gibt das Sprichwort: "Der Erreger ist nichts, das Milieu ist alles". Denn es gibt ja genügend Menschen, die trotz infizierten Zeckenstich keine Borreliose bekommen. Kann es sein, das Borreliose Betroffene einfach übersäuert sind und deshalb sich nicht gegen die Borrelien wehren können, weil die Zelle einen absoluten Mineralstoffmangel aufweist? Und das besonders, wenn man genetisch anfälliger für die Infektionskrankheit Borreliose ist? Da bei mir bis jetzt überhaupt nichts richtig gewirkt hat, vermute ich mal, dass ich auch so einen Mineralstoffmangel habe. Und wenn es schon nicht gegen die chronische Borreliose helfen sollte, dann habe ich wenigstens reichlich Mineralstoffe zu geführt. Also habe ich eine Packung Sango Meeres Korallen Kapseln bestellt und es bei meiner chronischen Borreliose gleich ausprobiert. Ich nehme es seit ca. 10 Tagen 3 x täglich 1000 mg und hatte schon positive Reaktionen gespürt. Es ist sicherlich noch zu früh, um Wunder zu erwarten, aber ich hoffe mal, dass es noch wesentlich besser wird, weil auch die Studien in dem Vortrag über 3 Monaten gingen. Übrigens soll man sich laut eines Hersteller der Kapseln wegen Fukushima keine Sorgen machen, weil 1. das japanische Okinawa rund 2000 km von Fukushima entfernt ist und 2. die Wasserströmung des verseuchten Wassers in die andere Richtung geht. Hier der Link des 4-teiligen Vortrag bei Youtube, um sich selber ein Bild machen zu können: Teil 1 Hier klicken


30.06.11
Die Algentherapie und MMS gegen die Borreliose - Meine Erfahrungen

Also ich habe jetzt die Algentherapie hinter mich gebracht und hatte leider nur wenig Erfolg. Es gab zwar mal einen Tag, wo es mir wesentlich besser ging, aber danach war alles wie gehabt. Entweder wirkt die Algentherapie bei mir nicht gegen meine Borreliose oder ich müsste vermutlich mehrere Kuren durchführen, damit sich die Wirkung zeigt, da ich schon 10 Jahre an der Borreliose leide. Sicherlich ist es kein Schaden, die Neutoxine der Borreliose auszuleiten, doch wenn man nichts bedeutend merkt, ist das schon frustrierend. Im Internet bei Twitter habe ich gelesen, das jemand die Algentherapie abgebrochen hat, weil Sie schwere Magenbeschwerden bekam. Ich hatte eigentlich nur bei den Tagen leichten (grüner) Stuhldurchfall, wenn ich die 60er Dosis (Pulver in Wasser aufgelöst) nahm. Es schmeckte auch nicht so lecker, dass ich sagen könnte, das will ich unbedingt wieder machen, besonders wenn ich so wenig davon merke. Gerade am Schluss, wo ich noch das Korianderkraut Mittel zu mir nahm, wurde es sogar ein bisschen schlechter mit meinem Zustand. Irgendwie hatte ich schon während der Algentherapie das Gefühl, das es nicht richtig wirkt bzw. für mich wenig nutzvoll ist. Meistens brauche ich es dann gar nicht mehr weiterzunehmen, denn ich behalte meistens recht damit. Das ging mir auch schon bei der damaligen Einahme von MMS so, wo ich gleich gemerkt hatte, dass diese Art der Therapie mir nicht viel hilft. Außer dem schrecklichen Geschmack des MMS kann ich leider nicht Positives berichten, außer das ich noch trotz dem MMS eine Erkältung bekam. Und genau da habe ich aufgehört das Mittel zu nehmen, denn wenn es nicht einmal eine Erkältung verhindert, wie soll es dann gegen die Borreliose wirken? Zumal man gerade bei dem MMS auch nicht weiß, ob man nicht noch seine Restgesundheit auf Spiel setzt mit den Chemikalien. Aber in der Zwischenzeit war ich wieder aktiv und suchte ein anderes Mittel, das gegen die Borreliose helfen kann. Ich fand per Zufall ein Mittel, das ich gleich bestellt habe, da es vielversprechend klingt. Dabei geht es nicht um das Abtöten der Borrelien, sondern um den Zellenaufbau. So wie ich den Vortrag des Arztes verstanden habe, geht er davon aus, dass der Grund der meisten Krankheiten in den Zellen zu suchen ist. Dabei soll das normale Laborergebnis nicht viel helfen, da es nicht den Zustand und die Versorgung der Zellen wiedergibt. Ich werde nächste Woche mehr darüber berichten und gleich die erste Einnahmeerfahrung des Mittels mitteilen.


23.06.11
Gibt es überhaupt eine chronische Borreliose?

Ich war zwar nicht in Wiesbaden dabei, als der Rheumatologe und Facharzt für innere Medizin Peter Herzer auf dem Kongress der Deutschen Internisten eine kühne Behauptung aufgestellt haben soll, doch seine Aussagen sollen über die Borreliose unglaublich sein. So soll er behaupten haben, dass es keine chronische Borreliose nach dem gegenwärtigen Erkenntnisstand gibt. Außerdem soll in den Vorträgen mitunter herausgekommen sein, dass eine Borreliose nicht leicht zu diagnostizieren ist, aber umso leichter zu behandeln sei. Viele Betroffene würden froh sein, wenn Sie die Diagnose Borreliose erhalten, damit Ihre Beschwerden endlich einen Namen bekommen. Dabei sollen viele angeblichen Borreliose Patienten doch nur an psychosomatischen Symptomen leiden. Ganz übel finde ich die Aussage, dass doch jeder Arzt selber entscheiden soll, ob sein Praxisbudget ausreichend ist, um bei einem Borreliose Verdacht schon Antibiotika zu verschreiben. Quelle: http://www.echo-online.de Werden da nicht noch mehr die Ärzte bei der Krankheit Borreliose verunsichert? Sind diese Behauptungen über die Borreliose, die dem Wiesbadener Kongress gefallen sein sollen, überhaupt richtig? Ich vermute mal, dass mancher Arzt nicht den "Robert-Koch-Institut Ratgeber für Ärzte" (http://www.rki.de) gelesen haben, wo es im Stadium 3 sehr wohl von einer chronischen Neuroborreliose und der Spätmanifestationen von der Lyme Arthritis und Acrodermatitis (Hauterkrankung) gesprochen wird. Selbst auf der Homepage der Bundesregierung (www.bundesregierung.de) schreibt der Patientenbeauftragte, dass die Krankheit oft chronisch verlaufen kann. Allerdings sieht er eine gezielte Fachausbildung der Ärzte für diese Krankheit erforderlich, was ich angesichts mancher Aussagen von Mediziner auch für dringend erforderlich halte. Auch interessant sind die Aussagen von der Deutschen Borreliose Gesellschaft e. V. (http://www.borreliose-gesellschaft.de), wo der Wissen-schaftler und Entdecker der Borrelien Dr. Dr. h. c. mult. Willy Burgdorfer seit 2007 Ehrenmitglied ist. Demnach gibt es sehr wohl eine chronische Borreliose, die übrigens alles andere als leicht zu behandeln ist. Man fragt schon, warum ein Arzt einfach behaupten kann, dass es keine chronische Borreliose gibt, wenn doch viele andere eine chronische Borreliose als bewiesen sehen. Warum ist die Borreliose als Berufskrankheit 3102 BKV, SGB § 9, Abs. 1 bei den Forst- und Landwirten anerkannt, wenn sie doch so leicht zu behandeln ist und es eine chronische Borreliose gar nicht geben soll?


16.06.11
Ist eine Liquorpunktion bei der chronischen Borreliose überhaupt sinnvoll?

Viele Betroffene der Borreliose haben Angst, wenn der Klinikarzt entscheidet, dass eine Liquorpunktion ansteht, um die Borreliose zu bestimmen. Doch ist so eine Untersuchung überhaupt notwenig? Der Borreliose Spezialist aus den USA Joseph Burrascano kann eine Liquorpunktion zur Routineuntersuchung nicht empfehlen, da eine Borreliose-Infektion durch einen negativen Befund nicht ausschließbar ist. Selbst bei einer Lyme-Meningitis soll die Trefferquote nur bei ca. 13 % liegen. Wenn der Arzt statt der Punktion bei die Krankheit Borreliose ein Münze werfen würde, hätte der Patient immerhin eine Chance auf 50 % auf ein richtiges Ergebnis. Eigentlich ein Skandal! Quelle: http://borreliose.me Aber vielleicht irrt sich auch der Spezialist, so dass ich mal bei der Borreliose Spezialistin Dr. Petra Hopf Seidel schaue, was die Ärztin für Erkenntnis über die Liquorpunktion hat. Sie schreibt in Ihrem Buch "Krank durch Zeckenstich" auf der Seite 188, das nur rund ein Viertel der Befunde richtig sind, wenn es sich um eine entzündliche chronische Neuroborreliose handelt. Also auch hier hätte der Patient bei einer Münze die besseren Chancen auf eine richtige Diagnose. Wenn man jetzt noch bedenkt, welche möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch eine Liquorpunktion wie z. B. Verletzung kleiner Blutgefäße, Kopfschmerzen, Erbrechen, Rückenschmerzen, Übelkeit, Kreislaufstörungen, Tinnitus, Hirnhautblutungen, Entzündung der Rückenmarkshäute zeitweise auftreten können, ist mir dieses Diagnoseverfahren wirklich ein Rätsel. Zumal mir keiner Sagen kann, dass die Liquorpunktion ohne Risiko ist. In extrem seltenen Fällen kann es sogar zu z. B. anhaltenden Sehstörungen, Hörminderungen oder Störungen des Kreislaufs oder der Atmung auftreten. Quelle: http://www.neurologie-ffm.de Und das alles soll eventuell in Kauf genommen werden, wenn doch ein Münzwurf bei der chronischen Borreliose vielleicht genauere Ergebnisse bringen kann? Vielleicht ist es auch ein Test, um zu schauen, ob der Patient nicht simuliert und bei so einer Untersuchung doch lieber sich anders überlegt? Ober wissen es die Ärzte nicht besser und setzen die Patienten einem unnötigen Risiko aus? Sicherlich gibt es auch andere Meinungen, wie z B. die Deutsche Gesellschaft für Neurologie, die eine entzündliche Veränderung (Neuroborreliose) durch eine Liquorpunktion bei 80 - 90 % der Fälle nachweisbar sieht. Quelle: Http://borreliose-ulm.homepage.t-online.de Komisch ist nur, dass das Robert-Koch-Institut schon 2007 darauf hingewiesen haben soll, das der Nachweis im Nervenwasser nur bei ca. 5 Prozent der Borreliose-Betroffenen auch wirklich angezeigt wird. Quelle: http://www.bfbd.de

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Untersuchungsreihe Medizin

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