03.12.09
Ist der Zeckenbiss einer Lehrerin bei der Klassenfahrt ein Dienstunfall?
Das wurde vor kurzem in einer Gerichtsverhandlung erörtert. Doch was war genau passiert? Eine Lehrerin war im Mai 2008 mit Ihrer Schulklasse auf einer Klassenfahrt im Sauerland unterwegs. Dort zog Sie sich einen Zeckenstich zu, während Sie die Klasse beaufsichtigte. Einige Zeit später erkrankte die Lehrerin an der Infektionskrankheit Borreliose und hatte Beschwerden an den Gelenken und auch das Nervensystem wurde von den Borrelien in Mitleidenschaft gezogen. Für die Frau war klar, dass war ein Dienstunfall, weil der Zeckenstich während der Ausübung Ihres Berufes passiert war und meldete dies den zuständigen Behörden. Die Bezirksregierung sah das anders und lehnte die Kostenübernahme ab. Der Fall landete vor Gericht und die Lehrerin bekam Recht. Der Standpunkt der Bezirksregierung war, dass man mit einem Zeckenbiss immer rechnen müsse und somit wäre es ein allgemeines Lebensrisiko. Der Vorsitzende Richter sah das aber anders und äußerte in der Zeitung (in etwa), dass es sich hier um einen Ereignis handelte, das plötzlich passiert sei und die Frau in Ausübung des Dienstes den Zeckenstich zugezogen hatte. Sie musste ja die Kinder beaufsichtigen und war zur dieser Zeit nicht zum Spaß unterwegs. Ob die Bezirksregierung nun in Berufung geht, ist noch unklar, denn Sie warten erst einmal auf die schriftliche Begründung des Gerichtes. Dazu hat die Bezirksregierung einen Monat Zeit. Anmerkung: Meiner Meinung nach ist dieser Fall mal wieder typisch, denn ist die Lehrerin durch die Krankheit Borreliose nicht schon bestraft genug? Will man Ihr jetzt auch noch die finanziellen Mittel verwehren? Zum Glück gibt es solche Richter im Verwaltungsgericht wie im diesem Fall. (Aktenzeichen 4 K 217/09) Quelle: http://www.borkenerzeitung.de
26.11.09
Die Borreliose Therapie nach Dr. med. Zais
Eine interessante Therapie zur Behandlung von der chronischen Borreliose praktiziert der Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Zais aus Hermeskeil. Zu Beginn steht erst einmal die Diagnose. Außer zur der normalen Labordiagnostik benutzt der Arzt auch die Holopathie. Mit dieser Messmethode kann der Arzt feststellen, ob und wie schwer der Patient an der Borreliose erkrankt ist. Als ersten Behandlungsschritt sieht Dr. med. Zais die Entgiftung des Körpers vor, weil er davon ausgeht, dass das Immunsystem durch die Umweltbelastungen nicht richtig mehr funktioniert. Dazu nimmt er ein Präparat (Ferulith®) aus Kieselerde und Braunalge zur Ausleitung. Außerdem will er eine Stärkung des Immunsystems erreichen, damit es in der Lage versetzt werden kann, selbst die Borrelien zu eliminieren. Dazu sieht der Arzt eine Therapie mit Heilpilzen vor oder/und mit dem Präparat Viathen-T® und Viathen-A. Als weiteren Schritt kommt noch ein Fieberbett zum Einsatz, das auch als Ganzkörper-Hyperthermie bekannt ist. Das soll bewirken, dass das geschwächte Immunsystem seine alte Fähigkeit (z. B. Bakterienabwehr durch Fieber) wiedererlangen kann. Auch benutzt er die Holopathie außer zur Diagnose auch zur Behandlung der chronischen Borreliose. Mit Informationen und Schwingungen wird mit der Holopathie dabei versucht, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Es soll dabei eine ähnliche Funktionsweise haben wie bei der Akupunktur und der Homöopathie. Interessant war auch von diesem Facharzt zu hören, dass die Borreliose zwar weit verbreitet ist, aber nur selten diagnostiziert wird. Was die Behandlung kostet und wie viel die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen, wurde leider nicht erwähnt. Quelle: http://www.youtube.com
19.11.09
Ist die Impfung gegen die Schweinegrippe bei einer Borreliose sinnvoll?
Also von offizieller Seite habe ich über das Thema Borreliose und Schweinegrippe so direkt nichts gefunden. Aber gehen wir man analytisch an die Sache ran. Wenn jemand ein Borreliose hat, dann geht er zum Arzt und lässt sich behandeln und ist wieder gesund. Stimmt nicht? Doch offiziell ja schon, denn wenn man nach der Behandlung noch Beschwerden hat, dann soll es ja nicht von der Borreliose kommen, sondern heißt dann Post-Lyme-Syndrom. So besagen es die IDSA Leitlinien, die aber zum Glück noch durch den Generalstaatanwalt überprüft werden sollen. Wenn das stimmen würde, was ich und manche Ärzte sehr bezweifeln, dann könnte man dieses (kostengünstige) Prinzip auch bei andern Krankheiten anwenden. Aber weiter zum Thema Schweinegrippe: Erst vor kurzen habe ich gelesen, das bis jetzt 8 Menschen zeitnahe nach der Impfung zur Schweinegrippe gestorben sind. Ein Zusammenhang mit dem Impfstoff wird natürlich ausgeschlossen oder noch überprüft. Auch da habe ich so meine Zweifel, denn wenn einer gestorben ist, der die Schweinegrippe hatte, dann war die Ursache in den meisten Fällen die Schweinegrippe. Seltsam? Nur kann das nicht gefährlich werden, wenn ich Beschwerden von der Borreliose habe und auch noch von der Schweinegrippe bekomme? Natürlich kann das gefährlich werden, aber im Straßenverkehr sterben zurzeit deutlich mehr Menschen als bei der Schweinegrippe. Oder bei einer normalen Grippe sterben in Deutschland jährlich ca. 8000 Menschen, bis jetzt bei der Schweinegrippe insgesamt nur ca. 20 Menschen. Übrigens hat der Deutsche Berufsverband der Umweltmediziner in einer Pressemitteilung vom 26.10.2009 verkündet, das er erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Schweinegrippe Impfstoff hat und für Patienten mit chronischen Multisystemerkrankungen (z. B. Borreliose) für ungeeignet hält. Der Massenimpfstoff für die deutsche Bevölkerung kann durch die möglichen Nebenwirkungen ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen, so der Verband weiter. Quelle: http://www.dbu-online.de
12.11.09
Die Magnetfeld Behandlung bei einer Borreliose
Hier handelt es sich um ein Magnetfeld, das über den Frequenzgenerator Wobbel FG 7202 (siehe Kontaktstrom Bericht) und einer Mosfet Schaltung angesteuert wird. Dabei soll die "Doug Device" Methode unter den Magnetfeldoptionen für Borreliose die Wirkungsvollste sein. Der Vorteil gegenüber der Kontaktstrom Behandlung soll der Wirkungsgrad sein, da alle Gewebesorten mit den richtigen Frequenzen erreicht und auch schlecht zugängliche Bereiche mitbehandelt werden können. Als Stromversorgung benötigt man hier 4 Autobatterien und preislich liegt die ganze Anlage so bei ca. 1.500,-- Dollar. Die Anleitung zum Betrieb sowie die richtigen Frequenzen kann man über die Borreliose Abhilfe Yahoo Group erfahren. Die zu erwartende Behandlungsdauer liegt zwischen ca. 12 - 36 Monaten und die Anwendungshäufigkeit (meistens alle 5 - 20 Tage pro Anwendung) bestimmt durch die Reaktionen (Jarisch-Herxheimer-Reaktionen) der Anwendung selber. Der Erfinder der Anlage Herr Doug und seine Familie hatte 1989 selber Borreliose. Zwischen 1989 - 1991 hatte er sich und seine Familie mit seiner selbstgebauten Magnetfeldanlage behandelt und ist seither (12 Jahre) beschwerdefrei. Allerdings macht er alle 6 Monate zur Vorsorge eine Behandlung mit der Magnetfeldanlage. Auch die passenden Frequenzen hatte er unter Beobachtung der Borrelien am Mikroskop herausgefunden. Da hier auch die Borrelien getötet werden sollen, kommt es nach einem kurzen Gefühl der Besserung so nach ca. 48 Stunden zu den ersten Reaktionen wegen den Giftstoffen, die heftig ausfallen können. Dabei kann man den Körper bei der Entgiftung helfen, in dem man viel trinkt (Quellwasser) und mit Chlorella Algen versucht, die Giftstoffe auszuleiten. Ich habe zwar die Therapie nicht ausprobiert, finde aber die Idee interessant, aber den Kostenaufwand recht hoch. Für Borreliose Neulinge ist sowieso der erste Weg der Arzt der Richtige. Aber wenn gar nichts hilft, wäre diese Therapie bei einer chronischen Borreliose vielleicht eine neue Option. Quelle: http://www.borreliose-abhilfe.de
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