Die unerkannte Krankheit von Zecken - Borreliose

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Zecken bei Tieren

Borreliose beim Hund

Borreliose beim Hund zeigt häufig mit Bewegungsunlust, Mattigkeit oder Fieber. Die Gefahr ist umso größer, weil bei dem Hund durch die Behaarung die Wanderröte nicht richtig sichtbar ist. Später kann der Hund noch zu Gelenkbeschwerden bekommen. Es gibt auch weitere Infektionsmöglichkeiten, vorwiegend in südlichen Ländern.

Borreliose beim Hund

Eine Infektion mit Borrelien ist meist erst nach 16-24 Stunden zu erwarten. Durchsuchen Sie deshalb nach jedem Gassi gehen sehr sorgfältig und entfernen sie die Zecke mit einer speziellen Zeckenzange durch vorsichtigen drehen aus dem Bissstelle. Interessanterweise gibt es für den Hund einen Impfstoff gegen Borreliose, das es ja beim Menschen noch nicht gibt. Aber erst seit einigen Jahren. Eine Blutuntersuchung ist aber zu empfehlen, ob der Hund schon einmal Borreliose hatte, um Komplikationen zu vermeiden.

Borreliose bei der Katze

Folgende Symptome sind bei der Katze bei einer Borrelieninfektion wahrscheinlich:Fieber, Appetitlosigkeit, Abgeschlagenheit. Wie auch beim Hund gilt. Ist es Ihrer Katze länger unwohl sollten sie doch den Tierarzt konsultieren. Borreliose ist bei der Katze im Gegenteil zum Hund seltener. Aber deshalb nicht ungefährlicher.

Borreliose bei der Katze

Regelmäßiges Abtasten und Absuchen nach Zecken bei der Katze ist mit Sicherheit angeraten. Wie beim Menschen kann die Katze auch an (FSME) Hirnhautentzündung erkranken. Zeckenhalsbänder wie beim Hund gehen bei Katzen schnell verloren. Auch gibt es Sprays, wobei man hier genau schauen sollte ob die Inhaltsstoff das Tier nicht unnötig beeinträchtigen.

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